20.02.1989

Tod dem Autor der „Satanischen Verse“?

Bücherverbrennung in Europa, Tote bei religiösem Protest in Asien, Bombendrohung gegen British Airways; Polizei, Parlamente und Regierungen in Aufruhr - alles wegen eines Buches. Auf den Schriftsteller Salman Rushdie, Verfasser der „Satanischen Verse“, die Moslems in aller Welt in hellste Empörung versetzten, hat der oberste islamische Sittenwächter Ajatollah Ruhollah Chomeini einen Kopfpreis in Millionenhöhe aussetzen lassen.
Der alte Mann saß da, von Weinkrämpfen geschüttelt. Weder schrie noch tobte er, er schwor auch niemandem Rache, ihn hatte einfach der Schmerz überwältigt. Ihm war das Allerheiligste tödlich geschmäht worden - sein Prophet, sein Glaube und damit seine Existenz.
Der greise Moslem in London, über den der Islam-Gelehrte Gai Eaton berichtet, war einer von Hunderten Millionen moslemischen Gläubigen in der Welt, die in diesen Wochen ihre heiligsten Güter durch das Buch eines "Abtrünnigen" geschändet sehen und darüber in hellen Aufruhr geraten sind. Und beileibe nicht alle geben sich nur passiv ihrem tiefen Schmerz hin.
Im britischen Bradford wurde das Buch bei Demonstrationen verbrannt. In Pakistan kamen bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei sechs Gläubige zu Tode - wegen des Buches. Die Passagiere von British Airways müssen sich den bislang schärfsten Kontrollen unterziehen, viele Menschen stornierten Flüge - alles wegen des Buches.
Bomben- und Todesdrohungen gingen bei Verlegern zwischen Paris und Neuseeland ein und ließen sie vor der Publikation eines derart umstrittenen Werkes zurückzucken - auch Kiepenheuer & Witsch in Köln entschloß sich, den Stein des Anstoßes fallenzulassen, "um in der derzeitigen Situation Leib und Leben der Mitarbeiter des Verlages nicht zu gefährden".
Die aberwitzigste Reaktion, bisher einmalig in der Geschichte der Literatur ebenso wie in den Beziehungen zwischen Staaten, kam aus dem Iran. Der Ajatollah Ruhollah Chomeini, Papst der Schiiten und nach eigenem Verständnis oberster Hüter des einzig wahren Glaubens, verhängte mit dem ganzen Gewicht seines Amtes ein Todesurteil gegen einen fremden Staatsbürger.
Wie einst ein Sheriff im Wilden Westen ließ der Geistliche einen Kopfpreis auf den für alle Moslems als vogelfrei erklärten Missetäter aussetzen. Das durch weitere Beiträge von Glaubensfanatikern ständig steigende Kopfgeld erreichte bis zum Wochenende eine Summe von fast zehn Millionen Mark.
"Befinden wir uns im Krieg mit Iran?" fragte daraufhin der englische "Guardian", und der Leitartikler gab gleich die Antwort: "Ich glaube ja."
So flammte ein bizarrer, Westmenschen schier aberwitzig anmutender Konflikt auf, der Polizei, Regierungen und Volksvertretungen mehrerer Länder, das Europaparlament, die EG sowie die Uno beschäftigt.
Was viele der Menschen, die zu Allah beten, in Pogromstimmung versetzt, ist für unverständige Westler allenfalls eine prinzipielle Frage von Meinungsfreiheit: Ein ebenso begabter wie umstrittener Schriftsteller hat ein neues Buch geschrieben und damit in den Augen ungezählter Millionen, die es weder gelesen haben noch je lesen würden, selbst wenn sie lesen könnten, Tabus verletzt.
Salman Rushdie, 41, in Bombay geborener, in England aufgewachsener und erzogener indischer Moslem, der längst nicht mehr nach seinem Glauben lebt und damit im Prinzip nach islamischer Auffassung sein Leben verwirkt hat, setzt sich in seinem neuen Roman allegorisch mit dem Islam auseinander.
Der Cambridge-Zögling hatte, bevor er Romancier wurde, flotte Werbesprüche für Londoner Agenturen verfaßt - mit dem Slogan "naughty but nice" (sündig, aber lecker) half er beispielsweise, Sahnetörtchen zu verkaufen. Mit seinem ersten Werk "Grimus" landete er einen totalen Mißerfolg.
Sein zweites Buch "Mitternachtskinder" erregte Aufsehen: Der englische Inder hatte nicht nur Anleihen bei berühmten Kollegen - unter anderen bei Günter Graß - gemacht, er lästerte in dem phantasievollen Roman über Indien nach seiner Unabhängigkeit gegen Indira Gandhi. Das Werk wurde preisgekrönt und verkaufte sich prächtig.
