16.06.2014

SPIEGEL-Gespräch„Christus ist eine Herausforderung“

Unionsfraktionschef Volker Kauder, 64, steht der evangelikalen Bewegung nahe. Er warnt davor, die Freikirchen zu diffamieren. Ein Disput über Macht und Glauben.
In seiner Titelgeschichte ging der SPIEGEL vergangene Woche der Frage nach, ob Glaube ohne Gott möglich ist. Nein, sagt Volker Kauder, der Chef der Unionsbundestagsfraktion. Der Protestant konnte sich kurz vor Pfingsten über eine besondere Ehrung freuen: Papst Franziskus ließ ihm den Gregoriusorden verleihen, die höchste Auszeichnung der katholischen Kirche für Laien.
SPIEGEL: Herr Kauder, sind Sie fromm?
Kauder: Ich bin ein gläubiger Christ. Fromm - diese Bezeichnung würde ich nicht für mich in Anspruch nehmen.
SPIEGEL: Warum nicht?
Kauder: Man sollte seinen Glauben bekennen, diesen aber nicht öffentlich irgendwie noch einstufen.
SPIEGEL: Welche Rolle spielt Religion in Ihrem Leben?
Kauder: Ich gehe sonntags zur Kirche und bete jeden Tag. Und ich versuche als Politiker, nach den Grundsätzen meines Glaubens zu handeln.
SPIEGEL: Besuchen Sie die Andacht im Bundestag am Donnerstag oder Freitag?
Kauder: Als Fraktionschef habe ich gerade in den Sitzungswochen sehr viel zu tun. Daher schaffe ich es zur Andacht in der Regel nicht. Aber ein gläubiger Mensch kann überall Zwiesprache mit Gott halten, auch außerhalb von Gottesdiensten.
SPIEGEL: Sind Macht und christlicher Glaube überhaupt vereinbar?
Kauder: In der Bibel steht: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Das bedeutet, dass Glaube und die Führung eines Staates unterschiedliche Dinge sind. In der Politik brauchen Sie Macht, um gestalten zu können. Doch Macht ist verführerisch. Wer Macht besitzt, muss sich aber immer wieder fragen, ob er sie richtig nutzt. Da ist die christliche Ethik natürlich eine wichtige Richtschnur.
SPIEGEL: Als Christ sollten Sie Jesus nacheifern, der sich mit den Mächtigen angelegt hat. Wie ist das vereinbar mit Ihrer Machtposition als Chef der Unionsbundestagsfraktion?
Kauder: Es stimmt, dass das Christentum eine Nachfolgereligion ist. Christus nachzufolgen heißt aber auch, dass man Verantwortung für sein Leben übernehmen muss, auch für das Leben anderer. Daher darf man sicher auch als Christ politische Ämter ausüben. Dabei wissen wir, dass wir in der Nachfolge Christi immer unvollkommen bleiben werden. Natürlich darf das kein Freibrief für unsere Handlungen sein, aber es bedeutet eine gewisse Erleichterung unseres Gewissens.
SPIEGEL: Inwieweit kann ein Christ politische Kompromisse eingehen?
Kauder: Die Fähigkeit zum Kompromiss ist eine wichtige Tugend eines Menschen. Kompromisse zu schließen ist das tägliche Geschäft gerade eines Fraktionsvorsitzenden. Dazu gehört ebenfalls das Werben für Kompromisse. Bei manchen Themen muss aber jeder Abgeordnete selbst entscheiden können. Gerade in ethischen Fragen. Zum Beispiel in Fragen des Lebensschutzes. Wer als Christ Politik macht, muss auch mit einem viel schmerzhafteren Dilemma leben: Es gibt manche Situationen, wo man als Christ und Politiker schuldig wird. Nehmen Sie das Thema Rüstungsexporte.
SPIEGEL: Wie gehen Sie damit um?
Kauder: Ich versuche zu klären, was verantwortbar ist. Ich finde es richtig, dass Deutschland Waffen nicht in Krisengebiete liefert. Gleichzeitig hat Jesus nicht gesagt, dass wir Soldaten aus unserer Gesellschaft verbannen sollten.
SPIEGEL: Er hat verlangt, dass wir unsere Feinde lieben.
Kauder: Jesus Christus hat dem Soldaten, der ihn angesprochen hat, nicht gesagt: Gib dein Handwerk auf! Das würde auch keinen Sinn ergeben. Denken Sie an die vielen sinnvollen friedenserhaltenden Einsätze unserer Bundeswehr in der ganzen Welt.
