11.04.2015

FußballIm Alleingang

Die WM 2022 bleibt heftig umstritten, doch Katar zieht seine Pläne gegen alle Widerstände durch. In Doha entstehen die ersten Stadien, und am Nationalteam für das Turnier in mehr als sieben Jahren wird auch schon gebaut.
Eiskalte Böen fegen über das Stadiongelände des belgischen Zweitligisten KAS Eupen. Der Trainer macht ein Gesicht, als hätte es ihn nach Sibirien verschlagen, er hat eine Wollmütze über seine Ohren gezogen und die Hände tief in seine Daunenjacke eingegraben. Die Spieler auf dem Platz scheint das raue Klima weniger zu stören, sie verausgaben sich bei einem Trainingsmatch. Elf von ihnen kommen aus Afrika. Vier aus Katar.
Einer der Auffälligsten ist Akram Afif, ein hochgewachsener 18-jähriger Mittelfeldmann, technisch versiert, passsicher, torgefährlich. Er gilt als eines der größten Talente des katarischen Fußballs. Im Oktober vergangenen Jahres wurde er mit der U-19-Auswahl seines Heimatlandes Asienmeister, im Januar wechselte er nach Eupen, in knapp zwei Monaten wird er bei der U-20-Weltmeisterschaft in Neuseeland für Katar stürmen. "Der Junge ist eine Perle", sagt Andreas Bleicher, der Klubchef, der die Übungseinheit vom Spielfeldrand aus verfolgt. "Er wird uns noch jede Menge Freude machen."
Bleicher, ein Sportwissenschaftler aus Oberschwaben, der früher mal als Polizist gearbeitet hat, ist der Mann beim KAS Eupen, bei dem alle Fäden zusammenlaufen. Der Klub ist, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, so etwas wie das Fußballlabor Katars in Europa geworden.
Nachdem das Emirat vor über vier Jahren den Zuschlag für die Ausrichtung der Fußball-WM 2022 erhalten hatte, war den Verantwortlichen in Katars Hauptstadt Doha schnell klar geworden, dass Fantasie gefragt sein würde, wenn sie bis zu dem Turnier eine konkurrenzfähige Nationalmannschaft aufbieten wollten. Die erste Liga in Katar ist ein Operettenbetrieb. Aufstrebende Talente stoßen dort schnell an ihre Grenzen.
Also erhielt Bleicher, der schon bei der WM-Bewerbung Katars eine wichtige Rolle gespielt hatte, einen außergewöhnlichen Auftrag: irgendwo in Europa einen Klub zu übernehmen, der das Sprungbrett zu einer internationalen Karriere für Katars beste Jungprofis werden könnte. Im deutschsprachigen Osten Belgiens wurde Bleicher im Frühjahr 2012 fündig. Der KAS Eupen, ein traditionsreicher Zweitligist, hatte fünf Millionen Euro Schulden und stand kurz vor der Insolvenz. Die Katarer zahlten die Verbindlichkeiten - und übernahmen das Kommando.
Seither wird in Doha entschieden, was in Eupen passiert. In afrikanischen Ländern wie dem Senegal, der Elfenbeinküste, Ghana, Mali oder Kamerun haben die Katarer seit 2007 fast vier Millionen junge Spieler gesichtet. Die besten von ihnen, die in einer Akademie im Senegal ausgebildet werden, holt Bleicher nun, sobald sie volljährig sind, zum KAS Eupen.
Die jungen Afrikaner verdienen dort mindestens 77 000 Euro jährlich. Ihr Job besteht darin, die Qualität der Mannschaft so zu verbessern, dass katarische Spieler beim täglichen Training davon profitieren. "Sie müssen raus aus ihrer Komfortzone", sagt Bleicher.
Die Idee der Katarer, ihre begabtesten Spieler in Belgiens Profifußball heranzuzüchten, um sie in einem nächsten Schritt an größere Klubs in Europa zu verkaufen, wirkt verwegen. Doch wie überall, wo Katar seine Expansionspläne um die Fußball-WM 2022 vorantreibt, sind auch beim KAS Eupen hoch bezahlte Experten am Werk. Sportdirektor ist Josep Colomer, der früher die Jugendarbeit beim FC Barcelona geleitet hat. Er war der Mann, der im Jahr 2000 einen klein gewachsenen 13-jährigen argentinischen Jungen zu dem Klub holte: Lionel Messi.
