08.09.2014

SPIEGEL-Gespräch„Es war grauenhaft“

Star-Anwalt Kenneth Feinberg verwaltete den Fonds für die Opfer der Anschläge des 11. September 2001, jetzt hat ihn General Motors engagiert.
Nur die Stimme ist zu hören, sie dringt durch jede Wand. Tief, dunkel, zigarrenimprägniert, der gedehnte Dialekt von Massachusetts. Sie hat einen unverwechselbaren Sound, und Kenneth Feinberg spielt mit ihr wie auf einem Instrument. Er kann sie dramatisch absenken, sodass er fast flüstert, dann dröhnt er plötzlich, als stünde er auf einer Theaterbühne.
In seiner Jugend wollte Feinberg, 68, Schauspieler werden, doch seinem Vater, einem jüdischen Reifengroßhändler aus Brockton bei Boston, schien das zu unsicher. Der Vater überredete den Sohn, Jura zu studieren. Feinberg wurde Staatsanwalt in New York und später Stabschef von Senator Ted Kennedy in Washington. Inzwischen nutzt er seine schauspielerischen Fähigkeiten auf einer anderen Bühne. Er ist Anwalt in Washington, einer der bekanntesten Anwälte der USA.
Feinberg entschuldigt sich für einige Minuten. Er muss der Sekretärin im Neben-
zimmer einen Brief diktieren, es geht um sein neues Mandat. Der Autokonzern General Motors versinkt im Affärensumpf, weil er jahrelang Millionen Wagen mit defektem Zündschloss ausgeliefert hat. Mindestens 13 Menschen kamen bei Unfällen ums Leben, nachdem sich die Autoelektronik plötzlich abgeschaltet hatte.
Der Autogigant steht unter gewaltigem Druck, die Behörden ermitteln, die Vorstandschefin Mary Barra musste sich vor dem US-Kongress und einem Senatsausschuss rechtfertigen. Anfang April versuchte GM den Befreiungsschlag und engagierte Feinberg. Er soll nun das machen, wofür er bekannt geworden ist: einen Fonds für die Opfer auflegen, in unbegrenzter Höhe. Es gibt niemanden, der darin mehr Erfahrung hat.
Elf Tage nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 verabschiedete der US-Kongress ein ungewöhnliches Gesetz. Um vor allem die amerikanischen Fluggesellschaften vor existenzvernichtenden, jahrelangen Zivilprozessen zu schützen, wurden die Haftungssummen gedeckelt und Klagen erschwert. Im Gegenzug legte der Kongress einen Fonds auf, aus dem alle Opfer entschädigt werden sollten, die freiwillig auf den Gang zum Gericht verzichteten.
Der amerikanische Justizminister ernannte Feinberg zum "Special Master", einer Art Sonderbeauftragtem, dieses Fonds. Es war nun ausschließlich seine Entscheidung, wer unter welchen Voraussetzungen wie viel Geld bekommen sollte. Der Gesetzgeber hatte die Höhe der Mittel nicht vorgegeben, und so verteilte Feinberg bislang über sieben Milliarden Dollar an über 5500 Opfer und ihre Familien. Damit hatten 97 Prozent aller Betroffenen auf eine Klage verzichtet.
Feinberg, der für dieses Mandat auf Honorar verzichtete, hatte allen Opfern angeboten, mit ihnen persönlich zu reden. Es war der Schlüssel zum Erfolg.
SPIEGEL: Mr Feinberg, haben Sie 2001 geahnt, was auf Sie zukommen würde?
Feinberg: Nein, auf diese emotionale Heftigkeit war ich nicht vorbereitet. Ich habe nicht vorausgesehen, mit welcher Wut, Feindlichkeit, mit welchem Frust und welcher Angst die Opfer und ihre Angehörigen reagieren würden. Es war eine gewaltige Bandbreite an Emotionen, mit denen ich es zu tun bekam.
SPIEGEL: Erinnern Sie sich noch an das erste Gespräch, das Sie geführt haben?
Feinberg: Es war eine junge Frau, die in mein New Yorker Büro kam. (Feinberg, der verhinderte Schauspieler, stellt die Szene nach.) "Mr Feinberg, ich bin 24, mein Mann war bei der Feuerwehr und ist im World Trade Center umgekommen, ich habe zwei Kinder, die sind vier und sechs. Nach Ihren Berechnungen stehen mir etwa 2,5 Millionen Dollar zu, steuerfrei. Ich brauche das Geld, und zwar in 30 Tagen."
