02.07.1990

Zauberer mit angerissener Seele

Für einen wie Thomas Häßler sind Ballhunger und Ballgefühl nicht einfach nur hübsche Metaphern - der giert tatsächlich nach der Lederkugel, wenn er ein paar Tage aus Verletzungsgründen nicht damit rummachen darf, und läßt sich dann von ihr streicheln wie von einer Geliebten. "Fußballspielen", sagt er beinahe inbrünstig, "das kann ich eben."
Als es am Donnerstag vergangener Woche, nach dem Lauftraining am Morgen, nicht mehr schmerzhaft zog in der linken Leiste, hat er danach schon fast von nichts anderem mehr geredet, als daß er am Abend wieder "mit dem Ball arbeiten" dürfe.
Ob er denn, nach neun Tagen Zwangspause, seinem Teamchef melden wolle, daß er nun wieder bereit sei für einen Platz im deutschen Erfolgsteam? Da guckt der kleine Berliner so mitleidig, als habe er es mit besonders einfältigen Ignoranten zu tun. Also, erstens ist er "nicht der Typ, der auf den Trainer zugeht". Und zweitens - hat er das nötig? "Wenn der mich wieder am Ball sieht, wird er schon merken, was Sache ist."
Und dann steht er, noch bevor die Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf dem Trainingsplatz vor der malerischen Alpenkulisse von Oggiono mit vorsichtigen Aufwärmübungen beginnen, am Mittelkreis und löffelt sich mit einem Fußschlenker den Ball auf den Kopf. Dort liegt der wie angeklebt, wird zärtlich gewiegt, rollt dann langsam auf die Brust, von dort irgendwie über die Hüfte am Bein entlang, bis ein knapper Hackenstupser das schwarzweiße Ding weiterbefördert zu Paul Steiner, der eckig neben Häßler aufragt, als sei er sein Wachturm.
Ganz schnell ist das gegangen und ganz beiläufig. Kaum einer der knapp 1000 deutschen und italienischen Zuschauer, die drei Tage vor dem Viertelfinalspiel gegen die CSFR das Beckenbauer-Team beobachten, den Stars Jürgen Klinsmann und Lothar Matthäus zujubeln und den eleganten Teamchef bestaunen, dürfte diese verliebte Wiederbegegnung des kleinen Zauberers mit seinem Kultgegenstand bemerkt haben.
Denn in Wahrheit ist es so, als gäbe es den gar nicht mehr. "Wo ist Hassler?" fragt ratlos ein italienischer Fotograf und sucht mit dem Teleobjektiv zwischen den herumwirbelnden Männern nach einem verschollenen Weltstar. Und eine blonde Hübsche, keß in Schwarzrotgold gewickelt, die aufgeregt ihren Freunden berichtet, sie habe ganz dicht neben Andy Brehme gestanden, versucht vergeblich, sich das Bild des anderen Kickers vor Augen zu rufen, der auch dabeigewesen sei, so'n Blonder, "wahrscheinlich war das der Häßler".
Als neuer Maradona hätte Thomas Häßler, 24, eigentlich der Star dieser WM werden sollen. War der kleine "Ball-Rastelli" (Bild), nur 1,66 Meter groß und 65 Kilo schwer, nicht jener Deutsche, auf den alle zuerst setzten, wenn vom neuen teutonischen Fußballwunder der Techniker und Ballakrobaten das Schwärmen anhob? Fußballer des Jahres '89 ist er gewesen, für die bisher höchste Ablösesumme von 17,5 Millionen Mark wechselte er über die Alpen, um bei Juventus Turin 3,3 Millionen Mark im Jahr zu verdienen. Er war der Kunstschütze, der die deutsche Elf überhaupt nach Italien schoß durch sein entscheidendes Tor gegen Wales. "So einen", gestand der nicht leicht zu beeindruckende Supertechniker Franz Beckenbauer, "hatten wir lange nicht."
Aber nun, da seine Elf in Italien mit einem eindrucksvollen Sieg gegen Holland aufs Finale zustürmt, ist Häßler plötzlich kein Thema mehr - verletzt und weggetaucht. Als "Puppe" wird er verspottet von deutschen Boulevardzeitungen, die einst mit ihm in ihren Schlagzeilen prunkten, als hätten sie dieses Juwel selbst geschliffen, als wehleidige Heulsuse wird er beschimpft, er sei eben kein Kerl. Im Streß verschlissen und angeblich von seiner ehrgeizigen Frau Angela herumkommandiert, wurde der einstige Wundermensch mir nichts, dir nichts zum Opfer eines plötzlichen Ruhmes verschrottet, dem er nicht gewachsen sei.
