10.01.2015

KinoLetzte Erlöser

Zwei Brüder sind die wichtigsten Filmemacher Russlands und zugleich unerbittliche Rivalen. Ausgerechnet im Jahr der Ukraine-Krise haben sie neue Filme herausgebracht. Von Christian Neef
Die Frage kommt kurz vor Schluss. Andrej Kontschalowski hat sie aus dem Karton gefischt, in den die Gäste des Abends ihre Zettel geworfen haben. "Glauben Sie an die Wiedergeburt des großen, mächtigen Russland?", will jemand wissen. Kontschalowski schaut auf, blickt in den Saal und sagt: "Nein. Denn dieses Russland hat nie existiert."
Schweigen im Moskauer Haus der Musik, dem größten Konzertsaal der Stadt. 1700 Leute sitzen vor ihm. 6500 Rubel haben die in den ersten Reihen bezahlt, umgerechnet 110 Euro, viel Geld in diesem Land. Und dann solche Thesen.
Kontschalowski, 77, ist einer der bekanntesten, aber auch einer der eigensinnigsten Filmemacher und Theaterregisseure Russlands, schon zu Sowjetzeiten galt er als unangepasst. Er hat ein Jahrzehnt lang in Hollywood gelebt und sieht inzwischen aus wie eine schmalere Version des Dalai Lama, allerdings ohne Flip-Flops, er trägt feine italienische Schuhe und ein T-Shirt unterm Jackett. Seit drei Stunden schon redet er über Russland und über die Kunst.
Er sagt Sätze wie diese: "Wenn wir nach Europa fahren, beeindruckt uns, wie höflich die Menschen dort sind. Sie werfen keinen Müll aus dem Fenster und brennen ihren Wodka nicht selbst. Und wenn wir nach Hause zurückkommen, verstehen wir nicht, warum es bei uns nicht so ist."
Oder er sagt, dass dem russischen Menschen der Wunsch fehle, sich etwas zu wünschen. Dass er maßlos sei, keine Verantwortung übernehme und - wenn er den Glauben an irgendetwas verliere - zum furchtbaren Nihilisten werde. Dass in Russland alles möglich sei, "nur keine Reformen". Dass er stolz auf sein Land sein möchte, aber sich für seine Heimat schäme. Es sind Sätze, die anders klingen als jene, die jetzt in russischen Zeitungen stehen.
Andrej Michalkow-Kontschalowski hat Dutzende Filme gedreht, Theaterstücke und Opern inszeniert, seine Stücke in der New Yorker Metropolitan und in der Mailänder Scala gezeigt. Aber jetzt geht es vor allem um seinen letzten Film, "Die weißen Nächte des Postboten Alexej Trjapizyn", der vergangenes Jahr auf dem Festival in Venedig den Silbernen Löwen bekam. Es wird heftig gestritten über diesen Film. Denn er stellt die Frage: "Wohin treibt Russland?" Es ist die Frage, die die russische Intelligenzija seit 150 Jahren umtreibt.
Wer weiß das besser als jene Sippe, aus der Kontschalowski stammt? Sie ist schon ein Jahrhundert lang eine der bekanntesten russischen Künstlerfamilien. Kontschalowski wuchs in der Welt seines adligen Großvaters auf, in der noch Französisch gesprochen wurde - Pjotr Kontschalowski war Maler, hatte in Paris studiert und in der Revolution all seinen Besitz verloren. Aber bei ihm verkehrten Prokofjew, Eisenstein, Alexej Tolstoi.
Kontschalowskis Mutter, Natalja Kontschalowskaja, war Dichterin und Übersetzerin, Vater Sergej Michalkow Schriftsteller. Die Familie wohnte mit Diplomaten und Generälen in einem der Elitehäuser in der Uliza Gorkowo, der Prachtstraße, die zum Kreml führt. Der Vater war 26 Jahre alt, als er 1939 für seine Kindergedichte den Lenin-Orden bekam. Später wurde er Präsident des Russischen Schriftstellerverbands.
