10.07.1989

„Wer keine Angst hat, ist dumm“

SPIEGEL-Redakteur Armin Mahler über den Veba-Vorstandsvorsitzenden Rudolf von Bennigsen-Foerder
Er genießt seinen Auftritt. Entspannt lehnt er sich zurück, die Hände gefaltet. Fast triumphierend blickt er bisweilen in die Runde, betrachtet die Schar der Journalisten und die Fernsehteams, deren Kameras alle nur auf ihn gerichtet sind.
Neben ihm sitzt eine lange Reihe unauffälliger Männer, allesamt Vorstandsmitglieder des Veba-Konzerns. In dürren Worten erläutert sein Nachbar, der Finanzvorstand, beeindruckende Zahlen, redet nüchtern über erstaunliche Zuwächse, sprunghaft gestiegene Gewinne.
Das alles, signalisiert die Körpersprache des Herrn in der Mitte, ist sein Werk. Rudolf von Bennigsen-Foerder - er selbst nennt sich nur knapp "Bennigsen" - hat aus dem verschlafenen Bundesunternehmen Veba einen dynamischen Konzern gemacht.
Bennigsen ist es gewohnt, im Mittelpunkt zu sitzen, und er tut es gern. Er ist nicht nur der Mann, der erfolgreich einen Konzern führt, sondern auch ein Manager, der immer wieder durch Gedankensprünge und eigenwillige Entscheidungen seine Kollegen erschreckt. Er denkt über Sinn und Grenzen wirtschaftlichen Wachstums nach, er nennt die Kerntechnik eine Übergangserscheinung, und er macht fast über Nacht die umstrittene Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) in Wackersdorf zur Bauruine. Und immer bleibt ein bißchen mehr Respekt als zuvor.
Kein Zweifel, der 63jährige sieht sich, kurz vor dem Ende seiner Karriere, auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Schon wird er als heißester Anwärter auf den Titel "Manager des Jahres" gehandelt.
Vergänglicher Lorbeer, wehrt der Geehrte ab - so etwas interessiere ihn nicht. "Mir genügt es", sagt er, "daß die Leute inzwischen wissen, daß Bennigsen mit drei und nicht mit vier n geschrieben wird." "Benningsen" zu lesen, das habe ihm physisch weh getan.
Wie so oft, wenn es um die eigene Person geht, flüchtet sich Bennigsen in Ironie. Die mildert sein demonstrativ zur Schau getragenes Selbstbewußtsein - sie nimmt ihm den Stachel der Arroganz.
So bleibt denn stets ein wenig offen, was er eigentlich meint, wenn er sich mal wieder selbst rühmt. Da erzählt er zum Beispiel von seiner jüngsten China-Reise. Die Unruhen hatten eben, noch zaghaft, begonnen, da prophezeite Bennigsen seinen ungläubigen Begleitern: "Das geht so schnell nicht zu Ende." Daran, so fügt Bennigsen nun gleich hinzu, erkenne man seine "überragende politische Weitsicht". Sagt's, grinst - und meint es doch ganz genau so.
Er hat ja recht. Seine feine Witterung für politische und gesellschaftliche Entwicklungen machen ihn zur Ausnahmeerscheinung unter Deutschlands Managern. Er ist ein Homo politicus, der sich der politischen Folgen seines Handelns stets bewußt ist. Aber auch einer, der sich für den richtigen Mann hält, diese Verantwortung zu tragen.
Nicht einäugig sein, die Strategie immer den veränderten Bedingungen anpassen - so sieht Bennigsen seine Stärken: "Ich bin kein Betonkopf." Das macht den Umgang mit ihm so schwierig, für Freund und Feind so irritierend. Er genießt seine Rolle offensichtlich. Aber es ist eine ganz andere Rolle als die, in die andere ihn zwängen wollen.
Anhänger wie Gegner der Atomenergie beispielsweise lieben klare Fronten. In diesem Weltbild ist Bennigsen Mr. Atom persönlich - immerhin betreibt seine Veba die meisten Atomkraftwerke im Lande. Also, meint die Atomindustrie, hat er klipp und klar ihre Interessen zu vertreten. Deshalb aber auch ist er für die Gegenspieler das personifizierte Böse.
Mr. Atom - das sei doch Unsinn, grummelt Bennigsen. Recht hat er: Als Chef des größten deutschen Energiekonzerns (Umsatz: rund 44 Milliarden Mark) importiert er mehr Öl und Kohle als irgendwer sonst im Land, als Hauptaktionär der Ruhrkohle AG muß er sich auch um die Zukunft der heimischen Kohle kümmern.
