18.04.2015

ArchäologieDie Spur des Sizilianers

Er bediente sich einer Armee von Raubgräbern und belieferte Spitzenmuseen in aller Welt: Italiens Polizei zeigt über 5000 gestohlene Altertümer des Antikenhändlers Gianfranco Becchina. Viele Schätze jedoch bleiben verschollen.
Den Carabinieri war der Triumph anzusehen, als sie Ende Januar in den Diokletians-Thermen von Rom einen Schatz der Extraklasse präsentierten. 35 000 Sklaven hatten die antike Badeanstalt einst erbaut. Nun türmte die Polizei in der zum Museum umgebauten Ruine etruskisches Essgeschirr auf, bunt bemalte Amphoren aus hellenistischer Zeit, dazu Kleinode aus Gold, Marmor und Bronze.
Die Kostbarkeiten, insgesamt 5361 Objekte, stammen aus den Warenlagern Gianfranco Becchinas, 75, der mit seiner deutschen Frau Ursula Juratschek in der Schweiz einen Kunsthandel betrieb. Der Gesamtwert der beschlagnahmten Raritäten beläuft sich auf mehr als 50 Millionen Euro.
Kuratoren des Louvre und aus New York kauften bei dem Ehepaar. Zu seinen Kunden zählten Ölscheichs, spleenige Industrielle und - gewandet in edle Tweetanzüge - die Agenten von Sotheby's und Christie's.
Doch was ihnen der untersetzte Sizilianer in seiner Basler Galerie Palladion anbot, war Diebesgut.
14 Jahre lang ermittelte eine 270-köpfige Staffel der italienischen Polizei, die "Tutela Patrimonio Culturale" (TPC). Am Ende nahmen die Beamten die Hehlerware in Besitz. "Bezüglich der Anzahl und Güte der archäologischen Schätze ist es die größte Rückführung der Geschichte", erklärt der Carabinieri-Brigadegeneral Mariano Mossa.
Von Becchina bezahlte "Tombaroli" (Grabdiebe) wühlten auf dem Weltkulturerbe-Friedhof von Cerveteri. Sie stahlen in Pompeji und in den Ruinen von Syrakus, Tarent und Canosa, wo vor 2700 Jahren griechische Siedler angelandet waren und ein prachtvolles Erbe aus Tempeln und geschmückten Gräbern hinterlassen hatten.
In diese Totenstätten brachen die Diebe heimlich ein. Mal kamen sie nachts mit Taschenlampen, mal am helllichten Tag. Oft waren es einfache Handwerker, die etwa bei Kanalarbeiten oder dem Verlegen von Stromleitungen zufällig auf die Nekropolen stießen. Doch anstatt die glitzernden Beigaben offiziell zu melden, verkauften sie die Beute an die "capi zona", die Regionalchefs des Schmugglerrings.
Halb Italien wurde so abgeschöpft. Becchinas wichtigster Verbindungsmann arbeitete offiziell als Grundschullehrer. Als man ihn verhaftete, befand sich auf seinen Konten ein Vermögen von 22 Millionen Euro.
Jahrzehntelang konnte der Chef der Galerie Palladion unbehelligt schummeln. Doch dann, im Jahr 2001, geriet er in die Fänge der TPC. Im Rahmen eines Rechtshilfeverfahrens durchsuchte die Schweizer Polizei fünf seiner Lager in Basel. Tempelfriese und Statuen lagen dort, die Regale quollen über von feinster altgriechischer Keramik.
Insgesamt nahmen die Ermittler 6315 Objekte und das Kundenarchiv mit. Es enthielt etwa 13 000 Dokumente, darunter Notizen, Frachtscheine sowie 8000 Fotos, auf denen die Tombaroli zuweilen mit frisch geborgenen Raubgütern posierten, an denen noch Erde haftete.
Becchina ersann falsche Herkunftslegenden. Er ließ manche Stücke von Restauratoren aufhübschen - und er handelte wohl auch mit Fälschungen. So ist die zwei Meter große Statue eines archaischen griechischen Jünglings ("Kouros"), die er 1985 für neun Millionen Dollar ans Getty-Museum in Malibu verkaufte, höchstwahrscheinlich das Machwerk eines Betrügers.
Als "Albtraum" bezeichnet der Klassische Archäologe Stefan Lehmann aus Halle die Vorgänge, deren Ende nicht abzusehen ist.
Zwar hat die US-Milliardärswitwe Shelby White bereits einige von Becchina gekaufte Objekte reuig zurückgegeben, ebenso die Royal-Athena Galleries in New York. Hart traf es auch den japanischen Händler Noriyoshi Horiuchi. In seinen Magazinen in Genf lagen 337 gestohlene Urnen, Fresken und andere Stücke im Wert von 15 Millionen Euro.
