11.04.2015

PsychiatrieDie Dämonen des Markus S.

Ein Mann ersticht einen Großvater vor den Augen seines Enkels. Der Täter litt unter schweren Wahnvorstellungen, wurde aber kaum behandelt. Von Bruno Schrep
Die Begegnung dauert keine Minute. Ein älterer Mann steigt mit seinem kleinen Enkel in einen Aufzug. Ein jüngerer Mann, psychisch schwer krank, kommt dazu. Beim Aussteigen sticht der Jüngere den Älteren nieder. Der 61-jährige Tadeusz S., ein polnischer Staatsbürger, stirbt kurze Zeit später vor den Augen seines Enkels.
"Das Opfer war zur falschen Zeit am falschen Ort", so ein Polizist hinterher - das ist nur die halbe Wahrheit. Denn wenn einer am falschen Ort war, dann Markus S., der 26-jährige Täter. Nie und nimmer hätte er an diesem Platz, einem Hochhaus im niedersächsischen Buxtehude, sein dürfen. Nie und nimmer hätte er auf den alten Mann treffen dürfen, der ihm völlig fremd war.
Dass er dennoch dort war, wurde möglich durch eine Kette folgenschwerer Fehler. Richter und Staatsanwälte handelten nachlässig, Mediziner und Sozialarbeiter unterschätzten die Gefahr, die von Markus S. ausging. Das Ergebnis ist furchtbar.
Als die Familie von Tadeusz S. im Jahr 2011 aus dem Nordosten Polens nach Deutschland zieht, um Arbeitslosigkeit, Niedriglöhne und Armut hinter sich zu lassen, fängt alles gut an: Mutter und Tochter finden einen Job in einer Fabrik in Buxtehude. Allan, der kleine Sohn der Tochter, spricht schon nach wenigen Monaten prima deutsch.
Die Familie lebt im ersten Stock eines Hochhauses am Stadtrand, viele Nachbarn kommen ebenfalls aus Polen. Auf dem Parkplatz dominieren polnische Autokennzeichen, ZBI, EZG, DJE. Auf den 72 Klingelschildern am Eingang finden sich nur fünf deutsche Namen. Die anderen Hausbewohner kommen aus Afghanistan, Serbien, Russland und Schwarzafrika.
An vielen Balkonwänden sind Satellitenschüsseln montiert, vor dem Gebäude türmt sich oft Sperrmüll: kaputte Möbel, verrostete Fahrräder, ausrangierte Fernseher. Besonders an Wochenenden, wenn viel Alkohol fließt, gibt es regelmäßig Schlägereien. Der Hausmeister muss oft die Polizei alarmieren. Seit bei einer Messerstecherei vor vier Jahren ein Bewohner lebensgefährlich verletzt wurde, sind in den Fluren und in den Aufzügen Kameras installiert.
Tadeusz S. wollte eigentlich in Polen bleiben. Doch weil seine Frau und seine Tochter tagsüber arbeiten, Enkel Allan oft allein war, siedelt auch der pensionierte Förster nach Buxtehude um, mietet im Hochhaus eine kleine Wohnung im siebten Stock, lebt dort mit seiner Ehefrau. Zwar fällt dem herzkranken Mann die Eingewöhnung schwer, das Sprachengewirr, die vielen fremden Menschen. Doch im Haus fällt auf, wie liebevoll er seinen Enkel betreut, wie gut sich der ältere Mann und der Junge verstehen. "Er war ein absolut lieber Mensch", erinnert sich der Nachbar von schräg gegenüber.
Zu dieser Zeit fühlt sich ein junger Mann aus dem hessischen Groß-Gerau schon längere Zeit von Dämonen bedroht. Sie verfolgen Markus S. bis in den Schlaf, sie nehmen menschliche oder tierische Gestalt an, sie drohen ihm. Manchmal glaubt er, sie zu hören und sogar zu riechen. "Sie existieren wirklich", sagt er, "auch wenn viele nicht daran glauben." An manchen Tagen wagt er sich vor Angst nicht auf die Straße.
