24.05.1999

BUNDESPRÄSIDENTAbschied ohne Reue

Roman Herzog schöpfte seine verfassungsmäßig begrenzten Möglichkeiten fast bis zur Neige aus. Er wollte einen Ruck durch das Land gehen lassen - am Ende seiner Amtszeit jedoch sieht er die Lage der Deutschen in sehr viel milderem Licht. Von Hans-Joachim Noack
Weil er mit Journalisten in einer stillen Ecke reden möchte, wählt der nach Lateinamerika reisende Roman Herzog während seiner letzten großen Tour einen etwas ungewöhnlichen Ort. Im schmalen Schlafabteil eines ihm zur Verfügung gestellten Luftwaffen-Airbus sitzt man auf der harten Bettkante ziemlich eng beieinander, doch das deutsche Staatsoberhaupt scheint sich wohl zu fühlen.
Das Gespräch dreht sich um die Frage, welche Wandlungsprozesse ihm die nun auslaufende Amtsperiode unvermeidlich abverlangte - ein Thema, auf das der zu Flapsigkeiten neigende Gastgeber offenbar gerne reagiert. "Für fünf Jahre Bundespräsident ein anderer Kerl zu werden", sagt er kichernd, habe sich schlicht "nicht gelohnt".
In der Rolle des demonstrativ unpathetischen Zeitgenossen, der dem höchsten
* Am 8. März in Mexiko-Stadt.
Amt im Staate die eigene und robust verteidigte Identität entgegenstellt, hat sich der bullige Bayer stets gefallen - und so hält er es auch am Ende seiner Karriere. Wo immer er in diesen Wochen Abschied nimmt, soll sich im Volk der Eindruck festigen, von einem strikt sich treu gebliebenen Menschen repräsentiert worden zu sein.
Was das Persönlichkeitsprofil anbelangt, muß er sich kaum mehr bemühen, denn das von Roman Herzog gepflegte Selbstbild deckt sich weitgehend mit seinem Image. Einer deutlichen Mehrheit unter den nach ihrer Meinung befragten Landsleuten gilt der scheidende Präsident als bewundernswert unabhängig.
Ob der 65jährige Christdemokrat auch sein zweites großes Ziel erreicht hat - nämlich als ein ausgeprägt politisches Staatsoberhaupt in die Annalen der Republik einzugehen - , lassen die demoskopischen Daten eher im unklaren. Daß er tatsächlich "etwas veränderte", glauben nach einer Repräsentativ-Erhebung gerade mal knapp 30 Prozent der Bürger.
Freilich, gut zwei Drittel loben Herzogs beträchtliches Engagement, wie sie in Sonderheit seinen "Mut zu unangenehmen Wahrheiten" herausstellen. Der Präsident habe geholfen, "die Demokratie zu stärken" - und zumindest insoweit wird ihm bestätigt, was er von Anbeginn seiner Amtszeit selbst als den "eigentlichen Auftrag" definiert.
Mit dem ehedem obersten deutschen Verfassungsrichter zieht da am 1. Juli 1994 ein solider Kämpfertyp in das Berliner Schloß Bellevue ein, der sich nicht nur als notorischer Nonkonformist versteht: Er möchte wirken. Das von Einheitsschlamassel und einer sprunghaft ansteigenden Globalisierungswelle verunsicherte Vaterland soll in ihm den Mann erkennen, der "im allgemeinen Durcheinander ein paar kräftige Linien zieht".
Wer wie er beschaffen sei, sagt der rustikale Rechtsgelehrte aus Landshut in deutlicher Unterscheidung zu seinem feinsinnigen Vorgänger Richard von Weizsäcker, werde notfalls "auch mal ''n Klotz hinhaun", doch dann nimmt er sich Zeit. Nach einem leicht mißglückten Schnellschuß, mit dem der eben gekürte Präsident die "unverkrampfte Nation" propagiert, gerät er auf die angedrohte Weise erst im Frühjahr 1997 in die Schlagzeilen.
An historischer Stätte, im wiederaufgebauten Berliner Hotel Adlon, hält der Professor seine berühmte Philippika, die in einem später fast schon in den Kultstatus erhobenen Ausruf gipfelt: Durch das mental daniederliegende Deutschland, fordert der von einer Visite in den damals boomenden Fernen Osten befeuerte Redner, müsse endlich "ein Ruck" gehen.
