21.03.2015

ReligionenBotschaft vom Scheiterhaufen

Ayaan Hirsi Ali ist die meistgehasste Islamkritikerin der westlichen Welt. Sie nannte Mohammed einen „perversen Mann“ und „Tyrannen“. Nun will sie den Islam reformieren. Aber warum sollte das funktionieren? Von Georg Diez
Ayaan Hirsi Ali hat sich etwas verspätet. Ihre Assistentin schickt eine Mail, dass sie noch im Verkehr feststeckt. Einer ihrer zwei Bodyguards sagt, dass sie gleich da sein wird. Aber 15 Minuten Verspätung sind schon okay, wenn man zwei, drei oder mehr Todesdrohungen gegen sich hat und wohl die meistgehasste Islamkritikerin der westlichen Welt ist.
Die zwei Bodyguards sind vorgefahren, um sich den Ort des Interviews anzuschauen. Die Bar des Ritz-Carlton, in der Nähe des großen öffentlichen Parks von Boston, des Common. Sie sind schon älter, nicht unfreundlich, aber auch nicht sonderlich gesprächig. Einer von ihnen war 30 Jahre lang in der israelischen Armee. Der andere schaut skeptisch.
Der dritte Bodyguard kommt mit Hirsi Ali. Sie hat eine schwarze Hose an und einen schwarzen Blazer, hochhackige Schuhe, silberne Ohrringe. Sie hat einen festen Händedruck. Sie ist 45 Jahre alt. Ihre Schönheit und ihr Lächeln wurden schon öfter beschrieben.
"Sorry", sagt sie, "dass ich zu spät bin."
Sie ist freundlich und gelassen. Sie spricht von ihrem neuen Buch, das von ihrer Hoffnung auf eine "islamische Reformation" handelt. Sie sei da sehr optimistisch, sagt sie. Sie wirkt nicht wie eine Frau, die gejagt wird, seit sie am 12. September 2002, nach dem Jahrestag der Anschläge von Washington und New York, bei einer Diskussion im holländischen Fernsehen erklärte, dass sie den Glauben verloren habe. "Dann sind Sie keine Muslimin mehr", rief einer der muslimischen Männer, mit denen sie diskutieren sollte. "Sie sagen, dass der Islam rückschrittlich ist! Sie lügen!"
"Es ist auch meine Religion", sagte Hirsi Ali, ohne ihre Ruhe zu verlieren. "Und wenn ich sie rückschrittlich nennen will, dann tue ich das. Ja, der Islam ist rückschrittlich."
Sieben Tage später meldete die Zeitung "De Volkskrant", dass Ayaan Hirsi Ali, die manche damals den "holländischen Salman Rushdie" nannten und manche "den schwarzen Voltaire", untergetaucht sei.
Sie wurde schon damals gehasst, und es wurde nicht besser, als sie im Januar 2003 Mohammed einen "perversen Mann" nannte, einen "Tyrannen", der seinem besten Freund die Tochter wegnimmt, um die Neunjährige dann zu heiraten.
Es wurde auch nicht besser, als sie im April 2003 die Einwanderungspolitik der Niederlande "naiv und feige" nannte und forderte, dass einige der Grundrechte zeitweise eingeschränkt werden sollten, damit man das Problem des radikalen Islam überhaupt lösen könnte.
Und es wurde wirklich heftig, als am 2. November 2004 der Filmemacher Theo van Gogh mit mehreren Schüssen ermordet wurde – Mohammed Bouyeri, der Sohn marokkanischer Einwanderer, versuchte, ihm mit einem großen Messer den Kopf abzuschneiden, dann rammte er ihm ein kleineres Messer in die Brust, um seinen Brief an Hirsi Ali zu befestigen.
Die Niederlande würden zerstört werden, schrieb er in diesem Brief, Europa würde zerstört werden, die Vereinigten Staaten würden fallen. Und: "O Hirsi Ali, auch du wirst zugrunde gehen."
Van Gogh und Hirsi Ali hatten sich mehr als ein Jahr zuvor bei einem Abendessen kennengelernt. Sie erkannten sich als Freigeister, mutig, fast rücksichtslos gegen sich und gegen andere.
Theo van Gogh hatte Mohammed einen "Vergewaltiger" und einen "dunklen Onkel" genannt, er machte auch Scherze über den jüdischen Schriftsteller Leon de Winter, der sich, so van Goghs Fantasie, beim Sex Stacheldraht um den Schwanz wickelt und "Auschwitz, Auschwitz" ruft; die Islamisten nannte er "Ziegenficker".