Wann genau die Wahnvorstellungen anfingen, ist nicht mehr aufzuklären: Während der Ausbildung? Nach der vermasselten Tischlerprüfung, bei der er versäumte, sein Gesellenstück zu verleimen?
Fest steht nur: Die Biografie von Markus S. könnte einem Handbuch für Sozialarbeiter entnommen sein. Schon als Vierjähriger fällt er im Kindergarten durch Aggressivität auf, prügelt sich mit anderen Kindern, das Jugendamt wird eingeschaltet. Die Eltern, die noch vier weitere Kinder haben, kommen mit dem Jungen nicht klar. Der Vater, jähzornig, überfordert, schlägt häufig zu. Einmal wirft er den aufmüpfigen Sohn durch die Scheibe einer Glastür. Als Markus sieben Jahre alt ist, kommt er in ein Heim, später auf einen Jugendhof.
"Dort hatte ich ein richtiges Zuhause", erinnert sich der 26-Jährige heute. Nach der Tortur im Elternhaus erscheint ihm der Heimalltag wie eine Erlösung. Er wird zumindest nicht mehr geschlagen, nicht mehr beschimpft. Er schafft den Hauptschulabschluss, beginnt die Ausbildung, die letztlich scheitert, verdient immerhin erstmals eigenes Geld. Die Eltern besuchen ihn nicht ein einziges Mal.
Im Alter von zwölf Jahren raucht Markus S. heimlich einen Joint. Es ist der erste Betäubungsversuch, unzählige weitere folgen. Mit 14 konsumiert er regelmäßig Cannabis, nimmt Aufputschmittel wie Speed. Als er mit 19 aus der staatlichen Fürsorge entlassen wird, ist er schwer abhängig.
Weil er für die Drogen mehr Geld braucht, als er durch Gelegenheitsarbeiten verdient, beginnt er zu dealen und zu klauen. Mit 22 Jahren, für die meisten Altersgenossen fängt das Leben richtig an, ist Markus S. schon irgendwie am Ende. Drei Beziehungen zu Frauen sind gescheitert, Jobs findet er nicht mehr, er bekommt Hartz IV. Er fliegt aus seiner Wohnung, wird obdachlos.
Bei einem Aufenthalt in Paris, der Wohnsitzlose reist jetzt viel, versucht er, sich aus einem Fenster zu stürzen, wird gerettet. Im Sommer 2012 in Stuttgart nehmen ihn Ordnungskräfte fest. Er ist verwirrt, schlägt Polizisten, randaliert in der Notaufnahme. Er behauptet gegenüber Beamten und Ärzten, ihm sei mit einem Bolzenschussgerät ein Sender in den Kopf geschossen worden: "Seitdem wissen alle, wo ich gerade bin."
Markus S. kommt erstmals in die geschlossene Abteilung einer Psychiatrie. Ein Gutachter bescheinigt ihm eine "paranoide Psychose mit anhaltendem Verfolgungserleben", eine Form der Schizophrenie.
Bis zu ein Prozent der Bundesbürger, schätzen Mediziner, erkranken an Schizophrenie - sie hören unheimliche Stimmen, die ihnen Befehle erteilen, fühlen sich ständig beobachtet, manche glauben, magische Kräfte zu besitzen. Treffen kann es Menschen aller Bevölkerungs- und Bildungsschichten, den Millionär ebenso wie den Hartz-IV-Empfänger, den Professor genauso wie den Hilfsarbeiter.
Zur wohl erblich bedingten Veranlagung müssen als Auslöser Stressfaktoren kommen: etwa Mobbing am Arbeitsplatz, eine schmerzhafte Trennung, Trauer nach einem Todesfall. Bei vielen Patienten bleiben die Symptome einmalig, wenn die Krankheit chronisch verläuft, kann es immer wieder zu Schüben kommen.
