16.06.2014

USAVon der Sehnsucht nach Breitbeinigkeit

Am Ende seiner Präsidentschaft war er verhasst, das ist vorbei. George W. Bush hat sich rehabilitiert. Sein Bruder Jeb könnte der dritte Bush im Weißen Haus werden. Von Marc Hujer
Am Hubschrauberlandeplatz der Ranch steht schon sein Mountainbike, frisch geputzt, ein weißes Trek Superfly 100 Elite mit extrabreiten Reifen und dem Präsidentensiegel am Rahmen. George W. Bush sitzt noch auf der Veranda seiner Blockhütte in einem Schaukelstuhl und beantwortet Fragen. Er trägt ein offenes Hemd und eine graue Strickjacke darüber. Um diese Jahreszeit ist es morgens noch frisch.
Gleich soll es losgehen mit dem Mountainbike-Rennen über seine Ranch in Crawford, Texas: 100 Kilometer an drei Tagen über staubige Feldwege, durch kleine Wälder und ungemähte Blumenwiesen, ein Rennen, in dem es als selbstverständlich gilt, dass Bush immer der Erste ist.
Ein Mann von CNN beginnt mit seinem Interview, er hat Fragen zu Bushs Vermächtnis und seinem Leben als Ex-Präsident, doch zunächst will er eine Sache klarstellen: "Keine Sorge, Mr. President", sagt er, "ich werde beim Rennen nachher gar nicht erst versuchen, Sie zu überholen."
Bush lächelt. Zu dem Rennen hat der 67-Jährige Freunde, ehemalige Berater und 16 Veteranen eingeladen, darunter Amputierte, die für ihn im Irak und in Afghanistan gedient haben. Für sie ist er noch immer der Boss, niemand von ihnen würde auf die Idee kommen, ihn zu überholen. Einen Moment lang wippt Bush in seinem Schaukelstuhl. Er liebt die kleine Provokation. Es gehe bei seinem Rennen gar nicht ums Überholen, sagt er dann. "Das hier ist doch keine Macho-Veranstaltung."
An Humor hat es George W. Bush nie gefehlt, auch nicht an Selbstironie. Als Präsidentschaftskandidat wurde er als Analphabet verhöhnt, und später, als er Präsident war, als Marionette von Vizepräsident Dick Cheney. Heute gibt er, der Amerika in zwei Kriege schickte, sich als Karikatur eines Großvaters im Schaukelstuhl. Wenn alle über ihn lachen, lacht er mit. Das war vielleicht immer seine größte Stärke.
Viele Amerikaner vergaßen darüber die Zweifel an ihm, ja sogar ihren Hass, und jetzt, sechs Jahre nach dem Ende seiner Präsidentschaft, sieht es so aus, als würden sie sogar seine Fehler vergessen. Als könnten sie ihm verzeihen, dass er sie mit einer Lüge in den Irak-Krieg geschickt hat, in diesen verhängnisvollen Krieg, dessen Spätfolgen mit der Einnahme großer Landesteile im Norden Iraks durch die Dschihadistengruppe Isis die Amerikaner nun wieder einholen.
Und trotzdem, die Hälfte der Amerikaner hat Frieden mit Bushs Präsidentschaft geschlossen. Er habe in seiner achtjährigen Amtszeit gute Arbeit geleistet, gaben im vergangenen Jahr 47 Prozent der Befragten an. 2008 waren es gerade einmal halb so viel.
Ein "kollektives Vergessen" habe eingesetzt, konstatiert die Washington Post. Plötzlich scheint möglich, was vor Kurzem noch als ausgeschlossen galt: Dass 2016 mit Jeb Bush, 61, dem Bruder von George W., bis 2007 Gouverneur von Florida, der dritte Bush Anspruch auf das Präsidentenamt erheben könnte, als republikanischer Herausforderer von Hillary Clinton.
Der Druck auf die republikanische Partei, endlich einen geeigneten Nachfolger für George W. Bush zu finden, ist groß, einen, der es mit Clinton aufnehmen kann, einer Gegnerin, die stärker zu sein scheint als je zuvor. Ihre mögliche Bewerbung beherrscht seit zwei Jahren die politische Debatte, und als sie in der vergangenen Woche ihre Autobiografie "Entscheidungen" veröffentlichte, war dies, mal wieder, eine Machtdemonstration.
