05.02.1990

Jesus Kirisuto in Japan

Die Straße biegt nach links, unzweideutig verkündet ein Anschlag: "Willkommen in der Heimat Christi". Ist man in Israel? Nein, in Japan, im Dorf Shingo, 680 Kilometer nördlich von Tokio in der Präfektur Aomori. Die dortigen Bewohner rühmen sich einer Weltsensation: Jesus Christus habe hier gelebt, sei hier gestorben und liege hier begraben.
Straßenschilder weisen den verblüfften Reisenden den Weg zur Grabstätte. Warum aber sollten sie verblüfft sein? Ist ihnen nicht bekannt, daß die Wirtschaftsgroßmacht Japan schier alles besitzt: außer dem Jesus-Grab auch die Tafeln des Moses mit den zehn Geboten, die Pyramiden, den Baum, von dem Newton den Apfel fallen sah, und der Welt größten Sängerchor?
Auf einem kleinen Hügel nahe dem Towada-See in Nord-Honshu liegen etliche, zyklopisch anmutende Steinbrocken. Ein Schild verkündet: "Pyramiden gibt es nicht nur in Ägypten und Mexiko, Japan hat Pyramiden, die sogar 10 000 Jahre älter sind als jene. Hier steht eine davon."
Der Besucher hat Mühe, sich unter den Steinbrocken eine Pyramide vorzustellen, doch da hilft ihm ein weiteres Schild: Ein Erdbeben habe die Pyramide leider weitgehend zerstört, allein diese Steine von ihrem Fundament seien noch übrig.
Die Steine sehen uralt und einigermaßen sakral aus - möglich, daß sie zu einem Votivaltar gehörten, vor dem die Urjapaner zur Sonne beteten. Erst in diesem Jahrhundert wurden sie zu Resten einer Pyramide erklärt. Und das kam so:
Ein Herr Shogun Sakai, 1927 von der japanischen Armee in den Nahen Osten geschickt, verfaßte nach seiner Rückkehr etliche Bücher, um zu beweisen, daß die japanische Kultur so alt sei wie alle anderen und daß auch Japan eigene Weltwunder besitze.
Er ortete in Japan gleich vier Pyramiden. Von der "rätselhaften Pyramide" am Towada-See berichtet jetzt jeder Reiseführer, Scharen von Japanern pilgern dorthin und lassen sich neben ihr fotografieren.
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts, als die Japaner ihre 250jährige Isolierung beendeten und sich mit dem Rest der Welt zu vergleichen begannen, leiden sie unter einem schrecklichen Minderwertigkeitskomplex: Andere Länder, so mußten sie feststellen, besitzen offenbar vieles, das es in Japan nicht gibt. Deshalb bemühen sie sich, diese Kluft zu schließen - auf die eine oder andere Weise.
Historische Errungenschaften fremder Länder bei sich anzusiedeln ist eine alte japanische Tradition. Vor knapp 1500 Jahren übernahmen die Japaner das chinesische Schriftsystem, da sie kein eigenes besaßen. Seit sie in Kontakt mit dem Ausland stehen, umgeben sie sich mit Reproduktionen und Imitationen ausländischer Erzeugnisse, sind sogar stolz darauf, Kopien anzufertigen, die qualitativ besser sind als die Originale - oft aber einfach nur größer. Der "Tokyo Tower" etwa ist eine 1958 entstandene, exakte Reproduktion des Pariser Eiffelturms, aber 31 Meter höher.
Alles Fremdländische mutet die Japaner exotisch und verlockend an. Gleichzeitig gilt aber alles Unjapanische auch als unzuverlässig und suspekt. Die begehrtesten ausländischen Produkte sind deshalb jene, die in Japan hergestellt werden.
Wohl sehen die Japaner eine Auslandsreise längst als schick an - zehn Millionen von ihnen waren 1989 im Ausland. Doch dem Durchschnittsjapaner erscheint ein Ausflug in die Fremde immer noch als ein im Grunde gefährliches Unterfangen. Viel lieber reist er deshalb in ein Ausland, das er zu Hause findet.
Das Dorf Donguri, im südlichen Teil der Insel Kyushu, erleichtert es ihm. Die Häuser wurden im Stil des französischen Medoc gebaut, jener Halbinsel westlich von Bordeaux, wo der gute Rotwein wächst. Zum Eintrittspreis von 1500 Yen (knapp 18 Mark) können die japanischen Touristen Kühe melken, sich bei der Käsezubereitung oder der Traubenlese fotografieren lassen.
"Wenn die Besucher wieder abfahren, sollen sie das Gefühl haben, in der tiefsten französischen Provinz gewesen zu sein", sagt ein Touristenführer.