Die meisten Patienten sind nicht gewalttätig und werden auch nicht straffällig. Gegenüber Gesunden haben sie jedoch ein deutlich erhöhtes Risiko, sich umzubringen. Laut Elmar Habermeyer, Forensikdirektor an der Universitätsklinik Zürich, verüben Schizophrene auch fünfmal eher eine Gewalttat. Bei Tötungsdelikten steige die Wahrscheinlichkeit sogar fast auf das 13-Fache.
Als verheerend für den Krankheitsverlauf gilt Drogenmissbrauch. Insbesondere der ständige Konsum von Cannabis - Markus S. liebte Haschisch und Marihuana - kann Halluzinationen verstärken, fördert Angstzustände.
In Stuttgart, wo Markus S. die Polizeibeamten attackierte, kommt der junge Mann mit einer Geldstrafe davon, aus der Psychiatrie wird er nach ein paar Tagen entlassen.
Allein mit seinen Wahnvorstellungen, zieht Markus S. von einer Obdachlosenunterkunft zur nächsten. Er wird immer wieder mit Rauschgift oder bei Diebstählen ertappt, festgenommen, schnell wieder freigelassen, ermahnt, verurteilt, mal mit, mal ohne Bewährung, insgesamt 15-mal. Betreuungsversuchen entzieht er sich, taucht unter, versäumt Termine. Sozialarbeiter und Bewährungshelfer, die sich um ihn kümmern sollen, sind genervt, auch fehlt ihnen die Zeit, dem widerspenstigen Klienten lange nachzulaufen.
"Der Mann war eine Zumutung für den ganzen Apparat", urteilt der Darmstädter Rechtsanwalt Hermann Hädicke, der Markus S. seit Jahren verteidigt. Sein Mandant habe die Justiz immer wieder mit Kleinkram beschäftigt. Ständig seien Ermittlungen eingeleitet und wieder eingestellt, Akten angelegt, Fristen gesetzt worden. "Das macht Arbeit und ist lästig", sagt der Anwalt. Es fördere die Neigung, nicht mehr genau hinzusehen und die Verfahren ruck, zuck zu beenden. Genau das passiert im September 2014 vor dem Amtsgericht Groß-Gerau.
Markus S. ist dort angeklagt, unter anderem wegen Diebstahls, Fahrerflucht und fahrlässiger Körperverletzung. Er hatte einem Pizzaboten, der beim Austragen den Zündschlüssel stecken lassen hatte, das Auto geklaut. Er fuhr dann tagelang mit dem Wagen herum und wohnte auch darin. Schließlich nahm er, schwer bekifft, einem anderen Autofahrer die Vorfahrt. Als Markus S. noch im Wagen festgenommen wurde, machte er auf die Beamten einen "abgedrehten Eindruck" und redete Unsinn.
Der Darmstädter Psychiater Werner Beck, auf Drängen von Verteidiger Hädicke hinzugezogen, diagnostiziert bei dem Angeklagten eine "schizophrene Psychose", verbunden mit einer "krankhaften seelischen Störung", und attestiert ihm verminderte Schuldfähigkeit. Der Gutachter sieht jedoch "keine zwingenden Handlungsgründe", den Angeklagten bis zur Besserung seines Zustands hinter verschlossenen Kliniktüren zu behandeln.
Er erkennt zwar ein "gewisses Risiko für weitere Straftaten". Doch Beck geht wie selbstverständlich davon aus, dass der psychisch Kranke im Gefängnis und danach ärztlich betreut wird - eine folgenschwere Fehleinschätzung.
Markus S., der vor Gericht alles gesteht, wird in einem kurzen Prozess zu fünf Monaten und 15 Tagen Freiheitsentzug verurteilt, die Strafe gilt durch die Untersuchungshaft als verbüßt. Trotz Protest des eigenen Anwalts, der weitere schwere Straftaten befürchtet, wird er noch vor der Hauptverhandlung aus dem Gefängnis entlassen - ohne jede Auflage. Der Wahnkranke bleibt auf sich allein gestellt.
