20.02.1989

„Ich kann böse sein und grausam“

SPIEGEL-Reporter Joachim Riedl über den Boxer Frank Bruno vor seinem WM-Kampf gegen Mike Tyson
Der Herausforderer kocht vor Wut. Die mächtigen Muskeln sind angespannt, den stämmigen Nacken hat er zwischen die Schultern zurückgezogen. Auf seiner Stirn glitzern kleine Schweißperlen. Scharf und schnaubend holt er Luft; seine breiten Nasenflügel vibrieren, und er fletscht die Zähne: "Ich bin von Natur aus höflich und freundlich", grollt er, "aber verwechselt mich nur ja nicht mit einem Weichling oder einem Arschloch - ich kann böse sein und grausam."
Man ahnt es: Der britische Schwergewichtsboxer Frank Bruno, 27, spielt nur den wilden Mann. Sein Zorn verfliegt so schnell, wie er gekommen ist. Aggression koste Energie, erklärt er, nun wieder ganz zahm; mit dem kostbaren Funken, der Feuer in seine Fäuste zaubert, müsse er sparsam umgehen und haushalten. Sein Tag, der Tag, an dem die Welt den unzähmbaren Zorn des Frank Bruno kennenlernen werde, sei nicht mehr weit.
Schon Wochen vor dem größten Kampf seines Lebens strotzte der sanfte Riese aus Wandsworth in Süd-London, 1,90 Meter groß und nur wenige Pfunde von seinen 104 Kilo Idealgewicht entfernt, vor Kraft und Zuversicht. Doch wenn der schwarze Boxer am Samstag dieser Woche um 20 Uhr Ortszeit in Las Vegas in den Ring klettert, gilt er als chancenlos.
Bruno tritt an, um Mike Tyson, 22, den unangefochtenen und ungeschlagenen Weltmeister aller Klassen, von seinem Thron zu prügeln. "Das letzte Mal war es eine Revolution. Diesmal wird es ein Krieg", versprechen die Kampfplakate. Offen scheint freilich nur, in welcher Runde der Tyson-Blitz einschlagen wird. Michael Spinks, den letzten Herausforderer, hatte der Champion vor acht Monaten mit einem krachenden rechten Schwinger gegen die Schläfe gefällt - Kampfzeit inklusive Auszählen: 91 Sekunden. Tony Tubbs, Larry Holmes und Tyrell Biggs, den vorangegangenen Opfern, war es kaum besser ergangen. Biggs, ein Hüne aus Philadelphia, konnte bis zur siebenten Runde widerstehen, und jede Runde hatte Spuren in seinem blutüberströmten Gesicht hinterlassen: zugeschwollene Augen, aufgeplatzte Braue, Kiefer und Nase matschig gedroschen.
Nach 34 Profi-Kämpfen im Gesicht noch nahezu ungezeichnet, droht nun dem tollkühnen Briten dasselbe: die Boxerfresse.
Tyson, die Kampfmaschine, werde den krassen Außenseiter (Wettquote 9:1) in der Luft zerfetzen, orakeln die alten Ringfüchse von Las Vegas und lächeln vielsagend; Blut werde fließen, gnade Gott dem, der zwischen die eisernen Fäuste des Champions gerät.
Auf Prognosen, die Blut und Schmerzen, hilflos torkelnde Opfer und eine unbezwingbare Boxer-Bestie versprechen, kann das Millionengeschäft der professionellen Faustkämpfer mittlerweile nicht mehr verzichten. Denn die brutalen Duelle der Schwergewichtler sind zu einer Farce geworden, Spannung kommt erst gar nicht auf. Spinks war der letzte zumindest halbwegs ebenbürtige Gegner des unbezwingbaren Weltmeisters: Nun hat der bullige Schläger die Riege der ernsthaften Herausforderer leergeholzt. Nur noch die Qualen, die sein Ringfutter erwarten, können Zuschauer anlocken.
Die Prügel werden wenigstens gut bezahlt. Tyson garantiert Millionenpublikum und Millionenbörsen. Bevor Frank Bruno im mutmaßlich letzten Kampf seiner Karriere auf die Matte kracht, ist er um 7 Millionen Mark reicher. Der Champion wird mit etwas mehr als 15 Millionen Mark entlohnt.
Bruno jedenfalls hätte ausgesorgt für all die Jahre, in denen die Wunden heilen können und in denen sich häufig die Spätfolgen einer Boxerkarriere, von den Medizinern "Dementia pugilistica" (Faustkämpfer-Verblödung), von Sportsfreunden "Schlagtrunkenheit" genannt, einstellen: Sehstörungen, Brummschädel, spastische Zuckungen, schlurende Sprache oder tapsige Unbeholfenheit (prominentes Opfer: Muhammad Ali). Alles Ergebnis zu vieler wuchtiger Schläge, die mit bis zu 100facher Erdbeschleunigung auf einen Boxerkopf niedergedonnert sind, das Hirn durchgerüttelt und winzige Blutgefäße in der Hirnhaut zum Platzen gebracht haben.