Doch die meisten Edelgüter, die Becchina in die Kapillaren des Antikenmarkts gepumpt hat, sind immer noch im Umlauf.
Die Rückgabe verläuft derweil mühsam und verzwickt. Der jüngste Fall dreht sich um einen 1800 Jahre alten Sargdeckel aus Marmor, verziert mit der schlafenden Ariadne - jener Königstochter, die in der Mythologie ihren Geliebten mit einem Faden aus dem Labyrinth des menschenfressenden Minotauros hilft.
Die Untersuchung ergab, dass die Skulptur in zwei Teile zerbrochen war, als Becchina sie 1981 von Rom aus in die Schweiz lotste. Sodann ließ er das Stück im Historischen Museum von Bern ausstellen. Auf diese Weise weißgewaschen, bot er es Interessenten an. Doch das Geschäft platzte.
Irgendwann nach 1986 wurde die kaputte Totenkiste in der Unterwelt restauriert. 2013 tauchte sie im Atelier der Kunsthändler Hicham und Ali Aboutaam in Manhattan auf. Kaufpreis: vier Millionen Dollar. Doch es dauerte noch fast ein Jahr, bis US-Behörden den behauenen Marmor dingfest machten.
Anschließend ging das Hickhack vor einem Bundesgericht in Brooklyn weiter. Erst vor wenigen Wochen kehrte der Marmordeckel zurück nach Europa.
"Nostoi" (Heimkehrer) nennen die Italiener die so wiedergewonnenen Zeugnisse der Vergangenheit. Geplant ist, den Raubgütern in Rom ein eigenes Museum zu widmen. Intern ist vom "Schatzhaus der Razzien" die Rede.
Es dürfte eine fantastische, überbordende Sammlung werden. Denn Becchina betrog nicht allein. Es war ein Trio, das den "größten und ausgeklügeltsten Schmuggelring der Welt" führte, wie ein Sprecher der TPC erklärt.
Kopf der Gruppe war Bob Hecht, ein Klassischer Archäologe, gebürtig aus Baltimore. Er betrieb eine Galerie in Paris und stellte die Kontakte in die USA her. Becchina besorgte sich seinen Nachschub vornehmlich in Apulien, Kalabrien und Sizilien. Der Dritte im Bunde, Giacomo Medici, hatte Norditalien unter seinen Fittichen.
Um dieses Netz zu sprengen, befragten die Carabinieri bislang rund 10 000 Personen und überprüften das Schicksal von einer Million Altertümern. Allein aus den USA sind in den vergangenen Jahren über hundert illegal verschobene Antiken höchster Güte nach Italien zurückgekehrt.
Die drei Paten kamen dagegen alle glimpflich davon. Hecht starb als Greis im Jahr 2012, kurz nachdem seine Anwälte den Prozess gegen ihn bis zur Verjährung in die Länge gezogen hatten. Medici sitzt eine achtjährige Freiheitsstrafe ab - als Hausarrest in seiner Villa in Santa Marinella.
Auch Becchina rettete sich in die Verjährung. Sonnengebräunt genießt er das Rentnerdasein auf seinem Landgut, herrlich gelegen in den Hügeln von Castelvetrano. 3000 knorrige Olivenbäume wachsen auf dem Anwesen.
Zuweilen sieht man den alten Herrn hinter dem schmiedeeisernen Tor zwischen den Buchsbaumrabatten. Mit Journalisten redet er nicht, er hält sie für "Söldner des bedruckten Papiers".
Gattin Ursula verbringt die meiste Zeit im Elsass. Sie kämpft derzeit um die Herausgabe ihres beschlagnahmten Warenlagers. Zwar sind die jetzt in Rom gezeigten 5000 kostbaren Teller und Vasen und Götterstatuen verloren - höchste Gerichte in Rom und Bern haben die Konfiszierung bestätigt. Doch in einem geheimen Depot der Basler Staatsanwaltschaft lagert weitere Raubware der Becchinas, deren Provenienz die italienischen Fahnder nicht ermitteln konnten.
Auf Anfrage des SPIEGEL räumt der zuständige Kriminalkommissär Peter Gill ein, dass sich in dem Magazin "1200 Exponate" befinden. Es sind vor allem Mosaiken, Sarkophage, Statuen, Friese und andere große Architekturteile. "Einiges davon war in arabische Zeitungen gewickelt", erzählt der Basler Kantonsarchäologe Guido Lassau, der zeitweise Zugang zu dem Magazin hatte. Das Material könnte aus Nordafrika stammen. Aber aus welchen Tempeln?
