26.06.1989

Andreas Wabl

Andreas Wabl, 38, Fraktionschef der Grünen im Wiener Parlament, wurde in der CSSR Opfer einer pikanten Verwechslung. Als der Parlamentarier mit einer Gruppe österreichischer AKW-Gegner vor dem grenznahen Atomkraftwerkt Temelin auftauchte, um gegen dessen Inbetriebnahme zu protestieren, wurde er mit offenen Armen empfangen. Die Betriebsleitung hatte die Protestierer zunächst für die zur selben Zeit erwartete Delegation der österreichischen Staatsfirma Voest gehalten, die bislang stets jede Beteiligung am AKW-Bau in Temelin leugnete.

DER SPIEGEL 26/1989
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