Frank Bruno bleibt, selbst im schlimmsten Fall, das Schicksal der unzähligen Profiboxer erspart, die aus Geldnot bis ins hohe Alter ihr zerknautschtes Gesicht hinhalten müssen. Seine Millionen sind sorgfältig angelegt, die Altersversicherung wird in wenigen Jahren fällig, ein Wohnhaus in Essex und ein Feriendomizil im spanischen Marbella sind abgezahlt. Er habe es finanziell gar nicht nötig, mit dem Champion seine Kräfte zu messen, beteuert Bruno im Trainingslager in Arizona. "Aber ich bin noch jung. Ich kann nur boxen, was soll ich sonst tun - Autos waschen oder Banken ausrauben?"
Als Vorzugsschüler im Großbritannien der Margaret Thatcher hat Frank Bruno seine Lektion in Sozialdarwinismus gut gelernt: Das streberhafte Pflichtbewußtsein eines Emporkömmlings treibt ihn voran. Vom Straßenrabauken, der seine Lehrer niederschlug, zum ehrbaren Bürger, der im Fernsehen für Schoko-Riegel und Salatsaucen wirbt: Er hat sich den Aufstieg mit Schweiß, Fleiß und Ausdauer freigeboxt. "Er ist nicht der geborene Boxer", urteilt Harry Carpenter, Boxkommentator der BBC und ein enger Freund des mustergültigen Kämpfers. "Er hat sich alles hart erarbeitet."
Keine Eskapaden, keine Raufhändel, keine großmäuligen Sprüche, keine einzige rauschende Nacht. Statt dessen haben die Schneider von London den eleganten Volksliebling im vergangenen Jahr zum bestangezogenen Mann des Landes gewählt. "Er glaubt, daß er das seinen Fans schuldig ist", entschuldigt Manager Lawless den Hauch von Extravaganz.
Seitdem er vor neun Jahren den ehemaligen Amateur-Champion unter seine Fittiche genommen hatte, habe Bruno keinen einzigen Trainingstag versäumt. Lawless arrangierte und finanzierte eine umstrittene Augenoperation in Bogota, damit das kurzsichtige Talent eine Profi-Lizenz erhalten konnte. Seine Frau Sylvia, die alle Kämpfer ihres Mannes vor Ringschlachten umsorgt und bekocht, brachte dem ungehobelten Goldjungen Manieren bei.
Noch vor der ersten Boxstunde schenkte der Manager seiner etwas einsilbigen Nachwuchshoffnung den US-Bestseller "Wer die Nachtigall stört". Dem Roman, so Lawless, fügte er ein Wörterbuch bei, damit "Frank wenigstens zwei Zeilen pro Tag las und die Worte, die er nicht verstand, nachschlagen konnte. Ich glaube, er hat das Buch nie beendet".
Die "Rundum-Erziehung" (Lawless) von "Bomber Bruno", wie er sich anfangs nannte, machte schnelle Fortschritte. Im Boxsaal über dem "Royal Oak"-Pub, tief im Herzen des Hafenviertels von Ost-London, lernte er den traditionellen, aufrechten und langsam vorwärtsdrängenden englischen Ringstil; dieser Boxhaltung ist abzulesen, daß es ein britischer Fechtlehrer war, der im 18. Jahrhundert das Boxen der Antike wiederentdeckte.
Bruno stand von Anfang an etwas steif auf seinen gespreizten Beinen; wo andere tänzelten und flatterten, stapfte er wie Rübezahl durch den Ring. Doch seine Schläge hatten Saft, seine linken Jabs, kurze, ansatzlos geschlagene Haken, waren gefährlich und hinterließen böse Spuren in den Gesichtern seiner Sparringspartner. "Ich bin kein schicker Lollipop-Boxer, der wie ein kleines Mädchen herumtänzelt", rechtfertigte er seine hölzerne Beinarbeit.
Unermüdlich trainierte er, pflichtbewußt ließ er Kombinationen ("Nummer 2": linker Jab, rechter Cross, linker Haken) auf die Schlagpolster prasseln, die ihm sein Trainer, der Ire Frank Black, entgegenhielt. Im Ring blieb er angespannt und verbissen, alles Spielerische war ihm fremd. Konzentriert spulte er sein Repertoire ab: ein bärenstarker Boxautomat.