Erst hat er sich noch zu wehren versucht, der zugleich scheue und schnoddrige Junge, den sie "Icke" rufen, weil er sich ob seiner Ballgewandtheit nicht "Diego" nennen lassen wollte, sondern als Berliner darauf beharrte "ich bin Icke". Aber vor den Mikrofonen im deutschen WM-Quartier stotterte er hilflos etwas von "Schicksalsschlägen", litt sichtbar an Heimweh und hatte in dem Augenblick, da die Chance seines Lebens vor ihm lag, "immer Angst, etwas falsch zu machen".
Er war gar nicht richtig da. Beim Training im Südtiroler Kaltern wähnte er sich in der Schweiz, statt gegen die Arabischen Emirate meinte er gegen Ägypten zu spielen. Zum wachsenden Unwillen seines Teamchefs kickte er auch so in den drei Vorrundenspielen - ängstlich, ohne Feuer und Chuzpe, ein Schatten seiner selbst. Bis ihn dann gegen Kolumbien ein "Muskelfaserriß" erlöste, den Franz Beckenbauer zunächst noch spöttisch als eine Art gehobene Zerrung veralberte.
Fortan war der "Superfußballer" vergessen, statt dessen berauschten sich die Fans daran, daß der brave Guido Buchwald mit "Übersteigern" und anderen technischen Tricks nach schwäbischer Hausmannsart die holländischen Europameister narrte und der einstige Geradeausbolzer Andreas Brehme Kunsttore a la Häßler produzierte.
Wer brauchte da noch den in tiefes Selbstmitleid versunkenen "Icke"? Die Fragen nach dem Gesundheitszustand des kleinen Superstars bei den täglichen Pressekonferenzen wurden bestenfalls zu einer Art Routine, wenn nicht unverhohlen Häme durchschlug.
Bis Mitte vergangener Woche auf einmal, mit blitzblauen Augen, ein selbstbewußter Häßler unter den Journalisten auftaucht, der von sich selbst sagt: "Ich fühle mich wunderbar." Das T-Shirt mit dem Weltpokal auf der Brust trägt er, als habe er den schon selbst errungen.
Moment, ein Rundfunkreporter, der den plötzlich wieder kessen Ton aufs Band kriegen will, muß erst sein Gerät testen, eins, zwei, drei, vier, murmelt er ins Mikro, "fünf, sechs, sieben, acht, ich bin auch da", setzt "Icke" nach. Gerade hat er beim Tischfußball einem TV-Reporter ein knallhartes Siegestor verpaßt. Jawoll, sagt Icke, als "Alarmzeichen" könnten die Platzhalter in der Mannschaft seine Genesung getrost werten.
Nun mag seine Behauptung, er habe sich "jetzt von allen Problemen befreit", vielleicht noch ein bißchen arg selbstbeschwörerisch klingen - daß da ein "nuovo Häßler" seinen Anspruch auf einen Platz im Team anmeldete, wie die Gazzetta dello Sport staunend bemerkt, einer, der keine Schmerzen mehr hat und keine "problemi psicologici", das ist unübersehbar. Selbst in Franz Beckenbauers Bestätigung schwingt Verwunderung mit: "Er lebt auch wieder ganz anders mit uns, wie wenn er von einer Last befreit wäre."
Aber ist nicht alles zu spät? Die Möglichkeit, daß die wundersame Wandlung dem Thomas Häßler nichts mehr nutzen könne - weil seine Mannschaft entweder ausgeschieden oder auch ohne ihn so gut ist, daß er Weltmeister auf der Ersatzbank werden könnte -, beirrt ihn in seinem neuerwachten Tatendrang nicht: "Vielleicht klappt's noch, vielleicht nicht", sagt er. Auf jeden Fall will er dranbleiben: "Ick bin ja von Natur aus ein Kämpfer."
Das ist freilich nur die halbe Wahrheit. Denn daß das "schlampige Genie" Thomas Häßler, wie ihn sein väterlicher Coach Hannes Löhr, der ihn beim 1. FC Köln und dann bei der Olympia-Auswahl betreute, einmal genannt hat, auch zur Bequemlichkeit neigt, daß er allzu harmoniebedürftig ist und eine sentimentale und naive Sehnsucht hat, "nach allem, was mich glücklich macht", das alles hat er selbst oft eingestanden. Sein Riesentalent stakst noch sehr in Kinderschuhen daher.
Paradoxerweise aber ist die physische Verletzung - wie schwer sie auch gewesen und wie "sensationell" (Häßler) die Heilung auch verlaufen sein mag - ein unbezahlbarer Glücksfall für das Seelchen mit den strammen Schenkeln gewesen. Die geschickten DFB-Masseure und -Physiotherapeuten - "eine lustige Truppe", wie Häßler schwärmt - konnten ihm auch einen Berg seelischer Lasten wegkneten, weil ein gezerrter Muskel in der Macho-Männerwelt der Kicker nicht ehrenrührig ist, im Gegenteil.