Gemeinsam hatten van Gogh und Hirsi Ali den zehnminütigen Kurzfilm "Submission Part 1" gedreht, sie hatte das Drehbuch geschrieben, er hatte Regie geführt. Der Film beginnt mit einem halb nackten, von einem Schleier kaum verhüllten Frauenkörper, auf den die ersten Verse des Koran projiziert sind. Es geht in diesem Film um das Lebensthema von Hirsi Ali: um die Würde und Freiheit der Frau im Islam.
"Es ist doch seltsam, dass ich noch keine muslimische Frau getroffen habe, die sich für deine Emanzipationsbemühungen bedankt hätte", schrieb später eine Freundin Theo van Goghs in einem offenen Brief an Hirsi Ali. "Ich habe gehört, dass viele zufrieden sind mit dem Ritualmord an Theo. Du hast dem radikalen Islam einen großen Dienst erwiesen, Ayaan, du kannst stolz sein."
Hat sie die Dynamik von Angst und Verdacht, von Terror und Vergeltung noch angeheizt durch das, was sie tat und sprach? War sie eine Kriegshetzerin, wie manche meinen, eine Predigerin des Hasses?
Oder ist sie eine Heldin der Aufklärung, weil sie sich für die universalen Menschenrechte eingesetzt hat, für die Freiheit der Frauen, "die ihren eigenen Körper besitzen sollten"? Weil sie gegen die Verfolgung von Schwulen kämpft? Weil sie sich immer auf die Seite des Einzelnen stellt, des Individuums gegen den Druck der Gruppe, der Gemeinschaft, des Clans?
Die Geschichte von Ayaan Hirsi Ali ist kompliziert. Sie ist so etwas wie ein Prisma, durch das man diese Zeit betrachten kann, und je nachdem, was man sehen will, sieht man, was man sieht.
Aber so viel ist sicher: Der Mord an Theo van Gogh war ein Schock. Er war, wie der 11. September 2001 und wie der Irak-Krieg 2003, das Ende von etwas: von der Vorstellung einer liberalen oder neoliberalen westlichen Siegerwelt, die alle mögen und zu der alle gehören wollen.
Und er war der Anfang von etwas: von einer unübersichtlichen neuen Weltunordnung, in der es auch darum ging, den moralischen Kompass neu zu justieren – wofür stehe ich, was will ich, wofür bin ich bereit zu kämpfen?
"Damals nannte man mich alarmistisch", sagt Ayaan Hirsi Ali im Ritz-Carlton in Boston. "Heute passiert genau das, wovon ich damals gesprochen habe."
Sie meint: "Islamischer Staat". "Charlie Hebdo". Antisemitismus. Boko Haram. Die Angst des Westens vor einem Islam, der seine Werte unterläuft. Das ist das Jahr 2015, und was heute passiert, hat viel damit zu tun, was 2003, 2004 geschah.
Im Leben von Ayaan Hirsi Ali hat sich viel getan in dieser Zeit. Sie hat den fast genauso berühmten britischen Historiker und Bestsellerautor Niall Ferguson geheiratet, sie ist jetzt Mutter, ihr Sohn Thomas wird in diesem Jahr vier. Es gibt glamouröse Bilder von diesem Power-Paar der Neocons, der Neokonservativen, mit einer gemeinsamen Mission: Dass der Westen herrschen muss, das sei "die Aufgabe des weißen Mannes", wie sie sagt.
"Der Westen ist von Selbstzweifeln zerfressen", sagt Hirsi Ali, "und wir werden das bereuen. Wir hatten einen großen Einfluss in der Welt. Wir haben unsere Ideen exportiert, Freiheit, Gleichheit, Menschenrechte. Warum tun wir das nicht mehr? Es war zum Wohl der Menschen. Heute aber gibt es einen lächerlichen Relativismus. Heute ist es fast blasphemisch, wenn man überhaupt von westlichen Werten spricht."
Auf diesem "Schlachtfeld der Ideen" müsse der Westen gegen den politischen Islam gewinnen: nicht durch militärische Konfrontation, sagt sie, obwohl sie den Irak-Krieg heute noch verteidigt und schon damals die kriegerische Rhetorik lieferte.
Es liegt eine gewisse Härte in ihr, wenn sie das sagt, selbst wenn sie lächelt, was sie oft tut. Es ist eine Härte, die auch mit ihrer Biografie zu tun hat.
Ihr Vater war ein charismatischer Mann, der in den Sechzigerjahren böse Satiren schrieb über die somalischen Politiker seiner Zeit, der in Italien und den USA studiert hatte und in den Siebzigerjahren lange im Gefängnis saß, bis er fliehen konnte, erst nach Saudi-Arabien, dann nach Äthiopien, schließlich nach Kenia, wo auch Ayaan Hirsi Ali aufwuchs, und der sich später weigerte, mit ihr zu reden, weil sie den Islam beleidigt habe.
