15.09.2014

Jugend„Entweder wir oder sie“

Zehn Jahre lang begleitete der Autor Christian Stahl den Intensivtäter Yehya E. Der Flüchtlingsjunge wollte dazugehören: als Gangster und als Vorzeigemigrant.
Er ist wieder da, wo er nie hinwollte. Und er ist ziemlich nervös, blass, mit Ringen unter den Augen. In der Zelle gegenüber sitzt Kadir Padir, Chef der Berliner Hells Angels. Aber das ist es nicht, was Yehya E., 23, in diesen Tagen so nervös macht. Schlechte Gesellschaft ist er gewohnt.
Der junge Mann in der Justizvollzugsanstalt Moabit ist aufgeregt, weil sich nun bald entscheidet, wo er die kommenden fünf Jahre seine Strafe absitzt. Für einen erfahrenen Knacki wie ihn macht es einen Unterschied, ob man in Tegel oder Charlottenburg einsitzt. Und aufgeregt ist er auch, weil er ab dieser Woche wieder eine öffentliche Person sein wird.
Das war er schon öfter: Auf den Straßen von Berlin-Neukölln galt er als "Boss der Sonnenallee", er war eine große Nummer an der Rütli-Schule, die vor einigen Jahren bundesweit bekannt wurde. Als 13-Jährigen registrierten ihn die Behörden als einen der jüngsten "Intensivstraftäter". Mit 16 saß er erstmals in U-Haft.
Bekannt wurde Yehya durch den preisgekrönten Dokumentarfilm "Gangsterläufer", der seine Wandlungen nachzeichnete: vom Kriminellen zum Muster-Integrationswilligen. Der Film beschrieb, wie der Schläger aus Neukölln ein Konfliktlotse wurde, der andere Jungs auf die richtige Bahn brachte, seinen Schulabschluss nachholte und Polizisten und Politiker beriet.
Yehya, der in der Schule trotz allem gute Noten schrieb, wollte immer der Beste sein. Egal ob als Gangster oder als Vorzeigemigrant. Sein Ziel: Anerkennung. Entweder von der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Oder eben von den arabischstämmigen Gangs auf der Straße. Nun, wieder im Knast, sagt er: "Die eine Gesellschaft nimmt mich nicht an, die andere lässt mich nicht raus."
Diese Woche erscheint das Buch "In den Gangs von Neukölln. Das Leben des Yehya E.", für das sich Autor Christian Stahl ein Happy End gewünscht hatte(*). Seit zehn Jahren kennt er Yehya E., begleitete dessen Aufstieg zum Gangster genauso wie den Ausstieg. Und wurde überrascht von Yehyas Rückfall: Vergangenes Jahr verübte er mehrere Raubüberfälle, im März wurde er deswegen erneut verurteilt.
Yehya E. hat in vielen Interviews, Briefen, E-Mails und einer Art Tagebuch den Autor Stahl ungewöhnlich eng teilhaben lassen an seinem Leben, über das er nun vom Knast aus sagt: "Niemand außer mir ist verantwortlich. Ich sitze zu Recht hier."
Stahl entlässt Yehya in dem Buch, aus dem der SPIEGEL vorab Auszüge veröffentlicht, nicht aus der Verantwortung. Aber
er prangert auch die Versäumnisse deutscher Integrations- und Flüchtlingspolitik an, gibt einen Einblick in das raue Leben der Straßengangs in Neukölln, den Knastalltag und die Macht der Ausländerbehörden, die Yehya so beschreibt: "Man steckt dich in die Scheiße und sagt dir: Wage es nicht zu stinken."
Yehya war ein 25 Tage alter Säugling, als seine Eltern mit ihm und seinen beiden Geschwistern nach Ende des Bürgerkriegs im Libanon in das gerade wiedervereinte Deutschland flüchteten.
Zunächst verlief alles normal, wir sind in ein Asylheim gezogen, dann haben wir eine Wohnung im Prenzlauer Berg bekommen. Ich bin mit sechs Jahren in die erste Klasse gekommen, und am ersten Schultag begannen schon die Probleme. Jeder sollte sich vorstellen. Jedes Kind sollte nach vorne gehen, seinen Namen und sein Alter sagen, erzählen, was sein Traumberuf ist und was seine Eltern für einen Beruf haben. Ich war einer der Letzten, die nach vorne gegangen sind ... Und dann kam die Frage der Lehrerin ... "Was arbeiten deine Eltern?" Da habe ich gesagt: "Die arbeiten nicht."
Sie fragte mich: "Wie? Warum arbeiten deine Eltern nicht? Sitzen die den ganzen Tag zu Hause rum?"