Und wie überall, wo Katar sich im internationalen Fußball breitmacht, schwingt jede Menge Misstrauen mit. In Eupen geht es um die Rolle der afrikanischen Spieler. Katar finanziere deren Ausbildung und den Sprung nach Europa doch nur, um den besten später die Staatsbürgerschaft anzudienen und so die Auswahl an potenziellen Nationalspielern für die WM im eigenen Land zu vergrößern, ähnlich wie im Handball. "Alles Blödsinn", sagt Bleicher. Kein Afrikaner werde in sieben Jahren für Katar spielen. Er spricht von "Neidern" und von "idiotischen Unterstellungen".
Seit Katar den Zuschlag für die Ausrichtung der WM 2022 bekommen hat, steht das Land am Pranger. Menschenrechtsorganisationen werfen dem Golfstaat vor, Hunderttausende Wanderarbeiter auf den Großbaustellen des Landes auszubeuten. Angelsächsische Zeitungen, allen voran die Londoner "Sunday Times", beschuldigen Katar, sich Stimmen beim Zuschlag durch das Fifa-Exekutivkomitee erkauft zu haben.
Mit größtem Argwohn beobachtet der Westen auch die undurchsichtige politische Rolle der Regierung in Doha. Katar unterstützte nach der Rebellion in Ägypten die erzkonservativen Muslimbrüder; Katar hält enge Verbindungen zu Dschihadisten in Syrien; und Katar soll Kämpfer des "Islamischen Staats" finanziert haben.
Trotz aller Anwürfe treibt das Emirat sein Prestigeprojekt unbeirrt voran. Fünf von maximal zwölf Stadien, allesamt spektakuläre Entwürfe, werden bereits gebaut. Und Mitte März erst nickte die Fifa die umstrittenste aller Entscheidungen ab, indem sie das WM-Turnier 2022 in die Monate November und Dezember verlegte - gegen den erbitterten Widerstand der europäischen Spitzenklubs und Fußballligen.
Der Bidda-Tower an Dohas Strandpromenade Corniche, ein Wolkenkratzer mit einer abenteuerlich in sich verdrehten Fassade, ist das Hauptquartier der Organisatoren der katarischen Fußball-WM. In einer der obersten Etagen residiert Hassan Al Thawadi. Er ist der Boss.
Der in Doha geborene, erst 36 Jahre alte Jurist ist ein Prototyp der jungen Elite des Landes, ein Mann mit scharfem Verstand. Al Thawadi hat in Madrid und in Houston gelebt, er hat in Sheffield studiert, drei Fremdsprachen beherrscht er nahezu akzentfrei: Englisch, Französisch, Spanisch.
Die Bedingungen für die Wanderarbeiter auf den WM-Baustellen, sagt Al Thawadi, seien eine "zentrale Frage" für sein Land. Al Thawadi hebt ein Dossier hervor, in dem sich die katarischen WM-Macher gegenüber Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch zu höchsten Standards für ihre Arbeiter verpflichten.
"Ich werde nicht behaupten, dass wir bislang für alles eine Lösung haben", sagt Al Thawadi, "niemand hat für alles eine Lösung. Es gibt gute Gesetze in Katar, die die Rechte der Arbeiter schützen. Der entscheidende Punkt ist ihre Umsetzung. Wir arbeiten hart daran. Es ist wichtig, dass das Ausland unsere Anstrengungen anerkennt. Nicht nur die Anstrengungen, auch den Fortschritt."
Am Rande der Stadt Wakra, eine halbe Autostunde südlich von Doha gelegen, haben sich die Bagger in den vergangenen Monaten mehr als zehn Meter tief in den Untergrund gegraben. Nun wird das Fundament aus Beton gegossen. In vier Jahren, so sehen es die Pläne vor, soll hier eines der aufregendsten Stadien des Planeten stehen, entworfen von der britisch-irakischen Stararchitektin Zaha Hadid - eine Arena mit einer anmutigen Silhouette und einem Dach, das einem Schiffsegel nachempfunden ist.
Etwa 300 Männer, vornehmlich Afrikaner und Asiaten, malochen in Staub und Hitze, nach acht Stunden, so heißt es, würden sie abgelöst. "Sechs Tage arbeiten sie, Freitag ist frei", sagt ein Bauingenieur aus Südafrika, der über das Gelände führt. Mehr als 1,1 Millionen Stunden hätten die Arbeiter hier bereits gebaut, sagt der Ingenieur, "bislang ohne ernsthaften Unfall".
