20.10.2014

StrafvollzugVerzweiflung oder Bluff

Thomas Wolf war einer der meistgesuchten Straftäter Deutschlands, bevor er gefasst und verurteilt wurde. Jetzt streiten sich Ärzte, ob er schwerkrank ist - oder ein Simulant.
Die Klingen steckten in zwei Einwegrasierern, die sich der Häftling ein paar Tage zuvor in seine Zelle hatte bringen lassen. Er nahm sein Essbesteck zu Hilfe, brach damit die scharfen Metallteile aus den Plastikgehäusen und umwickelte sie sorgsam mit Toilettenpapier. Anschließend feuchtete er das Papierknäuel an und schluckte es mit einem halben Glas Wasser herunter.
Ein paar Stunden, so hatte Thomas Wolf kalkuliert, dürfte es dauern, bis die Magensäure die Rasierklingen so weit freigelegt hätte, dass sie vermutlich seinen Dünndarm aufschlitzen würden. Die inneren Blutungen könnten tödlich sein, das war ihm klar. Trotzdem legte sich der Gefangene zunächst auf sein schmales Gefängnisbett und ließ etwa eine halbe Stunde verstreichen. Dann erst stand er auf, ging zur Zellentür und drückte den Knopf der Sprechanlage.
Die wachhabenden Beamten der Justizvollzugsanstalt Preungesheim schickten zunächst einen Sanitäter, dann riefen sie einen Rettungswagen. In der Frankfurter Uni-Klinik gelang es den Ärzten am Abend dieses Samstags im September 2011, die Metallteile aus dem Verdauungstrakt zu entfernen, bevor sie Schaden anrichten konnten. Wolfs Bewacher im Knast fragen sich seitdem, wie verzweifelt ein Mann sein muss, wenn er so eine Zeitbombe aus Klingen und Klopapier herunterwürgt.
Oder wie berechnend.
Bei Thomas Wolf, 61, sind beide Varianten denkbar - genau das ist heute sein Problem, und ebenso ein Problem der Justiz. Wolf war "Der Mann mit den 1000 Gesichtern" (Süddeutsche Zeitung) und "Deutschlands gefährlichster Verbrecher" (Bild). Seine Lebensgeschichte ist eine von immer neuen Haftzeiten unterbrochene Abfolge schwerer, teils spektakulärer Straftaten, verwegener Bluffs und Tricksereien, Verstellungen und Lügen. Zuletzt wurde er, nach einer Entführung, vom Landgericht Wiesbaden zu mehr als 13 Jahren Haft verurteilt. Zuvor hatte er sich mehrfach durch Ausbruch und Fluchten seiner Strafe entzogen. Müsste er alle aufgelaufenen Haftstrafen unverkürzt absitzen, käme er wohl erst 2028 wieder frei, sagt sein Anwalt.
Die Frage ist nun, ob man so einem Mann glauben muss, wenn er von Verzweiflung, Schmerzen und einer quälenden Krankheit berichtet, die ihn schlimmstenfalls in den Suizid treiben könne. Oder ob der Verdacht gerechtfertigt ist, dass er mit großer Könnerschaft simuliert - etwa um Haftverschonung zu bekommen oder eine Gelegenheit zur Flucht.
Unstrittig ist, dass sich Wolf vor Jahren auf einer seiner wilden Fluchten vor der Polizei mit Borrelien infiziert hat. Borreliose ist eine rätselhafte, von Zecken übertragene Krankheit, die sich in den Organen festsetzen und eine Menge Symptome auslösen kann: Schmerzen, Herzrasen, Lähmungen, Krämpfe, Schwellungen, Depressionen und mehr.
Es kann sein, dass Wolf im Gefängnis an dieser Krankheit leidet und schweren Schaden nimmt, wenn er nicht bald sachgerecht behandelt wird. So beschreibt er es, und so sieht es auch mindestens ein Arzt, der sich auf Borreliose spezialisiert und Wolf 2010 untersucht hat.
Es könnte aber auch sein, dass Wolfs Körper die Borreliose-Erreger längst besiegt hat - und die Beschwerden nur ein Bluff sind, mit dem sich Wolf erneut aus dem Knast herauszumogeln versucht. So befürchten es der Anstaltsarzt und die Leitung der Vollzugsanstalt in Rheinbach, in die Wolf Mitte 2012 verlegt wurde.
Kompliziert wird der Fall dadurch, dass es keinen wirklich sicheren Nachweis für die Beschwerden gibt. Die Justizbehörden fordern weitere Untersuchungen. Stellt Wolf ihnen eine Falle? Oder sitzt er in einer, die er sich selbst gestellt hat?