Um diese Schattenware kämpft Ursula Juratschek. Ein Strafverfahren gegen sie endete vor Kurzem mit Verjährung. Daraufhin wurden die Objekte an sie freigegeben. Doch im letzten Augenblick grätschte das Basler Pfändungsamt dazwischen und belegte die Millionenwerte mit "Arrest" (Gill).
Was für ein Durcheinander: 30 Jahre lang hat ein Schurke prunkvolle Zeugnisse der Menschheitsgeschichte durch sinistre Kanäle geschleust. Gelingen konnte das nur, weil eine habgierige Museums- und Sammlerschickeria sich seiner brutalen Talente bediente. Becchina warf die Netze aus, die sie für viel Geld leerten.
Von Anbeginn stützte sich der Sizilianer dabei auf seine guten Verbindungen zur Halbwelt. Um 1940 geboren, war der Junge früh zum Onkel nach Carbonia auf Sardinien gezogen: eine triste Kohleminenstadt, aus dem Boden gestampft unter Diktator Mussolini. Der junge Mann arbeitete als Kellner. In einer Bar tischte er rußigen Kumpeln Espresso auf und rührte Cocktails für Mafiosi.
Als die Minen in den Sechzigerjahren schlossen, ging es weiter nach Basel. Das Hotel Helvetia stellte den jungen Mann als Laufburschen ein. Heute gehört das Gasthaus ihm.
Schon damals war die Schweiz, was sie bis heute geblieben ist: Tummelplatz halbseidener Kunstagenten. Wer in der Schweiz Hehlerware "in gutem Glauben" ersteht, darf sie laut Gesetz behalten, wenn der Eigentümer sie nicht binnen fünf Jahren zurückfordert. Das zieht die Schieber an.
Einer von ihnen war Elie Borowski. 1913 in Polen geboren, hatte er in Rom und Berlin Vorderasiatische Kunst studiert und in einem Freiwilligenverband gegen Hitler gekämpft. Er war Jude. Seine Sammlung wurde später der Grundstock des Bible Lands Museum in Jerusalem.
Borowski fand Gefallen an dem Hotelburschen Becchina. Über die Art der Geschäfte, die die beiden bald verband, ist nichts bekannt. Nur so viel verrät ein Kenner: Mit einer "Freskengeschichte" habe der Zögling seinen Gönner am Ende übel über den Tisch gezogen. "Danach war Becchina zwei Millionen Franken reicher."
Der Beschuldigte hält die Vorwürfe für haltlos: "Ich habe nie einen Betrug zulasten Herrn Borowskis begangen."
Mit seinem Startgeld richtete sich der Neuling ein Atelier ein, in dem sich bald die reichsten Altertümerfreunde des Planeten einfanden. Ölscheichs kamen, Kuratoren aus den Museen in Yale und Princeton oder die Chefeinkäuferin der Antikenabteilung des Getty Museum, Marion True. Ihr Haus verfügte über einen Jahresetat von 250 Millionen Dollar.
Eine ähnlich dicke Brieftasche hatte George Ortiz, Enkel eines bolivianischen Zinnbarons, der in der Pariser Avenue Foch am Triumphbogen aufwuchs und nach mehreren Sinnkrisen ("Ich suchte nach Gott, der Wahrheit und dem Absoluten") erst zum Marxismus wechselte und dann Erlösung im klassischen Ideal der stillen Einfalt und edlen Größe fand.
In seiner Villa in Genf trug der Schöngeist eine der teuersten Sammlungen der Welt zusammen, darunter Steinzeitliches, Apollon-Statuen und afrikanische Masken. Sein Hauptlieferant war Becchina.
Eine "Rechnungsübersicht", die ihm die Galerie Palladion fürs Jahr 1986 zustellte, listet den "Bronzeumhang eines Kriegers (370 000 Dollar)" auf, "fünf Bronzegefäße aus Pompeji (120 000 sfr.)" sowie ein "Fresko des Dionysos aus Pompeji (150 000 sfr.)" - und vieles mehr.
Neukunden umwarb Becchina zuweilen auch per Post. Dem in Zürich wohnhaften griechischen Reeder Stavros Niarchos (der in St. Moritz die erste Gondelbahn baute) schickte er ungefragt Polaroids zu.
Auch mit Horiuchi machte er große Geschäfte. Der Japaner war in den Neunzigerjahren im Auftrag der Sekte "Göttliche Führung - Höchstes Licht" unterwegs. Die religiösen Schwärmer aus Nippon ließen damals gerade ihr futuristisches Miho-Museum bauen. Es hat einen unterirdischen Schauraum und liegt, nur über Tunnel und Hängebrücke erreichbar, in den Bergen von Shiga. Allein für die Anschaffung der Exponate gab die Sektenchefin 350 Millionen Dollar aus.