Er hat 1943 in Stalins Auftrag den Text für die Nationalhymne geschrieben, ihn gut drei Jahrzehnte später auf Weisung von KP-Chef Leonid Breschnew der neuen politischen Lage angepasst und mit 87 Jahren für Wladimir Putin auch noch die Hymne des neuen Russland verfasst. Der erste Text rühmte Stalin, der zweite die Partei, im dritten hatte Michalkow die Partei entfernt und stattdessen "Gott" eingeführt. Putin ließ dem "wahrhaft ergebenen Patrioten unserer großen Heimat" vergangenes Jahr ein Denkmal setzen.
Diese Familie - der adlige Großvater und der prosowjetische Vater - hat die Söhne geprägt. Andrej (der später den Namen der Mutter annahm, um sich von seinem Vater zu distanzieren) kam 1937 zur Welt, "im schrecklichsten Jahr des stalinschen Terrors", wie er sagt, acht Jahre darauf, nach Kriegsende, Bruder Nikita.
Während Vater Sergej den sowjetischen Literaturbetrieb steuert, reüssieren die beiden Söhne beim Film, sie sind bald zwei der markantesten Figuren in den Moskauer Kinostudios - denn auch Nikita wird wie Andrej Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Nur politisch schlagen sie entgegengesetzte Wege ein - eine Entwicklung, die das russische Publikum bis heute voller Faszination verfolgt.
Nikita ist der Staatstreue, der sich für die Heimat begeistert. Obwohl der Vater ihn ohne Mühe vom Armeedienst freistellen lassen könnte, dient er auf einem Kreuzer der Pazifikflotte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion dreht er Filme, die die Geschichte des vorrevolutionären Russland beschwören. "Ich glaube, dass die Zukunft Russlands bestenfalls der aufgeklärte Konservatismus ist. Und nicht die Demokratie, die über uns hereingebrochen ist", sagt er, als er 1998 den Film "Der Barbier von Sibirien" fertigstellt, ein pathetisches Melodrama über Zar Alexander III., einen der reaktionärsten russischen Herrscher. Für "Die Sonne, die uns täuscht", ein Werk über die Stalin-Zeit, hatte er zuvor einen Oscar bekommen. 1998 wird er Chef des russischen Filmverbands, später enger Freund Wladimir Putins.
Bruder Andrej dagegen geht 1980 in die USA, dreht dort unter anderem den Actionthriller "Runaway Train" mit Jon Voight und Eric Roberts in den Hauptrollen und wird für seine Miniserie "Die Odyssee" mit dem Emmy, dem bedeutendsten Fernsehpreis der USA, ausgezeichnet.
Kontschalowski lebt später in Italien und Frankreich. Wenn sein Bruder nicht gewesen wäre, sagt er, wäre er wohl nie zurückgekehrt - der habe ihn die Heimat "mehr lieben gelernt". Aber Nikita sei ein zutiefst "religiöser, ein sehr russischer Mensch. Wir leben in unterschiedlichen philosophischen Welten, wir sehen völlig anders auf Mensch, Religion und Staat".
Seit fünf Jahrzehnten messen sich die beiden Brüder miteinander wie zwei Spitzenläufer beim Marathon - es ist die nie endende Rivalität zweier Männer, von denen jeder auf seine Weise Russlands Filmwelt prägen will. Nikita führt den Filmverband, Andrej ist Präsident der Filmakademie. Beide haben große Produktionsfirmen auf die Beine gestellt, beide polemisieren sogar noch in ihren Filmen übereinander.
Und beide haben vergangenen Herbst ihre Weltsicht noch einmal in zwei großen Filmen aufgezeigt. Denn auch Nikita hat ein Werk in die Kinos gebracht, das aber etwas ganz anderes über Russland erzählt als die Geschichte seines Bruders vom Postboten. Und das ist das Problem in diesen Zeiten, da das verunsicherte Russland eigentlich nach Orientierungshilfen sucht.
Kontschalowskis Film ist ein Film über den Schmerz. "Über den Schmerz an der Heimat. Am kläglichen, bedauernswerten, trinkenden, mitunter aber auch berührenden Russland", wie ein Kritiker schrieb.
Ein Dorf an einem See im Norden Russlands, das eigentlich schon keines mehr ist, weil die Sowchose, die den Leuten Arbeit gab, längst dichtgemacht hat. Es ist eine Welt ohne Internet, in der die Männer in Tarnanzügen herumlaufen und die Hütten niemals abgeschlossen sind. Und wo der Postbote derjenige ist, der mit seinem Boot noch Verbindung zur Außenwelt hält, Briefe, Brot und die Rente bringt.
