11.04.2015

Fremdenhass„Wir leben halt nicht im Paradies“

Auf mehrere Flüchtlingsheime wurden voriges Jahr Brandanschläge verübt. Betroffene Gemeinden ringen nun darum, ob die Angst siegt oder der Mut.
Vier Monate nach jener Nacht, in der zwischen Fachwerkhäusern der Frieden in Flammen aufging, hängen noch die Fahndungsplakate an den Bäumen von Vorra. Sie hängen an Wanderwegen, entlang der Pegnitz, die sich durch den Ort in Mittelfranken schlängelt, sie hängen auf dem Spielplatz und am Bahnhof, sie hängen überall. 20 000 Euro Belohnung werden für den entscheidenden Hinweis auf die Täter versprochen, die in der Nacht zum 12. Dezember 2014 in drei fertig sanierten Häusern für Flüchtlinge Feuer gelegt haben. Auf den Hinweis wartet die Polizei bis heute vergebens.
Man könnte in diesen Tagen also auch über Vorra reden, wo Ähnliches geschah wie in Tröglitz. Oder über Escheburg in Schleswig-Holstein. Oder Germering bei München. Oder Sanitz in Mecklenburg-Vorpommern. Oder über Berlin, die angeblich weltoffene Metropole. Alles Orte, wo in den vergangenen Monaten Brandsätze gegen Flüchtlingseinrichtungen flogen, wo der Protest zur lebensbedrohenden Gewalttat eskalierte. Sie sind im Westen genauso zu finden wie im Osten, es sind Dörfer wie Städte, gutbürgerliche Gemeinden ebenso wie ärmere Gegenden.
Natürlich steht Deutschland nicht in Flammen, natürlich ist Tröglitz nicht überall, wie manche nun sagen. In Deutschland leben die meisten der Asylbewerber friedlich und unversehrt. Tausende freiwillige Helfer kümmern sich um sie. Das Unspektakuläre ist Alltag in deutschen Flüchtlingsheimen. Und doch ist Tröglitz keine Ausnahme, nicht der berühmte Einzelfall. Im vorigen Jahr gab es fast dreimal so viele Übergriffe auf Asylbewerberheime wie 2013 (siehe Grafik).
Oft wurden die Fälle nicht aufgeklärt, oft haben die Täter das erreicht, was sie wollten: Angst zu verbreiten, Unruhe zu stiften und den Zuzug von Flüchtlingen in ihren Ort aufzuhalten, indem sie schlicht deren Obdach vernichteten. Manchmal aber erreichten die Brandstifter genau das Gegenteil: Die Gemeinde wuchs zusammen, die Solidarität mit den Flüchtlingen stieg.
Es hängt von den Politikern und den Bürgern ab, wie ein Ort eine solche Tat verarbeitet. Ob die Angst siegt oder der Mut, ob die klammheimliche Zustimmung am Ende gewinnt oder doch der Aufstand der Anständigen.

Vorra: Keine heiße Spur

Der evangelische Gemeindepfarrer Björn Schukat war einer der Ersten, die das Feuer bemerkten. Als er zu Bett gehen wollte, sah er aus dem Gasthaus Zur Goldenen Krone Flammen schlagen.
Der Brand zerstörte das Gasthaus und zwei Nachbargebäude im Innern fast vollständig. Gerade waren sie für die Ankunft von 70 Asylbewerbern frisch gestrichen und ausgestattet worden. Im Dach klafften Löcher. An eine Hausmauer sprühten die Täter Hakenkreuze und die Worte: "Kein Asylat in Vorra".
"In dieser Nacht", erzählt Schukat, "war in ganz Vorra nur der pure Schock zu spüren. Damit hatte niemand gerechnet, es gab keine Anzeichen, keine Demo, keine Sprüche gegen die Flüchtlinge."
Die Gemeinde habe der Ankunft der Flüchtlinge eigentlich freudig entgegengeblickt, sagt der Pfarrer. Das Rathaus hatte einen Informationsabend organisiert, bei dem die Stimmung sehr ruhig und freundlich gewesen sei. Ein Ehrenamtskreis wurde gegründet, der sich um die Flüchtlinge kümmern wollte. Und im Wahlkampf für den Gemeinderat habe das Thema überhaupt keine Rolle gespielt, so der Pfarrer. Dann brannten die Häuser.
Statt der Flüchtlinge kamen nun Beamte der "Soko Vorra" in den Ort, ein Kommissar eröffnete ein Büro im Rathaus. Die Hoffnung war, den Täter zu ermitteln, indem man genau zuhört, was an den Stammtischen gesprochen wird. Ein Mitwisser könnte den entscheidenden Tipp geben. Ein anonymes Schreiben könnte vor der Tür des Kommissars landen. Nichts davon geschah.
Tatsächlich hatten die Bürger von Vorra keine brauchbaren Hinweise. Nur vage Verdächtigungen erreichten die Ermittler: Ein Vater bezichtigte seinen Sohn, andere führten zu einer Hütte am Waldrand, in der angeblich häufiger Nazi-Parolen gegrölt worden seien.
Ein sehr später Hinweis erbrachte zumindest ein Phantombild. Ein Zeuge wollte am Abend des 11. Dezember gegen 21.15 Uhr einen Mann gesehen haben, der eines der Brandgebäude verließ. 1,70 bis 1,80 Meter groß, mit kräftiger Figur und kurzem lockigem Haar. 17 Anrufer behaupteten, den Mann zu kennen. Aber zum Täter führten die Angaben dann doch nicht.
Nach wochenlanger Ermittlungsarbeit kam die Soko zumindest zu einer Erkenntnis: In Vorra haben sich bei Weitem nicht alle so über die Neuankömmlinge gefreut, wie es Pfarrer Schukat schildert.

