04.03.1991

„Ich bin ein Augenmensch“

Die Leuchtanzeige an dem gläsernen Riesen Ecke Broadway und 54. Straße zeigt 4.28 Uhr und 18 Grad minus. Aus den Gullydeckeln steigen dampfende Säulen, als ob Manhattan nachts von unten koche.
Vor den erblindeten Messingtüren des Ed Sullivan Theater tippelt ein Mann gegen Müdigkeit und erfrorene Zehen an. Er ist unrasiert, sein Mantel spannt vor dem Bauch, die Kanten sind abgeschabt. Der ganze Typ sieht so grau aus, daß er sich kaum vom Asphalt abhebt.
Alle paar Stunden ruft einer "action"; dann stülpt sich der Alte zum x-tenmal eine billige Fellkappe auf den Kopf und klemmt sich eine Clownsnase ins Gesicht. "Eigentlich ganz gut, daß es so kalt ist", sagt Armin Mueller-Stahl, der in dem Pennerkostüm den Einsatz in Manhattan probt. "Da trauen sich" - anders als in der Nacht zuvor - "nicht mal die Ratten aus ihren Löchern."
Der Film "L.A.NEWYORK-PARISROMHELSINKI" des Regisseurs Jim Jarmusch wird ausschließlich nachts gedreht. In einer von fünf Episoden spielt Mueller-Stahl einen taxifahrenden Clown - eine eher unattraktive Rolle, die sein Können nicht auf die _(* Links: bei Dreharbeiten zu ) _("L.A.NEW-YORKPARISROMHELSINKI"; rechts: ) _(in der Defa-Produktion " . . . und deine ) _(Liebe auch". ) Probe stellt. 15 schlaflose Nächte kostet ihn das, stundenlang hockt der 60jährige in feuchten Kellerräumen herum, bis endlich Licht und Kameraeinstellung stimmen.
Der Erfolg des Low-budget-Projekts ist ungewiß, aber Mueller-Stahl wollte gern mit Jarmusch drehen. Nachdem er dessen Film "Down by Law" gesehen hatte - in Deutschland ein Cineasten-Erfolg -, hat er dem Kultfilmer für das nächste Projekt blind zugesagt.
Wenn der genialische Jarmusch auf die Inspiration wartet, was manchmal lange dauern kann, fragt Mueller-Stahl sich, "was ich hier eigentlich mache". Doch dann wieder fühlt sich der Etablierte gerade gut in der Nachwuchs-Crew, die familiärer sei als die Movie-Clans in der Filmmetropole Hollywood. Der Gegensatz gefällt ihm: "Man merkt, daß man lebt."
Die jungen Leute lieben ihn. Er sei "warmherzig", sagt Jarmusch, und dabei unglaublich diszipliniert. Andere sind erstaunt, daß sich der deutsche Kollege "gar nicht schneidig" und ohne Allüren aufführe. Einen "German guy" hatten sie sich ganz anders vorgestellt.
So deutsch und doch fern vom Klischee - von diesem Schillern profitiert der Schauspieler Mueller-Stahl in den USA. Er hofft, "mit ein paar neuen Strichen" jenes Bild zu korrigieren, das die Amerikaner sich seit dem Dritten Reich von den Deutschen machen.
In seinem ersten Hollywood-Film "Music Box" von Costa-Gavras spielte Mueller-Stahl ein Monster: einen Naziverbrecher, der sich in Amerika als netter Nachbar tarnt und dessen barbarische Morde nach Jahrzehnten aufgedeckt werden. Mueller-Stahl nahm den Part an, um zu zeigen, "daß jeder Mensch in einem solchen System solcher Greueltaten fähig wäre".
Mit "Avalon", der am Donnerstag dieser Woche anläuft, will Mueller-Stahl "dazu beitragen, daß ein Deutscher nicht immer bloß als Mephisto" besetzt wird. Das Rührstück von "Rain Man"-Regisseur Barry Levinson zeigt Mueller-Stahl als wunderbaren Menschen, als Vater zum Anlehnen, als Opa voller Geschichten, als das gütige Oberhaupt einer jüdischen Immigranten-Sippe.
Costa-Gavras, Levinson, Jarmusch. Eine Kafka-Verfilmung von Steven Soderbergh wurde gerade in Prag abgedreht. Einem Projekt des "Rocky"-Regisseurs John G. Avildsen hat er den Zuschlag erteilt, ein halbes Dutzend Drehbücher stehen zur Entscheidung an.
Warum gerade Mueller-Stahl? Was macht ihn zum Hollywood-Helden, diesen oft mürrisch blickenden, zurückhaltenden Mann, der in Deutschland zwar anerkannt, aber fern ist von der Popularität zahlloser Serienstars?