Anwalt Hädicke beantragt vergebens, eine Pflegschaft anzuordnen, seinen Mandanten wieder in einer Klinik unterzubringen oder zumindest seine weitere medizinische Versorgung sicherzustellen. Gericht und Staatsanwaltschaft lehnen alles ab. Die letzte Chance, ahnungslose Dritte vor Markus S. zu schützen, ist vertan.
Es geht um die schwierige Frage, was Vorrang hat: die Sicherheit der Allgemeinheit oder die Freiheit und das Recht des Einzelnen - eine Frage, die die Nation seit der Wahnsinnstat des Germanwings-Piloten Andreas Lubitz mehr bewegt als je zuvor.
Die Abwägung ist heikel, auch nach den Diskussionen um den sieben lange Jahre eingesperrten Psychiatrie-Patienten Gustl Mollath. Deshalb wird die Verantwortung oft hin- und hergeschoben wie im vorliegenden Fall: Der Gutachter bleibt in einigen Fragen vage, das Gericht hat das letzte Wort, stützt sich aber auf den Mediziner.
Wieder in Freiheit, packt den inzwischen 26-jährigen Markus S. erneut die Furcht vor Dämonen. Die Pillen, die er im Gefängnis gegen seine Wahnvorstellungen bekommen hat, sogenannte Neuroleptika, sind bald aufgebraucht. Mehrfach versucht er, sich umzubringen.
Als er völlig verwirrt auf der Polizeistation einer hessischen Kleinstadt auftaucht und die Beamten um Hilfe bittet, wird er für eine Nacht in die Psychiatrie einer Klinik eingeliefert. Am folgenden Tag schicken ihn die Ärzte wieder weg.
Bekanntschaften findet Markus S. hauptsächlich im Internet, vor allem Außenseiter und Einzelgänger, wie er selbst einer ist. Ende Oktober 2014 besucht er Pierre M. in Buxtehude. Der gilt bei Nachbarn als Messie und Drogenkonsument. Pierre M. wohnt im siebten Stockwerk jenes Hochhauses am Stadtrand, in dem auch der polnische Rentner lebt. Auf demselben Flur, nur ein paar Türen weiter.
Auf seinen Gastgeber macht Markus S. bei seiner Ankunft einen verzweifelten und aggressiven Eindruck. Es ist Halloween, auf der Straße laufen als Gespenster verkleidete Kinder und Jugendliche herum. Nachdem Markus S. mehrere Pfeifen mit Cannabis geraucht hat, seine Tagesration beträgt drei Gramm, will er im Ort noch eine Portion Pommes mit Ketchup kaufen.
Vor dem Aufzug trifft er auf Tadeusz S., der den fünfjährigen Allan zu seiner Mutter in den ersten Stock bringen will. Der Opa, ein großer, kräftiger Mann, hat seinen Enkel vom Kindergarten abgeholt, am Nachmittag mit ihm gespielt und ferngesehen, jetzt ist es Zeit für das Abendessen.
Markus S. erstarrt. Da sind sie wieder, die Dämonen: Opa und Enkel sind von ihnen besessen, kein Zweifel. Beim Opa erkennt er es an den Augen. "Die waren leer, ich habe darin keine Seele gesehen", sagt er später. Jetzt fühlt er sich bedroht, muss sich wehren, muss handeln. Der Aufzug kommt.
Kurz darauf hört die Mieterin Marta Z., die im ersten Stock wohnt, einen lauten Kinderschrei. Sie rennt in den Flur, findet Tadeusz S. schwer atmend auf dem Rücken liegend. Daneben sieht sie einen Mann mit kurzen, dunklen Haaren und einer Regenjacke stehen: Markus S., der kurz darauf verschwindet. Der kleine Allan kniet vor seinem Großvater, schreit immer wieder: "Hilfe, Hilfe, mein Opa stirbt!"