Der nach eigenem Urteil wertkonservative Christdemokrat, der als Karlsruher Verfassungsrichter noch vor einem allzu stürmischen Fortschritt, etwa in der Gentechnologie, gewarnt hatte, outet sich. Sein "Herzensschrei" (so der Londoner "Guardian"), mit dem er nun zu Hause das sogenannte neoliberale Vokabular zum Klingen bringt, läßt an seiner Stoßrichtung keinen Zweifel.
Der Heimkehrer empfiehlt sich den Landsleuten als "Präsident der Erneuerung", und das beweist er auch gleich. Erfinder und Tüftler dürfen auf einem "Fest der Ideen" in seinem Schloß ihre Produkte ausbreiten. Ein "Innovationstag" wird ersonnen, und ein eigens von ihm gestifteter, mit 500 000 Mark dotierter Preis soll "ein technik- und forschungsfreundliches Klima" fördern.
Gewiß ist das alles gut gemeint und von platter Parteinahme weit entfernt - und dennoch haftet seinem Eifer zugunsten von Existenzgründern oder "mutigen Unternehmern" bisweilen der Beigeschmack einer Kampagne an. Der stellt sich vor allem dann ein, wenn der Trommler seine Aktivitäten mit privatwirtschaftlichen Initiativen verbindet.
Sprecher der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler kritisieren an Herzogs Fitneßprogramm, das den vielbeschworenen "Aufbruch ins 21. Jahrhundert" beschleunigen soll, einen "Tun- und Machensdrang ohne zureichende Güterabwägung". Wie zum Beispiel Ökonomie und Ökologie aufeinander abgestimmt werden müßten - für
* Oben: am 4. Juli 1994 an der Ruine der Dresdner Frauenkirche; unten: am 1. Dezember 1998 in Schloß Windsor.
die diskutierten Modernisierungskonzepte immerhin eine Schlüsselfrage - , findet in seiner geharnischten Reform-Rhetorik nur am Rande Platz.
Aber solche Einwände kümmern den vitalen "Buprä" kaum. Ist er nicht angetreten, den in der Bundesrepublik lebenden Menschen "Wahrheit und Klarheit" zu vermitteln? Er möchte der Res publica als ein "Unbequemer, gegebenenfalls Anstößiger" auf die Sprünge helfen, und um so mehr scheint er sich durch die hinhaltenden Widerstände gerechtfertigt zu fühlen.
Oder täuscht der Eindruck? Im letzten Jahr seiner Amtszeit schleicht sich nach den relativ folgenlosen Appellen zugleich der Verdacht ein, daß sich das Staatsoberhaupt mit einer zunehmenden Selbstbescheidung abzufinden beginnt.
Zumindest fließt da in seine Zufriedenheit, was das eigene Engagement anbelangt, eine verblüffend geschönte Betrachtungsweise ein, wenn er sich über die allgemeine Lage verbreitet. Glaubt man seiner Analyse, gibt es am krisengeschüttelten Standort D zwar noch immer zu viele Schwachstellen, doch die positiven Anzeichen mehren sich. Trotz des Krieges auf dem Balkan sieht er "eine deutlich verbesserte Stimmung im Lande".
Die an Herzog bestaunten respektive von seinen Gegnern beanstandeten Kanten schleifen sich ab, und anstatt den Bürgern die komplizierte Wirklichkeit in ihrem vollen Umfang zuzumuten, begnügt er sich häufig mit vielsagenden Andeutungen: Ja, wenn er denn in Worte fassen dürfte, was ihm etwa zum Krach um den Doppel-Paß oder die Kernenergie "alles durch den Kopf geht" ... aber er darf ja leider nicht.
Wer den Job des Bundespräsidenten zutreffend interpretiere, grummelt er nun ein über das andere Mal ungewohnt milde, habe sich halt "den Anstellungsbedingungen" zu unterwerfen. Die erlegen ihm auf, "das Gemeinsame in der Gesellschaft" zu kräftigen - und wie sehr der einstige Spitzenjurist dazugelernt hat, zeigt die einstweilen letzte der großen Kontroversen. Beim Streit zwischen Martin Walser und Ignatz Bubis um die richtige Form des Erinnerns an deutsche Vergangenheit applaudiert er beiden Protagonisten.
