03.11.2014

EnergiewendeUnter Spannung

Die einen sind für neue Windräder, die anderen dagegen: wie der Konflikt eine hessische Kleinstadt spaltet. Von Bruno Schrep
Anwohnerin Hofmann
Pferdeflüsterer Heil
Oben leben die Blockierer, die notorischen Neinsager, die Romantiker, die sich den Realitäten nicht stellen wollen. Sagen die Leute unten.
Unten leben die Ignoranten, die profitgierigen Pfennigfuchser, die Umweltzerstörer, die auf den Naturschutz pfeifen. Sagen die Leute oben.
Die Welt in der hessischen Kleinstadt Geisenheim, gelegen nahe Rüdesheim im Rheingau, ist aus den Fugen. Bürger verfassen Spottverse übereinander und zanken sich in Leserbriefen, ehemalige Parteifreunde sind sich spinnefeind und grüßen sich nicht mehr.
Gestritten wird um den Plan, oben im Wald acht Windräder zu installieren. Jeweils 200 Meter hoch, mit einer Rotorblattlänge von 55 Metern. Auf einer Fläche von rund 120 Hektar sollen 3000 Bäume gefällt und 22 000 Tonnen Beton verbaut werden.
Unten, im Zentrum von Geisenheim, werden die Einwohner davon wenig mitbekommen. Oben jedoch, im Stadtteil Stephanshausen, wird der Windpark zu sehen und zu hören sein, Tag und Nacht. Genau deshalb gibt es zwischen oben und unten kein Miteinander mehr, sondern nur noch Gegeneinander.
Der lokale Konflikt ist exemplarisch für Auseinandersetzungen, die derzeit überall in der Republik ausgetragen werden. Zwar halten die meisten Bürger Windräder für eine wunderbare Sache: keine Abfälle, die noch in zehntausend Jahren strahlen, kein Kohlendioxidausstoß, der das Klima zerstört, keine unterirdischen Explosionen, die zu Erdbeben führen können.
Doch kaum jemand möchte die Dinger vor der Haustür oder auch nur im Blickfeld haben. Nicht im Hunsrück und nicht im Pfälzerwald, nicht im Allgäu und nicht in Ostholstein. Auch nicht in Hamburg, wo ein Windrad am Hafen bereits den Blick auf den Michel beeinträchtigt; Bürger protestieren gegen weitere Baupläne. Wo immer die Windmühlen gebaut werden sollen, gibt es Zoff - Geisenheim ist überall.
In der Rheingaustadt sind Zwischentöne selten. Fotomontagen auf Flugblättern erwecken den irreführenden Eindruck, malerische Bauwerke wie das oberhalb von Weinbergen gelegene Schloss Johannisberg würden schon bald von riesigen Windmonstern überragt - der Zweck heiligt die Mittel.
Die Kontrahenten traktieren einander mit Statistiken, hauen sich Gutachten und Gegengutachten um die Ohren, beharren auf ihren Standpunkten. Wer schützt die Schwarzstörche, die Rotmilane, die Bechsteinfledermäuse, fragen die Umweltschützer oben. Schwarzstörche gibt's da gar nicht, spotten die Befürworter unten, für die Rotmilane stünden demnächst Ersatzwiesen bereit, und die Fledermäuse flögen mit ihrem sensiblen Radar einfach um die Windräder herum.
Um die Analysen nicht nur Fachleuten zu überlassen, haben Bewohner von oben versucht, sich in die Thematik reinzufuchsen. Haben sperrig formulierte Verträge studiert, Haushaltspläne durchforstet, sich in komplizierte Baupläne vertieft. Wollen mitreden über Biodiversitätsziele und interkommunale Zusammenarbeit, alles mit einem Ziel: den Bau der Anlagen, diesen "Angriff auf unseren Märchenwald", zu verhindern.
Elke Fischer etwa, die mit Ehemann und Sohn eine Doppelhaushälfte nahe der geplanten Anlage bewohnt, referiert inzwischen routiniert über wichtigen "grundlastfähigen Strom", der durch solche Windkraftanlagen gerade nicht erzeugt werde. Bei Sturm werde der teuer produzierte Strom billig ins Ausland verscherbelt, bei Flaute müsse Ersatzenergie von anderen Kraftwerken herbeigeschafft werden. Was also solle das Ganze?
Yasmin Hofmann, alleinerziehende Mutter, ängstigt sich vor Infraschall. Der führe zu Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck, gefährde ungeborenes Leben. Das Tückische: Die Infraschallwellen der Windräder seien nicht zu hören, sondern nur irgendwie zu spüren. "Um sich davor zu schützen, braucht man zehn Meter dicke Wände."
Ralf Heil, der unweit der geplanten Rotoren einen Reiterhof betreibt, fürchtet negative Auswirkungen auf die Vierbeiner. Der Pferdetherapeut hat sein Metier in den Rocky Mountains gelernt, behandelt gestresste Rösser aus ganz Europa, trainiert deren Besitzer in Pferdesprache, gilt in der Reiterszene als begnadeter Pferdeflüsterer. Nun bangt er um sein florierendes Geschäft. Denn die Gäule, vermutet Heil, würden mit ihren feinen Ohren vom monotonen Gebrumme der Windräder schwerstens irritiert. "Pferde sind nun mal äußerst sensibel."