Der Hang zur Selbstinszenierung, die US-Größen von John Wayne bis Dustin Hoffman zur Natur geworden ist, geht dem gelernten Bühnen-Schauspieler jedenfalls ab. Er war es, erst beim Brecht-Theater am Schiffbauerdamm, dann bei der Ost-Berliner Volksbühne, gewöhnt, sich in ein Ensemble einzuordnen. Auch jene körperliche Präsenz, mit der amerikanische Filmstars wie selbstverständlich agieren, liegt dem gebürtigen Ostpreußen nicht. Er selbst identifiziert sich in aller Bescheidenheit "eher mit Laurence Olivier als mit Don Johnson".
Obwohl Mueller-Stahl in "Music Box" drehbuchgemäß einen Gefühlsausbruch mit Herzanfall hinlegt; obwohl er es als jüdischer Clanchef versteht, "mit Armen und Beinen zu kommunizieren" - seine Körpersprache ist die der sparsamen Gesten. Verglichen mit dem levantinischen Temperament seiner "Avalon"-Verwandten wirkt der Deutsche verhalten.
Für Regisseur Levinson, der in "Avalon" seine eigene Familiengeschichte erzählt, war diese stille Präsenz, "die Fähigkeit, eine Szene wirken zu lassen, anstatt sich in Szene zu setzen", der Grund, weshalb er Mueller-Stahl und nicht Dustin Hoffman engagiert hat: Levinson wollte einen Film über seinen Großvater drehen, keinen Dustin-Hoffman-Film.
"Music Box"-Regisseur Costa-Gavras suchte ausdrücklich "ein unbekanntes europäisches Gesicht". Außerdem sollte es "ein intelligenter Schauspieler" sein, imstande, "in eine Figur zu steigen und sie von innen zu gestalten".
Daß Mueller-Stahl in Hollywood auf die Besetzungslisten kam, hat auch etwas mit seinem Selbstbewußtsein zu tun: Als der DDR-Schauspieler 1980 in die Bundesrepublik kam, wollte er nicht vereinnahmt werden, "nicht von Intendanten und nicht vom Publikum". Das schnelle Geld als TV-Serienstar zu verdienen, war unter seiner Würde. Den Schwarzwald-Professor Brinkmann hat er abgelehnt, und er wollte auch nicht "der Alte" werden. "Das war keine Heldentat", sagt er, "das war purer Selbsterhaltungstrieb."
Die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Rainer Werner Fassbinder, Johannes Schaaf und Istvan Szabo hat Mueller-Stahl international Reputation eingebracht, aber eben nicht die Regenbogenprominenz eines Siegfried Lowitz oder Klausjürgen Wussow. Dennoch ist sein Gesicht vielen deutschen Zuschauern seltsam vertraut, auch wenn sie nicht auf Anhieb sagen könnten, welche Rolle er in "Lola" oder in "Momo" gespielt hat.
"Mueller-Stahl", sinniert ein Verehrer, den habe er als Oberst Redl gesehen, "toller Schauspieler, großartige Rolle", da habe er "eine Uniform angehabt, genau in der Farbe seiner Augen". Stimmt, in dem Film hat er mitgewirkt, in einer Jacke so blau wie die Augen. Nur hat er nicht den Oberst gespielt, sondern eine der vielen Nebenfiguren.
Diese Mueller-Stahl-blauen Augen: Selbst männliche Journalisten fühlen sich von "dem blitzenden Blick gebannt" (FAZ). Der Regisseur Jarmusch baute diesen Blick eigens ins Drehbuch ein: "Der Mann sieht dem Taxifahrer ins Gesicht. Die Augen des Fahrers sind unwiderstehlich."
Das allein kann aber kaum jene "magnetische Anziehungskraft" begründen, die etwa "Avalon"-Produzent Mark Johnson seinem Star attestiert. Gewiß, aus dem deutschen Mittelmaß ragt er heraus. Daher die Hymnen auf den "Weltstar" (Playboy), daß er richtig gut sei, attraktiv und symphatisch und sehr klug und gebildet.
Aber irgend etwas muß da noch sein außer dem Bildungsbürger, der vorzeigbare Bilder malt, Hausmusik macht und Bücher schreibt, die gedruckt werden. Irgendwo muß da ein Kaschube stecken in dem schmalen, kultivierten Herrn, der als Offizier und Edelmann die Idealbesetzung ist. Hinter Weltläufigkeit und Eleganz scheint sich etwas Unbeherrschtes, Vulgäres zu verbergen; ein Sex-Appeal, der mit den blauen Augen allein nicht zu erklären ist.