Es steht nicht viel Neues auf den 944 Seiten, keine Enthüllungen, keine neuen Konzepte, aber das hat die Flut an Magazin-Titeln und Sondersendungen nicht gestoppt. Hillary Clinton hat Geld, die ungeteilte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und, wie die Amerikaner sagen, "name recognition", einen Wiedererkennungswert. Wer hat das sonst? Wer, außer vielleicht ein Bush?
Führende Republikaner werben inzwischen offen für die Rückkehr der Polit-Dynastie. Anfang Mai wurde Bushs Vater George mit dem renommierten "Profiles in Courage"-Preis ausgezeichnet, der im Gedenken an John F. Kennedy vergeben wird. Und in Texas gewann sein Neffe George P. Bush die Vorwahl für das Amt des obersten Liegenschaftsverwalters, es war ein erster Schritt der nächsten Generation Bush in die Politik.
Sechs Jahre lang reibt sich die Partei nun schon im Dauerkampf mit der Tea Party auf, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Macht des Establishments zu brechen. Vergangene Woche hat der republikanische Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus und einer der Hoffnungsträger der Partei, Eric Cantor, überraschend die parteiinternen Vorwahlen in seinem Wahlkreis in Virginia gegen den Tea-Party-Kandidaten David Brat verloren - einen Wirtschaftsprofessor, der bei einer landesweiten Präsidentschaftskandidatur niemals mehrheitsfähig wäre. Dabei glaubten die Republikaner gerade, die Grabenkämpfe seien nun endlich überwunden.
Auch auf nationaler Ebene missglückte in den vergangenen Jahren jeder Versuch, mit neuem Personal anzutreten: John McCains Kandidatur für das Präsidentenamt endete 2008 im Desaster, vier Jahre später verlor auch Mitt Romney kläglich. Mit Jeb Bush soll der Grand Old Party nun der Befreiungsschlag gelingen, der Ausweg aus einer Krise der Partei, die mit den Bushs begonnen hatte. Jeb ist sechs Jahre jünger als George W., gilt als intelligenter, nicht unbedingt charismatischer, aber auch er ist mit der Macht und dem Einfluss der Familie gesegnet. Er steht für Berechenbarkeit und Normalität.
"Er wäre ein guter Präsident", sagt George W. in seinem Schaukelstuhl. "Wenn er einen Rat braucht, kann er sich gern jederzeit bei mir melden. Hey Jeb, ruf mich an!"
Vor einem Jahr hätte ein solcher Satz noch für Entrüstung, ja Entsetzen gesorgt. Denn er steht für aristokratische Machtanmaßung und den Verdacht, in Amerika lasse sich Demokratie kaufen. Barbara Bush, die Mutter der beiden, sagte, sie halte es für keine gute Idee, wenn nach ihrem Mann und ihrem ältesten Sohn noch ein dritter Bush ins Weiße Haus einzöge. Es sah aus wie Einsicht in eine Selbstverständlichkeit. Im Nachhinein wirkt es wie großes, professionelles Theater: Die Bushs entsagen jedem dynastischen Anspruch, sie machen sich unverdächtig, um sich ein Jahr später von ihrer Partei bitten zu lassen, noch einmal einen Kandidaten zu stellen, einen Retter.
Die Umfragen sehen gut aus für Jeb Bush, vor allem wenn er 2016 gegen die Demokratin Clinton antreten sollte. Denn dann wäre der Vorwurf, den die Bushs am meisten fürchten, nämlich der, dass der Clan seine Mitglieder in Ämter hievt, eine Waffe, die sie genauso gegen die Clintons richten könnten. Das Schimpfwort der Tea Party von der politischen Dynastie wäre damit neutralisiert.
Wenn Hillary Clinton wirklich antreten sollte, kommt es deshalb für die Republikaner auf etwas anderes an: darauf, wie das Erbe der Alten beurteilt wird, das Vermächtnis von Bill Clinton auf der einen Seite und das von George W. Bush auf der anderen. Es steht das Amerika des Wirtschaftsbooms, der New Economy und der Haushaltsüberschüsse gegen das Amerika, das den Helden spielte, das sich anmaßte, foltern zu dürfen und fremde Länder zu überfallen, und das den Sinn von Wirtschaftspolitik vor allem darin sah, Millionären Steuererleichterungen zu verschaffen.