Eine angerissene Seele aber versteckt man. Prahlerisch stellt sich Karlheinz Riedle - als teuer eingekaufter Italien-Neuling unter ähnlichem Beweis- und Erwartungsdruck wie Häßler - in der vergangenen Woche "als ein bißchen anderer Typ als der Thomas" dar: "Ich brauche das nicht unbedingt, daß da jeden Tag einer vor der Tür steht und mir gut zuredet. Ich bin Profi."
Weil aber Häßler, der vor Rührung weint, wenn das Publikum im Müngersdorfer Stadion von Köln ihm bei der Verabschiedung nach Italien zujubelt und er es nicht fassen kann, "daß ich so beliebt bin", sich auch so profihaft verhalten will, frißt er mit steigendem Ruhm und damit verbundenem Druck alles in sich hinein. Er kapselt sich mißtrauisch ab, nicht nur gegenüber der Presse, sondern er isoliert sich auch von den Mannschaftskameraden.
"Wie im Märchen" ist ihm seine steile Karriere in den letzten Jahren vorgekommen - aber im richtigen Leben, im beinharten Konkurrenzgerangel des Profifußballs zumal, reibt sich Märchenhaftes rauh an der Realität. Kiloschwere Pakete mit CDs, extra ins WM-Quartier geordert, und stundenlanges Versinken in den Video-Glitzerwelten der Traumfabrik können darüber auf Dauer nicht hinwegtäuschen.
Die Verletzung aber bringt nicht nur die Realität schmerzhaft auf einen Punkt, dem Häßler nicht ausweichen kann. Sie gestattet auch Entlastung, so Häßler, von "all den Sachen, die mir zentnerschwer auf dem Nacken liegen". So befreit sie zunächst einmal den Teamchef von der schmerzlichen Entscheidung, seinen formschwachen Superstar auf die Ersatzbank zu verbannen, wenn nicht gar auf die Tribüne - und ihn selbst von der Schmach des Versagens. Daß er bis zu seiner Verletzung ordentlich gespielt habe, sogar mit aufsteigender Tendenz, wenngleich nicht so frech und individualistisch wie sonst - diese Überzeugung hat er durch seine Ruhephase gerettet.
Sodann erlaubt ihm der physische Schmerz, jene Hilfe anzunehmen, die er in seiner seelischen Not von sich gewiesen hat. "Mit oft einfachen Worten", so Mannschaftsarzt Heinz Liesen, sei er jetzt zu erreichen gewesen. Sein Bedürfnis nach Betüttelung und Fürsorge - von Riedle und anderen als unprofihaft verspottet - darf sich der körperlich Verletzte gestatten. Und so freut er sich dann über den Besuch seines künftigen Trainers Gigi Maifredi von Juventus Turin, den er als sehr "zuvorkommend und nett" erlebt hat und mit dem er vorwiegend über Gesundheit redete, "und daß ich den Kopf nicht hängenlassen soll". Es beglückt ihn auch, daß der Vorstand seines alten Vereins, des 1. FC Köln, ihn in Erba "ganz normal" begrüßt.
Eingebettet in therapeutische Betreuung und eingespannt in ein minutiöses körperliches Wiederaufbauprogramm, hat Thomas Häßler auch "über einige Sachen nachdenken können, die mich belasteten". Daß er seinen früheren Trainer Christoph Daum in einem öffentlichen Brief scharf angegriffen hat, tut ihm, noch bevor der vom 1. FC Köln gefeuert wird, der Form wegen leid: "Ich wollte niemanden verletzen." Er selbst ist aber noch immer enttäuscht und ebenfalls verletzt, wenn er auch über die persönlichen Einzelheiten nicht reden mag.
Auch sein Ärger, "daß meine Frau immer angegriffen wird", nagt unvermindert heftig an ihm. Nur scheint ihm zu dämmern, daß da mehr im Spiel ist als nur private Attacken auf seine attraktive Angela, mit der er alles bespreche, "wie bei Ehepartnern üblich". Seine Managerin sei sie deshalb noch lange nicht.
Tatsächlich mag ja die gelernte Kosmetikerin - ein Beruf, der immer so gegen sie verwandt wird, als sei er schon Beweis genug für Raffgier und Oberflächlichkeit - so "fröhlich und harmonisch" sein, wie Thomas Häßler sie beschreibt, vielleicht aber auch so resolut und ehrgeizig, wie DFB-Menschen und Kölner Funktionäre sie sehen, unter Umständen mag sogar beides stimmen. Auffällig ist für Außenstehende jedoch, wie haarklein die Klischees sich bei der Beschreibung wiederholen, die einst schon Gaby Schuster angehängt wurden, der Frau des exzentrischen Kölner Mittelfeldspielers, der seine Millionen in Spanien einkickt. Den Verdacht, daß Männer als Profiteure vom Männergeschäft Fußball sich weibliche Einmischung besonders rabiat vom Leibe zu halten versuchen, muß niemand an den Haaren herbeizerren.