Da sind Hände, die eher an einen Bauern denn an einen Bankangestellten als Vater denken ließen. Da war mal ein aufgeworfener Mund, den seit Jahren ein gepflegter Schnauzbart verdeckt. Da gab es ein wildes Gesicht, das nicht nur älter geworden ist, sondern gebändigt erscheint. Vor 30 Jahren wäre dieser Mueller-Stahl womöglich ein Weltstar geworden, eine Ikone der Nouvelle vague beispielsweise, wenn er den Regisseuren Claude Chabrol oder Francois Truffaut hätte begegnen können. In der DDR war er damals auf die Rolle des hübschen Liebhabers abonniert.
Jetzt setzt er in einem Alter zum großen Sprung an, in dem er vornehmlich _(* Mit Barbara Sukowa in "Lola". ) Großväter spielen wird. Immer noch geht erotische Spannung von ihm aus, doch wenn der graue Herr selbst dem Geheimnis seiner Ausstrahlung nachspürt, zieht er das trockene Pathos der Geometrie vor und flüchtet sich in die Populärpsychologie: "Kongruenz" sei ein Schlüsselbegriff; es gelte, "Brüche nicht zu verkleistern, das Selbstwertgefühl und die Wirkung nach außen in Übereinstimmung zu bringen", was in schlichteren Worten soviel heißen könnte wie: mit sich im reinen sein.
Daran allerdings hat er jahrelang gearbeitet. Da war plötzlich viel Zeit zur Introspektion, nachdem er bei den SED-Herrschern in Ungnade gefallen war. Die Genossen stellten den Kulturpreisträger aller Arbeiterklassen 1976 kalt, weil er sich weigerte, seine Unterschrift gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns zurückzunehmen.
Von einem auf den anderen Tag blieben Filmangebote aus. Das Telefon schwieg, und befreundete Kollegen wechselten die Straßenseite, wenn sie ihn kommen sahen.
Das tat weh, denn bald ein halbes Leben lang war "Minchen", wie drüben die meisten "ihren" Armin nannten, neben "Manne" Krug eine Art volkseigener Tausendsassa. "Minchen" künstlerisch der Mann fürs Feinsinnige, "Manne" der Kerl mit dem groben Charme - in der tristen SED-Gesellschaft hatten es beide Typen zu Ruhm und Wohlstand gebracht.
Abschied von der DDR, das hieß für Mueller-Stahl: Schluß nach 25 Jahren Theaterarbeit an der Ost-Berliner Volksbühne, Ende der Filmkarriere, Abschied von der gesicherten Existenz inklusive Villa am See unter den zwei Eichen, die er irgendwann wegen ihrer ** Armin Mueller-Stahl: "Verordneter Sonn- _(tag". Deutscher Taschenbuch Verlag, ) _(München; 244 Seiten; 12,80 Mark. * Mit ) _(Jessica Lange in "Music Box". ) Standhaftigkeit "Marx" und "Engels" getauft hatte.
Die Enttäuschung über das Versagen des Sozialismus und eine individuelle Verzagtheit vermengten sich zu der Furcht, mitten im Leben am Ende zu sein. In der DDR sah Mueller-Stahl "keine Chance, die Verknotung aus Ohnmacht und Beleidigung, Wut und Bevormundetsein" zu lösen; andererseits konnte er sich "mit knappen 50 Jahren eine neuerliche Karriere" nicht vorstellen. Der staatlich examinierte Geiger, der konzertreif Barockmusik spielt, sah sich "in irgendeinem Cafe" in Westdeutschland die Violine streichen - "und zwar die zweite".
Diesen und andere Alpträume schrieb er sich während der erzwungenen Arbeitslosigkeit von der Seele. In dem Roman "Verordneter Sonntag"** beschreibt er Demütigungen, "Gefühlslawinen" und "Nadelstichkriege". "Das Buch", gesteht er, "sagt mehr über mich als jede meiner Rollen."
Seine Lieblingsfigur darin ist der schwerkranke Nießwandt - "eine glückliche Natur". Der schafft, was kaum jemand schafft: Er kann verlieren. Mueller-Stahl, gezwungen, das zu lernen, war fest entschlossen, an seiner Krise nicht zu scheitern, wie die meisten, "weil sie nur den Sieg trainiert haben, und die Pose dazu, die Niederlage stand nie auf ihrem Lehrplan".
Wie man Haltung zeigt, ohne den Helden zu markieren, hat Mueller-Stahl in der Auseinandersetzung mit dem Obrigkeitsstaat geübt. Zivilcourage hatte ihm seine Mutter vorgelebt; die befreite in den letzten Kriegstagen einen ihrer minderjährigen Söhne eigenhändig aus russischer Gefangenschaft.
Seinen Sohn Christian, 16, würde Mueller-Stahl weder für Bush noch für Saddam in irgendeinen Krieg schicken. Mutig sei manchmal, "feige zu sein", wie der zehnjährige Armin, der trotz des Gespötts seiner Spielkameraden den Zehnmeterturm nicht im Sprung, sondern über die Treppe verließ; er war stolz, sich "das Leben verlängert" zu haben.