Aber ebenso stimmt: Die Kernkraftwerke der Veba bringen gutes Geld in die Kasse. Der Chef hat dafür zu sorgen, daß dies so bleibt.
In diesem Ziel unterscheidet er sich in nichts von seinen Kollegen beim RWE oder anderen Energieversorgern; er verfolgt es nur ungleich intelligenter. Das macht Bennigsen für die Atomgegner viel gefährlicher.
Es paßt nicht in ihr Feindbild, wenn der oberste Kernkraftbetreiber in der WDR-Sendung "Zak" auftritt und die Frage, ob er Angst vor einem GAU habe, mit einem schlichten "Ja" beantwortet. Er verblüfft die Leute ganz gern.
Nicht, daß Bennigsens Bekenntnis nicht ehrlich gemeint wäre. "Wer keine Angst hat, ist dumm", sagt er. Aber das scheinbar Erstaunliche, daß er seine Angst zugibt, hat, wie all seine Auftritte, etwas mit nüchternem Kalkül zu tun. "Eben weil ich Angst habe", lautet die versteckte Botschaft, "tue ich alles, damit dieser GAU nicht eintritt."
Ein Auftritt wie dieser ist Teil seines Konzeptes: die verlorene Glaubwürdigkeit der Atomindustrie wiederherzustellen. Unterstützung kann er dabei nicht erwarten, nur wenige seiner Kollegen wagen den Blick über den Tellerrand.
Bennigsens Kollegenschelte verbirgt sich hinter nüchternen Statements. Nichts, sagt er, habe der Glaubwürdigkeit der Atomindustrie mehr geschadet als die unglaubwürdige Versicherung, ein GAU sei unmöglich.
In der Rolle des Vordenkers, der den Kurs der Branche bestimmt, fühlt er sich nicht unwohl. Die ergebe sich ja, sagt der Veba-Chef, schon aus der Größe der Firma. Daß diese Rolle auch etwas mit der Untätigkeit und Unbeweglichkeit der anderen zu tun hat, das sagt er nicht.
Aber wer, wenn nicht Bennigsen, hätte den "Stolperstein Wackersdorf" aus dem Weg räumen können? Wer außer ihm sah überhaupt die Belastung, die Wackersdorf für die weitere Nutzung der Atomenergie bedeutete?
Bennigsen weiß, daß die Atomenergie, einst von allen Parteien getragen, auf der Kippe steht. Ihre Gegner, die Grünen, sitzen in den Parlamenten, die SPD hat sich schnöde abgewendet.
Ein neuer Energiekonsens muß her, und Bennigsen will seinen Beitrag dazu leisten. Punkt eins seiner Strategie: eine Neubewertung der Atomenergie. An der Erkenntnis allerdings, daß sie unverzichtbar sei, wird nicht gerüttelt.
Mehr denn je, meint Bennigsen, sei die umstrittene Technik wegen der drohenden Klimakatastrophe erforderlich. Der fossile Anteil an der Weltenergieversorgung müsse drastisch reduziert werden. Langfristig aber, so Bennigsens listiges Zugeständnis an die Atomkritiker, müsse eine bessere Alternative zur Kernkraft gefunden werden.
Zweiter Teil der Strategie: Das Thema Kernkraft muß versachlicht werden. Da bot sich Wackersdorf an. Kein Thema hat nach Tschernobyl die atompolitische Diskussion so bewegt, nichts hat die Anti-Atom-Bewegung stärker emotionalisiert.
Natürlich sprachen handfeste betriebswirtschaftliche Gründe für Bennigsens Entscheidung, den Atomabfall künftig im Ausland aufarbeiten zu lassen. Natürlich hat der Veba-Chef die WAA gekippt, weil im französischen La Hague eine kostengünstigere Alternative zur Verfügung steht.
Durch den Export der Wiederaufarbeitung lassen sich rund zwei Drittel der Kosten einsparen, pro Jahr rund 1,5 Milliarden Mark. Dagegen nehmen sich selbst die 2,6 Milliarden Mark, die in der Oberpfalz bereits verplant und verbaut sind, fast bescheiden aus.
Aber Bennigsen sah, zunächst als einziger, in dem Angebot der französischen Cogema auch die politische Chance - die Regierenden sahen sie nicht. Wochenlang mußte er Prügel einstecken, bevor die Bundesregierung auf seine Linie einschwenkte.
Heute fühlt sich Bennigsen voll bestätigt, aber es sind Narben zurückgeblieben. Die Reaktion der Regierung hat den empfindsamen und empfindlichen Veba-Chef tief getroffen. Es sei doch alles abgesprochen gewesen, rechtfertigt sich Bennigsen noch immer.
