SPIEGEL-Gespräch „Einsam ist man sowieso“

Der Schriftsteller Martin Walser über den 8. Mai 1945, seinen literarischen Umgang mit dem Erbe von Auschwitz und die Erkenntnis, dass er die Paulskirchenrede so besser nicht gehalten hätte
Von Martin Doerry und Volker Hage

DER SPIEGEL 19/2015

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