Es scheint, als habe sich der schlichte Thomas Häßler, dessen Berliner Schnodderigkeit bisweilen einen erfahrenen Lebenswitz vortäuscht, dem er nicht ganz gewachsen ist, solchen Gedanken während der Ruhetage im abgesperrten und geschniegelten Castello di Casiglio bei Como erstmals ernsthaft gestellt. Auch daß er sich gegen Heimtücke und Häme nicht anders wehren kann als durch fußballerische Leistung, ist ihm klargeworden.
Das Ergebnis ist freilich verwirrend: Indem der Fußballer Häßler sich ganz konkret auf seine berufshinderlichen Probleme in der Leistengegend konzentriert, "100prozentig mindestens", wie er seinem Teamchef nacheifert, vermindert er nicht nur seinen seelischen Druck. Er entfernt sich zugleich auch vom wilden WM-Fieber, das in Italien derzeit grassiert.
Gewiß, Thomas Häßler verfolgt die Spiele der anderen Teams am Fernseher und fühlt sich seinen eigenen Mannschaftskameraden so nah, daß er Freund Litti 50 Mark anbietet, wenn der gegen die Holländer "einen reintut", und seinem Ex-Vereinskollegen Illgner den gleichen Betrag, "wenn er keine Nuß reinläßt". Das motiviere die doch auch, glaubt er. Und mit ungekünstelter Freude verfolgt er den Erfolgsweg seiner künftigen italienischen Klubkameraden Schillaci und Baggio und ist "stolz, mit denen in einem Team zu spielen". Soweit gehört er gern dazu.
Andererseits fühlt er sich künstlich abgekapselt. Weder die nationalistische Hitze aus den fahnenschwingenden, hupenden und raketenkrachenden Großstädten ist nach italienischen Siegen über die hohe Mauer des Castello zu ihm gedrungen noch das "Deutschland, Deutschland"-Gedröhn seiner Landsleute aus der Mailänder Innenstadt. Und ganz fern ist dem Berliner Jungen, dessen Eltern jetzt an den Rhein übersiedeln, wo er Rückzugsstätten unterhält, die geradezu religiöse Verzückung, in die Tifosi über ihre Fußballidole geraten können.
Ist er enttäuscht, daß sie nicht auch seinen Namen heulen, sobald sie ihn in der Nähe wähnen, oder mit Andacht flüstern, wie inzwischen wieder den Namen Maradona? Thomas Häßler freut sich schon, wenn ein paar Fans aus dem niedersächsischen Nordstemmen, die vor dem Mannschafts-Schloß campieren, ein Autogramm von ihm wollen. Und er ist geradezu gerührt, wenn ein Dutzend italienischer Fans auf der Tribüne des Trainingsplatzes "Hassler" brüllen. "Schön", seufzt er, "daß man mich noch kennt. Das bringt auch wieder ein bißchen Selbstbewußtsein."
Der Fußballakrobat Thomas Häßler bleibt seit seiner Verletzung mit beiden Beinen fest auf dem Rasenteppich. Er, der seine großen Szenen - wie das entscheidende Tor gegen Wales - "zu träumen" pflegt, während er sich vor dem Match mit geschlossenen Augen den Spielablauf vorstellt, hat noch keine Endspielträume im Programm. "Ich träume jetzt von den nächsten Trainingseinheiten", sagt er, "und davon, daß ich keine Verletzungen mehr habe."
Entsprechend vorsichtig geht er beim Training zu Werke. Er lupft allenfalls mal aus 20 Metern einen Ball aus dem Fußgelenk auf die Querlatte, spielt mit geschickten Hackentricks seine Nebenleute frei, läuft klug in freie Räume und freut sich jedesmal, wenn seine Kollegen "Icke" anspielen oder anfeuern. "Die elf Besten sollen spielen", sagt er bescheiden, aber daß er, wenn er wieder in Form ist, dazugehört, daran läßt er keine Zweifel.
Zu spät? Nicht, wenn die Deutschen ins Endspiel kämen, und dafür legt er noch eine Extraschicht mit Berti Vogts ein. Hat der nicht auch den Jürgen Kohler nach seiner Verletzungspause wieder hingekriegt? Eine "Weltklasseleistung", so Häßler, habe der gegen Holland gebracht. Und bei allem neuen Realitätssinn - darunter tut es auch Thomas Häßler nicht. Das braucht er nicht zu träumen, so gut ist er einfach.
Von Jürgen Leinemann

DER SPIEGEL 27/1990
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