25.08.2014

SPIEGEL-Gespräch„Eine Welt ohne Plackerei“

Andrew McAfee, Ökonom am Massachusetts Institute of Technology, über den drohenden Untergang der Mittelschicht im Zeitalter der Digitalisierung
SPIEGEL: Professor McAfee, wenn ein kleiner Junge heute verkündet: "Ich will Busfahrer werden", müssen wir ihm dann antworten: "Vergiss es. Wenn du mal groß bist, wird es gar keine Busfahrer mehr geben"?
McAfee: Es scheint inzwischen unausweichlich, dass Fahrzeuge schon relativ bald ohne einen Menschen hinter dem Steuer auskommen werden. Ich bin mir sicher, dass ich den Tag noch erleben werde, an dem ich in Manhattan in ein Taxi steige und es keinen Fahrer gibt.
SPIEGEL: Sie sagen ein neues, zweites Maschinenzeitalter voraus, das in den kommenden Jahren Wirtschaft und Arbeitswelt völlig auf den Kopf stellen wird. Welche Berufe wird der technologische Fortschritt als Nächstes überflüssig machen? Kassierer? Bibliothekare? Steuerberater?
McAfee: Die Technologisierung der Welt wird immer noch unterschätzt. Klar ist, dass Routinejobs der Automatisierung besonders leicht zum Opfer fallen.
SPIEGEL: Taxi- oder Busfahrer sind nicht unbedingt Routinejobs ...
McAfee: Das stimmt, zurzeit jedenfalls noch. Die Grenze dessen, was als Routinejob gilt, verschiebt sich aber ständig. Hard- und Software beherrschen immer mehr Dinge, die eben noch als einzigartige menschliche Fähigkeiten galten. Lange galt Schachspielen als der höchste Ausdruck menschlicher Intelligenz. Heute heißt es: "Na ja, Schachspiel. Das ist ja einfach für einen Computer." Oder nehmen Sie die medizinische Diagnose. Ich bin überzeugt: Falls der weltbeste Diagnostiker nicht schon heute ein Computer ist, dann wird er es jedenfalls sehr bald sein.
SPIEGEL: In Ihrem neuen Buch zitieren Sie den Wirtschaftsnobelpreisträger Wassily Leontief, der prophezeite, dass die Maschinen den Menschen ersetzen werden, genauso wie der Traktor das Pferd ersetzt hat(*). Sehen Sie das auch so?
McAfee: Leontief meint damit, dass die Arbeit von Pferden weitgehend irrelevant für die Wirtschaft geworden sei. Ich halte es in der Tat für gut möglich, dass menschliche Arbeit auf ähnliche Weise immer weniger wichtig im Wirtschaftsprozess wird.
SPIEGEL: Unsere Arbeitswelt im heutigen Sinne wird also verschwinden?
McAfee: Nicht völlig natürlich. Wir sollten sehr vorsichtig damit sein, die ferne Zukunft exakt zu prophezeien. Wenn ich meine Freunde im Silicon Valley frage, dann sagen die sogar: "Oh, schon in 20 Jahren wird niemand mehr einen richtigen Job haben." Das halte ich für eine sehr aggressive Prognose. Aber vieles deutet darauf hin, dass noch zu unseren Lebzeiten eine Science-Fiction-Welt möglich wird, in der die Wirtschaft weitgehend automatisiert ist und eine Heerschar von Robotern viele Jobs übernommen hat.
SPIEGEL: Dann ist strukturelle Massenarbeitslosigkeit unvermeidlich?
McAfee: Übergangsweise vermutlich schon, auch wenn ich wünschte, ich würde unrecht behalten. Wir sollten dabei zwei Dinge auseinanderhalten. Zum einen kann man fragen: Wollen wir diese ferne Hightechwelt überhaupt? Natürlich! Es ist eine Welt ohne Plackerei und voller Wohlstand. Die eigentlich interessante Frage aber ist: Wie sieht die Reise dahin aus? Denn der Weg wird voller schwieriger Entscheidungen und Herausforderungen sein.
SPIEGEL: In der Vergangenheit hat der technologische Fortschritt meist für jeden vernichteten Job an anderer Stelle zwei neue geschaffen. Warum soll das nun anders sein?