In dem Film spielen die Dörfler sich selbst. Er habe ergründen wollen, was Menschen unter solchen Lebensbedingungen noch antreibe, sagt Kontschalowski. Der Postbote ist die Schaltstelle: ein Mann, der 30 Jahre im Suff zubrachte, aber schon zwei Jahre lang keinen Alkohol mehr anrührt. Die Kamera beobachtet ihn, wie er morgens in die Pantoffeln schlüpft, seiner Jugendliebe beim Holzhacken hilft oder mit den Nachbarn philosophiert. Und wie er Tag für Tag in die Kreisstadt fährt - bis ihm andere Dorfbewohner den Bootsmotor stehlen, um ihn zu verscherbeln, und so der letzte Faden zur Welt zerreißt.
Kontschalowski liefert Bilder aus einer missgestalteten Provinz, die nichts mehr produziert, in der die Menschen untereinander Mat sprechen, die russische Vulgärsprache. Er zeigt den Alkoholismus, das verdummende Fernsehen, die verfallene Schule, die Korruption. Und hört den Menschen zu. "Ich fühle in meiner Seele ständig Schmerz", sagt einer der Nachbarn, "wenn ich trinke, geht er weg. Dann erscheint hinterm Horizont wieder das Leben." Und wenig später: "Heute nicht, aber spätestens morgen ersteche ich irgendwen." Worauf der Postbote ihn tröstet: "Lass mal, Jura, es sind halt diese Zeiten."
Dass Kontschalowski in Venedig einen Löwen erhielt, hat manchen Westler verwundert: Der Film sei längst tot geglaubtes "Proletkult-Kino über einen wodkatriefenden Dorfkosmos", schrieb ein Kritiker. Andere verstanden den Film als Groteske.
Aber in den "Weißen Nächten des Postboten Alexej Trjapizyn" ist nichts erfunden. Jeder, der Moskau nur hundert Kilometer hinter sich lässt, weiß: Es gibt diese Dörfer überall im Land. Kontschalowski zeigt die Provinz so ungeschminkt, weil er mit seiner Heimat leidet. So sehr, dass er das russische Auswahlkomitee bat, den Film nicht für eine Oscar-Nominierung vorzuschlagen - er passe nicht zu Hollywood.
"Man hat dem russischen Bauern abgewöhnt, die Erde zu lieben", erklärt Kontschalowski, "sie gehört ihm nicht. Und wenn der Mensch nichts Eigenes hat, sind seine Vorstellungen vom Leben entsprechend." Russlands Landbevölkerung - eine träge, konservative Masse, die niemand zivilisieren kann. So darf man ihn verstehen.
Kontschalowskis Bruder Nikita hätte so einen Film nie gedreht, er sieht ganz anders aufs russische Volk. Sein Werk heißt "Der Sonnenstich" und beruht auf Texten des Schriftstellers Iwan Bunin, der 1933 als erster Russe den Literaturnobelpreis erhielt. Er erzählt eine Geschichte, die im Wesentlichen im Jahr 1920 spielt: Das Russische Reich ist vernichtet, die Reste der Weißen Garde, die der Roten Armee nach der Revolution drei Jahre lang Widerstand leistete, geben in der Schwarzmeerstadt Odessa ihre Waffen ab - und hoffen auf die Gnade der Sieger.
In üppiger Länge und fast schon liebevollen Bildern - sein Epos dauert drei Stunden und hat knapp 20 Millionen Euro gekostet - zeigt Michalkow, wie die geschlagenen Barone, Junker und Kosaken ins Internierungslager einrücken. Dass der eine noch seine Tabaksammlung mit in die Gefangenschaft schleppt, der andere eine alte deutsche Plattenkamera. Und er lässt die Verlierer reden. Und immer wieder die Frage stellen: Wie konnte das passieren?
Man traut seinen Augen nicht: Die Weißen, in russischen Schulbüchern grausame Todfeinde der Sowjetunion, werden nun als sympathische Menschen dargestellt, sie zitieren Puschkin und Nekrassow und glauben an Gott. Die Rotgardisten dagegen, die ihnen die Ausreise ins Exil versprechen - nur um sie später doch alle umzubringen -, werden als tumb und gottlos karrikiert. Ein totaler Paradigmenwechsel.