Mehr sagt er nicht. Nur, daß es ein Fehler gewesen sei, der Politik zu vertrauen, ist ihm in kleiner Runde zu entlocken: "Ich hätte es besser wissen müssen."
Hätte er in der Tat. In einer Karriere mit allen Höhen und Tiefen hat sich bei Bennigsen ein Lehrsatz herausgebildet: niemandem vertrauen. Ganz offensichtlich genügte es hier nicht, nur den zweiten Merksatz aus seinem Manager-Katechismus anzuwenden: sich nach allen Seiten abzusichern.
"Wenn es jemanden gibt, der alles, was er tut, mit allen, auf die es ankommt, abstimmt, dann ist es Onkel Rudolf", beschreibt er, gewohnt schnoddrig, sein Führungsprinzip. Alle dürfen reden, entscheiden kann nur einer. "Führung kommt von oben", meint er. "Irgendwann muß das Gerede aufhören."
Wann, bestimmt Bennigsen, der seine ständige Ungeduld nur mühsam zügeln kann. Wer zu viele Worte macht, wer nicht schnell auf den Punkt kommt, zieht den Zorn des Chefs auf sich.
Soll keiner sich von seinen flapsigen Sprüchen täuschen lassen, die mit der aufgeblasenen Sprache vieler seiner Kollegen so gar nichts zu tun haben. Soll keiner meinen, seine unkomplizierte, direkte Umgangsweise stelle ihn auf dieselbe Stufe. Ein kurzer kalter Blick - und die Verhältnisse sind wieder klar.
An der Ruhr nennen sie Bennigsen den "Schwarzen Baron". So gibt er sich auch, obwohl er Scheiße sagt, wenn er Scheiße meint: Stets seiner Stellung und seiner Macht bewußt, setzt er wie selbstverständlich bei anderen dasselbe Bewußtsein voraus.
Bennigsen kann verletzend sein, cholerische Ausbrüche entschuldigt er mit seinem Berliner Temperament. "Ich weiß, ich bin ein schwieriger Mensch."
Und ein übervorsichtiger. Nichts überläßt Bennigsen dem Zufall, die Veba führt er über ein ausgefeiltes Planungssystem.
Wenn morgen die Atomkraftwerke im Lande abgeschaltet werden - Bennigsen wird einen Plan aus der Schublade ziehen. "Wir sind immer darauf vorbereitet", sagt er, "daß wir nicht kollabieren."
Das ist gewiß seine Aufgabe, das entspricht aber auch ganz seinem Naturell. Die Dynamik des Konzerns hat ihre Ursache in der Unsicherheit des Chefs.
Stets ist Bennigsen auf der Hut, überall wittert er Fallen, hinter jedem Satz eine Finte. Ein Erfolg macht ihn mißtrauisch - es könnte ja wieder bergab gehen. Ein positiver Bericht bereitet ihm Sorgen - die nächsten Schlagzeilen könnten wieder negativ sein.
Bennigsen hat das alles schon erlebt auf seinem Weg vom kleinen Bonner Beamten zu einem der mächtigsten Männer der Republik. Das Mißtrauen gegenüber der menschlichen Natur hatte er schon vorher, das brachte er aus französischer Kriegsgefangenschaft mit.
Der Sproß einer alten preußischen Offiziers- und Beamtenfamilie mußte sein Jura-Studium selbst finanzieren, das Vermögen der Familie war verloren. Er jobbte in Bonn bei Alfred Hartmann. Der war Staatssekretär im Finanzministerium und beaufsichtigte das Bundesunternehmen Veba.
Nach dem Examen ging Bennigsen als Regierungsassessor und Referent für Bundesbeteiligungen zu Hartmann, 1959 folgte er ihm zur Veba. Der Staatssekretär war dort in den Vorstand gerückt. Zehn Jahre später saß Bennigsen selbst im Führungszirkel, 1971 übernahm er, das jüngste Vorstandsmitglied, den Vorsitz.
Die Kollegen an der Ruhr belächelten den "Aktentaschenträger" aus Bonn. Und sie schienen recht zu behalten, Mitte der siebziger Jahre rutschte die Veba tief in die Krise.
Bennigsens Schuld war das nicht, zumindest nicht allein. Die Bundesregierung wollte damals, es war die Zeit der Ölkrise, einen nationalen Ölkonzern schmieden: Die Veba sollte mit der Ölfirma Gelsenberg fusionieren. Kaum war der schöne Plan verwirklicht, verfiel der Ölpreis - der Veba drohten dreistellige Millionen-Verluste.