Ebenso können die Japaner in ein japanisches Spanien reisen - das original spanische Dorf liegt in der Präfektur Mie. Wer aber gern die Niederlande kennenlernen möchte, braucht nur nach Nagasaki zu fahren - mitten in der Stadt gibt es "Hollanddorf".
Neueste Errungenschaft im Angebot eines Ersatz-Auslands "made in Japan" ist ein Dorf in der Nähe der Stadt Obihiro auf der nördlichen Insel Hokkaido, dessen deutscher Name bereits ein Versprechen enthält: "Glückskönigreich". Hier kann der Japaner Deutschland erfahren und in die Märchenwelt der Gebrüder Grimm eintauchen.
Inmitten grüner Felder lockt von weitem die Silhouette eines mittelalterlichen deutschen Städtchens mit Kirche, Stadttor und Windmühle. Die Eintrittskarte ist einem deutschen Reisepaß nachempfunden. Der Besucher läßt ihn abstempeln, hat sozusagen Japan verlassen und tritt in die Traumwelt Deutschland ein.
Deutsche Musik umsäuselt ihn aus versteckten Lautsprechern. "Sie werden deutsche Geschichte unter ihren Füßen spüren", verspricht ihm die Broschüre. Und wirklich: Das Kopfsteinpflaster stammt aus alten Gassen in Leipzig und Ost-Berlin.
Mitunter allerdings gerät dieses Deutschland a la Japan etwas durcheinander. So steht der Bremer Roland vor dem Stadttor von Rothenburg ob der Tauber, und die deutsche Inschrift hat acht Fehler in drei Zeilen.
Auf den Marktplatz von Rothenburg hat sich die getreue Kopie des Rathauses von Hanau verirrt und das Bronzedenkmal der Gebrüder Grimm.
Hinter dem Rathaus eine Nachbildung der Dorfkirche, in der ein Großvater der Gebrüder Grimm zu predigen pflegte. Drinnen eine Orgel aus der Universitätsstadt Göttingen, "dem Glückssymbol der deutschen * Puppe im Museum von Shingo. Studenten", so die Broschüre. Läden verkaufen deutsche Wurst, ein Japaner backt deutsches Brot, jeden Tag frisch.
Original junge Deutsche in Dirndl und Lederhosen spielen deutsche Bürger (Monatsgehalt: 70 000 Yen, 820 Mark), spazieren über den Marktplatz, um sich neben den japanischen Besuchern fotografieren zu lassen. Ein grüner Froschkönig, Schneewittchen und andere Figuren aus Grimms Märchen sind überall zugegen.
Immerhin gibt es auch zwei echte Fachwerkhäuser aus der Nähe von Wiesbaden, die zu je 100 Millionen Yen (knapp 1,2 Millionen Mark) erworben und hier aufgestellt wurden.
"Eigentlich standen sie unter Denkmalschutz, aber wir haben sie schließlich bekommen, als wir versprachen, sie zurückzugeben, wenn wir sie nicht mehr brauchen", sagt Toshihiko ("Nennen Sie mich bitte Ludwig") Kimishima, der PR-Mann von Glückskönigreich. Eines der hessischen Fachwerkhäuser stammt aus dem Jahr 1702 - es gilt als ältestes Gebäude auf ganz Hokkaido.
Die Insel war bis vor 150 Jahren fast ausschließlich von Ainu bevölkert, den Ureinwohnern, die Japaner sind dort Neusiedler. "Wir haben hier weder Tradition noch Geschichte und freuen uns deshalb, beides importieren zu können", sagt Mitsuhige Hayashi, Herausgeber der Tageszeitung der Stadt Obihiro. "Glückskönigreich soll das Kulturniveau unserer Bevölkerung heben."
Eher als Kultur produziert Glückskönigreich Geld. Die Immobiliengesellschaft, die das Projekt entwickelte, hat einen Teil der Investitionen schon wieder verdient: 500 000 Besucher in den ersten sechs Monaten. Jetzt plant sie sinnige Ergänzungen.
Eine Reproduktion des Schlosses Bückeburg etwa, als Hotel vorgesehen, ist bereits im Bau. "Meist kommen viele Besucher zurück", sagt PR-Mann "Ludwig". "Sie interessieren sich für Deutschland, wollen deutsche Sitten und Gebräuche lernen."
Deutschland war immer schon Vorbild für das moderne Japan gewesen. Japans Schwerindustrie wurde nach deutschen Richtlinien aufgebaut - das Hauptquartier von Nippon Steel in Kitakyushu ist die genaue Kopie des Verwaltungsgebäudes von Krupp in Essen. Deutsch war bis zum Zweiten Weltkrieg Pflichtsprache für japanische Ingenieure, Ärzte und Juristen.