Vor sechs Jahren, am Ende der Ära Bush, war die Antwort noch klar. Jetzt aber, nach zähen Jahren unter Barack Obama, in denen nicht nur viele Hoffnungen enttäuscht wurden, sondern sich auch die Erinnerungen verklären und die Sehnsucht nach einem Land wächst, das weiß, was es will, erscheint auch George W. Bushs Erbe in einem neuen Licht.
Der Economist traf einen wunden Punkt, als er jüngst titelte: "Wofür ist Amerika noch bereit zu kämpfen?" Die Frage beschreibt das Vakuum, das Obama mit seiner Politik des Abwartens erzeugt hat. Es lässt viele die Fehler vergessen, die Bush begangen hat. Die Irak-Lüge, das Haushaltsdesaster, das überforderte Militär erscheinen mehr Amerikanern als entschuldbar, seitdem sie das Gefühl haben, ihr Land lasse sich von Wladimir Putin vorführen. Es nährt den Wunsch nach einem starken Mann, nach mehr Breitbeinigkeit, nicht nur unter Republikanern.
Ein "geschrumpftes Amerika" beklagt Frank Bruni in der New York Times; die Pulitzerpreisträgerin Maureen Dowd bedauert den Verlust von Ambitionen und die "trotzige Passivität" der Präsidentschaft von Barack Obama. Unter Bush, heißt es im Umkehrschluss, wusste Amerika noch, wofür es kämpft.
George W. Bush trägt eine schwarze Baseballkappe, ein schwarzes Trikot, braune Bermudashorts und eine verspiegelte Sonnenbrille, als er den Hubschrauberlandeplatz seiner Ranch betritt. Er hat sich die Startnummer 43 geben lassen. Das ist seine liebste Nummer, er war der 43. Präsident der Vereinigten Staaten. Er hat sich mit dieser Nummer schon eine Baseballmütze besticken lassen, er unterschreibt manchmal mit ihr, und er nennt sich so, 43, wie er seinen Vater die "41" nennt, weil der ja der 41. Präsident der Vereinigten Staaten war. Wenn Bush über seine Präsidentschaft redet, klingt es nach einem lustigen Jungenstreich.
Bush nimmt sein Fahrrad aus dem Ständer, prüft den Schlauch seines Trinkrucksacks und schiebt das Rad auf die Wiese vor dem See, den er ausheben ließ, um angeln gehen zu können, vornehmlich Barsche. Vor sechs Jahren heiratete hier seine Tochter Jenna, für die er einen Altar mit einem Kreuz aus Sandstein errichten ließ.
Er heißt alle willkommen. Es sei eine Ehre, mit seinen Veteranen zu fahren, sagt er. Dann kommt er schnell auf das Barbecue zu sprechen, das es später zum Mittagessen geben soll. "Ich freue mich auf das Hochgefühl, nach dem Rennen einen guten Lunch zu essen", sagt Bush.
"Yes, Sir!", rufen die Veteranen.
War da noch was?
"Früher oder später werden alle ehemaligen Präsidenten 'golden oldies'", sagt der Politikwissenschaftler Larry Sabato. Aber so schnell wie Bush, der als unbeliebtester Präsident in die Geschichte einzugehen schien, gelang einem Ex-Präsidenten selten ein Comeback.
Im Dezember widmete Vanity Fair dem Phänomen einen Artikel: "Wie George W. Bush von der uncoolsten Person dieses Planeten zur echten Hipster-Ikone wurde." Vanity Fair erinnerte daran, dass der Konzern Apple vor wenigen Jahren noch besorgt war, weil Bush ein iPad benutzte - das könne zum Image-Problem werden.
Als ein Hacker Bushs Ölbilder veröffentlichte, die ihn nackt in der Dusche und in der Badewanne zeigten, bekam er dafür viele amüsierte, aber freundliche Kritiken. Vanity Fair kommentierte: "Bushs Verwandlung war umso leichter, weil die Generation Internet zwar seine Hunde-Ölbilder kennt, nicht aber die unter ihm verfassten Foltermemos."