Auch die Unterkünfte, drei Kilometer Luftlinie entfernt und in einer riesigen Wohnanlage gelegen, wirken dem Augenschein nach akzeptabel. 18 Männer teilen sich ein Haus, jeweils 3 liegen auf einem Zimmer. Es gibt Computerräume, einen Gym, ein überdachtes Schwimmbecken. Die Duschen? Geputzt. Die Toiletten? Erträglich. Die Gemeinschaftsräume? Sauber. "Bitte nicht auf den Boden spucken" steht auf einem Schild, das im Eingangsbereich an der Wand hängt.
Das monatliche Einkommen für die Wanderarbeiter liegt zwischen 800 und 2200 katarischen Rial, umgerechnet rund 200 bis 550 Dollar. Für Katarer ein Witz. Für die Arbeiter aus Nepal oder Eritrea ein gutes Gehalt.
Wakra ist eine Vorzeigebaustelle für westliche Besucher. Es ist schwer zu beurteilen, ob tatsächlich alle Stadionbaustellen denselben Standard haben, wie es die WM-Macher um Hassan Al Thawadi versichern. Klar ist aber auch: Sollte es nur einen einzigen gravierenden Unfall beim Bau einer Tribüne geben, im schlimmsten Fall einen Toten, würde ein weltweiter Aufschrei entfacht, ein Orkan der Empörung, der alles überträfe, was bisher über Katar niedergegangen ist. Ein solches Desaster wollen die Scheichs offenbar unter allen Umständen vermeiden.
In den ersten beiden Jahren nach der WM-Vergabe hatten die Katarer den kritischen Blick des Westens auf ihr Land ignoriert. Sie hatten wohl gehofft, mit dem Zuschlag durch die Fifa-Exekutive sei der wichtigste Teil der Selbstdarstellung erledigt. Der Rest seien technische Fragen: Wie bauen wir auf 25 Grad Celsius heruntergekühlte Stadien? Wie ziehen wir genügend Hotels für Hunderttausende Fußballtouristen hoch? Wie bohren wir ein Metronetz unter der Hauptstadt hindurch?
Die Welt, so ihr Kalkül, lasse sich schon blenden vom Reichtum und von den Glitzerbauten, die die renommiertesten Architekten in den Wüstensand stellen würden. Doch die Welt interessierte sich mehr für Enthüllungen über die Schicksale namenloser Wanderarbeiter, die auf anderen Großbaustellen Katars elendig gestorben waren.
Als die Entrüstung nicht nachließ, zeigten sich die Katarer in einer zweiten Phase beleidigt. Sie fühlten sich in ihrer Ehre getroffen, erniedrigt, ersannen Verschwörungstheorien. Die deutsche Botschafterin in Doha wurde mehrere Male ins Außenministerium zitiert, nachdem deutsche Medien sich kritisch über Katar geäußert hatten. "Stop this!", lautete die Ansage. Dass dies nicht in der Macht der Botschafterin lag, war den gekränkten Katarern kaum zu vermitteln.
Besonders dünnhäutig reagierten sie in Doha auf Zweifel an dem Kafala-System, das ausländische Staatsbürger, die in dem Land ihr Geld verdienen, rechtlich abhängig von einem Bürgen macht, der in der Regel der Arbeitgeber ist. Der SPIEGEL war eines der ersten deutschen Medien, die im Oktober 2013 groß über den Fall des Fußballers Zahir Belounis berichteten. Der Franzose hatte beim Verein der katarischen Armee gespielt, bekam kein Geld mehr und wurde über zwei Jahre an seiner Ausreise gehindert.
Im vorigen November, über ein Jahr nach der Veröffentlichung, erreichte den SPIEGEL eine Klage von Belounis' früherem Arbeitgeber. Der Militärklub, der dem Emir nahesteht, verklagte das deutsche Nachrichten-Magazin vor einem Gericht in Doha auf Schadensersatz in Höhe von fünf Millionen Euro, die Klageschrift ging in Hamburg erst wenige Wochen nach dem ersten Verhandlungstag ein.
Der Armeeklub wirft dem SPIEGEL "seelischen und moralischen Mord" vor. Dieser sei, so steht es in der Klageschrift, "bitterer und grausamer als der materielle, tatsächliche Mord". Weiter heißt es: "Der seelische und moralische Mord und der Rufmord machen den Ermordeten zum Opfer eines Verbrechens, zum Gegenstand allgemeiner Verachtung, dem Selbstachtung und Charakter vor seinen Angestellten, Arbeitern und Agenten genommen
werden. Sein Ruf, seine Ehre, seine Existenz werden dem Wehen der Winde ausgesetzt, und zu welchem Zweck? Wegen eines Journalisten oder einer Zeitschrift, die nur nach medialer Aufmerksamkeit sucht und dabei so tut, als ob sie vergäße, dass Ehre, Würde und Selbstachtung erhabener und wertvoller sind als falscher Ruhm, wonach sie strebt."