SPIEGEL: Ist die europäische Flüchtlingspolitik mit christlichen Vorstellungen vereinbar?
Kauder: Deutschland hat bei aller Kritik sicher mit das liberalste Asylrecht in Europa. Wir haben ein Grundrecht auf Asyl. Das gibt es in kaum einem anderen Land. Doch mit der Aufnahme in Deutschland allein werden wir die europäische Flüchtlingsproblematik nicht lösen. Wir müssen für stabile Verhältnisse in den Herkunftsländern sorgen.
SPIEGEL: Was, glauben Sie, hätte Jesus getan, wenn diese Leute an seine Tür geklopft hätten? Hätte er ihnen aufgemacht?
Kauder: Ja. Aber genau das machen wir auch. Wenn jemand anklopft und hierherkommt, wird er aufgenommen. Sein Antrag wird geprüft. Ist der berechtigt, bekommt er Asyl, Unterkunft und die Möglichkeit, hier zu leben.
SPIEGEL: Oder er wird abgeschoben.
Kauder: Natürlich kann Deutschland nicht alle Flüchtlinge aufnehmen, die nach Europa wollen. Jesus Christus ist für uns Menschen eine Herausforderung. Wir werden als Menschen nie so sein können wie er. Er war nicht nur Mensch wie wir, sondern er war Gottes Sohn und damit Gott. Und deswegen werden wir gegenüber ihm immer unvollkommen bleiben, auch wenn er uns Vorbild ist.
SPIEGEL: Wie gehen Sie mit der Diskrepanz um zwischen dem, was politisch möglich, und dem, was ethisch von Ihrem Glauben her geboten ist, etwa beim Thema Abtreibung?
Kauder: Ich muss in der Politik auch Mehrheitsentscheidungen akzeptieren.
SPIEGEL: Aber müssten Sie als Christ nicht dafür kämpfen, dass es in Deutschland restriktivere Regeln zur Abtreibung gibt?
Kauder: Als Christ bin ich gegen Abtreibungen, außer im Fall einer Vergewaltigung. Als Politiker muss ich erkennen, dass es für diese Haltung in der Gesellschaft keine Mehrheit gibt. Wir sind keine christliche Republik, in Deutschland sind Kirche und Staat weitgehend getrennt. Als Politiker kann ich aber darauf hinarbeiten, die Dinge so zu verändern, dass möglichst viele Abtreibungen vermieden werden. Ich kann mich dafür einsetzen, dass die Beratung und die Hilfe für betroffene Frauen verbessert werden.
SPIEGEL: Sie argumentieren, mit Verlaub, nicht wie ein Christ, sondern wie ein Politiker. Was unterscheidet Sie als Politiker mit christlichem Glauben von Ihren Parlamentskollegen, die nicht glauben?
Kauder: Ich finde es beruhigend zu wissen, dass ich bei meinen Entscheidungen nicht auf mich allein gestellt bin. Es ist eine große Hilfe, geleitet und geführt zu werden. Ich lebe zudem in der Überzeugung, die Dietrich Bonhoeffer einmal beschrieben hat: Wir sind hier nur für die vorletzten Dinge zuständig. Die letzten Dinge liegen in der Hand Gottes. Für mich bedeutet das: Ich muss hier nichts Vollkommenes abliefern, mich wohl aber anstrengen.
SPIEGEL: Haben Sie jemals gezweifelt, dass es Gott wirklich gibt?
Kauder: Auch wenn Sie es für unwahrscheinlich halten: Nein, ich habe daran nie gezweifelt. Als Schüler habe ich mich sehr für Chemie interessiert, und da war für mich zum Beispiel klar, dass alles irgendwann einen Ursprung, einen Start gehabt haben muss.
SPIEGEL: Sie haben Sympathien für die evangelikale Bewegung. Was bedeutet das?
Kauder: Die evangelikale Bewegung imponiert mir. Ich mache viele Veranstaltungen mit der Deutschen Evangelischen Allianz, einem Zusammenschluss von Freikirchen. Meine Frau ist katholische Christin, und auch als Protestant kann ich in der katholischen Lehre vieles nachvollziehen. Natürlich habe ich in der katholischen und der evangelischen Kirche gute Gespräche. Kurz und gut: Ich will mich als Christ nicht in eine Schublade stecken lassen. Ich bin Christ und freue mich zum Beispiel über die Aussicht, dass das Eigentliche nach diesem Leben erst kommt.