McAfee: Man kann durchaus Trost in der Geschichte suchen. Ich habe jedoch den Eindruck, dass es diesmal anders aussieht. Nehmen Sie nur, was allein innerhalb der letzten fünf, sechs Jahre passiert ist. Ein Computer spielt besser "Jeopardy" als der Mensch, und mein Telefon kann mir auf Fragen oftmals sinnvolle Antworten geben!
SPIEGEL: Sind diese Neuerungen wirklich bedeutsamer als die Durchbrüche der Vergangenheit: das Telefon, das Flugzeug, das Fernsehen?
McAfee: Es gab zu allen Zeiten erstaunlichen Fortschritt. Und trotzdem: Keine dieser früheren Erfindungen griff so tief ein in das, was ein Mensch tun kann und was er einem Arbeitgeber zu bieten hat. Ein Flugzeug ersetzt keine menschliche Arbeitskraft. Und einfache Rechenmaschinen mögen zwar unsere Fähigkeit, Zahlen zu addieren, überflüssig machen. Aber unsere Sinne, unsere Wahrnehmungen, unser Denken ersetzen sie nicht. Heute zielen Technologien aber genau auf diesen Kern unserer Fähigkeiten.
SPIEGEL: Die Computerrevolution begann schon vor Jahrzehnten. Warum scheint sie ihre ganze Wucht auf dem Arbeitsmarkt erst jetzt zu entwickeln?
McAfee: Weil all die Durchbrüche gigantische Rechenpower brauchen. Die war bis vor kurzem nicht verfügbar. Die enorme Dynamik des mooreschen Gesetzes ...
SPIEGEL: ... wonach sich die Leistung von Chips etwa alle zwei Jahre verdoppelt ...
McAfee: ... hat das jedoch verändert. Plötzlich stehen Milliarden von Menschen Supercomputer zur Verfügung. Wir sind scheinbar in der zweiten Hälfte des Schachbretts angekommen.
SPIEGEL: Sie beziehen sich auf die Geschichte von der Erfindung des Schachspiels, die auch von den Tech-Enthusiasten im Silicon Valley gern als Metapher angeführt wird.
McAfee: Genau. Der Legende nach verhandelte der Erfinder des Schachspiels seine Bezahlung mit dem Herrscher von Indien so: "Alles, was ich will, ist ein wenig Reis. Lass uns die Menge ermitteln, indem wir ein Reiskorn auf das erste Feld des Schachbretts legen, auf das zweite zwei Körner, auf das dritte vier, auf das vierte acht, und so immer weiter mit den Verdopplungen, bis zum letzten, dem 64. Feld." Auf den ersten Feldern liegen also sehr wenige Reiskörner ...
SPIEGEL: ... richtig interessant wird es aber in der zweiten Hälfte des Schachbretts.
McAfee: Nach 32 Schachfeldern kommen ein paar Milliarden Reiskörner zusammen. Das klingt nach viel, treibt ein Land aber noch nicht in den Ruin. In der zweiten Hälfte des Schachbretts explodieren die Zahlen dann jedoch so sehr, dass unser Gehirn es nicht mehr richtig fassen kann.
SPIEGEL: Und dieses Stadium haben wir mit unseren Computern jetzt erreicht?
McAfee: Wenn wir den Start des mooreschen Gesetzes einmal auf das Jahr 1958 ansetzen und eine Verdopplungszeit von 18 Monaten annehmen, dann kommen wir zum Ergebnis, dass wir die zweite Hälfte des Schachbretts im Jahre 2006 betreten haben.
SPIEGEL: Trotzdem bezweifeln viele Ökonomen, dass ein neues Maschinenzeitalter gleich auch die Volkswirtschaften der Industrienationen revolutionieren muss.
McAfee: Kaum ein Ökonom bestreitet, dass die Informationstechnik sämtliche Bereiche unserer Wirtschaft durchdringt. Umstritten ist nur die Frage, ob wir die Möglichkeiten dieser Technik inzwischen weitgehend erschöpft haben oder nicht. Einige meiner Kollegen sagen: "Computer mögen ja eine tolle Sache sein, die uns 50 Jahre lang Großartiges beschert haben. Aber nun ist die goldene Ära des Computers zu Ende." Das ist eine Position, der ich kategorisch widerspreche.
SPIEGEL: Die bedrohliche Wirkung der Computertechnik wird noch verstärkt durch die Eigenheiten digitaler Güter.