Mueller-Stahl ist aus der DDR und aus seiner Lebensmitte-Krise geheilt herausgekommen. Das hat ihm den Einstieg im Westen erleichtert. Die Unterwerfungsrituale, mit denen etwa Fassbinder seine Filmfamilie schikanierte, konnten den Neuzugang aus dem Osten nicht beeindrucken. "Geh doch weg", rief er einer Kollegin zu, als der Regisseur sie mit einer Fleischwurst ins Gesicht schlug. Jegliches Untertanengehabe war dem Dissidenten zuwider: "Ich hatte die DDR hinter mir", sagt er kühl, "was konnte mir da noch passieren."
Weil er mit dem Land abgeschlossen hatte, konnten ihn Mauerfall und Grenzöffnung nicht mehr erschüttern. Am 9. November 1989 war er in Chicago, weit weg von der Euphorie der Deutschen: Nach einem Drehtag für "Avalon" schlief er während der Fernsehnachrichten ein.
Seine Gelassenheit ist das Ergebnis disziplinierter Kopfarbeit. Im Grunde sei er "ein Brausekopf", doch er hat seine "Gefühlsböen" intellektuell gezähmt. Emotionale Auftritte inszeniert er ganz bewußt, wenn es die Gewaltenteilung im Team seiner Ansicht nach erfordert. Er sucht Distanz, um zu entscheiden, wieviel Nähe er zuzulassen bereit ist. Die Umarmung, das Begrüßungsküßchen - lauter Gesten, die Kollegen als spontane Herzlichkeit empfinden - hat er meistens genau kalkuliert. Schließlich wisse man, schreibt Mueller-Stahl, "was aus einem nicht gesagten ,Guten Morgen'' alles werden kann".
Vor der Lebensgier, die ihn in seinen wilden Jahren auch mal ausflippen ließ, rangieren seit Aids und Eheschließung die Vernunft und sein Harmoniebedürfnis. Die Hautärztin Gabriele hat er vor 18 Jahren geheiratet, weil sie intelligent und schön ist - "Ich bin ein Augenmensch" -, aber vor allem, weil sie den Eheeignungstest bestand: "Ich wollte jemanden, der gepflegt ist, kein Trinker ist, genau die gleiche Schlafmenge braucht wie ich. Also eine Frau, die nicht viel stärker war als ich und die sich nicht mit mir streiten wollte." Testurteil: "Es war alles in Ordnung" - Liebeserklärung eines Gefühlsgeizkragens.
Er will nicht mehr verletzbar sein. Als er jung gewesen sei, sagt er und macht einen schmalen Mund, hätten ihm einige Damen "ganz schön übel mitgespielt". Natürlich bekenne er sich zur Gleichberechtigung, aber ebenso selbstverständlich teilt er, der nichts ausgelassen hat, Frauen ein "in solche, mit denen man eine Nacht verbringen, und solche, die man heiraten kann". Kopfloser Leidenschaft gibt sich Mueller-Stahl nur noch nach Drehbuchanweisung hin. Ihm könnte nicht passieren, was ihm als Baudezernent in "Lola" widerfuhr: Da verfiel er rettungslos einer Prostituierten.
Manchmal fragt sich Mueller-Stahl, ob er zu ernsthaft sei mit seiner "deutschen Haltung". Was sein Leben angeht, mag er da keine Antwort geben. In seiner Arbeit will er bleiben, wie er ist. Schließlich ist er mit seiner Art ganz schön weit gekommen, auch wenn er "nicht immer in der ersten Reihe" gestanden habe.
Mueller-Stahl hat sich nicht vorgedrängt, darauf legt er ausdrücklich Wert. Doch was er damit gleichzeitig sagt, jetzt, da er eine Karriere vorzuweisen hat, von Babelsberg nach Beverly Hills: Er hat''s aus der zweiten Reihe geschafft. Er hatte es nicht nötig, ganz vorne zu stehen, um als Großer entdeckt zu werden. Er, ein Mann von 60, ist auf dem Sprung zum Weltstar, ohne Buckeln und ohne Treten. "Ich bin gut", sagt Mueller-Stahl, "und das hat man bemerkt."
* Links: bei Dreharbeiten zu "L.A.NEW-YORKPARISROMHELSINKI"; rechts: in der Defa-Produktion " . . . und deine Liebe auch". * Mit Barbara Sukowa in "Lola". ** Armin Mueller-Stahl: "Verordneter Sonntag". Deutscher Taschenbuch Verlag, München; 244 Seiten; 12,80 Mark. * Mit Jessica Lange in "Music Box".
Von Bettina Musall

DER SPIEGEL 10/1991
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