SPIEGEL: Was haben Sie geantwortet?
Feinberg: "Ich kann es versuchen, aber wir müssen das mit dem Finanzministerium klären, dann kommt die Bürokratie, der Scheck muss ausgestellt werden. Warum brauchen Sie das Geld unbedingt in 30 Tagen?" "Warum? Ich kann Ihnen sagen, warum. Ich habe Krebs im Endstadium. Mir bleiben noch zehn Wochen, dann werde ich sterben. Mein Mann sollte sich um unsere Kinder kümmern, jetzt werden sie bald Waisen sein." Wir haben die Auszahlung beschleunigt, und acht Wochen später war sie tot. Das war mein erstes Hearing. Grauenhaft. Ich habe 950 solcher Gespräche geführt.
SPIEGEL: Wurde es noch schlimmer?
Feinberg: Kann es noch schlimmer werden? Niemand kam zu mir, um über Geld zu reden. Die Menschen kamen zu mir, um sich die Erinnerung an einen geliebten Menschen bestätigen zu lassen. "Mr Feinberg, ich habe meine Frau im World Trade Center verloren. Wir waren 25 Jahre lang verheiratet. Ich würde Ihnen jetzt gern ein Video unserer Hochzeit zeigen. Sie sollen sehen, was sie für ein Engel war."
SPIEGEL: Haben Sie sich das Video angesehen?
Feinberg: Ja, natürlich. Dafür ist eine solche Anhörung da. "Mr Feinberg, ich habe meine Frau im World Trade Center verloren. Sie hat mich angerufen, als sie im 103. Stock des Nordturms in der Falle saß. Ich würde Ihnen gern die Nachricht vorspielen, die sie mir auf der Mailbox hinterlassen hat, um sich von mir zu verabschieden, schreiend im 103. Stockwerk." Ich sage: "Sie müssen mir das Band nicht vorspielen, das wird nur sehr emotional." Er unterbricht mich. "Ich möchte, dass Sie sich anhören, was diese Mörder getan haben. Hören Sie sich das an!" Das ist hart. Ich habe es mir angehört.
SPIEGEL: Waren Sie bei diesen Gesprächen allein?
Feinberg: Der eine oder andere Kollege war dabei, aber ich hatte auch Kollegen, die es nicht aushalten konnten.
SPIEGEL: Und Sie? Wie konnten Sie diese Geschichten ertragen?
Feinberg: Manchmal müssen Sie das Hearing unterbrechen und spazieren gehen, ein Eis kaufen, Kinder beim Spielen auf dem Spielplatz beobachten, in die Oper gehen. Ich bin in dieser Zeit zweimal nach Bayreuth gefahren und habe Wagners kompletten Ring gesehen. Das ist der Höhepunkt der Zivilisation. Und auf der anderen Seite verbringen Sie Ihre Tage mit dem Horror, zu dem Menschen auch fähig sind.
SPIEGEL: Wie oft haben Sie geweint?
Feinberg: Niemals vor den Opfern. Wenn ich allein war, ja, oft. Eine Frau kam zu mir und sagte: "Mr Feinberg, ich habe meinen Mann verloren. Er war mit der Feuerwehr im World Trade Center. Kann ich Ihnen vor dem Hearing meine Kinder vorstellen?" Sie öffnet die Tür. Elf Kinder! Und sie kamen alle rein, fein angezogen, Jackett, Schlips, Haare gekämmt. Ich konnte es nicht glauben. Elf Kinder!
SPIEGEL: Hatten Sie manchmal das Bedürfnis, sich einfach zu drücken? Diese schwierige Aufgabe einen anderen machen zu lassen?
Feinberg: Wenn Sie vom Präsidenten der Vereinigten Staaten gefragt werden, von einem Richter, vom Bürgermeister von Boston oder vom Gouverneur von Massachusetts, dann machen Sie es. Sie würden es auch machen. Millionen Amerikaner würden es machen. Man ist Profi, man erfüllt einen Dienst am eigenen Land, aber es war sehr, sehr schwierig.
SPIEGEL: Waren die Menschen, mit denen Sie geredet haben, aggressiv?
Feinberg: Ja, sehr.
SPIEGEL: Warum gegen Sie?