SPIEGEL: Freikirchen haben einen großen Zulauf in Deutschland. Warum sind sie so viel attraktiver als die etablierten Kirchen?
Kauder: Gottesdienste dort sind lebendig, mit vielen jungen Menschen. Diese Kirchen nehmen ihre Organisation oft selbst in die Hand und hängen nicht so sehr an starren Regeln. Freikirchen leben stark aus der Bibel. Das findet viele Anhänger.
SPIEGEL: Machen die Landeskirchen zu viele Kompromisse?
Kauder: Ich glaube nicht, dass das der Grund für den Zulauf bei den Freikirchen ist. Je größer eine Institution ist, desto mehr bietet sie Ansatzpunkte für Kritik. Da stören sich einige, dass in vielen Landeskirchen Pfarrer mitunter in gleichgeschlechtlichen Gemeinschaften leben. Andere haben kein Problem damit. Ich finde, es ist Platz für beide Auffassungen, solange wir in den Grundlagen des Glaubens einer Meinung sind. Auch in der katholischen Kirche gibt es ja unterschiedliche Ausrichtungen, denken Sie nur an die verschiedenen Orden.
SPIEGEL: Wie wichtig ist Ihnen der Bibelbezug der Evangelikalen?
Kauder: Wir leben alle aus der Bibel, weil uns dort gesagt wird, was die Nachfolge Christi ausmacht. Die Kernaussagen der Bibel können nicht umgedeutet werden.
SPIEGEL: Deshalb sind viele Evangelikale Kreationisten und bestreiten Darwins Evolutionstheorie.
Kauder: Der Mensch ist Geschöpf Gottes. Das ist die Kernaussage. Ob nun Gott die Welt wirklich in sieben Tagen erschaffen hat, ist dagegen für mich nicht von so zentraler Bedeutung.
SPIEGEL: Die Evangelikalen gelten oft als christliche Fundamentalisten. Ist das ein berechtigter Vorwurf?
Kauder: Nein. Evangelikale sind in Deutschland keine Fundamentalisten. Die Stigmatisierung einer ganzen Gruppe von Gläubigen ist nicht richtig. Man darf sie nicht als radikal abstempeln. Solche Vorwürfe sind völlig unbegründet.
SPIEGEL: Sind die Evangelikalen besonders konservativ?
Kauder: Die Evangelikalen leben stark aus der Heiligen Schrift und sind ansonsten, so erlebe ich sie, genauso fröhliche und optimistische Menschen wie andere auch. Sie haben halt eine klare Vorstellung von ihrem Glauben und Glaubensleben.
SPIEGEL: Ein Parteifreund hat Sie mal als "katholischsten Protestanten" beschrieben. Was bewundern Sie an der katholischen Kirche so sehr?
Kauder: Die katholische Kirche hat durch den Pontifex ganz andere Möglichkeiten, in die Welt hineinzuwirken. Darüber hinaus zeichnen die katholische Kirche eine lebendige Liturgie und ein Bilderreichtum aus. Bischof Huber hat es einmal so formuliert: An der katholischen Kirche könne man lernen, den Glauben zu feiern. Was gibt es Schöneres als eine Osternachtsmesse?
SPIEGEL: Darf die Politik den Papst kritisieren, wie Kanzlerin Angela Merkel es 2010 getan hat?
Kauder: Selbstverständlich darf man sich zum Papst auch kritisch äußern. Ich rate aber dazu, das in der Öffentlichkeit sehr zurückhaltend zu tun, um nicht die religiösen Gefühle anderer zu verletzen.
SPIEGEL: Umgekehrt: Wie politisch darf der Papst sein?
Kauder: Er soll es sein. Vor allem sollte er in seinem Tun die christliche Botschaft vorleben. Der neue Papst Franziskus macht dies gerade auf seine Weise - durch Bescheidenheit und besondere Nähe zu den Gläubigen und den Menschen. Das verleiht ihm eine natürliche Autorität. Er ist der richtige Papst in dieser Zeit. Das zeigte auch sein jüngster Besuch in Israel und in Palästina. Die Einladung an den israelischen und den palästinensischen Präsidenten nach Rom zu einem gemeinsamen Gebet war schon eine große Geste.