Hirsi Ali ist ein Mitglied des Clans der Darod, deren Frauen berühmt für ihre Schönheit sind: die Models Iman oder Waris Dirie etwa. Ihr Großvater war einer der Kriegsherren der Majerteen, eines Unter-Clans der Darod, eines Kriegerclans.
Ein wenig spiegelt sich das in ihren Kämpfen, in ihrem Mut, in ihren Urteilen, die manchmal fast mechanisch wirken. Sie floh aus einer Religion, die sie einmal für die einzige Wahrheit gehalten hatte. Sie floh aus einer Welt, in der jeder Mensch seinen Platz hatte, den niemand verlassen durfte. Sie floh vor einem Denken, das das Denken verbot.
Sie selbst nannte sich einmal in einem Interview einen somalischen "Warlord", der einen Kampf gegen "die Muslime" führt. Der niederländische Publizist Geert Mak, der Hirsi Ali zuvor unterstützt hatte, warnte sie dagegen öffentlich in einem Artikel vor dem religiösen und ethnischen Hass, den sie schüre. Die Diskussion um die Muslime im 21. Jahrhundert erinnere ihn, schrieb er, an die Diskussion um die Juden im 20. Jahrhundert.
Für sie war das genau der ausweichende Ton und die naive Argumentation der westlichen Intellektuellen, die Hirsi Ali kritisiert und gegen die sie anschreibt, auch in ihrem neuen Buch. Ihre besonderen Gegner sind diese "Kulturrelativisten", die sie des "Multikulturalismus" bezichtigt, den sie für eine Ideologie hält, die die Unterdrückung der Frauen duldet und damit fördert.
Auch der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts wäre für sie so ein Fall, wonach das grundsätzliche Verbot von Kopftüchern bei Lehrerinnen aufgehoben werden muss – dieses Beispiel zeigt aber auch, dass die Frage immer wieder neu verhandelt werden sollte, ob etwa das Kopftuch Zeichen der Unterdrückung ist, die der Rechtsstaat bekämpfen muss, oder eine kulturelle Praxis, die der liberale Staat respektieren muss.
"Reformiert euch! Warum der Islam sich ändern muss", so heißt ihr Buch auf Deutsch, auf Englisch trägt es den Titel "Heretic", was etwas subtiler ist und passender, denn die Argumentation von Hirsi Ali ist von ihrer eigenen Geschichte geprägt. "Infidel" heißt ihre Autobiografie aus dem Jahr 2007 auf Englisch, die Ungläubige. "Ich bin eine Nomadin", nannte sie 2010 das Buch über ihre Emigration nach Amerika, und jetzt lautet der Titel im Englischen "Häretikerin", das hat den Scheiterhaufen, auf dem Johanna von Orléans landete, schon im Titel.
Für ihre Verhältnisse ist es aber ein geradezu positives Buch, das geprägt ist von der Erfahrung des Arabischen Frühlings, der für sie ein Zeichen dafür ist, dass der Islam sich von innen heraus verändern kann – und sogar schon dabei ist, den Säkularisierungsschub nachzuholen, der auch im christlichen Europa nötig war, damit sich eine Gesellschaft aus den Fängen der Religion befreien und zu Freiheit und Wohlstand finden konnte.
"Ich habe mich geirrt", sagt sie ohne große Geste, aber auch ohne große Reue, "es war falsch, dass ich noch 2010 meinte, dass der Islam sich nie ändern werde. Ich bin Atheistin, und ich glaube immer noch, dass Allah ein absolutistischer, eifersüchtiger, gnadenloser Gott ist. Aber auch mehr und mehr Moslems erkennen, dass der Islam als politische Philosophie zu einem totalitären System wird."
Es sind vor allem drei Faktoren, die sie zuversichtlich machen, dass eine islamische Reformation funktionieren könnte, Faktoren, die auch für Luthers Reformation wichtig waren: eine Medienrevolution, damals die Druckerpresse, heute das Internet; eine urbane, gut ausgebildete, wohlhabende Mittelschicht, die aus eigenem Interesse eine freiere Gesellschaft will; Staatsführer wie etwa der ägyptische Präsident Sisi, der ausgerechnet am Neujahrstag 2015 in der extrem konservativen Azhar-Universität eine "religiöse Revolution" forderte.
Hirsi Ali weiß, dass eine Reformation lang und blutig sein wird: Luthers Aufstand hatte mehr als hundert Jahre Krieg zur Folge. Sie weiß auch, dass es im Islam keine zentrale Gewalt gibt, keinen Adressaten also für den reformatorischen Eifer, wie es für Luther der Papst der katholischen Kirche war: Bei 1,6 Milliarden Muslimen würde eine Reformation in jedem Land anders aussehen und anders verlaufen.