Nach dem Ende des Bürgerkriegs, so erzählt Michalkows Film, seien Russlands größte Geister und Talente vernichtet worden, die russische Welt sei untergegangen. Wenn Russland nicht aufpasse, geschehe das Gleiche jetzt, hundert Jahre später, erneut.
Michalkows Film ist voller Symbole, die diese These bekräftigen sollen, und der Zuschauer begreift: Die Weißen, die treu dem Zaren dienten, sind bei Michalkow Synonym für jene, die auch heute der Macht ergeben sind. Die Bücher lesen und in die Kirche gehen. Die Roten dagegen jene, die den Umschwung wollen - Leute wie die auf dem Kiewer Maidan, denen man rechtzeitig das Handwerk legen muss.
An der Revolution sei die russische Literatur des 19. Jahrhunderts schuld, sagt ein weißgardistischer Offizier im Film. Fragt man Michalkow nach diesem seltsamen Satz, antwortet er: "All unsere ehrwürdigen Schriftsteller haben systematisch alle und alles beschimpft: die Popen, die Zaren, die Bauern und jede beliebige Macht. Das sind die Tendenzen der liberalen Intelligenz, die es so noch heute gibt."
Es ist der Aufruf, die Schrauben fester zu ziehen. Jetzt, in Putins Russland. Dass der Film genau zur Ukraine-Krise fertig wurde, mag Zufall sein. Er habe aber "die kommenden Ereignisse vorausgesehen", sagt der Regisseur. Die russische Welt, von der auch Putin jetzt tagtäglich spricht, sei erneut bedroht. Dem Präsidenten hat der "Sonnenstich" "sehr gut gefallen", die Moskauer Premiere fand an Putins Geburtstag statt, und der Film lief am 4. November, dem "Feiertag der Einheit", zur besten Sendezeit im staatlichen Fernsehen. Zu dem Film des Bruders hingegen hat Putin bislang kein Wort gesagt.
So schicken die beiden Filmemacher wieder einmal zwei diametral entgegengesetzte Botschaften durchs Land. Der eine versucht, einen neuen Mythos zu schaffen, und ruft dazu auf, sich hinter Russlands Führer zu stellen. Der andere verweigert sich allen Mythen und warnt vor einer sich selbst genügenden russischen Welt.
"Irgendwie beneide ich meinen Bruder", sagt Andrej Kontschalowski: "Bei ihm herrscht Klarheit in Kopf und Geist, er hat Ideale, seine Philosophie kommt nie ins Wanken. Er hat mit seinen letzten Filmen mehr Erfolg als ich - weil sie den Menschen aufrichten. Ich aber glaube nicht mehr an Ideale, deswegen fallen meine Filme deutlich weniger optimistisch aus."
Die Brüder seien die letzten Messiasse unter Russlands Künstlern, sagt Regisseur Witalij Kalinin von der Moskauer Filmhochschule. Dass es keiner von beiden schafft, das Publikum von seiner Sicht der Dinge zu überzeugen - wen wundert das? Das Land ist so gespalten wie die Familie selbst. Nikitas "Sonnenstich" wird von vielen als grandioses Poem gefeiert, von anderen als "Lüge" verfemt. "Die weißen Nächte des Postboten Alexej Trjapizyn" aber empfinden nicht wenige als eine Erniedrigung Russlands. Kontschalowski will den Film nun im Ausland zeigen.
"Ja, der 'Postbote' ist der Film eines Westlers, der auf sein Volk schaut, aber ziemlich weit von ihm entfernt ist", räumt Kalinin ein. Kontschalowski habe jedoch die "Irrationalität des russischen Lebens erfasst", sein Film sei wahr.
Dessen Bruder Nikita Michalkow dagegen, der Slawophile, sei für viele nicht mehr glaubwürdig. "Weil er Teil des Kremls geworden ist", sagt Kalinin. "Weil er mit Putin Tennis spielt. Und weil er Angst vor dem russischen Volk hat."
Von Christian Neef

DER SPIEGEL 3/2015
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