SPIEGEL: Kann ein solches Gebet überhaupt etwas bewirken?
Kauder: Ja, durchaus. Wir müssen als Christen ohnehin mehr auf die Kraft des Gebets vertrauen. Als ich vor drei Jahren den damaligen Patriarchen der koptischen Christen in Ägypten besucht habe, Papst Schenuda, fragte ich ihn, was wir für die Christen in Ägypten tun könnten. Seine Antwort lautete: Beten Sie, und glauben Sie an die Kraft des Gebets. Und so hoffe ich, dass auch aus dem gemeinsamen Gebet der beiden Staatsmänner aus Israel und Palästina mit dem Papst zu Pfingsten etwas Positives erwachsen kann.
SPIEGEL: Wie beten Sie? Sind das Bitten, oder ist das ein Gespräch?
Kauder: Das tägliche Beten und Gespräch mit Gott ist eine Sache zwischen mir und ihm.
SPIEGEL: Sie sagen oft, die CDU mache Politik auf Grundlage des christlichen Menschenbildes. Was heißt das genau?
Kauder: Für uns steht der Mensch als Ebenbild Gottes im Zentrum unserer Politik. Im Galaterbrief heißt es, der Mensch sei zur Freiheit berufen, allerdings in Solidarität zu seinen Mitmenschen.
SPIEGEL: Was folgt daraus?
Kauder: Das bedeutet für uns, dass jeder die Chance erhalten muss, das Beste aus sich zu machen.
SPIEGEL: Gerade bei der Familienpolitik bietet das "C" im Parteinamen längst nicht mehr verlässliche Orientierung. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind der Ehe im Steuerrecht inzwischen gleichgestellt, obwohl Sie und die Union lange dagegen waren. Und jetzt steht womöglich bald die volle Gleichstellung im Adoptionsrecht an.
Kauder: Beim Adoptionsrecht kann es meiner Ansicht nach nur ein Kriterium geben - das Kindeswohl. Ich meine, es ist am besten, wenn Kinder in einer Familie - wie die Psychotherapeuten sagen - das mütterliche und das väterliche Prinzip vorfinden. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf ein Kind, auch nicht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Andere sehen das anders. Für Politiker ist das eine klassische Gewissensentscheidung.
SPIEGEL: Als der damalige Bundespräsident Christian Wulff sagte, der Islam gehöre zu Deutschland, haben Sie widersprochen. Warum ist der Satz falsch?
Kauder: Ich finde, wenn etwas dazugehört, muss es prägend sein. Und prägend ist für uns - jedenfalls in der heutigen Zeit - nach wie vor die christlich-jüdische Tradition. Für mich ist aber eines ganz klar: Die Muslime gehören zu Deutschland. Sie haben das Recht, ihren Glauben zu leben und Moscheen zu bauen wie andere Religionsgemeinschaften auch. Von den Regierungen der Länder, wo sie oder ihre Vorfahren herkommen, verlange ich dann aber auch, dass Christen dort ihre Kirchen bauen dürfen. Das gilt besonders für die Türkei. Wie Sie wissen, ist mir die Religionsfreiheit und dabei der Schutz von verfolgten Christen seit Jahren ein besonderes Anliegen.
SPIEGEL: Welcher Unterschied ist größer: der zwischen einem gläubigen Christen und einem gläubigen Muslim oder der zwischen einem gläubigen Menschen und einem Atheisten?
Kauder: Natürlich haben ein gläubiger Christ und ein gläubiger Muslim zumindest schon mal eines gemeinsam - sie glauben an ihren Gott.
SPIEGEL: Gehört Mission zum Christentum?
Kauder: Eindeutig ja. "Gehet hin in alle Welt", steht in der Heiligen Schrift, der berühmte Missionsauftrag. Mission ist aber ein Angebot.
SPIEGEL: Verstehen Sie das auch für sich persönlich als Auftrag?
Kauder: Nicht jeder Christ muss die Gesamtheit der Verpflichtungen erfüllen. Ich bin wirklich kein Missionar, ich habe andere Aufgaben. Ich will unter anderem dafür etwas tun, dass alle Menschen friedlich ihren Glauben leben können.
SPIEGEL: Herr Kauder, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas am 8. Juni.
* Peter Müller und Christiane Hoffmann in Kauders Büro in Berlin.
Von Peter Müller und Christiane Hoffmann

DER SPIEGEL 25/2014
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