12.11.1990

„Ruhig, ruhig - nicht so hastig“

Morgens um 6.45 Uhr beginnt in Schkopau die Marktwirtschaft. Der frühen Kälte zum Trotz hat der Boß die Ärmel aufgekrempelt. Zur Begrüßung klopft er nach Stammtischsitte mit der Faust auf die Holzimitat-Kunststoffplatte des endlos langen Konferenztisches. "Wie geht''s euch denn?" fragt Karl-Heinz Saalbach, 57, der Vorstandsvorsitzende der Buna Aktiengesellschaft, aufgeräumt in die Runde.
"Schlecht", so kommt die Antwort prompt.
Zu dieser sozialistisch frühen Stunde haben sich etwa ein Dutzend Direktoren und Abteilungsleiter des Chemieunternehmens zum wöchentlichen "Absatzrapport" versammelt. So hieß die Konferenz aller am Verkauf beteiligten Führungskader schon im Sozialismus, so heißt sie auch noch bei den Managern der Marktwirtschaft in Deutschland-O.
"Mit 102 Millionen Mark geht es euch schlecht?" Der Chef läßt sich seine Munterkeit nicht so leicht nehmen. Der Umsatz im September ist immerhin höher als im Sommerloch nach der Währungsunion. Doch mit solchen Monatsumsätzen ist Buna noch weit entfernt vom Ziel, im zweiten Halbjahr auf 700 Millionen Mark zu kommen.
Noch eine schlechte Nachricht. Saalbach weiß es schon: "Es hat gebautzt?" Mit gequältem Witz rapportiert der zuständige Leiter: "Ein Ofen hat sich karbidmäßig endgültig verabschiedet." Eine Verpuffung von Wasser auf Karbid - bautz, da war der Ofen aus. Die Havarie ist ein ungeplanter Beitrag zum Sanierungskonzept. Bis 1993 sollen alle zwölf Karbid-Öfen ohnehin stillgelegt werden. Saalbach hofft, das Ziel sogar noch viel früher zu erreichen, aber natürlich nicht mit solchem Gebautze.
Laute Töne liebt dieser Mann nicht. "Hat es sonst noch Klamauk gegeben?" Saalbach beantwortet seine Frage selber. Am Abend hat er die Runde durchs Werk gemacht und "keinen Klamauk gesehen". Es schaute recht gut aus, findet er, die Arbeiter haben sogar noch gearbeitet. _(* Mit Lkw-Modell, auf dem das neue ) _(Firmen-Logo steht. )
"Ruhig, ruhig" und "nicht so hastig, nicht so hastig" sind neben Bautz und Klamauk die Schlüsselwörter, mit denen Saalbach die Konferenz leitet. Beim Sprechen macht er ohne Verlegenheit bedächtige Pausen, gerade bis man glaubt, er habe den Faden verloren. Beim Zuhören versinken seine Augen oft im Nichts, als lausche er einer Stimme tief in seinem Innern statt dem Gegenüber. Doch er weiß durchaus, wovon die Rede ist.
Der letzte Sommer der DDR hat einen Mann ganz besonderer Bauart zum Manager einer der größten Fabriken der versunkenen Republik werden lassen. Er ist kein Bonzokrat, der reibungslos von Marx zu Markt schaltet. Er ist auch nicht einer dieser dynamischen Ossi-Yuppies, die auf den Ruinen des Sozialismus schon ihre erste Million erstanden haben. Und er ist anders als die staats- und nadelstreifentragenden Vorstandsvorsitzenden im Westen des einigen Vaterlandes, mit denen ihn nun das gesamtdeutsch gültige Aktiengesetz vereint hat.
Saalbach ist ein wundersames Gewächs aus dem Irrgarten des sozialistischen Realismus, wie es wohl nur unter dem geteilten Himmel Deutschlands entstehen konnte: preußisch pflichtbewußt, ostisch gewitzt und mit allen Windungen einer Katastrophen-Ökonomie vertraut.
In der merkwürdig distanzierten Art, die er zu sich selber hat, beschreibt er seine rund 25 Berufsjahre im Sozialismus so: "Immer, wenn es kompliziert wurde, hat man Saalbach gebeten, größere Investitionen zu retten."