Feinberg: Weil ich das Gesicht des Fonds war und sie auf das Schicksal wütend waren, das ihnen so übel mitgespielt hatte. Warum ich, haben sie gefragt. Sie hatten jedes Recht, böse zu sein. Ich wäre auch böse gewesen.
Feinberg residiert mit seiner kleinen Kanzlei im feinen Willard Building, keine drei Minuten vom Weißen Haus entfernt. Die Wände seines Büros sind gepflastert mit gerahmten Zeitungsartikeln. "Der Mann, der Gott spielt" lautet eine der Überschriften. Aus einem unsichtbaren Lautsprecher dringt leise Opernmusik. In seiner Villa in Bethesda, einem wohlhabenden Vorort von Washington, hat Feinberg sich einen schalldichten Raum bauen lassen. Dort hört er dann manchmal eine seiner insgesamt 9000 Opernaufnahmen. Bei voller Lautstärke.
Feinberg: Eine Frau erzählte mir, dass sie ihren Mann verloren habe. Er sei ein großer Familienmensch gewesen. Kümmerte sich um die drei kleinen Kinder, brachte dem Sechsjährigen bei, wie man Baseball spielt, dem Vierjährigen Lesen und las dem Zweijährigen Gutenachtgeschichten vor. Er kochte, kümmerte sich um den Garten. Am nächsten Tag rief ein Anwalt an.
SPIEGEL: Was wollte er?
Feinberg: Er sagte mir: "Ich weiß, dass Sie einen schwierigen Job haben, aber ich mache ihn jetzt nicht einfacher für Sie. Die Frau weiß nicht, dass ihr Mann eine Geliebte und zwei weitere Kinder hatte. Wenn Sie jetzt einen Scheck ausstellen, dann gibt es nicht drei Kinder, sondern fünf." Sollte man ihr das sagen? Ich habe es ihr nicht gesagt und einfach zwei Schecks ausgestellt.
SPIEGEL: Wie oft hatten Sie das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben?
Feinberg: Ich mache jedes Mal Fehler. Das ist unvermeidlich. Eines Tages wollte mich ein alter Mann sprechen, im Pentagon. Er sagte zu mir: "Mr Feinberg, ich habe meinen Sohn begraben. Ein Vater sollte seinen Sohn nicht begraben, er sollte zuerst sterben." Ich habe den alten Herrn angesehen und gesagt: "Das ist schrecklich. Ich weiß, wie Sie sich fühlen." Was für ein Fehler!
SPIEGEL: Wie hat er reagiert?
Feinberg: Er sah mich an und sagte: "Mr Feinberg, Sie haben einen harten Job. Ich beneide Sie nicht, aber ich habe einen Rat für Sie. Sagen Sie niemals einem von uns, dass Sie wüssten, wie wir uns fühlen. Sie haben keine Ahnung, wie ich mich fühle." Er hat das sehr ruhig gesagt, nicht wütend. Diesen Fehler werde ich nie wieder machen.
SPIEGEL: Was qualifiziert Sie eigentlich für Ihre ungewöhnliche Arbeit?
Feinberg: Dass ich es das letzte Mal gemacht habe. Und das davor. Ich bin immer nur so beliebt wie mein letzter Erfolg. Es kann sein, dass ich irgendwann einen Opferfonds verwalte, der scheitert. Dann wird jemand anderes diese Arbeit machen. Es gibt keine Ausbildung für diesen Job, kein Diplom, nichts, was einen darauf vorbereiten würde. Ich bin auch nur durch einen Zufall dazu gekommen.
SPIEGEL: Was ist passiert?
Feinberg: 1984 rief mich ein New Yorker Richter an, den ich sehr gut kannte. Bei ihm war der Agent-Orange-Fall gelandet. ( Die Amerikaner hatten das toxische Entlaubungsmittel Agent Orange im Vietnam-Krieg über dem Dschungel versprüht, um freie Schussbahn zu haben. Viele US-Soldaten erkrankten später an Krebs und schweren Hautkrankheiten -Red.) 250 000 Vietnam-Veteranen klagten gegen die sieben Chemiefirmen, die damals dieses Mittel produziert hatten. Sie forderten Schadensersatz für Tod, Verletzungen und Krankheiten.
SPIEGEL: Was wollte der Richter von Ihnen?
Feinberg: Er fragte mich, ob ich in dem Fall vermitteln könne. Das hatte ich noch nie gemacht, und ich hatte auch während meines Jurastudiums nie einen Mediationskurs belegt. Ich weiß, hat er gesagt, aber du bist der richtige Mann dafür.