Escheburg: Gefahr aus der Mitte

Brigitte Mirow sitzt in Zimmer 18 im Amt Hohe Elbgeest, eine halbe Autostunde außerhalb Hamburgs, im Speckgürtel der Hansestadt. Vor ihr liegt ein dicker Hefter mit der Aufschrift "Brandanschlag in Escheburg". Der 3300-Einwohner-Ort ist eines von zehn Dörfern, die zum Amt von Verwaltungschefin Mirow gehören. Und der Beleg dafür, dass der Hass auf Flüchtlinge nicht nur vom rechten Rand kommen kann - sondern auch aus der bürgerlichen Mitte.
Das Unheil nahm am Vormittag des 9. Februar seinen Lauf. Mirow hatte gerade eine Besprechung, da stürmte eine Gruppe von 15 aufgebrachten Escheburgern ihr Eckbüro im ersten Stock. Sie protestierten dagegen, dass das Amt mitten in ihrer idyllischen Siedlung neben dem Golfplatz ein Doppelhaus gekauft hatte. Am nächsten Tag sollten dort Asylbewerber einquartiert werden, sechs Männer aus dem Irak.
Die Sätze, an die Mirow sich erinnert, lassen sie heute noch schaudern: "Wir sind hierhergezogen, damit unsere Kinder behütet aufwachsen." - "Wir haben Angst um unsere Frauen." - "Warum bei uns?" Eine knappe Stunde später wurde ein Brandsatz in das rote Holzhaus geschleudert, das für die Flüchtlinge vorgesehen war; nur durch Zufall kokelte bloß der Fußboden an. Der Täter war schnell gefunden. Es war kein Skinhead, keiner aus der Szene. Es war einer der Nachbarn, von Beruf Finanzbeamter.
Das rote Holzhaus neben dem Golfplatz ist inzwischen renoviert, vor wenigen Tagen zogen Asylbewerber in eine der Doppelhaushälften ein: eine muslimische Familie aus Tschetschenien mit fünf Kindern. Den Eltern wurde ein Willkommensordner mit nützlichen Adressen übergeben, Bürger aus Escheburg halfen beim Einkaufen. Doch was an jenem Tag im Februar kaputtgegangen sei, könne man nicht einfach kitten, sagt Brigitte Mirow. "Das muss sauber aufgearbeitet werden."
Neben dem Prozess gegen den mutmaßlichen Brandstifter, der im Mai beginnt, soll es nun ein Mediationsverfahren in Escheburg geben, organisiert von der Pastorin, moderiert von professionellen Konfliktmanagern, die von außen kommen. Eine Familientherapie für ein ganzes Dorf.