Brita Worm, die unten in Geisenheim den Ökoladen "Sonnenblume" führt, Biohonig und Biosäfte verkauft, kann über solche Empfindlichkeiten nur lachen. "Die da oben sollen sich nicht so anstellen", sagt sie. Die Geschäftsfrau ging früher gegen den Atommeiler in Biblis auf die Straße und ist jetzt heilfroh, dass es alternative Energien gibt.
Zwar könne sie verstehen, dass man Windräder nicht direkt vor der Nase haben möchte. "Aber der Krach hier unten ist viel, viel schlimmer", sagt sie und meint die Bahnstrecke, die mitten durch die Stadt führt. Auch nachts rattern ständig Güterzüge durch, viele beladen mit Chemikalien und anderem Gefahrgut.
Die meisten ihrer Kunden könnten die Aufregung oben nicht begreifen, sagt Worm: "Die fragen immer wieder: Warum machen die so ein Tamtam?"
Lautester Protestierer ist der Hobbymusiker Volkmar Nägler aus Stephanshausen. Er ist das Gesicht des Widerstands.
Viele kennen den drahtigen Alt-68er nur als umtriebigen Kulturmenschen, immer auf Achse, immer gut gelaunt. Weil er die ausrangierte alte Zwergschule zur Kleinkunstbühne umbaute, Jazzkonzerte und Dichterlesungen veranstaltet, einst mit Altstars wie dem 2013 verstorbenen Beatles-Kumpan Tony Sheridan rockte und selbst noch in einer Band auf die Pauke haut, mochten ihn eigentlich alle.
Seit der 67-Jährige die Bürgerinitiative gegen die Windkraftanlagen mitbegründete und Demonstrationen mit Traktoren, Gabelstaplern und Unimogs organisierte, hat sich das geändert. Oben im Stadtteil gilt er zwar als Held, der gegen eine übermächtige Industrielobby kämpft, unten dagegen als anstrengender Rechthaber.
Erst recht, seit er mit einer Liste von Haus zu Haus rannte, bei seinen Mitbürgern oben Unterschrift um Unterschrift sammelte und nicht lockerließ, bis er ein überwältigendes Ergebnis präsentieren konnte: 660 von 680 Bewohnern stimmten gegen den Windpark.
Nägler sitzt im rot karierten Holzfällerhemd in seinem Theater und deutet mit dem rechten Zeigefinger auf ein selbst gebasteltes Pappmodell der Topografie des gefährdeten Waldes: Dort, dort und dort seien die verdammten Anlagen geplant, für Nägler nichts als "sinnlose Naturzerstörung". Denn wirtschaftlich und ökologisch plausibel, da ist er ganz sicher, sei das Projekt keinesfalls.
Sein Hauptargument: Selbst auf der höchsten Erhebung, dem Hörkopf, blase laut Gutachten nur ein ganz laues Lüftchen. "Schwachwind", schimpft Nägler, "einfach nur Schwachwind", ein Begriff, der aus seinem Mund wie "Schwachsinn" klingt.
Dagegen gibt es Widerspruch. "Wir wären doch verrückt, wenn wir Geld rausschmeißen würden, obwohl zu wenig Wind weht", erklärt Planungsleiter Oliver Bieber von der Wiesbadener Firma Abo Wind. Das Unternehmen, gegründet von zwei ehemaligen Angestellten des hessischen Umweltministeriums, habe bei eigenen Tests immerhin eine Windstärke von sechs Metern pro Sekunde gemessen, mehr als die von der Landesregierung für solche Anlagen festgelegte Mindeststärke.
Der Betrieb mit rund 300 Mitarbeitern - Anteilseigner sind unter anderem die Frankfurter Stadtwerke - stellte schon im In- und Ausland stählerne Ungetüme auf; in Hessen und in Rheinland-Pfalz, in Irland, Frankreich und Spanien.
Windkraftgegner Nägler hat die Parole ausgegeben: Abo Wind verschwind! Die Losung prangt auf Hauswänden und auf Autos, auf Flugblättern und auf Postkarten mit Fledermäusen und Eulen: Abo Wind verschwind! Demonstranten skandieren im Chor: Abo Wind verschwind!
Unten im Geisenheimer Rathaus ist Bürgermeister Frank Kilian heilfroh, dass die Firma existiert. Die ausgehandelte Pacht füllt die Stadtkasse. Und was noch schöner ist: Abo Wind zahlt bereits seit Juli dieses Jahres monatlich rund 27 000 Euro, obwohl die Genehmigung der Behörden bis heute aussteht und oben im Wald noch nichts passiert ist.