SPIEGEL: Wie weit lagen die beiden Parteien bei Ihrem ersten Treffen auseinander?
Feinberg: Die Chemiefirmen haben für 250 000 Kläger insgesamt 25 000 Dollar angeboten, die Vietnam-Veteranen forderten 1,2 Milliarden. Ich habe gesagt: Wir machen Fortschritte, lassen Sie uns versuchen, die Lücke zu schließen. Acht Wochen später, in der Nacht bevor der Prozess losgehen sollte, gab es eine Einigung. Bei 250 Millionen Dollar.
Der außergerichtliche Vergleich im Agent-Orange-Fall schaffte es auf die Titelseiten der amerikanischen Tageszeitungen, Feinberg war über Nacht bekannt. Seitdem kann er sich vor Aufträgen kaum retten. 1992 gründete er seine eigene Anwaltskanzlei, die sich auf große Vergleichsverfahren spezialisiert hat. Doch erst der 9/11-Fonds machte ihn zum Star. Seitdem scheint es in den USA kaum eine nationale Tragödie zu geben, bei der Feinberg nicht anschließend die Folgen mildern soll.
Er verwaltete die Opferfonds nach den tödlichen Amokläufen an der Grundschule in Newtown, Connecticut, und dem Polytechnischen Institut in Blacksburg, Virginia, er entschädigte die Opfer des Bombenanschlags beim Boston-Marathon und verteilte nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko 20 Milliarden Dollar von BP an die Betroffenen - um nur die bekanntesten seiner Mandate zu nennen.
SPIEGEL: Lässt sich Schmerz durch Geld lindern?
Feinberg: Fast gar nicht. Geld kann einen gewissen Grad an Stabilität bieten und bedeutet damit möglicherweise eine Sorge weniger, aber Geld bringt den geliebten Menschen nicht zurück. Beim Boston-Marathon-Fonds habe ich einen Mann besucht, der bei dem Bombenanschlag ein Bein verloren hatte. Ich habe ihm gesagt: "Sie bekommen 1,25 Millionen Dollar, steuerfrei." Er sieht mich an und sagt: "Behalten Sie Ihr Geld, und geben Sie mir mein Bein zurück." Ich habe gesagt: "Ich wünschte, ich hätte die Macht dazu, ich kann Ihnen nur einen Scheck geben. Das ist nicht viel." Er sagt: "Sie haben recht. Das ist nicht viel. Ich will mein Bein zurück."
SPIEGEL: Aber hat es Opfer gegeben, die dann am Ende das Geld wirklich nicht haben wollten?
Feinberg: Beim 9/11-Fonds waren es zwei. Ein Priester wollte kein Geld für den Tod seines Bruders. Er hat gesagt, es sei Gottes Wille, und selbst wenn ich ihm zwei Millionen Dollar gäbe, würde er sie nicht annehmen. Ich habe ihm gesagt, er solle das Geld an eine katholische Wohltätigkeitsorganisation spenden, aber er wollte es nicht annehmen.
SPIEGEL: Und der andere Fall?
Feinberg: Eine 75-jährige alte Dame hatte ihren Sohn verloren. Ich ging zu ihr und sagte ihr, sie solle ihre Formulare ausfüllen, dann bekomme sie drei Millionen Dollar. Sie sagte: "Ich habe meinen Sohn verloren, und Sie wollen mir Geld geben? Lassen Sie das Formular hier." Aber sie hat es nie ausgefüllt. Sie war völlig gelähmt von ihrer Trauer.
SPIEGEL: Es scheint so, als gäbe es in Ihrem Job selten positive Überraschungen.
Feinberg: Doch. Einmal kam eine Dame zu mir. Ich sagte ihr: "Sie bekommen von mir drei Millionen Dollar für den Tod Ihres Mannes." Sie sah mich an und sagte: "Das ist viel mehr, als er zu Lebzeiten wert war. Er hat nichts getaugt. Ich bin so froh, dass ich dieses Geld bekomme, aber es ist nichts im Vergleich zu dem Ärger, den ich mit ihm hatte, als er noch lebte."
SPIEGEL: Mr Feinberg, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führte Redakteur Konstantin von Hammerstein.
Von Konstantin von Hammerstein

DER SPIEGEL 37/2014
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