McAfee: Digitale Waren haben wirklich seltsame Eigenschaften: Wir können sie nutzen, aber sie verbrauchen sich nicht. Viele von uns können sie sogar gleichzeitig nutzen. Und der eine kann ein solches Gut verbessern, und der Nächste dann die verbesserte Version benutzen.
SPIEGEL: Vielen Nutzern erscheint das als Segen. Für viele Berufe aber stellt es eine Bedrohung dar. Welche Art von Jobs werden am ehesten überleben?
McAfee: Ich glaube, dass es noch geraume Zeit eine Menge sicherer Jobs geben wird. Das Problem ist, dass die meisten davon entweder ganz oben oder ganz unten auf der Lohnskala liegen. Auf der einen Seite wird es Arbeit für Kreative wie Architekten geben und Jobs, die guten Geschmack erfordern. Die sind ziemlich sicher vor Automatisierung. Auf der anderen Seite wird auch eine Hilfskraft im Restaurant noch ziemlich lange sicher vor Automatisierung sein. Denn es gibt keinen Roboter, der auch nur im entferntesten fähig wäre, zwischen Tischen hindurchzumanövrieren und dreckiges Geschirr abzuräumen - und all das auch noch ohne dabei alle Gäste in Angst und Schrecken zu versetzen. Allerdings ist Hilfskellner nicht gerade das, was wir einen guten Job nennen.
SPIEGEL: Wenn es weniger Jobs gibt, nimmt der Lohndruck automatisch zu. Die Digitalisierung verstärkt also die Schere zwischen Arm und Reich?
McAfee: So ist es. Ein immer größerer Anteil des Wohlstands kommt einem immer kleineren Anteil der Bevölkerung zugute. Der Prozess beschleunigt sich durch den technischen Fortschritt. Wobei ich mit dem extremen Reichtum einiger weniger kein moralisches Problem habe. Das entsteht erst, wenn jene, die hart arbeiten, trotzdem den Boden unter den Füßen verlieren ...
SPIEGEL: ... und die Mittelschicht schrumpft.
McAfee: Ja, sie wird zunehmend ausgehöhlt. Das ist eine Entwicklung, die mich zutiefst beunruhigt. Sie hat im Übrigen schon in den Achtzigerjahren des letzten Jahrhunderts begonnen. Und wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass genau in diese Zeit der Siegeszug des PC fällt.
SPIEGEL: Was macht Sie so sicher, dass die Informationstechnik schuld am Schwund der Mittelschicht ist?
McAfee: Wir brauchen immer weniger gut bezahlte Buchhalter oder Produktionsleiter. Nicht jede Technologie kommt allen Schichten gleichermaßen zugute. Einige Technologien begünstigen die gut Ausgebildeten, andere das Kapital. Und wieder andere befördern die Entstehung von Superreichen und Superstars.
SPIEGEL: In Ihrem Buch verweisen Sie auf das Beispiel Instagram, eine Foto-App die nur eine Handvoll Angestellte benötigt, die Kodak ersetzt, einen Konzern mit zu Hochzeiten 145 000 Mitarbeitern. Ist das wirklich Fortschritt?
McAfee: Der Fortschritt hat zwei Gesichter. Wenn Milliarden von Menschen die Möglichkeit bekommen, so viele Fotos zu machen, wie sie wollen, und diese mit jedermann auf der ganzen Welt zu teilen, soll man das dann nicht Fortschritt nennen? Die Kehrseite betrifft die Jobs und Löhne. In der Tat hat Instagram nicht annähernd so viele Jobs geschaffen wie Kodak verloren gegangen sind. Und trotzdem: Wenn ich zwischen den zwei Welten wählen müsste, ich würde mich für die Instagram-Welt entscheiden.
SPIEGEL: Aber Sie werden verstehen, dass solche Umbrüche vielen Menschen Angst machen?
McAfee: Wenn Arbeit einfach verschwindet, ist das sicher sehr, sehr beängstigend. Aber wir sollten nicht außer Acht lassen, wie viele neue Möglichkeiten jede Innovation eröffnet. Nehmen wir zum Beispiel jemanden in der Dritten Welt, der schwer erkrankt. Er kann Fotos seiner Symptome machen und diese in der Cloud hochladen. So kriegt er, ohne direkten Zugang zu einem Arzt zu haben, trotzdem die Chance auf eine erstklassige Diagnose. Sollten wir auf solche Möglichkeiten verzichten, um Arbeitsplätze bei Kodak zu erhalten?
