„Wat denn, lauter Hitler-Köppe?“

Ein Unternehmen des Schalck-Imperiums machte Millionengeschäfte mit Briefmarken - speziell mit Nazi-Ware. Die Raritäten, den Vorbesitzern abgepreßt oder bei Republikflüchtlingen konfisziert, wurden in mehr als 20 Länder exportiert; vor allem in die Bundesrepublik. Dort erschien Händlern die Herkunft „etwas anrüchig“.

DER SPIEGEL 38/1991

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