"Ohne Moos nix los", sagt dazu der Bürgermeister, der früher die Stadtkämmerei leitete und nichts gegen den Ruf hat, ein Sparbrötchen zu sein. Die Windräder sind für den sportlichen Verwaltungsmann mit dem flotten Kurzhaarschnitt vor allem eines: eine prima Einnahmequelle. Wie, bitte schön, soll er sonst künftig das teure Hallenbad weiter unterhalten? Und das Linden-Theater, das einzige Kino im gesamten Rheingau? Und wie soll er ohne die Einnahmen 2015 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen? Und, und, und.
Der Wald, der Wald, Kilian mag das Gejammer über die Naturzerstörung nicht mehr hören. "Das ist ein Wirtschaftswald und kein Märchenwald", erklärt er, "da wird seit Jahrzehnten jede Menge Holz rausgeholt." Die Bürger oben handelten doch nur nach dem Sankt-Florians-Prinzip: Verschon mein Haus, zünd andre an. "Würden alle so denken, gäbe es weder Eisenbahnen noch Autos."
Für die Leute in Stephanshausen ist der parteilose Rathauschef ein rotes Tuch. Als er auf einer Anti-Windkraft-Demo auftauchte, sich als Einziger von unten nach oben traute, schlug ihm Häme entgegen: "Was willst du denn hier? Willst du schon den Beton anrühren?"
Typisch für das Klima in der Stadt: Enge Verwandte des Bürgermeisters, die auf der Höhe wohnen, gehören zu den erbittertsten Gegnern des Windparks.
Auch im Geisenheimer Stadtparlament, wo das Projekt mit 26 zu 7 Stimmen genehmigt wurde, spiegelt sich die Spaltung, quer durch alle Parteien: Die Abgeordneten von unten stimmten geschlossen dafür, die von oben geschlossen dagegen.
Besonders das Okay der Grünen-Fraktion sorgte oben für Empörung. "Wer schützt uns vor den Grünen?", schrieben Demo-Teilnehmer auf ihre Transparente. Die Fraktionsmitglieder gelten als elende Verräter - mit einer Ausnahme. Der einzige Grüne, der gegen den Bau stimmte, ein ehemaliger Beamter des Bundeskriminalamts aus dem ebenfalls oben gelegenen Stadtteil Marienthal, trat aus Protest aus der Partei aus. Der Kriminalist sitzt jetzt als Einzelkämpfer im Plenum, piesackt seine früheren Parteifreunde mit neuen tierökologischen Gutachten und Urteilen zum Artenschutz und verkündet Durchhalteparolen: "Stephanshausen darf nicht fallen." Seine alten Kollegen reden kein Wort mehr mit ihm.
Der Sinneswandel der ehemaligen Bewahrer von Wald und Flur hat im Rheingau zu Wut und Fassungslosigkeit geführt. Hessens grüner Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, der bei der Energiewende vor allem auf Windkraft setzt und in Hessen allein in den kommenden Jahren 500 neue Windräder bauen lassen will, gilt längst als Buhmann, dem kein Naturschützer mehr trauen darf.
Überdeutlich werden die Widersprüche in der Umweltpartei am Beispiel von Joachim Seubert. Der Parlamentarier, auch stellvertretender Fraktionschef, führte einst einen erbitterten Kampf gegen das Abholzen von fünf Platanen, in denen geschützte Saatkrähen ihre Nester gebaut hatten. Er zeigte die verantwortliche Baugenossenschaft bei der Naturschutzbehörde an und erwirkte einen Baustopp.
Jetzt, da auf der Höhe Tausende Bäume gefällt werden sollen, legte er jedoch keinen Widerspruch ein: "Das ist mir sehr schwergefallen." Der bittere Schritt sei aber notwendig, und zwar "zum Schutz des Klimas". Windkraftgegner Nägler spottet: "Da ist aus dem Paulus ein Saulus geworden", ein Wandel habe stattgefunden "vom Krähenretter zum Waldvernichter".
Versuche, die verfeindeten Geisenheimer jeweils für die Argumente der Gegenseite zu sensibilisieren, sind gescheitert. Als die Stadträte eingeladen wurden, sich die gefährdete Natur oben bei einem Ortstermin anzusehen, ließ sich kaum einer der vielen Befürworter blicken. Als umgekehrt eine Naturschutzorganisation zu einer Besichtigung bereits laufender Windräder in den Hunsrück bat, um Zweifler von der Harmlosigkeit der Anlagen zu überzeugen, kam kein Gegner vorbei.
Die Fronten sind verhärtet wie nie. Die Bürgerinitiative schöpft neuen Mut, weil den Planern eine wichtige Zufahrt zum Transport ihrer Bauteile gesperrt wurde: Der Oetker-Konzern, dem ein betreffendes Waldstück gehört, verhängte ein Durchfahrverbot. Die Firma Abo Wind mit den Befürwortern im Rücken will jedoch keinesfalls klein beigeben. "Notfalls schaffen wir den Kram mit dem Hubschrauber auf die Höhe", kündigt ein Unternehmenssprecher an.
Anwohnerin Fischer
Musiker Nägler
Ökoladen-Chefin Worm
Grünen-Politiker Seubert
Von Bruno Schrep

DER SPIEGEL 45/2014
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