Es folgte die Zeit, in der Bennigsen, wie er sagt, wahre Freunde und bloße Pappenheimer unterscheiden lernte. Er fühlte sich von den Politikern verraten, von den Kollegen im Stich gelassen. In Bonn machte sich mancher schon Hoffnungen auf den begehrten Stuhl des Veba-Chefs.
Bennigsen überlebte, doch seitdem möchte er niemandem mehr so recht trauen, Politikern schon gar nicht. Überdies wurde er nun noch stärker von dem Wunsch getrieben, es allen einmal zu zeigen. Zugute kam ihm dabei, daß sich die lästigen Bonner Aufseher Stück für Stück zurückzogen. Häppchenweise brachte die Bundesregierung die Veba an die Börse, das letzte Paket 1987. So hatte Bennigsen freie Hand, aus dem Gemischtwarenladen Veba einen gutsortierten Konzern zu machen.
Das beschäftigte ihn mehr, als er selbst erwartet hatte. Viel Freizeit blieb da nicht. Eher zurückgezogen lebt Bennigsen mit Frau Johanna - Kinder haben die beiden nicht - in einem Reihenbungalow in Düsseldorf. Er liebt Skat, Eishockey, Krimis und Western - so, bescheiden und etwas bieder, beschreiben die Medien den Privatmann Bennigsen.
Doch der hat, natürlich, auch eine andere Seite. Es paßt kaum ins gängige Bild, daß die Eheleute Bennigsen und Spethmann eng befreundet sind. Dieter Spethmann, den Thyssen-Chef, nennen spöttische Kollegen wegen seines Hangs zu Prunk und Protz gern den "Sonnenkönig von der Ruhr".
Natürlich pflegt der Schwarze Baron die Hobbys der gehobenen Stände. Natürlich spielt er nicht nur Skat, sondern auch Golf, geht nicht nur zum Eishockey (wegen des schwierigen Personenschutzes ohnehin sehr selten), sondern auch zur Jagd.
Da sitzt er jedoch auf seinem Hochstand und hält statt der Büchse das Diktiergerät in der Hand. Zu Hause nämlich kommt Bennigsen kaum zur Besinnung, sagt er. Das Telephon klingelt oft, alle halbe Stunde werden Post und Akten gebracht.
Er will es wohl nicht anders. Urlaub macht Bennigsen erst seit ein paar Jahren, aber auch da hält er täglich Kontakt zur Düsseldorfer Veba-Zentrale.
Mitleid ist allerdings fehl am Platze. "Ein bißchen Glück" bedeute sein Job, sagt Bennigsen, bei allen Lasten ja auch. Was er mache, sei etwas Schöpferisches - "und wer hat die Chance schon?"
Bennigsens Schöpfung nimmt immer deutlicher Konturen an. Den anfälligen Energiebereich der Veba hat er inzwischen unter 50 Prozent gedrückt, er soll weiter sinken. Am stärksten wächst die Sparte Chemie, und auch mit dem gerade übernommenen Papier- und Sprengstoff-Konzern Feldmühle Nobel hat Bennigsen wohl noch viel vor.
Die Flick-Enkel Friedrich Christian und Gert-Rudolf hatten ein Paket ihrer alten Familienfirma aufgekauft und ihrerseits, die Herren wurden langsam klamm, zum Verkauf angeboten. Bennigsen griff zu, für 1,3 Milliarden Mark besitzt die Veba jetzt 46 Prozent an Feldmühle Nobel.
Da läßt sich was draus machen. Das Papier-Geschäft, Hauptaktivität der alten Flick-Firma, wird zur fünften Veba-Sparte ausgebaut, die wichtigsten Aktivitäten von Dynamit Nobel werden in die Hüls AG der Veba eingegliedert, die Buderus-Aktivitäten abgestoßen - so macht das Ganze Sinn.
Bennigsen aber wiegelt ab: Erst mal abwarten, genau beobachten, gut überlegen - so zurückhaltend äußert er sich selten. Er kann nicht anders: Noch hat er die Mehrheit nicht, noch können sich wichtige Aktionärsgruppen quer legen.
Dabei bleiben dem 63jährigen nur noch ein paar Jahre, wenn er sein Werk vollenden will - den krisensicheren Konzern zu schaffen. Bennigsen sieht das, ganz typisch, wieder mit distanzierender Ironie.
"Mein Vertrag", sagt er, "ist bis 92 verlängert. Die Leute denken, gemeint sei 1992. Ich denke, gemeint war: bis Bennigsen 92 ist." #
Von Armin Mahler

DER SPIEGEL 28/1989
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