Aber lassen solche Rücksichtnahmen den Schluß zu, der in seinem früheren Beruf ziemlich selbstgewisse Roman Herzog habe sich überschätzt, als er ein politisches Staatsoberhaupt zu werden beschloß? Vor allem für die Schlußphase der Kanzlerschaft Helmut Kohls gilt das sicher nicht: Da schöpft er seine von der Verfassung eng begrenzten Möglichkeiten fast schon bis zur Neige aus.
In den Beziehungen zu dem mächtigen Pfälzer, der ihn in den siebziger Jahren als Staatssekretär nach Rheinland-Pfalz holte, bleibt der Parteifreund hartnäckig bei seinen Grundsätzen. "Zum Vollzugsgehilfen, für wen auch immer, eigne ich mich nicht", hatte er bereits vor seiner Wahl angekündigt, und er verhält sich danach. Kaum ein anderer strapaziert die heillos im Reformstau steckende Bürgerblock-Koalition ähnlich ausdauernd, wie der Herr im Schloß Bellevue sie piesackt.
Für die Prognose des damals noch in Niedersachsen regierenden Gerhard Schröder, Roman Herzog werde zum "beliebtesten Bundespräsidenten aller Zeiten" aufsteigen - ein sicher nicht ganz uneigennütziges Lob -, fehlt natürlich der Maßstab. Doch der Sozi und spätere Kanzler hat wohl allen Anlaß, einem Mann dankbar zu sein, der die Defizite der am Ende qualvollen Ära Kohl erst so richtig ins öffentliche Bewußtsein senkt.
Vergleichsweise unspektakulär, aber mit der Zähigkeit seines "bayerisch-preußischen Pflichtgefühls" setzt der Christdemokrat auf dem schwierigen Feld der deutschen Einheit Akzente. Um das Versprechen einzulösen, die neuen Länder "durchzupflügen", inspiziert er dort in knapp fünf Jahren mehr als 100 Städte und Gemeinden. Das ihm im Osten entgegengebrachte Vertrauen nennt er stolz den "wahren Ertrag" seiner Präsidentschaft.
Und auch jenseits der Grenzen vertritt der an "Vor-Ort-Erfahrungen" stets interessierte Professor die einflußreicher gewordene Republik seinem Naturell gemäß. In Auschwitz kommt ihm kein einziges Wort über die Lippen. Sind die Anlässe weniger von Schuld und Schande beladen, weicht er die häufig feierlich-starren Verkehrsformen mit einem Hang zur Selbstironie auf, der nicht unbedingt zu den Wesensmerkmalen seiner Landsleute gehört.
* Am 1. September 1998 im Bonner Museum König beim Festakt zum Gedenken an die erste Sitzung des Parlamentarischen Rates.
Der Bundespräsident, so rühmt ihn nach seiner Teilnahme am 50. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto der polnische Schriftsteller Andrzej Szczypiorski, habe "in psychologischer Hinsicht das Stereotyp des Deutschen zerschlagen". Womöglich ist das ein bißchen zuviel der Ehre, aber sicher keine ganz falsche Metapher.
Freilich, in einer Welt, die der veränderten Rolle seiner wiedervereinigten Nation erkennbar noch mit gemischten Gefühlen entgegensieht, nur den angemessenen Ton zu treffen, reicht ihm nicht. Hinter der Fassade des von Herzog bis zum Phlegma kultivierten leichten Sinns nistet ein enormer Ehrgeiz. Vom ersten Tage seiner Amtsgeschäfte an bemüht sich das Staatsoberhaupt auch um inhaltliche Wegweisung.
Welche Aufgaben stellen sich der erst in schwachen Konturen sichtbaren Berliner Republik, und wie kriegt man es hin, ihren Zuwachs an Macht in eine dem rasanten Wandel gerecht werdende "globale Verantwortungsgemeinschaft" einzubringen? In zahlreichen Reden skizziert der Professor Modelle einer grenzüberschreitenden Kooperation, die die Frage des Rohstoffverbrauchs ebenso zu berücksichtigen versuchen wie jene der Konflikte zwischen den Kulturen und Religionen.