Thomas Wolf kommt mit einer dicken Aktenmappe unterm Arm in ein Besuchszimmer der Haftanstalt Rheinbach. Er schnauft, lässt sich in einen Sessel fallen. "Es fällt mir schwer, mich zu konzentrieren", sagt er. Wolf ist etwa 1,85 Meter groß, Stimme, Statur und Händedruck sind kräftig; ein Typ, den nichts umzuwerfen scheint. Seine Haare, weiß geworden, hat er an der Seite gescheitelt und über die hohe Stirn gekämmt.
Wolf ist bemüht, nicht als brutal, gefährlich, rücksichtslos zu erscheinen. Seine kriminelle Karriere sei "unwiderruflich vorbei", beteuert er. Wolf trägt ein biederes Brillengestell aus Metall, das ihm eher die Anmutung eines pensionierten Schulleiters verleiht als die eines Berufsverbrechers. Nur eine große, halbkreisförmige alte Narbe über seinem linken Auge erinnert an die wilde Vergangenheit draußen.
Wolf war 15 Jahre alt, als er erstmals Polizei und Justiz beschäftigte: Diebstahl, Drogensachen, dann Körperverletzung, bewaffneter Raub - es war der Beginn einer jahrzehntelangen Feindschaft. Der Intensivtäter landete mehrfach hinter Gittern, die Delikte wurden schwerer, die Strafen länger.
Einmal wurde er im Gefängnis erwischt, als er mit anderen Häftlingen gerade einen Ausbruch vorbereitete, mehrfach gelang ihm eine Flucht. Mal kam er einfach aus einem Hafturlaub nicht zurück, mal durchtrennte er mit einer Eisensäge die Gitterstäbe, mal floh er aus einer psychiatrischen Klinik. In die war er 1982 gekommen, weil er sich im Knast die Arme aufgeschnitten hatte - mit der Klinge eines Einwegrasierers.
In Wolfs Schilderungen läuft sein Leben nach einer merkwürdigen Mechanik ab, durch die sich jede neue Straftat irgendwie aus den vorangegangenen erklärt. Das Grundmuster: Weil er ständig von der Polizei gejagt wurde, habe er kein legales Leben mehr aufbauen, kein Geld verdienen können. Also sei nur noch der Weg der illegalen Geldbeschaffung geblieben.
So ungefähr hat er es jedenfalls in weiten Teilen einer 463 Seiten dicken Autobiografie beschrieben. Das Buch, im Gefängnis verfasst, ist voriges Jahr unter dem Titel "Outside In" in einem Berliner Verlag erschienen.
Ohne das Schreiben, sagt Wolf, sei die Zeit in der Zelle kaum zu ertragen. Deshalb schreibt er viel. Er hat ein Gefühl für Timing und Sprache. Und er kann gut Geschichten erzählen. Das haben auch viele Leute zu spüren bekommen, die er im Laufe seines Lebens reingelegt hat.
Wolfs Standardtrick war lange Zeit eine simple Blender-Nummer zulasten privater Autoverkäufer. Mithilfe geklauter Visitenkarten gab er sich als seriöser Händler aus. Häufig schaffte er es, die Besitzer zu überreden, ihm nicht nur ihren Wagen für eine angebliche Probefahrt zu überlassen, sondern auch gleich noch die Papiere dazu. Beides vertickte Wolf anschließend an echte Autohändler gegen Bares.
Als sein Geldbedarf stieg, verlegte sich Wolf auf Banküberfälle; er wurde in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" gesucht, später von einer 80 Mann starken Sonderkommission der Frankfurter Polizei gejagt. Acht Jahre lang hatte er da schon in der Stadt am Main gelebt - "keine fünf Minuten vom Polizeipräsidium entfernt", wie er amüsiert erzählt.
In jener Zeit nannte Wolf sich David van Dijk. Er gab sich als Privatier mit niederländischen Wurzeln aus. Seinen beträchtlichen Vorrat an Bargeld erklärte er mit einer Beteiligung an einer Baufirma.
Diese Rolle hielt Wolf lange durch. Sogar gegenüber einer Frau, mit der er mehr als sieben Jahre lang zusammenlebte. In seiner Autobiografie nennt er sie "Katharina". Im echten Leben ist sie eine frühere Englischlehrerin, die er nach einem Bankraub in Hamburg kennenlernte, bei dem er eine halbe Million Mark erbeutet hatte.
"Ich hatte eine tolle Zeit mit ihm", sagt Katharina heute. Wolf sprach, so erinnert sie sich, fließend Niederländisch, was er sich auf seinen Fluchten im Nachbarland beigebracht hatte, außerdem gut Englisch und ein Deutsch mit Düsseldorfer Färbung. Warmherzig sei er gewesen, hilfsbereit, witzig.
Das Paar zog in eine Vierzimmerwohnung im feinen Frankfurter Holzhausen-Viertel. Und als sich das teure Leben am Rande eines Parks nur mit frischem Bargeld fortsetzen ließ, fuhr Wolf mit einer Bombenattrappe in die Niederlande und suchte dort eine Bank auf.