Jene Zeiten sind vorbei. An der Tokio-Universität stirbt die deutschsprachige Abteilung ab. Nur noch neun Studenten haben sich im vergangenen Semester immatrikuliert, an der Waseda-Universität nur vier. Was bleibt von Deutschland, ist ein Deutschland-Fimmel.
So besitzt Japan die größte Sammlung von Goethe-Memorabilia. Ihr Gründer, Tadashi Kogawa, der vergangenes Jahr mit 82 starb, trug im Laufe seines Lebens eine Bibliothek von 70 000 Büchern und 150 000 mit Goethe verbundene Gegenstände zusammen, darunter 68 Erstausgaben von Goethes Gesamtwerk und eine Streichholzschachtel, die Goethes Namen trägt.
Für Beethovens Neunte empfinden die Japaner eine einzigartige Leidenschaft. 150 Chöre im ganzen Land singen ausschließlich "Freude, schöner Götterfunken". Einmal im Jahr kommen 10 000 Japaner aus allen Schichten, von Geishas bis zu Bankangestellten, in Tokios Sumo-Stadion zusammen, um mit viel Hingabe und noch mehr Lautstärke die Hymne an die Freude zu schmettern. Dann jubiliert der größte Chor der Welt.
In Tokio lassen sich Dutzende Lokale von Deutschland inspirieren. Allein im Umkreis des Imperial Hotels heißt eins "Baden-Baden", ein anderes "Loreley", ein drittes "Rheingold". Sogar in dem winzigen Nest Tsukiyo-no-machi in der Präfektur Gumma steht ein mit deutschen Möbeln eingerichtetes Gasthäuschen. Ein 60jähriger Japaner in deutschen Uniformteilen aus dem Ersten Weltkrieg bereitet dort deutsche Gerichte. An der Eingangstür lockt das deutsche Wort "Traum".
Das Fremdländische, zu dem die Japaner so gern Zuflucht suchen, bleibt seltsam irreal und oft widersinnig. So mieten junge Brautpaaare, die sich zu ihrer Hochzeit mit fremdländischer Kulisse umgeben möchten, ganze katholische Kirchen, obschon sie Shintoisten sind. Der ausländische Pfarrer, der mitgemietet wird, trägt zur Exotik bei.
Fremdländisches zieht immer. Voriges Jahr wurde der Direktor des französischen Kulturinstituts in Fukuoka vom größten Kaufhaus der Stadt gebeten, beim Import einer echten Guillotine aus Frankreich behilflich zu sein. Man wollte sie ins Schaufenster stellen, um mit dem 200. Jahrestag der Französischen Revolution Kunden anzulocken.
Ausländische Reliquien verschaffen ihrem Besitzer großes Ansehen. Eine Privatuniversität versucht, Studenten anzuwerben, indem sie mit einer "echten Kopie" von Englands Magna Charta aus dem Jahre 1215 prahlt. Der botanische Garten der Tokio-Universität behauptet, Newtons Baum zu besitzen - allerdings nicht direkt: Der Baum ist ein Sprößling aus dem Samen des Apfelbaums, unter dem Newton angeblich gelegen hatte.
Die kleine Stadt Oshimizu auf der Halbinsel Noto hat sich einen Namen gemacht, weil sie behauptet, Moses sei mit seinen Gesetzestafeln aus Palästina hierhin geflohen. Die Tafeln sind nicht mehr zu sehen, befinden sich aber einem Gerücht zufolge im Besitz der kaiserlichen Familie. Ein "Moses-Grab" wird noch vorgezeigt.
Der zweifellos brillanteste Einfall, Japan zu geben, was kein anderes Land der Welt besitzt, kam vor drei Jahren dem Schauspieler und Spielwarenhändler Masahiko Tsugawa, 50. Er hatte festgestellt, daß alle Kinder den Weihnachtsmann so sehr lieben und wie schön es doch wäre, wenn er ihnen nicht nur einen Tag, sondern das ganze Jahr über gehörte.
"Japanische Kinder haben den Weihnachtsmann besonders nötig, denn wegen des dauernden Stresses in dieser kompetitivsten aller Gesellschaften sind sie die unglücklichsten Kinder der Welt", sagt Tsugawa.
In Schottland fand er die Lösung. Dort stand, in der Nähe von Carluke, ein unbewohntes Schloß, das Lord Milton Lockhart 1830 gebaut hatte. Tsugawa erwarb es, ließ es abtragen und schickte es in 6500 numerierten Teilen nach Japan, um es hier neuerstehen zu lassen - als "das Schloß, in dem der Weihnachtsmann geboren wurde".
Der Weihnachtsmann ist in Japan nach angelsächsischer Art als "Santa Claus" bekannt, also sollte das Schloß Mittelpunkt eines "Santa-Landes" werden. Drei Städte auf der nordjapanischen Insel Hokkaido wetteiferten um die Ehre, das Bauwerk bei sich aufzunehmen. Hiroo, ein Fischerhafen mit 11 000 Einwohnern, wurde erwählt.