Germering: Zurück zum Normalen

Germering blickte bislang mit Stolz auf seine multikulturelle Bevölkerung: Menschen aus mehr als 120 Ländern leben in der kleinen Stadt bei München. Im Sommer 2012 hatte der Stadtrat einstimmig ein Integrationskonzept beschlossen. Der Oberbürgermeister von der CSU schrieb in seinem Geleitwort, dass Germering bunt sei und weiter offen bleiben müsse "für eine tolerante und eine gute gemeinsame Zukunft".
Der 8. Januar 2014 aber stellte alles auf die Probe: Nachts steckte ein Brandstifter einen Gebäudekomplex des Asylbewerberheims an. Die Flammen breiteten sich an der Holzfassade bis zum Dachstuhl aus.
Zehn Flüchtlinge lebten in diesem Teil des Heims. Ein Asylbewerber bemerkte den Brand und weckte die Bewohner. Sie hatten Glück, alle blieben unverletzt.
Die Polizei fahndete nach einem verdächtigen Mann, den Zeugen in der Nacht beobachtet hatten, kam aber nicht weiter. Sie setzte eine Belohnung aus, ging weiteren Hinweisen nach, konnte aber weder den Täter noch den Hintergrund ermitteln.
Er bedauere das sehr, sagt Andreas Haas, der Oberbürgermeister, der vor drei Jahren noch das bunte Germering beschworen hatte. Der Täter habe schließlich das Leben anderer Menschen bedroht.
Doch Germering kehrte schnell zur Normalität zurück. Flüchtlinge, sagt Haas, seien nach wie vor willkommen, man erwarte demnächst auch mehr. Derzeit leben 61 Flüchtlinge in der Unterkunft. Von den Spuren des Feuers ist an dem schmucklosen Bau nichts mehr zu sehen.

Berlin: Wo die Offenheit endet

Eine Woche nach dem Brand tritt Napuli Goerlich vor die Reste des Flüchtlingstreffpunkts am Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg. Der Wind weht Asche über das Gelände. Goerlich, Asylbewerberin aus dem Sudan, zeigt auf einen Haufen Kohle und Schutt. "Dieses Feuer war kein Zufall", sagt sie.
Das "Haus der 28 Türen", eine Kunstinstallation Dresdner Künstler am Oranienplatz, prangerte die Abschottung der europäischen Außengrenzen durch die 28 EU-Mitgliedstaaten an. Goerlich und weitere Migranten, die seit mehr als zwei Jahren in Berlin für eine humane Asylpolitik protestieren, nutzten den Holzpavillon als Stätte für Versammlungen und Feste. Noch im Januar hat Goerlich ihre Hochzeit in dem Haus gefeiert.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung. In Westdeutschland wird Rechtsextremismus gern als Problem der ostdeutschen Provinz betrachtet. In Sachsen-Anhalt mögen Neonazis Asylbewerberheime in Brand setzen. Aber im vermeintlich weltoffenen, liberalen Berlin?
Napuli Goerlich zuckt die Schultern. Sie trägt Röhrenjeans, hat rot lackierte Nägel, geflochtene Haare. Berliner Flüchtlinge, erzählt sie, seien in den vergangenen zwei Jahren immer wieder angegriffen worden. Im Februar 2014 setzten unbekannte Täter den Toilettenwagen der Flüchtlinge am Oranienplatz in Brand, kurz darauf brannte nach einem Anschlag ein Zelt nieder, ein Algerier überlebte nur knapp.
Die Stadt Berlin wirbt mit der Internationalität ihrer Bürger. Doch die Offenheit gegenüber Fremden leidet, sobald diese Ansprüche stellen. Ausländische Ingenieure und Start-up-Unternehmer sind willkommen, Asylbewerber oftmals nicht.
Aktivistin Goerlich und ihre Mitstreiter wollen sich nicht einschüchtern lassen, sie bereiten weitere Kundgebungen vor. Für Mitte April planen sie eine Solidaritätsveranstaltung, auf der unter anderem der Berliner Musiker Peter Fox auftreten wird. "Unser Kampf geht weiter", sagt Goerlich, "trotz allem."

