27.10.2014

PersonalienWinnie Madikizela-Mandela

80, ehemalige Ehefrau des 2013 verstorbenen südafrikanischen Freiheitskämpfers Nelson Mandela, behauptet, es habe 1996 gar keine rechtsgültige Scheidung gegeben. Gleichzeitig erhebt sie Ansprüche auf ein Anwesen in Qunu, das heute als Mandela-Grabstätte und -Museum dient. Die umstrittene Politikerin ist bisher vom Erbe ausgeschlossen. Das Land sei ursprünglich auf ihren Namen registriert gewesen, so Winnie Mandela jetzt gegenüber dem Eastern Cape High Court in Mthatha, und unrechtmäßig auf Nelson übertragen worden.
Von Red

DER SPIEGEL 44/2014
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 44/2014
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Personalien:
Winnie Madikizela-Mandela

  • Filmstarts: Kinder mit Kanonen
  • Zu viele Verletzungen: NFL-Star Andrew Luck beendet mit 29 Karriere
  • Im Autopilot-Modus: Tesla-Fahrer schläft hinter dem Steuer ein
  • Brände im Amazonas: "Wir verlieren ein wesentliches Ökosystem unserer Erde"