Aber irgendwann habe er gespürt, dass er zu alt werde für solche Überfälle, sagt Wolf. Deshalb bereitete er seinen wohl letzten großen Coup vor: die Entführung einer Bankdirektorengattin.
Hinterher, sagt Katharina, habe sie Tausende Male darüber nachgedacht, ob sie das nicht irgendwie hätte mitbekommen müssen. Auch einige der Polizisten, die nach der Tat ihre Wohnung auf den Kopf stellten, hatten sie das immer wieder gefragt. Aber es gab keinen Hinweis darauf, dass die Lebensgefährtin eingeweiht gewesen sein könnte. "Ich habe sie da rausgehalten, um sie zu schützen", sagt Wolf.
Für ihn war Katharina die ideale Partnerin für das Leben ohne belastbare Papiere, ohne Konto, ohne Job. "Ich bin keine Frau, die ihren Mann kontrolliert", sagt Katharina. Hin und wieder verschwand er halt, angeblich um Baustellen zu besuchen. Dass er manchmal mit viel Bargeld zurückkam, erklärte sie sich mit den vermeintlichen Usancen im Baugeschäft: "Da läuft ja viel mit Handschlag und in bar." Die Zahlungen für Miete oder Strom liefen über ihr Konto. Und dass David van Dijk sich nie in Frankfurt anmelden wollte, habe wohl "steuerliche Gründe", so habe er ihr es jedenfalls erklärt.
Seit Wolf in Rheinbach sitzt, fährt Katharina jede zweite Woche dorthin. Die Gefängnisverwaltung erlaubt alle 14 Tage eine zweistündige Besuchszeit in einem separaten Raum. Katharina trägt einen weißen Rock, rote Schuhe und einen Ring, den sie und Wolf in einer Silvesternacht vor bald zwölf Jahren auf dem Balkon ihrer Wohnung am Park getauscht hatten. Bevor sie in den Flur vor den Besuchsräumen eingelassen wird, zieht sie ihre Lippen nach. Wolf nennt sie "Maus" zur Begrüßung. Auch er hat einen Ring am Finger.
Es gibt ein Detail in ihrer gemeinsamen Geschichte, das Katharina zeitweise ins Grübeln brachte. Die Entführung der Wiesbadener Bankiersgattin hatte Wolf akribisch vorbereitet. Er hatte monatelang nach geeigneten Opfern gesucht, Wohnungen ausgekundschaftet, Fluchtwege sondiert. Er hatte an dem Erpresserbrief gefeilt und ein Bedrohungsszenario entworfen, das die entführte Frau in Todesangst versetzen musste. Während der Entführung erzählte er dieser Frau seine echte Lebensgeschichte und seinen richtigen Namen, Thomas Wolf. Und dann hatte er für die Geiselnahme auch noch Katharinas Auto benutzt.
Wolf muss klar gewesen sein, dass es danach keinen Weg zurück zu Katharina geben würde. Tatsächlich ließ er die Bankiersgattin nach der Geldübergabe an einen Baum gefesselt in der Nähe von Wiesbaden zurück und flüchtete mit 1,8 Millionen Euro im Kofferraum kreuz und quer durch die Republik. Katharina erfuhr davon erst, als eine Polizeieinheit ihre Wohnung stürmte, sich dort einquartierte und vergebens darauf wartete, dass Wolf mit ihr Kontakt aufnahm.
Diesen Teil seines Vorgehens nennt Wolf heute "völlig irrational": "Ich hatte keine Idee davon, wie es nach der Geldübergabe weitergehen sollte", sagt er.
Das Tarnmodell mit Katharina schien ihm damals aber offenbar den Versuch einer Neuauflage wert. Als Wolf im Mai 2009 nach wochenlanger Flucht in Hamburg landete, gab er im Abendblatt eine Kleinanzeige auf, Rubrik "Heiraten". Er beschrieb sich als wirtschaftlich unabhängig, "kultiviert, aber selten langweilig", und er suche eine Frau "mit etwas Pep und viel Herzensbildung". Bei einem Treffen bat er eine Interessentin nach einigen Gläsern Wein, sie möge eine Wohnung für ihn mieten. Die Frau wurde misstrauisch und informierte die Polizei. Wolfs Festnahme erfolgte kurz darauf auf der Reeperbahn.
Einer der Fahnder beschrieb ihn damals als narzisstischen Soziopathen mit einem rein taktischen Verhältnis zu menschlichen Bindungen. Katharina sagt, sie habe ihn ganz anders kennengelernt, und sie habe schließlich lange mit ihm gelebt. "Wir haben uns versprochen, füreinander da zu sein", sagt sie. Der Wolf, so nennt sie ihn an dieser Stelle, brauche nun dringend ihre Hilfe: "Er geht sonst vor die Hunde."