Ich so: "Ja. Also ja." Ich wusste nicht, warum meine Eltern nicht arbeiten durften. Ich hatte keine Ahnung von Asylbewerbergesetzen und von irgendwelchen Dingen wie einem Duldungsstatus, den der Staat uns gibt. Ich hatte keine Ahnung von Politik! Ich war sechs!
Yehya wurde der Außenseiter der Klasse, der kein Schweinefleisch aß, bei Ausflügen nicht mitfahren konnte. Als Asylbewerber durfte er Berlin wegen der Residenzpflicht nicht verlassen. Und er war der Araber, dessen Eltern nicht arbeiteten.
Wir sind dann nach Neukölln gezogen, weg vom Prenzlauer Berg ... Der Auslöser war ..., dass meine Mama auf der Straße körperlich angegriffen worden ist. Sie wurde mit Flaschen beworfen und musste sich rechtsradikale Sprüche anhören, weil sie Kopftuch trug. Das war im Jahr 2000.
Ich kam in eine neue Klasse und war ganz schüchtern, verlegen ... Und als ich sagte: "Ich bin Araber", war ich gleich besonders beliebt! Die Mitschüler wollten mit mir was zu tun haben, haben mich angelächelt! Und als ich dann gemerkt hab, dass die auch kein Schweinefleisch essen, sondern im Gegenteil, dass Leute, die Schweinefleisch essen, was Komisches sind! Plötzlich hab ich dazugehört, und Leute, die Schweinefleisch essen, waren jetzt die anderen. Es war für mich wie ein Paradies. Es war toll!
Yehya beschreibt, dass der Umzug nach Neukölln in seiner Familie die "zweite Flucht" genannt wird. Sein Vater hatte sich ursprünglich bewusst gegen ein Migrantenviertel entschieden: Er wollte sich integrieren, seine Kinder sollten Deutsch lernen.
Ich schloss mich einer Clique an. Ich war der Jüngste. Als Jüngster in einer Gruppe muss man sich dann natürlich doppelt beweisen. Wir haben nur Scheiße gebaut. Wir sind morgens aufgestanden, raus auf die Straße, wir haben uns getroffen, die Schule geschwänzt. Den ganzen Tag lang. Andere Schulen abziehen, in Supermärkten klauen. Eine Sache nach der anderen. In irgendwelchen Büros klingeln und fragen, ob man auf Toilette darf. Dann den Laptop klauen. Wegrennen. Und, und, und. So ein Zeug halt. Wir haben nur Mist gemacht. Und damals hat es mir kein einziges bisschen leidgetan.
Mit zehn verletzte Yehya erstmals einen Mitschüler mit einem Messer, im Streit um ein Mädchen schlitzte er dem anderen Jungen die Nase auf. Kurz nach seinem 13. Geburtstag lud ihn die Polizei vor. Beamte teilten ihm mit, dass er ab sofort als einer der Jüngsten in der neu geschaffenen Intensivtäterkartei registriert werde, später mit einem für ihn zuständigen Staatsanwalt. Die Polizei führte ihn jetzt unter den Top Ten - der Intensivtäter. Das sollte abschrecken, als Warnung dienen. Aber tatsächlich war der Effekt genau umgekehrt. Es machte Yehya in seiner Gang noch größer.
Ich trommelte am nächsten Tag die Jungs zusammen und erzählte von meinem Erfolg! Wahrscheinlich würden viele sich fragen: Wo ist hier der Erfolg? Aber der Genuss zu wissen, man steht ganz oben auf der Liste, ist eine unbeschreibliche Freude für einen Gangster und entfesselt noch mehr kriminelle Energie! Die Jungs applaudieren, umarmen mich, küssen mich und schmeißen mich in die Luft, kurz schwebe ich und schwöre mir in diesem Moment, der Größte zu werden! ...
Es wird ein hartes Stück Arbeit, und wie sagen die Politiker so schön: Politik ist die Kunst, Mehrheiten zu organisieren. Ich war geschickt darin, denn ich erfüllte die Wünsche der Mitglieder und war jetzt auf dem Weg, eine legendäre Gang zu bilden. Die Gedanken, die Ideen überströmten meinen Körper. Ich liebte das Abenteuer. Ich war noch keine 14 und wollte fliegen!!!
Zu Yehyas Revier hatte auch seine Schule, die Rütli-Schule, gehört. Die Lehranstalt geriet 2006 bundesweit in die Schlagzeilen, als die Schulleitung in einem Brandbrief über die unhaltbaren Zustände berichtete und um Hilfe bat. In Stahls Buch outet sich Yehya erstmals als einer der "Paten", einer derjenigen, die Mitschüler und manchmal auch Lehrer terrorisierten.