Daß der Chef, so sein Staatssekretär Wilhelm Staudacher, "eigentlich eine Programmatik der deutschen Außenpolitik entwickelte, zu der der alten Regierung zunehmend die Kraft fehlte", wirft ein Licht auf die Herzogschen Ambitionen. Und die Welt begegnet dem gebildeten Herrn aus Germany ja auch mit erheblichem Respekt. In New York wird ihm der "European Statesman Award" überreicht, und in Moskau darf er via TV gar zum russischen Volk sprechen.
Der Mehrheit der Bundesbürger dürfte Roman Herzog eher aus Gründen in Erinnerung bleiben, die in seiner Volkstümlichkeit wurzeln. Wie vormals nur der Sozialdemokrat Gustav Heinemann pflegt er die Aura des Unprätentiösen: "Man sagt, ich sei der Präsident ..." Er verzichtet nicht nur in dieser Funktion auf jedweden "Zauber", sondern möchte auch sonst als Mensch wie du und ich akzeptiert werden.
Nur einmal, im Frühsommer vergangenen Jahres, gerät das feste Erscheinungsbild des ersten Mannes im Staate beträchtlich ins Wackeln. Nach ungezählten Bekundungen, in denen er eine Wiederwahl kategorisch ausschloß, zeigt sich der Christdemokrat angefochten. Nun, plötzlich, kann er sich doch "mögliche Situationen" vorstellen, die eine zweite Amtsperiode erfordern.
Was ist da geschehen, daß sich ein Politiker, der ja einen wesentlichen Teil seiner Popularität gerade einer bis zur Sturheit reichenden Verläßlichkeit verdankt, derart umorientiert? Die schwer enttäuschten Medien legen dem Bürger-King ein kaum begreifliches Verwirrspiel zur Last. Erbost spricht etwa die "Zeit" von einem glatten "Wortbruch".
Roman Herzog fühlt sich schmerzlich mißverstanden. Er habe bloß prophylaktisch "für den Fall unklarer Mehrheitsverhältnisse bei den Bundestagswahlen", hält er den Kritikern immer noch einigermaßen wütend entgegen, seine prinzipielle und auch aus Gründen der Stabilität von ihm "zu erwartende Handlungsfähigkeit sichern wollen". So richtig überzeugend klingt das nicht.
Doch andererseits kann man ihm wohl glauben, daß es ihn nun in Frieden in seine kleine Dachauer Eigentumswohnung zieht. Zunächst einmal will er da "zwei Monate lang schlafen" und sich dann später die Welt, die ihm als "Buprä" oft genug von protokollarischen Zwängen verbaut worden ist, in Ruhe ansehen.
Ein stiller Abschied ohne Reue. "In der zweiten Hälfte des siebenten Lebensjahrzehnts", sagt das Staatsoberhaupt leise, "wird man nicht mehr gescheiter." Wer Lust dazu hat, darf sich eingeladen fühlen, die gedankliche Verbindung zu seinem mutmaßlichen (und älteren) Nachfolger Johannes Rau herzustellen.
Was ihn überdauert, vor allem in seinen Reden, deren tragende Kapitel er eigenhändig auf einer betagten Schreibmaschine getippt hat, scheint Roman Herzog wenig wichtig zu sein. Sollen sich, "wenn sie möchten, die Historiker mit abquälen", entfährt es ihm lapidar, ob er irgendwann einmal als "für die Bundesrepublik bedeutende oder gar geschichtliche Figur" eingeschätzt werde.
"Bin ich ja eh nicht mehr vorhanden", sagt der Präsident und schneidet dabei Grimassen.
* Am 8. März in Mexiko-Stadt. * Oben: am 4. Juli 1994 an der Ruine der Dresdner Frauenkirche; unten: am 1. Dezember 1998 in Schloß Windsor. * Am 1. September 1998 im Bonner Museum König beim Festakt zum Gedenken an die erste Sitzung des Parlamentarischen Rates.
Von Hans-Joachim Noack

DER SPIEGEL 21/1999
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