Angesichts solch betuchter Kundschaft erging es dem Schummler wohl. Egal ob er Prunkvolles oder Patiniertes anbot - man riss es ihm aus den Fingern.
Beim Asteas-Krater verhundertfachte sich der Preis. Aus den Unterlagen geht hervor, dass ein Kanalarbeiter das hellenistische Prachtgefäß bei Neapel entdeckt hatte. Ein Schieber gab ihm dafür eine Million Lire (umgerechnet 1533 Dollar) sowie ein quiekendes Ferkel. Von dort ging der Pott für 8000 Franken an Becchina, der ihn schließlich für 275 000 Dollar in die USA veräußerte.
1992 stürmte eine Anti-Mafia-Staffel aus Palermo das Haus des Händlers in Castelvetrano. Man unterstellte ihm krumme Geschäfte. Doch der Verdächtigte verwies auf seine vermeintlich legalen Gewinne aus der Galerie Palladion. Auch war er zu der Zeit Direktor der Firma Atlas Zement, die jährlich um die 130 000 Tonnen Baustoffe aus Griechenland einfuhr. Zudem produzierte er erfolgreich Olivenöl, das sich später sogar die US-Präsidenten Bill Clinton und George Bush junior auf den Salat gossen.
Doch 1994 beging die Szene einen Fehler. Mit vorgehaltener Waffe brachen Diebe ins Burgmuseum von Melfi ein. Sie fesselten den Wächter, zerschlugen eine Vitrine mit einem Schraubenschlüssel und entwendeten acht Prachtvasen aus der Zeit Alexanders des Großen. Der Überfall führte zum Großalarm. Die Carabinieri riefen die "Operation Geryon" aus. Es kam zu großflächigen Telefonabhöraktionen. 2001 nahm man Becchina auf dem Flughafen Mailand gefangen, er saß sechs Monate lang in Untersuchungshaft, kam aber wieder frei. "Es dauerte noch Jahre", so der Polizist Antonio Coppola, ehe man diesem bösen Spiel "auf den Grund kam".
Ganz aufgeklärt ist vieles bis heute nicht. Womöglich hat Becchina auch mit dem "Spanischen Meister" zusammengearbeitet. Der Name steht für einen mutmaßlichen Superfälscher ( SPIEGEL 19/2014). Becchina gibt vor, den Mann nicht zu kennen: "Ich habe keine Ahnung. Mit Falsifikaten zu handeln gehörte nie zu meinen Leidenschaften."
Zwei herrliche Bronzeköpfe, die von dem genialen Fälscher stammen sollen - die "Römische Göttin" und das Porträt einer verschleierten Priesterin - , stehen heute im Antikenmuseum von Basel.
Dessen damaliger Direktor Peter Blome hat eine Reihe von Objekten der Galerie Palladion gekauft. Zu Becchinas Frau Ursula hielt er ein auffällig enges Verhältnis.
Als der deutsche Fälschungsexperte Lehmann jüngst auf einer Tagung an der Universität Zürich einige der Ungereimtheiten ansprach, wurde er glatt ausgebremst. Man wollte sein Redemanuskript nur zensiert abdrucken. Der Name Becchina, hieß es, müsse unerwähnt bleiben.
Keine Frage, die Zunft ist nervös. Das beschlagnahmte Kundenarchiv des sizilianischen Antikendealers birgt Sprengstoff. Niemand weiß, welche Enthüllungen es noch gebiert.
Einzig der italienische Journalist Fabio Isman durfte die 140 Aktenordner, gefüllt mit Zetteln und Quittungen, bislang flüchtig einsehen. Er stieß dabei auch auf das Foto eines exquisiten Terracotta-Altars, den Becchina offenbar an einen Privatmann verkauft hatte. Die Frage ist bloß, an wen.
Ebenso vergebens fahndet die Polizei bislang nach dem wertvollsten Fund, den die Tombaroli gestohlen haben. Bei einem Verhör durch die TPC gab ein Schieber an, seine Kumpels hätten in Pompeji einen 100-teiligen Silberschatz entdeckt und beiseitegeschafft, zu dem auch "Hunderte von Gold- und Silbermünzen der julisch-claudischen Dynastie" gehörten.
Zeugen zufolge gelangte der gewaltige Metallfund nach Basel und wurde dort aufgesplittet. Schon die Teilverkäufe, etwa an einen Engländer mit dem Spitznamen "Batman", erbrachten angeblich zweistellige Millionensummen.
Nur, wo befinden sich die Münzen jetzt? Der blinkende Märchenhort ist bis heute spurlos verschwunden.
Von Matthias Schulz

DER SPIEGEL 17/2015
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