"Aber dieser Prozess der Reformation hat bereits begonnen", sagt sie, "er hat im Grunde schon mit dem Ende des Osmanischen Reichs begonnen: Es geht darum, dass der Einzelne den Koran als Quelle des Ruhms und der Wahrheit infrage stellt. Der Koran also nicht als Gottes Wort, sondern als von Menschen geschrieben. Das ist ein tiefer Wandel. Für die Medina-Muslime ist das nicht hinnehmbar."
Medina-Muslime, so nennt Hirsi Ali die radikalen Muslime. Medina deswegen, weil Mohammed erst dort, nach seiner Zeit in Mekka, einen kriegerischen Islam entwickelt habe. Die frommen, nicht fanatischen Muslime nennt sie Mekka-Muslime. Und dann gebe es noch eine dritte Gruppe: Reformer, Häretiker, die versuchen müssten, die fromme Mehrheit auf ihre Seite zu bringen. "Was wir erleben", sagt sie, "ist ein Kampf um die Herzen und Hirne der normalen Muslime."
Es werden die Frauen sein, sagt Hirsi Ali, die diese Reformation voranbringen müssen – die muslimischen Männer hat sie aufgegeben: Das macht sie noch nicht zu einer Feministin im klassischen Sinne, was wiederum dazu führt, dass es genauso Feministinnen gibt, die sie hassen, wie welche, die sie bewundern.
Auch in ihrem neuen Buch schreibt sie darüber, wie sie sich selbst vom Islam entfernt hat: als strenggläubiges Mädchen in Somalia und in Kenia, das davon überzeugt war, Salman Rushdie müsse getötet werden für seine "Satanischen Verse". Viele Jahre später haben die beiden zusammengearbeitet. "Wir sind natürlich alle die Summe dessen, was wir erlebt haben", sagt sie ausweichend im Interview.
Sie hat in den vergangenen Jahren viele Schlachten überlebt, Schlachten, in denen es auch immer um ihr Privatleben ging. Um die Frage beispielsweise, ob sie sich die niederländische Staatsbürgerschaft erschlichen habe, als sie angab, sie sei vor einer Zwangsheirat geflohen. Damals zerbrach an diesem Streit die Regierungskoalition.
Sie ist weit gekommen: Nomadin, Ungläubige, Häretikerin, vom somalischen Flüchtling zur niederländischen Parlamentarierin zur Dozentin in Harvard. Sie hat, so scheint es, sich immer nur auf sich selbst verlassen. Manche sagen, sie sei dabei opportunistisch gewesen, manche bewundern sie gerade für ihre Durchsetzungskraft, für ihren Mut.
Die Frage bleibt, für wen sie schreibt, wer ihr Publikum ist, wer dieses Buch lesen wird: Es sind wohl eher die westlichen Eliten, die sie damit erreicht, und weniger die Frauen in den muslimischen Ländern, die sie mit pauschalen Sätzen eher verschrecken wird: "Heute ist die Scharia so weit verbreitet", schreibt sie etwa, "dass sie in der islamischen Welt auf fast universelle Akzeptanz stößt."
Ayaan Hirsi Ali ist eine Frau mit vielen Feinden, mit vielen mächtigen und auch vielen oft falschen Freunden: Der Film "Submission" etwa wurde auf YouTube von dem Benutzer "LibertyOfSpeech" eingestellt und mehr als 200 000-mal angesehen, er wurde aber auch von einem wohl eher rechtsextremen Benutzer mit dem Namen "aryanpower14" eingestellt und mehr als 400 000-mal angesehen.
Dass der Islam sich verändert, das haben auch andere beschrieben, etwa der französische Historiker Emmanuel Todd, der im islamistischen Terror eine Art Rückzugsgefecht sieht vor den unausweichlichen Konsequenzen, die die Moderne für islamisch geprägte Gesellschaften hat.
Ayaan Hirsi Ali, so wirkt es, hatte ihre Zeit, hatte ihre Aufmerksamkeit; das war vor mehr als zehn Jahren.
Sie muss los. Ihr Bodyguard begleitet sie nach draußen. "Sorry", sagt sie noch einmal und streckt die Hand aus, "sorry, dass ich zu spät war." ■
"Der Westen", sagt sie, "ist von Selbstzweifeln zerfressen, und wir werden das bereuen."
Von Georg Diez

DER SPIEGEL 13/2015
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 13/2015
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Religionen:
Botschaft vom Scheiterhaufen

  • Gefühlte Intoleranz: Angst vor Laktose und Gluten
  • Wetterphänomen: Vulkan mit Hut
  • Überwachungskameras an Tankstelle: Menschen fliehen vor Erdrutsch
  • Helmkamera-Aufnahmen: So sah der fliegende Soldat Paris von oben