Rushdie, kein Kind von Bescheidenheit, sah sich selbst fortan als einen der genialsten Autoren der Gegenwartsliteratur und wütete gegen den Unverstand der Kritiker, die sein nächstes Buch, "Scham und Schande", nicht mehr preiswürdig fanden, in dem er kaum verschleiert über Pakistans Machtelite, den General Sia und die Bhutto-Familie, herzog.
Für sein neues Opus "Satanische Verse", hauptsächlich ein Roman, der im modernen Emigranten-Milieu der Asiaten von London spielt, legte er deshalb die Meßlatte der Provokation gleich ganz hoch. In zwei weit in die Vergangenheit abschweifenden Kapiteln schreibt er von einem allegorischen Propheten Mahound, für jeden Leser sofort als der islamische Religionsstifter Mohammed identifizierbar.
Und mit dem geht der geborene Moslem in der Tat lästerlich um. Ein bei Rushdie schizophrener indischer Filmstar moslemischen Glaubens namens Gibreel Farishta ("Gabriel Engel") phantasiert sich in die Rolle des Erzengels Gabriel - der nach islamischem Glauben dem Propheten Mohammed das Wort Allahs, den Koran, offenbart hat.
In Rushdies Prosa liest sich ein Traum Gibreels so: "Mahound ringt mit dem Erzengel, schleudert ihn hin und her, und ich sage dir, er dringt überall in mich ein, seine Zunge in mein Ohr, seine Faust um meine Eier . . ."
Der Prophet im schwulen Clinch mit dem Überbringer von Gottes heiligem Wort, der womöglich gar der Satan selber war - gröber können die Gefühle gläubiger Moslems nicht verletzt werden. Ein geläufiges Sprichwort sagt: "Töte mich, aber verspotte meinen Glauben nicht!"
Denn für die Moslems ist der Islam als Religion nicht nur Teil des Lebens, er regelt das Leben in allen seinen Erscheinungsformen.
Diese Untrennbarkeit von Dasein und Glauben macht den Islam zu einer auch politisch so starken wie revolutionären Bewegung, die im vergangenen Jahrzehnt etwa den scheinbar allmächtigen Schah stürzte und jetzt die Weltmacht Sowjet-Union aus Afghanistan vertrieb.
Und nun sehen die Moslems ihren Glauben und ihren Propheten in einem Buch geschmäht, und das noch von einem Abtrünnigen. Der Autor hat nach ihrer Auffassung keine Blasphemie ausgelassen, im Gegenteil, noch eins draufgesetzt: Es geht im Zusammenhang mit dem Propheten um deftigen Sex mit Huren.
Rushdie beschreibt genüßlich ein Freudenhaus in "Jahilia", dem Mekka seines Romans, er nennt es "Hijab", so heißt der Schleier, mit dem sich moslemische Frauen zu verhüllen haben. Dort befinden sich - zufällig? -, genau wie bei Mohammed, zwölf Frauen. Sie ähneln nicht nur in Statur, Alter und Temperament jenen im Harem des Propheten, sie beschließen auch noch, die Namen der Gemahlinnen Mohammeds anzunehmen, weil dies "verdammt gut fürs Geschäft sein könnte".
Rushdies Blasphemie sprengt für Korankundige alle denkbaren Grenzen, vor allem deshalb, weil seine Allegorien auf überlieferte Begebenheiten Bezug nehmen: Um die Mekkaner leichter zu seinem neuen Glauben bekehren zu können, hatte Mohammed einst für kurze Zeit drei heidnische Göttinnen akzeptiert, als "erhabene Kraniche, deren Fürbitte (Allah) genehm" ist.
Sehr bald widerrief er diese Aussage - die hätte der Satan selbst in seine Zwiesprache mit dem Erzengel Gabriel hineingezischt. "Satanische Verse" heißen sie seither, nur noch eine Frage in der 53. Sure des Korans blieb von ihnen erhalten. Doch nun wurden eben diese Stellen vom Romanschreiber Rushdie aufs teuflischste wiederbelebt.
Die brisante Mischung von Sakrileg und Sex kam einem Glaubenseiferer und -verteidiger wie ein Geschenk des Himmels zupaß: dem schiitischen Weltrevolutionär Ajatollah Ruhollah Chomeini, 88. Der hatte schon vor zwei Jahren den niederländischen Entertainer Rudi Carrell mit seinem Fluch belegt, als dieser in einem TV-Sketch verschleierte Iranerinnen ihre Dessous auf die Ajatollah-Tribüne werfen ließ.
Und erst vor wenigen Wochen befahl er, einen Redakteur von Radio Teheran zu verurteilen, weil der "Unaussprechliches" zur Stellung der Frau im Islam geäußert hatte. Als der Radio-Missetäter bereute, wurde er begnadigt.