Man sagt über die Neuköllner Jungs, sie gehen nicht gern zur Schule. Da täuschen sich aber die Menschen, denn zur Schule zu gehen war meine Leidenschaft! Ich liebte die Schule und die Schulatmosphäre ...! Eine Atmosphäre, in der sich ganz bestimmte Menschen nur wohlfühlen und überleben. Die Rütli-Atmosphäre!
Ich stand gerne jeden Morgen auf und ließ mich von meinem Knecht abholen, der mir meine Tasche zur Schule tragen durfte! Ich liebte es, in den Klassenraum zu kommen und die Angst in den Gesichtern der Schüler zu sehen. Ich spielte meine Spielchen und lachte mich Tag für Tag kaputt! ... Ich hatte alles, und das Geilste ist: Die Lehrer bekamen nichts mit und lächelten mich mitleidig an!
Ich konnte tun, was ich wollte, und das Einzige, was dabei rauskam, war, dass ich ja ein vorbildlicher Schüler und auch Klassensprecher war und einen Notendurchschnitt von 1 hatte.
Lernen fiel ihm tatsächlich leicht. Aber er setzte sich auch auf der Straße durch. Mehr Härte bedeutete mehr Respekt. Er boxte sich durch Neuköllns Straßen. Niemand war sicher vor seinem Jähzorn. Ohne Anlass schlug er zu.
Wir gehen aufeinander los, und ich sehe direkt, dass dieser riesige Fettsack keine Kampferfahrung hat. Er trifft kein Mal, und ich schlage ihn mit zwei Bomben zu Boden. Er steht wieder auf, mit voll blutendem Gesicht, und geht mit mir in den Nahkampf, aber auch da hat er keine Chance. Ich bin schneller und kampferfahrener und schlage ihn wieder zu Boden. ... Ich kriege einen Ruf "Pass auf!" Von der Seite versucht jemand, mir ein Messer in den Kopf zu rammen. Ich halte es fest, und er zieht es aus meiner Hand wieder raus. Ich spüre die feine scharfe Klinge, die meine Finger bis zum Knochenanschlag aufschlitzt!
Für Yehya wurde Kriminalität zur Droge, zu einem Gefühl, das süchtig machte.
Und dieses Gefühl ist komisch zu beschreiben. Es ist einfach - Kraft. Man will, dass jeder Angst vor einem hat. Man will der König sein. Man will der King sein, der Boss, man will ... explodieren einfach.
Mit 16 Jahren war er Teil einer Gruppe, die einen Unternehmer in dessen Hamburger Wohnung bewaffnet überfiel. Er wurde dafür zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
Es gibt keine Summe, für die es sich lohnt, in den Knast zu gehen. Aber im Knast hab ich angefangen, mich zu verändern, mich zu entwickeln. Ich hab mich ein bisschen dem Islam zugewandt und hab angefangen zu beten ... Ich hab dann angefangen zu lernen. Normalerweise braucht man zwölf Monate, um den erweiterten Hauptschulabschluss zu machen. Ich hab vier gebraucht, und dann war ich so weit. Die Prüfungen standen an. Ich hab mit einem Notendurchschnitt von 1,6 bestanden. Das ist jetzt keine Kunst für einen erweiterten Hauptschulabschluss.
Aber ich bin in den offenen Vollzug gekommen und hab dann angefangen, draußen den Realschulabschluss zu machen ... Es war ein schönes Gefühl: Man hat den Polizeiwagen gesehen, und man hatte keine Angst mehr. Und es hat fast dem Gefühl geähnelt, was ich damals hatte, als ich vom Prenzlauer Berg nach Neukölln gezogen bin.
Der Junge hatte das Gefühl, angekommen zu sein, diesmal auf der richtigen Seite. Medien interviewten ihn, Politiker konsultierten ihn.
Aber ich hatte nicht alles bedacht ... Denn in Neukölln, wenn jemand wie ich, der früher so 'ne kriminelle Vorgeschichte hat und plötzlich legal wird, ruft das in den Straßen nach Aufsehen ... Ich war plötzlich nur noch mit Deutschen unterwegs, mit Kartoffeln, so wie die Neuköllner das sagen. Plötzlich hab ich mich mit irgendwelchen Polizisten getroffen, mit Integrationsbeauftragten und Senatoren.
Ich hab mich unbeliebt gemacht in Neukölln. In meinem ehemaligen Paradies war ich plötzlich der V-Mann. Der mit der anderen Seite zu tun hat. Der mit den anderen arbeitet. Entweder wir oder sie. Entscheide dich!