Aus deutscher Perspektive klingt die Begründung bizarr. Aus katarischer Sicht offenbar nicht, die Klage ist weiter anhängig.
Dass Katar sich der massiven Kritik, die auf das Land einprasselt, stellen muss, haben die Machthaber erst in jüngster Zeit erkannt. "Wir waren nicht darauf vorbereitet, dass wir nach der WM-Vergabe zwölf Jahre lang Tag für Tag im Fokus der Weltöffentlichkeit stehen würden", sagt Fahad bin Mohammed Al Attiyah, "wir waren zu naiv." Er sitzt bei einem Treffen in Berlin und schaut auf das Brandenburger Tor, um seinen Hals hat er einen Kaschmirschal gewickelt. Kalt sei es in Deutschland, sagt er.
Wie Katars WM-Boss Al Thawadi ist auch Al Attiyah ein Mittdreißiger. Er gehört ebenfalls zum inneren Führungskreis des jungen Emirs und ist zuständig für die Sicherung von Katars Nahrungsprogramm. Ein hochbrisanter Job in einem Land, das mehr als 90 Prozent seiner Nahrungsmittel einführen muss.
Der Emir schickte seinen Vertrauten Al Attiyah für mehrere Wochen nach Europa zu einer "fact finding mission". Al Attiyah traf sich mit Wirtschaftsbossen, Politikern, Wissenschaftlern, Journalisten. Es ging darum, die Stimmung auszuloten und zu erfahren, warum Katar in Westeuropa ein derart miserables Image hat, seit das Land von der Fifa den Zuschlag für die Fußball-WM 2022 bekommen hat. Und es ging darum, Lösungen zu finden.
"Wir sehen, dass wir in Zukunft noch offener auf unsere Kritiker zugehen und unsere Entscheidungen transparenter machen müssen", sagte Al Attiyah. "Auf der anderen Seite dürfen wir erwarten, dass uns Respekt entgegengebracht wird. Dieser Respekt hat in vielen Beiträgen über Katar gefehlt."
Amnesty International behauptet weiterhin, Katars Reformankündigungen auf dem Bausektor seien nichts als plumpe Versuche, den Westen zu beschwichtigen. Katars Regierung hält sich zugute, auf den Protest internationaler Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen längst angemessen zu reagieren. Zwischen März und August 2014 seien 700 Inspektionen in Arbeitsunterkünften durchgeführt worden, teilte die katarische Botschaft in Berlin vor einigen Wochen mit. Dabei seien über 800 Verstöße gegen katarisches Arbeitsrecht registriert worden.
Katar habe das Recht, dass der Westen dem Land die nötige Zeit zur Veränderung einräume, sagt WM-Boss Hassan Al Thawadi - seinem Heimatland, das erst seit gut 40 Jahren unabhängig sei und das nun die Überzeugung vertrete, große Sportereignisse seien der Motor zur Modernisierung seiner Gesellschaft.
Al Thawadi sitzt in seinem ausladenden Büro, der Blick schweift über die Bucht von Doha auf Dutzende Wolkenkratzer, die in der Sonne glitzern. Noch vor 15 Jahren war dort, wo heute Dohas Geschäftsviertel West Bay steht, der Stadtrand. Nichts als Sand und Steine.
Am Abend zuvor hatte Al Thawadi sich in die Aspire Academy chauffieren lassen, einen gigantischen Sportkomplex im Westen Dohas. Auch hier war noch vor 15 Jahren Wüste. Nun arbeiten exzellente Jugendtrainer aus aller Welt daran, katarische Fußballer auf internationales Niveau zu hieven, einige von ihnen wurden von La Masia abgeworben, der Kaderschmiede des FC Barcelona.
Al Thawadi sah sich zwei Spiele eines U-17-Turniers an. Es war wie jedes Jahr erlesen besetzt: Paris Saint-Germain, Real Madrid, Atlético Madrid, Juventus Turin, AC Mailand, Arsenal London, River Plate Buenos Aires, FC São Paulo.
Zwei Mannschaften aus Katar spielten ebenfalls mit, Aspire Academy und Aspire International. Hochbegabte Jugendliche aus dem Land des WM-Gastgebers, die 2022 im besten Fußballeralter sein werden.
Titelverteidiger bei dem Turnier war das U-17-Team von Aspire International.
Von Michael Wulzinger

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