Dann erreichte die seit Monaten anschwellende Empörung der Moslems über den Rushdie-Roman den greisen Gralshüter islamischer Tugenden. Das Buch war in den meisten islamischen Ländern, aber auch in anderen frommen Staaten wie Indien und Südafrika, längst verboten worden, hatte indes im Iran bis dahin noch keine große Aufmerksamkeit erregt.
Die Mullahs waren zu sehr mit eigenen Problemen beschäftigt - denn ihre Bilanz zum eben begangenen zehnten Jahrestag der Gründung der Islamischen Republik sah recht bitter aus. Der Golfkrieg hatte Hunderttausende Tote gefordert und die Wirtschaft des Landes an den Rand des Ruins gebracht. Der geplante Export der iranisch-islamischen Revolution war, bis auf einige Enklaven im Libanon, gescheitert. Den Sieg des Islam in Afghanistan hefteten andere, sunnitische Moslems, an ihre Fahnen.
Chomeini selbst ist zu hinfällig, um sich öffentlich zu zeigen. Da kam ein Hilferuf von Moslems in Großbritannien, über die iranische Botschaft in London geschickt, gerade recht.
Mit seinem bewährten Gespür für spektakuläre Entscheidungen setzte sich der Schiitenpapst an die Spitze der weltweiten islamischen Protestbewegung gegen den Glaubensschänder. Er zeigte damit wieder einmal, daß er allein sich für den wahren und glaubenstreuen Oberwächter aller Moslems hält: Mit einer wortgewaltigen "Fatwa", einem islamischen Rechtsspruch, eröffnete und legalisierte der Ajatollah eine Menschenjagd auf den Frevler Rushdie, der "mahdur el-damm" - unreinen Blutes - sei, sowie dessen Verleger.
"Ich informiere hiermit die stolzen Moslems der Welt, daß der Autor des Buches ,Satanische Verse', das gegen den Islam, den Propheten und den Koran gerichtet ist, sowie alle, die an seiner Publikation teilhaben, zum Tode verurteilt sind", verkündete Chomeini.
Und: "Ich fordere alle Moslems auf, sie hinzurichten, wo immer sie sie auch finden." Wer bei der Ausführung dieses alle Gläubigen verpflichtenden Aufrufs umkomme, werde "als Märtyrer direkt ins Paradies eingehen".
Dann tat der Alte - der schon viele Todesurteile verhängt hatte, noch etwas: Er ließ zur himmlischen Verheißung einen sehr weltlichen Kopfpreis aussetzen. Solches hatte er noch nicht einmal gegen den aus seiner Sicht "satanischen" Schah verfügt.
In Chomeinis Namen versprach der Hodschatolislam Hassan Sanei jedem Iraner 200 Millionen Rial (2,6 Millionen Dollar) und jedem Ausländer eine Million Dollar, der den "Legionär des Kolonialismus" Rushdie bestraft.
Unverzüglich heizte ein anderer Schiiten-Geistlicher die Fanatiker mit noch einmal zwei Millionen Dollar Erfolgsprämie weiter an. In Teheran wurde die Forderung nach einem Sonderkonto für weitere Spenden als Beitrag zum Kopfgeld für Salman Rushdie laut - das damit zum höchsten der Geschichte anwachsen könnte.
Da fehlt es dann auch nicht an Freiwilligen. Im iranischen Urumije legten opferbereite Gläubige Todestücher um: bereit zum Einsatz für den Imam. Aus Pakistan meldete der Oppositionspolitiker Kausar Niasi Meuchelkommandos "unterwegs nach England", um das Urteil zu vollstrecken.
Auch in Großbritannien selbst gelobten Extremisten unter den 1,5 Millionen moslemischen Einwohnern, den abtrünnigen Glaubensbruder Rushdie hinzurichten. "Jeder gute Moslem trachtet ihm nach dem Leben", drohte Sayed Abdul Quddus, Sekretär des Moscheen-Rats in Bradford, der im Januar die öffentliche Verbrennung der "Satanischen Verse" mitorganisiert hatte. Das Heinrich-Heine-Wort schien sich zu bestätigen: "Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen."
Wie seit Jahren nicht mehr schreckten islamische Fundamentalisten die Welt auf. In Teheran warfen Demonstranten Steine auf die britische Botschaft. "Tod für England", "Tod für Amerika", brüllten die Protest-Perser ähnlich wie schon 1979.
In New York mußten die Angestellten des Rushdie-Verlegers "Viking Penguin" das Gebäude räumen - Bombenalarm. Eingeschüchtert vertagten Verlagshäuser in Frankreich, Griechenland und in der Bundesrepublik die Herausgabe der "Satanischen Verse". Nur der italienische Mondadori-Verlag will das Werk doch noch herausbringen - obwohl der iranische Botschafter an den Papst persönlich appelliert hatte, die Publikation zu verhindern. Botschafter Salman Ghaffari reagierte darauf mit der Drohung, auch die italienischen Verleger sollten getötet werden; er selbst sei bereit, Hand an solche Missetäter zu legen.