SPIEGEL: Jedenfalls droht die Instagram-Welt, so wie Sie sie schildern, mit Arbeitslosigkeit, Massenarmut und enormer sozialer Ungerechtigkeit verbunden zu sein.
McAfee: Wir müssen uns diesen Entwicklungen ja nicht einfach fügen, sondern können entsprechend Maßnahmen ergreifen.
SPIEGEL: Besonders innovativ scheinen uns Ihre Empfehlungen dabei nicht zu sein:
Forschung und Unternehmergeist fördern, mehr in Bildung und Infrastruktur investieren.
McAfee: Wir brauchen in der Tat dringend Änderungen des Bildungssystems, auch wenn das nicht sonderlich originell klingt. Die wesentliche Frage ist: Wie bringen wir Kindern bei, kreativ zu sein, unternehmerisch zu denken, den Mut zu haben, die Welt zu verändern? Unser gegenwärtiges Bildungssystem ist darauf nicht eingestellt. Ich glaube, es ist nicht zu zynisch, wenn ich sage: Es ist dafür gemacht, anständig ausgebildete, gehorsame Fabrikarbeiter hervorzubringen. Die aber brauchen wir heute nicht mehr.
SPIEGEL: Gleichzeitig braucht es doch aber auch vor allem Ideen, die drohenden Verwerfungen in der Arbeitswelt abzufedern.
McAfee: Ein garantiertes Mindesteinkommen wäre eine Möglichkeit. Wenn wir uns Sorgen machen, dass die Leute sich kein anständiges Leben leisten können, weil sie keinen Job finden, dann sollten wir ihnen eben das Geld direkt aushändigen, egal, ob sie Arbeit haben oder nicht.
SPIEGEL: Aber würde ein Mindesteinkommen die Arbeit nicht vollends entwerten?
McAfee: Um das zu wissen, fehlt uns bisher die Erfahrung. Sicher: Es gibt die Angst, dass viele dann gar nicht mehr arbeiten wollen. Aber das bereitet mir keine schlaflosen Nächte. Niemand, den ich kenne, würde sagen: "Wow, ich kriege 15 000 Dollar vom Staat. Jetzt setze ich mich zur Ruhe."
SPIEGEL: Es geht dabei sicher weniger um Ihre Bekannten als um diejenigen, die für wenig Geld auf dem Bau schuften oder morgens um fünf zum Putzen gehen.
McAfee: Gut, dann müssten wir eben etwas mehr für unser Abendessen zahlen, damit das Restaurant dem Kellner genug Lohn zahlen kann, dass er zur Arbeit kommt.
SPIEGEL: Wenn ein großer Teil der Bevölkerung auf ein Mindesteinkommen angewiesen ist, fehlen der Wirtschaft viele kaufkräftige Konsumenten.
McAfee: Der ganze Sinn des Mindesteinkommens ist doch, dass die Empfänger der Wirtschaft eben nicht ganz als Konsumenten verloren gehen. Natürlich ist ihre Kaufkraft nicht enorm, aber immerhin höher als ohne Unterstützung.
SPIEGEL: Wenn der technische Fortschritt sich weiter so beschleunigt, worauf müssen wir uns in den kommenden Jahren dann als Nächstes einstellen? Kluge Roboter? Künstliche Intelligenz?
McAfee: Wenn ich das wüsste, dann würde ich die Zukunft selbst erfinden, statt sie zu analysieren. Ich wäre also Unternehmer und nicht Wissenschaftler. Aber eines kann ich garantieren: Wir werden noch große Überraschungen erleben.
SPIEGEL: Professor McAfee, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
McAfee, 47, forscht seit Jahren zu den Auswirkungen der Informationstechnologie auf Wirtschaft und Arbeit. Weltweites Aufsehen erregte 2011 sein gemeinsam mit Erik Brynjolfsson verfasstes Buch "Race Against the Machine", in dem beschrieben wird, wie der durchschnittliche Arbeitnehmer zunehmend durch Roboter und Software ersetzt zu werden droht.
* Erik Brynjolfsson, Andrew McAfee: "The Second Machine Age: Work, Progress, and Prosperity in a Time of Brilliant Technologies". W. W. Norton & Company 2014.
Von Thomas Schulz und Johann Grolle

DER SPIEGEL 35/2014
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