"Willkommen im Santa-Land - dem Lieblingsland von Kindern und Kindern von gestern", steht am Eingang der Ortschaft. In den modernen Büros des Rathauses wimmelt es von Weihnachtsmännern aus Plastik. Weihnachtsmänner schmücken die Apotheke, die Feuerwehr und den Fischmarkt. Das Postamt von Hiroo hat einen Sonderdienst eingerichtet: "Santa Mail".
Kinder aus aller Welt können dem Weihnachtsmann nach Hiroo schreiben (Adresse: Santa Claus, Hiroo, Hokkaido, Japan) und bekommen, wenn sie einen Gutschein von 100 Yen (1,20 Mark) beilegen, eine Antwort vom Weihnachtsmann persönlich. 200 000 Kinder haben sich allein zum Christfest 1989 an ihn gewandt. Der Magistrat von Hiroo gab flugs zwei Bände mit den schönsten Kinderbriefen an Herrn Santa Claus heraus.
Das Schloß des Weihnachtsmannes war monatelang unterwegs gewesen. Von Schottland reiste es per Eisenbahn durch Rußland und Sibirien, von Wladiwostok per Schiff nach Hokkaido. Auf den 27 gelben Containern steht "Santa Cross. Ein Traum wird wahr" - bis jetzt leider noch nicht.
Die Gegend um Hiroo ist nämlich Erdbebengebiet, die Behörden verlangen, daß das Schloß aus Stahlbeton gebaut werde. Die 27 Container warten im Hafen von Tamakomai.
Christus konnte seine japanische Heimat leichter finden. 1934 hatte ein Herr Kiyomaro Takeuchi unter Dokumenten seiner Familie in einem alten Haus in der Präfektur Ibaraki eine zehn Meter lange Schriftrolle entdeckt. "Christi Testament" hieß die Überschrift - auf japanisch natürlich.
Diesem "Dokument" zufolge kam Jesus mit 21 zum erstenmal nach Japan, studierte hier zwölf Jahre lang den Shintoismus und kehrte dann nach Judäa zurück, um dort zu lehren. Die Behörden waren bekanntlich dagegen und beschlossen, ihn ans Kreuz zu schlagen.
Isukiri, der Bruder Jesu, erklärte sich jedoch bereit, statt seiner zu sterben, so daß Jesus mit 37 nach Japan heimkehren konnte. Er lebte im Dorf Herai in der Präfektur Aomori und starb dort mit 106 Jahren. Sein Grab und auch noch gleich das seines Bruders wünschte er sich auf einem Hügel nahe dem Dorf. Soweit das "Dokument".
Solchermaßen informiert, begab sich Herr Takeuchi nach Herai und fand dort tatsächlich zwei alte Gräber, die der Beschreibung entsprachen. Zweifellos war es kein Dorf wie andere. Schon der Name Herai war vermutlich eine Abwandlung von "Heburai", der japanischen Übersetzung von "Hebräisch".
Neugeborenen Kindern wurde angeblich ein schwarzes Kreuz auf die Stirn gemalt - heute an Puppen vorgeführt. Die alten Möbel einiger Familien trugen den Davidstern. All dieses konnte nur darauf hindeuten, daß sich hier "heimliche Christen" versteckt hatten, als ihre Religion in Japan verboten wurde - für Takeuchi lauter Beweise, daß er Ungeheuerliches entdeckt hatte.
Das Dorf wurde unverzüglich zu "Christi Heimat" erklärt und zehrt seither von diesem Ruf. Jeden Frühling feiert es ein "Kirisuto-Festival" zum Gedenken an Jesu Tod. "Nach unserem Dokument starb er am 6. April", sagt Nagano Norihide, ein Angestellter der Gemeinde. "Aber wir haben das Festival auf den 3. Mai verlegt, weil vorher zuviel Schnee liegt und zuwenig Touristen kommen würden." Eine Brauerei stellt einen "Kirisuto"-Reiswein her, die örtlichen Läden verkaufen christliche Souvenirs.
Nach dem Dokument, unter einem Glassturz des Rathauses zu besichtigen, hatte Christus vier Kinder in Herai. Als einer seiner Nachkommen darf sich Herr Masashi Kubota fühlen, der Generalsekretär der Gemeinde, die seit 1955 nicht mehr Herai, sondern Shingo heißt.
Gelassen begegnet Kubota neugierigen Besuchern, die sich mit ihm fotografieren lassen möchten. "Es stört mich nicht sonderlich, als Nachfahre Christi zu gelten", sagt er. "Ich selber bin natürlich Shintoist." f
Von Tiziano Terzani

DER SPIEGEL 6/1990
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