Sanitz: Den Nazis keinen Raum lassen

Sie hatten ja alles richtig gemacht in Sanitz, Mecklenburg-Vorpommern. Hatten die Bürger dorthin eingeladen, wo die Flüchtlinge wohnen würden, ins ehemalige Ledigenheim des volkseigenen Gutshofs, Ortsteil Groß Lüsewitz. Hatten ihnen gezeigt, wie schlicht die Möbel waren, wie klein die Zimmer, wie minimal die Küchenausstattung, wie falsch also dieser Satz war: Denen geht es ja besser als uns.
Als die Flüchtlinge dann kamen, 18 Erwachsene, 22 Kinder aus Afghanistan und Eritrea, aus Bosnien und Tschetschenien, hatten sie dafür gesorgt, dass jedes Kind schnell in die Kita kam, in die Schule oder in den Hort. Für die Erwachsenen organisierten sie zweimal pro Woche Deutschunterricht, den Kindern brachten sie bei, jeden zu grüßen, dem sie begegneten. Am Wochenende fuhren sie alle ans Meer. "Wir schufen eine Willkommenskultur", sagt Barbara Kirchhainer, Mitglied der Linken, Gemeinderätin und Kreisrätin, Zentrum eines Netzwerks aus Ehrenamtlichen. "Wir dachten, wir seien auf dem besten Weg." Dann aber flogen die Flaschen.
Sie bekam den Anruf noch vor der Polizei, "Barbara, Raketen". Es war gegen 0.40 Uhr, der 12. Oktober, ein Sonntag, sie war noch wach gewesen und raste nach Groß Lüsewitz. Die zwei Bierflaschen, gefüllt mit Benzin, hatten nur knapp ihr Ziel verfehlt. Einer der Fensterrahmen brannte, die Hausfassade darunter war rußschwarz, verletzt aber war niemand. "Wir mussten erkennen: Wir leben halt doch nicht im Paradies", sagt Kirchhainer.
Ein halbes Jahr nach dieser Nacht sitzt sie in ihrem Wohnzimmer, eine Frau von 65 Jahren, die viel lacht und viel redet. Sie hat Fotos in der Hand, von ihren "Enkeln", wie sie die Kinder aus dem Flüchtlingsheim nennt, sie sieht sie fast jeden Tag. Sie zeigen fröhliche Gesichter im Zirkus, im Kino, beim Pommes-Essen.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt, die Täter sind bis heute nicht gefasst. Es sei ihr auch egal, sagt Barbara Kirchhainer, es geht ihr nicht um die Täter, es geht ihr um die Opfer. Sie hat sogar einmal das Bild eines braunen Pferdes an die Tür des Flüchtlingsheims geklebt, daneben der Satz: "Ruhig, Brauner!" Das ist ihr Humor.
Viel wichtiger findet sie, was seitdem im Ort passiert ist. Die Solidarität sei größer geworden, das Netz noch helfender. "Den Menschen war es wichtig zu zeigen: So sind wir nicht." Darum hatten sie zunächst die Reporter wieder weggeschickt, sie wollten kein Rostock-Lichtenhagen werden, kein Hoyerswerda, kein Mölln, keine Marke des Grauens.
Sie haben auch keine Lichterkette organisiert, keinen Solidaritätsmarsch, nur der Gemeinderat einigte sich auf eine leise Protestnote. Stattdessen suchten sie neue Mitstreiter, zum Beispiel beim Seniorenkaffee. Barbara Kirchhainer hielt einen kleinen Vortrag. Sie erzählte von den Aktionen für die "neuen Nachbarn", wie sie die Flüchtlinge nennt, vor allem aber erinnerte sie an die eigenen Fluchtgeschichten, damals nach dem Zweiten Weltkrieg. "Denkt dran, wie es euch erging." Sie sah Tränen in den Augen, danach hatte sie viele neue Helfer. Immer mittwochs lesen sie jetzt den Kindern der Flüchtlinge vor, im Gemeindehaus, die Kinder lieben es.
"Wir sind seit dieser Nacht noch sensibler geworden", sagt Kirchhainer. Wenn die NPD über Twitter aufruft, die Bürgerversammlung zu besuchen, dann sagen sie den Flüchtlingen, sie sollen am Abend lieber zu Hause bleiben. Sie wollen keine Angst schüren, aber die Aufmerksamkeit schärfen. "Wir dürfen den Nazis keinen Raum geben."
Im April sollen weitere 40 Asylbewerber nach Groß Lüsewitz kommen, dann sind 80 von rund 800 Einwohnern Flüchtlinge. Am vergangenen Dienstag hat der Bürgermeister eine Bürgerversammlung in dem Ortsteil abgehalten. Der Saal war voll, es wurde auch gestritten. Um Kita-Plätze, die Straßensanierung, die kommunalen Abgaben. Zu den Asylbewerbern aber gab es keine einzige Meldung. Das Problem mit neuen Flüchtlingen - in Groß Lüsewitz ist es jetzt gar keins mehr.
Von Björn Hengst, Martin Knobbe, Conny Neumann, Maximilian Popp und Wolf Wiedmann-Schmidt

DER SPIEGEL 16/2015
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