Yehya wollte sauber bleiben. Aber er sollte immer noch abgeschoben werden, nicht in den Libanon, weil das Land ihn nicht aufnehmen wollte, sondern notfalls eben in die Ukraine. Die Ukraine? Das hielt selbst der Integrationsbeauftragte von Neukölln lange für einen Witz. Aber der Brief der Behörde findet sich im Anhang des Buchs. Zumindest in einem Punkt hat das Ausländeramt recht: Die Ukraine ist für Yehya fast so unbekannt wie der Libanon. Vor Gericht verhinderte er die Abschiebung unter der Auflage, sich um das Abitur zu bemühen. Yehya erkämpfte sich einen Schulplatz. Doch er sagt, die Ausländerbehörde habe bei der Schulleitung angerufen, es lohne sich nicht, in ihn zu investieren, als Mensch mit Duldungsstatus werde er ohnehin irgendwann abgeschoben. An seinem zweiten Schultag sei er von der Schule geworfen worden .
Ich hab angefangen zu denken: Was hat mir das alles gebracht? Dieser Weg, den ich dann eingeschlagen habe? Das ganze Gute, was ich dann machen wollte? Das Engagement in den sozialen Einrichtungen und das Treffen mit der Migrationsbeauftragten der Polizei in einem Café in Neukölln, wo jeder uns gesehen hat? Wo jeder danach darüber gesprochen hat? ...
Irgendwelche Probleme aus der Welt schaffen, irgendwelche Jugendlichen in die Schule zerren. Was hat mir das alles gebracht? ...
Ich wollte keinen Orden oder Geld dafür haben - ich wollte einfach nur dazugehören. In die saubere und normale Gesellschaft. Und ich dachte, dass ich mir das verdient hätte.
Aber Yehya durfte weder Abitur machen, noch erhielt er eine Arbeitserlaubnis, Berlin konnte er nicht verlassen. Dann erreichten ihn Lockrufe seiner alten Gang.
Ich konnte nicht einfach so in irgendeine kriminelle Sache einsteigen. Mein Gewissen hätte das nicht mitgemacht. Ich brauchte diese Ausreden für mich selbst, um mein Gewissen und mich zu verarschen. Ich brauchte die Ausrede, warum ich das tue. Die Erklärung für andere, für mich.
Die Erklärung, die Ausrede, lieferte ihm ein Kumpel. Wie Yehya sei der junge Mann an der Integrationspolitik verzweifelt. Die Ausländerbehörde hatte von ihm eine Ausbildung verlangt, er heuerte bei einer Firma an. Doch anschließend habe die Behörde dem Unternehmen geraten, ihn zu feuern, so erzählt es Yehya im Buch. Um sich zu rächen, beschlossen die beiden, sich bei der Firma eine "Abfindung" zu holen. Andere Kumpels lieferten ihm weitere derartige Ausreden. Yehya beteiligte sich an mehreren Raubzügen.
Neukölln ist das Einzige, was zu mir gehalten hat, und Neukölln ist das Einzige, was auch heute noch zu mir hält. Die Jungs aus Neukölln sind die Einzigen, die nach mir fragen. Wo sind all die Leute denn jetzt? Die ganzen Leute, für die ich mein Neukölln, für die ich die Jungs fast aufgegeben habe ...
Ich wollte da raus! Ich wollte den anderen Weg gehen! Das war ein Kampf, den kann ich gar nicht alleine gewinnen. Ich will nicht sagen, dass man mich indirekt in die Kriminalität getrieben hat. Ich will nur sagen, dass man mir die notwendige Motivation genommen hat, sauber zu bleiben. Und trotzdem bereue ich, dass wir diese Dinge getan haben. Und vielleicht war die Verhaftung das Beste, was mir passieren konnte.
Die, die mit Yehya zu tun hatten, Lehrer, Sozialarbeiter, Politiker, Anwälte, sagen, er sei ein sensibler, intelligenter Mensch. Wenn er seine aktuelle Strafe abgesessen hat, wird er 28 Jahre alt sein. Acht Jahre seines Lebens hat er dann im Knast verbracht. Und dann? Yehya blickt durch Gitter Richtung Himmel. Er wisse schon, was er nun sagen sollte, um allen zu gefallen. Er sagt aber, vielleicht "ist für mich der Zug abgefahren". Doch seine Geschichte, hofft er, "kann vielleicht anderen helfen". All denen, die noch da draußen sind.
* Christian Stahl: "In den Gangs von Neukölln. Das Leben des Yehya E.". Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg; 256 Seiten; 17,99 Euro.
Von Markus Deggerich

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