Die sorgfältig ausgesuchten Gegner der ersten Aufbaukämpfe bereiteten Bruno keine Schwierigkeiten; Lawless schickte williges Fallobst in das Trommelfeuer. Die meisten torkelten schon nach wenigen Minuten kampfunfähig durch den Ring. In seinem dritten Kampf beförderte Bruno den Amerikaner Tom Stevenson nach zwei Minuten und 25 Sekunden mit einem rechten Haken durch die Seile; kaum angeschlagen blieb der Boxer aus Indianapolis liegen und ließ sich teilnahmslos auszählen. "Ich hatte Heimweh und war verwirrt", erklärte er anschließend.
Die drittklassigen Gegner fielen reihenweise, und Frank Bruno wurde zum K.-o.-König gekrönt. Im Kampf gegen Gilbert Acuna aus Costa Rica genügte eine rechte Gerade ans Kinn, der einzige Schlag der Auseinandersetzung; nach 40 Sekunden war der hilflose Kontrahent erlöst. Der Argentinier Juan Figueroa, Opfer Nummer 21, erinnerte die "Times" an einen "Spaziergänger, der am Fluß an der Ufermauer lehnt und Schiffe zählt" - Aus nach 67 Sekunden.
Doch der nächste Gegner beendete die Siegesserie. Der amerikanische Ranglisten-Boxer James ("Knochenbrecher") Smith war ein harter Nehmer und gefürchteter Schläger. Neun Runden lang zeigte Bruno, was er konnte, und deklassierte den stiernackigen Ami. Doch in der zehnten und letzten Runde stürmte er leichtsinnig und ungestüm in eine Serie von Haken, die der Knochenbrecher in letzter Verzweiflung abfeuerte: Bruno ging k. o. und zog sich den rufschädigenden Vorwurf zu, ein "gläsernes Kinn" zu besitzen.
Doch alles war vergessen, als er sich zwei Jahre später, im Juli 1986, auf seinen ersten Weltmeisterschaftskampf gegen "Terrible" Tim Witherspoon vorbereitete. Bruno hatte kurz zuvor den übergewichtigen und eingerosteten Südafrikaner Gerrie Coetzee in der ersten Runde aus dem Ring gedroschen und sich anschließend dafür entschuldigt: "Es tut mir leid, daß ich dich vor deiner Frau, deinen Kindern und all den Leuten so gedemütigt habe."
London lag dem gutmütigen Preisboxer zu Füßen. Bruno wurde als leichter Favorit gehandelt, ein Rock-Video mit dem Schlachtgesang "Bruno Is a Man o' War" dröhnte aus allen Kanälen, sämtliche Zuschauerrekorde wurden gebrochen. Manager Lawless pries, ähnlich wie heute vor dem Tyson-Kampf, den Fleiß und Eifer seines Schützlings - mit der einzigen Einschränkung, Bruno sei möglicherweise ein "viel zu netter Kerl" für den erbarmungslosen Kampfsport.
Sechs Runden lang verausgabte sich Bruno, bombardierte den übergewichtigen Champion mit seinen eingelernten Kombinationen. Vergebens: In der siebten Runde begannen die Kräfte zu erlahmen. Immer häufiger landeten wilde Dreschflegel-Schläge in seinem schmerzverzerrten Gesicht. Schließlich, gegen Ende der elften Runde, explodierten die Fäuste vor seinen Augen. Kraftlos sackten die Arme herab, die Knie zuckten. Doch, obwohl groggy und kaum bei Sinnen, blieb er ohne Deckung stehen und lieferte seinen Schädel den gnadenlosen Hieben des Champions aus.
Manager Lawless warf das Handtuch, der Ringrichter stürzte sich schützend vor den hilflosen Boxer, der Gong rettete ihn. Brunos Gesicht sah furchterregend aus: aufgeschlagen, blutunterlaufen, grotesk verschwollen; ein Kieferbruch wurde befürchtet. Terry Lawless sprach vom Aufgeben. Im "Observer" schrieb der angesehene Boxreporter Hugh McIlvanney: "Dies war eine ans Herz gehende Ermahnung, daß es unfair ist, von Frank Bruno zu erwarten, sich jenseits jener Grenzen zu begeben, die ihm die Natur gesetzt hat."
Doch das Massaker im Ring hat seinen Schrecken bereits wieder verloren. "Ich war lange Zeit sehr niedergeschlagen, als hätte ich meine Frau verloren", erinnert sich Frank Bruno während einer Trainingspause in Arizona. "Das Comeback war hart, aber ich habe es geschafft." Vier alte, ausgelaugte Kämpfer blieben auf der Strecke. Sein letzter Sieg, über den 37jährigen Ex-Europameister Joe Bugner (der noch zweimal Muhammad Ali und einmal Joe Frazier getrotzt hatte), soll, so Manager Lawless, Brunos altes Selbstvertrauen wiederhergestellt haben.