In Pakistan nutzten Fundamentalisten das Rushdie-Buch, um die Regierung der bei Strenggläubigen unbeliebten Benasir Bhutto zu destabilisieren, die als Frau, wie der Sünder Rushdie im dekadenten Westen erzogen, natürlich die verletzten Gefühle der Gläubigen nicht verstehen könne. Oppositionsführer Scheik Raschid setzte seinerseits 500 000 Rupien auf Rushdies Kopf aus.
Salman Rushdie selbst, auf dessen Buch, bisher etwa hunderttausendmal in England verkauft, in britischen und amerikanischen Buchläden ein jäher Run einsetzte, sagte eine Promotionstour in Amerika ab und tauchte samt seiner amerikanischen Ehefrau in den Schutz britischer Polizei- und Antiterror-Truppen weg. Wenn er nicht aus seinem Versteck herauskomme, drohten Anrufer gegenüber British Airways (BA), werde eine BA-Maschine vom Himmel fallen.
Ein Kind von zwei Kulturen, hatte Rushdie stets auch viele Engländer gegen sich aufgebracht. Er sagte "Britannien hat kein Farbigen-Problem, sondern ein Weißen-Problem", engagierte sich gegen den bei den Briten populären Falkland-Krieg und gegen die Premierministerin Margaret Thatcher, die er in seinem neuesten Buch ebenfalls beleidigt - sie heißt dort "Mrs. Torture".
Die britische Polizei, die ihn jetzt vor islamischen Meuchelmördern schützt, läßt Rushdie in seinen "Satanischen Versen" einen illegalen Einwanderer zusammenschlagen und ihn zwingen, Dreck zu essen; Einwanderer-Frauen, die angeben, verheiratet zu sein, müssen die Penis-Länge ihrer Männer mitteilen.
Das Buch enthält provozierende Kommentare zu Politik, Moral und Kultur der westlichen und asiatischen Gesellschaft. Rushdie hatte nach eigenen Worten auch durchaus "erwartet, daß die Mullahs mein Buch nicht mögen würden. Aber ich habe es nicht für die Mullahs geschrieben".
Nach dem Tod von bisher sieben Demonstranten auf dem indischen Subkontinent und den Morddrohungen gegen ihn selbst äußerte er, bevor er untertauchte, ungewohnt nachdenklich: "Hätte ich gewußt, daß ein Buch von mir den Verlust von Menschenleben heraufbeschwört, wäre ich wohl nicht Schriftsteller geworden."
Eine Delegation britischer Autoren mit dem Dramatiker Harold Pinter an der Spitze pilgerte am Mittwoch zur Downing Street und bat die Regierung, den Kollegen und Mitbürger Rushdie sowie die Meinungsfreiheit im Land zu schützen. Unterhausabgeordnete forderten, alle jene Moslems auszuweisen, die Rushdie öffentlich bedroht hatten. Die Regierung erhob in Teheran schärfsten Protest gegen die Morddrohung, die "total unakzeptabel" sei und Konsequenzen nach sich ziehen müsse.
24 deutsche Autoren, darunter Günter Graß, Hans Magnus Enzensberger, Sarah Kirsch und Johannes Mario Simmel, setzten sich in einem Telegramm an Kanzler Kohl für Rushdie und die Meinungsfreiheit ein. Zahlreiche Autoren und Journalisten unterzeichneten eine Verpflichtung, die Herausgeberschaft für das Buch zu übernehmen. Die Bundesregierung drückte ihre "tiefe Bestürzung" über die Affäre aus und rief ihren Geschäftsträger Thomas Troemel aus Teheran zur Berichterstattung nach Bonn.
Willy Brandt forderte Uno-Generalsekretär Perez de Cuellar auf, sich für eine Zurücknahme des Mordaufrufs einzusetzen.
Die Regierung in Washington stellte klar, die Morddrohung gegen Rushdie verletze alle Grundsätze internationalen Rechts. Das Europäische Parlament forderte unverzügliche Sanktionen gegen Teheran, falls Rushdie wirklich etwas zustieße. Die EG-Außenminister wollen sich diese Woche mit der Affäre befassen.
Unter der Drohung erneuter internationaler Isolation versuchte Teheran, der Mord-Order des Ajatollah etwas an Schärfe zu nehmen. Irans Staatspräsident Ali Chamenei ließ in seiner Freitagspredigt durchblicken, der Gotteslästerer Rushdie könnte unter Umständen begnadigt werden - wenn er sein Sakrileg aufrichtig bereue und, wie sogleich hinzugefügt wurde, sein Buch eingestampft werde.
Ansonsten werde, so Chamenei, das Urteil "zweifellos vollstreckt".

DER SPIEGEL 8/1989
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