Nachbarn kommen hinzu und alarmieren den Rettungsdienst. Alle glauben, der herzkranke Tadeusz S. habe einen Infarkt erlitten. Sanitäter versuchen 40 Minuten lang, den Mann durch Herzmassage wiederzubeleben. Nur weil Enkel Allan immer wieder beteuert, der Opa sei von dem fremden Mann "gestoßen" worden, läuft der Hausmeister in sein Dienstzimmer, kontrolliert die Aufzeichnungen der Überwachungskameras. Was er sieht, ist die lückenlose Dokumentation eines Verbrechens.
17.26 Uhr. Zwei Männer und der Junge betreten den Aufzug. Eine halbe Minute später. Opa und Enkel steigen aus. Markus S. tritt zur Seite, zieht ein Messer aus der linken Jackeninnentasche, rammt es Tadeusz S. mit aller Wucht und unbewegtem Gesichtsausdruck in den Rücken. 17.27 Uhr. Der Verletzte geht noch ein paar Schritte, fasst sich dann an die Schulter, sackt zusammen.
Der Einstich ist kaum zu erkennen, die Wunde blutet nicht. Das Messer hat jedoch die Aorta getroffen, Tadeusz S. stirbt an inneren Blutungen. Markus S. wird zweieinhalb Stunden nach der Tat beim Schwarzfahren in einer Bahn erwischt und festgenommen. Das Messer trägt er noch bei sich. "Ich wollte nicht den Mann töten, sondern den Dämon", sagt er später.
Erst jetzt, nachdem ein Mensch zu Tode gekommen ist, wird Markus S. in die geschlossene Abteilung der Psychiatrischen Klinik Lüneburg eingeliefert. Chefarzt Jürgen Schmitz bescheinigt ihm absolute Schuldunfähigkeit. Und stellt fest, dass der Patient mit seinen Wahnvorstellungen für andere Menschen "hochgefährlich" ist, und zwar aufgrund einer "offensichtlich schon längere Zeit bestehenden chronisch-produktiven Schizophrenie" - eine Diagnose, die viel früher hätte gestellt werden müssen.
Der Staatsanwalt in Stade wirft Markus S. Mord vor, er wird beim Prozess vor dem Stader Landgericht, der am Montag beginnen soll, die Unterbringung in einer forensischen Psychiatrie fordern.
Die Hinterbliebenen von Tadeusz S. wollen nicht zur Hauptverhandlung kommen, sie wollen nur vergessen. Die Witwe ist zur Tochter in den ersten Stock gezogen, sie redete vor Trauer wochenlang kaum ein Wort. Erst vor Kurzem, nach fast fünf Monaten, ging sie erstmals wieder zur Arbeit. Die Familie sucht eine andere Wohnung. In dem Hochhaus, in dem Tadeusz S. umgebracht wurde, wollen die Angehörigen nicht länger wohnen bleiben.
Enkel Allan weiß bis heute nicht genau, wie sein Opa ums Leben kam. Die Erwachsenen haben ihm erzählt, der Opa habe nach dem Stoß des fremden Mannes einen Herzinfarkt erlitten und sei daran gestorben. Seine Mutter sagt: "Wir erklären ihm alles, wenn er 15 oder 16 ist."
Obwohl der eigene Anwalt weitere schwere Straftaten befürchtet, wird S. ohne Auflagen freigelassen.
Der kleine Allan kniet vor seinem Großvater, schreit immer wieder: "Hilfe, Hilfe, mein Opa stirbt!"
* Am Tatort; oben: Enkel, Großvater Tadeusz S., Täter Markus S. (Kreis); unten: Rettungskräfte, niedergestochenes Opfer.
Von Bruno Schrep

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