Es ist dieses Bild des zum Normalo geschrumpften Bush, das er mit Hingabe pflegt, seit er im Januar 2009 sein Amt an Barack Obama abgeben musste. Keine öffentliche Kritik an seinem Nachfolger, kein Wort zu seinem Erbe, das waren die Grundsätze, die sich Bush auferlegte.
Anders als sein Vizepräsident Dick Cheney oder sein langjähriger Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, die offenbar nicht loslassen konnten und rechthaberisch jede Kritik an der Ära Bush zurückwiesen, kaufte sich Bush ein Einfamilienhaus in Dallas, zog sich auf die Ranch in Texas zurück und begann zu malen.
Nur einen großen öffentlichen Auftritt hatte er seit dem Ende der Präsidentschaft, im vergangenen Jahr, als er seine Präsidentenbibliothek in Dallas eröffnete. Alle anderen Gelegenheiten schlug er aus, auch als ihn der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney 2012 auf den Krönungsparteitag in Tampa einlud.
Bush spielte mit Hingabe die Rolle des Privatiers. Als er im April in Dallas seine erste Ausstellung eröffnete, mit Ölgemälden von Angela Merkel, Putin und anderen Regierungschefs, ließ er sich von Tochter Jenna im Fernsehen befragen.
Sie wollte wissen, was die Politiker wohl gedacht hätten, als sie davon hörten, Bush habe sie gemalt. "Wow, werden sie gedacht haben", antwortete er, "ich hätte gar nicht gedacht, dass Bush auch ein Maler ist. Wahrscheinlich hat er mich als Strichmännchen gemalt."
Selbst Hillary Clinton, die sich in ihrer Autobiografie so oft wie möglich von Bush distanziert, die mit deutlichen Worten bedauert, als Senatorin für Bushs Irak-Krieg gestimmt zu haben, beschreibt ihn als einnehmende Persönlichkeit.
Als sie im Dezember 2013 mit Obama nach Südafrika zur Trauerfeier für Nelson Mandela flog, saß sie neben Bush in der Air Force One. "Als ich ihn fragte, ob er denn Fotos von den Arbeiten habe, holte er sein iPad hervor und zeigte uns seine neuesten Modelle, ausgebleichte Tierschädel, die auf seiner Ranch gefunden worden waren", schreibt Clinton.
"Er übe sich gerade in unterschiedlichen Weißtönen, erläuterte er. Offensichtlich hat er Talent und arbeitete hart daran, sich in der Malkunst zu verbessern." Die Atmosphäre sei "locker und herzlich" gewesen, so Clinton. Und einen kurzen Moment fragt man sich, ob sie wirklich über den Bush redet, den alle Welt kennt.
Jener Bush, der rund zwei Millionen Soldaten nach Afghanistan und in den Irak geschickt hatte, um die Taliban zu jagen und Saddam Hussein zu stürzen, schafft es nun, den entspanntesten Ex-Politiker der Welt zu geben.
Kurz vor der Mittagspause hat George W. Bush noch eine Mutprobe für die Veteranen eingeplant. Zwei Stunden sind sie an diesem Morgen bereits gefahren, vorbei an der Prairie Chapel, der Kapelle, nach der seine Ranch benannt ist, und durch das Wäldchen am Rainey Creek, dem Bach, der an seinem Anwesen entlangfließt, als sie auf den Hügel zusteuern, an dem sich einer seiner Berater schon einmal die Rippen gebrochen hat.
Wer den Hügel meistern will, muss ordentlich Anlauf nehmen, um den Hang hinaufzukommen, und dann, oben angekommen, schnell abbremsen, um auf der anderen Seite nicht wie von einer Schanze abzuheben und den steilen Abhang herunterzustürzen.
Bush ist der Erste, der die Mutprobe wagt. Er bremst kurz ab, als er oben ankommt, fährt an der Flagge vorbei, die er dort hat hissen lassen, geht aus dem Sattel und lässt sich mit einem Satz in die Tiefe fallen, den man mit "Jungs, jetzt geht es endlich mal richtig ab!" übersetzen könnte. Dann federt er schwungvoll den Abhang hinunter, nimmt einen kleinen Buckel und verschwindet hinter der nächsten Wiese, ein Junge, der einmal Präsident der Vereinigten Staaten war.
Und alle fahren ihm hinterher.
Von Marc Hujer

DER SPIEGEL 25/2014
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