Thomas Wolf hat Dossiers verfasst, in denen er seine aktuelle Verfassung schildert. Sie handeln von Herzrasen, Schweißausbrüchen, Schwindel. Er berichtet von "Schwebekreisen im Sichtfeld", von stechendem Kopfschmerz, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Ohnmachtsanfällen. "Füße wie Ballons" habe er manchmal bei ihren Besuchen gehabt, sagt Katharina.
Ärzte des hessischen Justizvollzugs-Krankenhauses in Kassel haben bei Wolf schon 2009 neben einer Borreliose noch Bluthochdruck, eine Unterfunktion der Schilddrüse sowie diverse Infektionen festgestellt. Der auf Borreliose spezialisierte Internist Walter Berghoff bescheinigte dem Gefangenen mehrfach, dass er an einer "Lyme-Borreliose im Stadium III" leide. In der JVA Rheinbach werde Wolf "medizinisch nicht ausreichend versorgt", beklagt Berghoff.
Der Anstaltsarzt ist anderer Ansicht. Ob Wolf wirklich unter einer schweren Borreliose leide, müsse erst geklärt werden. Er will den Häftling in ein Gefängniskrankenhaus schicken, um Rückenmarksflüssigkeit für eine "weiterführende Diagnostik" zu entnehmen. Dies wiederum halten Wolf und Berghoff für unnötig, zumal die Rückenmarksuntersuchung riskant sei.
Während sich die Ärzte streiten, sitzt Wolf in der Regel rund 23 Stunden pro Tag im "Haftraum 4, Abteilung 3" des Altbauflügels der JVA. Seine Zelle, knapp acht Quadratmeter groß, liegt hinter einer Tür aus vier Zentimeter dicken Eichenbohlen und drei Zentimetern Stahlblech. Die Wände sind durch zusätzliche Stahlarmierungen gesichert. "Das ist die höchste Sicherheitsstufe", beklagt Wolf, "die bekommen sonst doch nur Massenmörder oder Terroristen." Er zupft ein Papier aus seiner Aktenmappe, ein Auszug aus der polizeilichen Vernehmung der Bankiersgattin. Danach hatte die Frau unmittelbar nach der Tat ausgesagt, dass Wolf während der Geiselnahme "nett" zu ihr gewesen sei.
"Herr Wolf hat hier durchaus seine Fans", sagt Harald Denker, der Sicherheits-chef in Rheinbach. Einige Bedienstete bewunderten diesen eloquenten Häftling, der Kafka liest und jeden Tag konzentriert an seiner Schreibmaschine unter dem Gitterfenster sitzt. Seit seine Autobiografie fertig ist, arbeitet er an einem voluminösen Roman: eine Familiengeschichte mit dem Arbeitstitel "Die Bröggelmanns".
Wolf weiß, dass die Borreliose vermutlich seine einzige Chance ist, in einer überschaubaren Zeit aus dem Gefängnis herauszukommen. Die Sicherheitsexperten in Rheinbach glauben, dass Wolf in der Lage wäre, Vollzugsbeamte zu manipulieren und auf seine Seite zu ziehen.
Offiziell heißt es von der Anstalt, Wolfs bisherige "Verweildauer" von ungefähr zwei Jahren in Rheinbach sei "noch zu kurz, um eine halbwegs verlässliche Einschätzung der aktuellen Flucht- und Missbrauchsgefahr ... vornehmen zu können". Im Juni schrieb die Vizeleiterin der Anstalt in einem Brief an Wolfs Rechtsanwalt Joachim Bremer, dass sein Mandant bis auf Weiteres als "besonders gefährlicher Gefangener" eingestuft bleibe.
Innerhalb der Anstalt, so die Vizechefin, könne Wolf aber "an den angebotenen Sport- und Freizeitveranstaltungen" teilnehmen - zusätzlich zu dem täglichen einstündigen Rundgang im Gefängnishof.
In Frankfurt, wo Wolf 2011 die Rasierklingen geschluckt hatte, präsentierte sich die Justiz noch weniger mitfühlend. Der Anstaltsleiter hatte die lebensgefährliche Aktion als "vorsätzliche Selbstbeschädigung" eingestuft. Für den medizinischen Notfalleinsatz stellte er Wolf 2346,68 Euro in Rechnung - davon 1350 Euro Personalkosten für insgesamt sechs Justizbedienstete, die Wolf während des Transports und des Klinikaufenthalts bewachten.
Wolf erklärte, er könne nicht zahlen. Das Geld von der Entführung hatte er fast komplett zurückgegeben. Also übernahm Katharina die Rechnung. 50 Euro pro Monat stottert sie jetzt von ihrer Pension ab.
Von Matthias Bartsch

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