Der K.-o.-Triumph über den Box-Methusalem ist mittlerweile 14 Monate alt. Seitdem bereitet sich der Pflichterfüller auf seinen großen Tag in Las Vegas vor: Er hat - Maggie Thatcher könnte es jederzeit kontrollieren - keine Stunde geschwänzt. Vor sieben Wochen bezog er ein Trainingslager in einem Fitneß-Klub in Fountain Hill, mitten in der Wüste von Arizona. Jeden Tag trabt er dort im Morgengrauen zehn Kilometer durch die stille Einöde. Nachmittags stählt er öffentlich in einem Bierzelt seinen Körper.
Das ganze Örtchen ist seit Wochen elektrisiert. Souvenirs werden verkauft, Bier und Schnaps ausgeschenkt, "Knockout Hot Dogs" zum Preis von 2,50 Dollar verspeist. Die Mädchen kichern kokett, wenn Bruno und seine wuchtigen Sparringspartner das Zelt betreten. "Tiger Jim" und "Big Burt" legen ihren Walkman beiseite, aus einer Ringecke plärren Disco-Rhythmen. Bruno schlüpft aus seiner Robe, von allen Seiten klicken und blitzen die kleinen Automatikkameras.
Timothy Donleavy, Rentner aus Fountain Hill, kommt jeden Tag: "Gibt ja sonst nichts hier." Der freundlichknorrige Mann, einst Mitglied der Boxkommission von Arizona, ist der Ringsprecher des Camps, der den Zaungästen die berühmten Besucher vorstellt. "Frank Bruno, der nääääächste Champion", verkündet er tagtäglich, pünktlich um 14.30 Uhr, über den krächzenden Lautsprecher.
Skeptisch beobachtet er anschließend das Training. Der erste Sparringspartner, der gedrungene Terry Armstrong, der sich wie eine Dschungelkatze zusammenkrümmt und an den riesenhaften Muskelprotz heranwühlt, hat sich bereits nach kurzer Zeit eine blutige Nase geholt. "16-Unzen-Handschuhe", gibt Experte Donleavy zu bedenken, "die tun sich damit nicht weh." Bruno habe ja noch nicht sehr viel gezeigt, sein klumpiger Paradestil werde dem um zwölf Zentimeter kleineren und wendigen Weltmeister wohl wenig zu schaffen machen.
Terry Armstrong, der den draufgängerischen Tyson imitieren soll, muß kurz darauf einen Uppercut ungeschützt einstecken. Nach zwei Runden ist er ausgepumpt. "Big Burt" springt ein. Nun klatschen die Schläge härter. Zwei, drei Haken, die Bruno schwingt, landen im Nichts. Dann erschüttert ihn ein Körpertreffer. Erstaunt blickt er um sich und geht an die Arbeit: Mit einer ganzen Serie von Schlagkombinationen nagelt er seinen Sparringspartner an die Seile.
Terry Lawless ist zufrieden. Noch schlage der Herausforderer nicht mit ganzer Kraft zu. Er dürfe nicht zu früh seine Hochform erreichen. Es sei alles nur eine Frage der richtigen Kalkulation. "Diese ganze Meute, die uns keine Chance gibt, hat ja keine Ahnung vom Boxen", erklärt er.
Über dem Trainingslager hängt eine finstere Wolke, schwer an Trugschluß, aus der das heimtückische Gift der Selbstüberschätzung nieselt. Weltmeister Tyson sei angeschlagen, hoffen der Herausforderer und seine Betreuer. Die turbulenten Monate seit dem letzten Blitzsieg müßten Spuren hinterlassen haben: Ehescheidung und Managerstreit, Trainerwechsel und endlose Prozesse, Partys, Prügeleien (und eine gebrochene Hand), Verkehrsunfälle und zu viele "Long Island Teas" (ein brisanter Cocktail aus Tequila und Rum, wie man sich im Wüstencamp zuraunt), Gerüchte von 15 Kilo Übergewicht; das süße Leben und 50 Millionen Dollar hätten den Champion weichgemacht und seinen Kampfgeist gebrochen.
Doch nur sechs Autostunden nordwestlich, in Johnny Toccos Boxsaal in Las Vegas, dem Trainingscamp des Weltmeisters, herrscht spartanischer Boxerernst. Es strömt viel Schweiß, und Mike Tyson hämmert die menschlichen Sandsäcke, die sich willfährig zu ihm in den Ring gewagt haben, in Grund und Boden. Es ist heiß in dem engen Raum, knapp 38 Grad Celsius. Der Champion glänzt am ganzen Körper. Keine Spur von Übergewicht.
Brunos Traumreise ist vorüber, "Tysons Schreckensherrschaft" ("The Independent") wieder angebrochen. "Ich bin dorthin zurückgekehrt, wo ich hingehöre", erklärt der Weltmeister. Und: "Hier geschehen keine Wunder."
Von Joachim Riedl

DER SPIEGEL 8/1989
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