Kompliziert war es eigentlich immer. Der Diplom-Ingenieur aus dem VEB Chemieanlagenkombinat in Grimma zog als sozialistischer Trouble-shooter von einer Großbaustelle der DDR zur anderen. Zum Düngemittelwerk Rostock etwa, wo der französische Partner drei Jahre in Terminverzug war. Saalbach hat die Magnetbandfabrik in Wolfen zum Laufen gebracht, bei Buna jahrelang neue Produktionskomplexe aufgebaut. Zwischendurch leitete er Baustellen in sozialistischen Ländern wie Jugoslawien und China oder in Entwicklungsländern wie Kamerun.
Vor drei Jahren wurde er mal wieder nach Buna gebeten, als das Werk "seinen größten Absturz machte". Bei extremer Winterkälte waren zahllose schlecht isolierte Rohre geplatzt. Buna war kurz vor dem Auslaufen. "Da hat Saalbach dann den Technischen Direktor gespielt", sagt Saalbach.
Dann kam die Wende auch nach Schkopau. Am 15. Januar 1990 wurde Buna-Generaldirektor Dietrich Lisiecki verhaftet. Man munkelte etwas von persönlicher Bereicherung. Inzwischen ist er längst wieder auf freiem Fuß. Saalbach, sein erster Stellvertreter, rückte auf zum Generaldirektor.
Buna, die Kurzform für Butadien-Natrium, ist der Stoff, aus dem der künstliche Kautschuk gemacht wurde. Und es ist ein Stoff, der aus deutscher Geschichte gemacht ist. 1936 hatte der IG-Farben-Konzern das Werk südlich von Halle gegründet. Die Nationalsozialisten brauchten zur Vorbereitung des Krieges eine von ausländischen Rohstoffen unabhängige Gummiproduktion. Den Rohstoff für die Räder, die für den Sieg rollen sollten, produzierten dann ab 1941 auch Häftlinge in einer Buna-Außenstelle beim KZ Auschwitz.
In seltsamer Kontinuität ging es in Schkopau nach 1945 weiter. Die Real-Sozialisten nutzten die autarke Produktion von Buna, um Devisen zu sparen. Statt aus dem teuren ausländischen Erdöl brannte das Werk aus der heimischen Braunkohle Karbid und destillierte daraus das Rohmaterial für die Kunststoffproduktion. Nun arbeiteten Häftlinge aus dem Leipziger Gefängnis mit.
Im letzten Sommer der DDR trifft in Schkopau wieder zusammen, was zusammengehört. Zu seinem 90. Geburtstag erfüllt sich ein Besucher aus dem Westen einen Herzenswunsch: noch einmal Buna sehen. Wilhelm Biedenkopf, bis 1945 Technischer Direktor des Werks, wandert bewegt mit seinem späten Nachfolger Saalbach durch die Fabrik. Gerührt stellt der rüstige Jubilar fest, daß noch immer um sechs Uhr Schichtwechsel ist, so wie er es eingeführt hat.
Sein Sohn hält den denkwürdigen Ausflug mit der Videokamera fest: Kurt Biedenkopf, der als Gast-Professor in Leipzig Marktwirtschaft verkündet und sich auf das Amt des Ministerpräsidenten von Sachsen vorbereitet. Saalbach läßt den historischen Augenblick nicht ungenutzt vorbeiwehen. Er gewinnt den wiederauferstandenen CDU-Politiker für den Aufsichtsrat der künftigen Buna Aktiengesellschaft.
VEB Chemische Werke Buna, das hieß mal "Plaste und Elaste aus Schkopau". Wie der Rauch aus den Schloten von Schkopau lag dieser synthetische Muff symbolschwer über der DDR. Der einzigartig eingängige Spruch aus volkseigener Werbung strahlte in Neon nahe der Autobahnbrücke über die Elbe bei Dessau Millionen Transitreisende von einem verrußten Bunker an.
Dieser "Leuchtturm des Sozialismus" (so die taz) bleibt nun schon seit Wochen finster, aus ziemlich dunklen "technischen Gründen", wie Reinhard Sommer, der neue Werbechef von Buna, sagt.
Doch die Verdunkelung paßt gut in das Konzept der neuen Buna. Aus dem Werk mit der schmutzigen Vergangenheit soll ein frisch gewaschenes Unternehmen werden, ökologisch adrett und ökonomisch fit. Ein flottes Team aus West-Berlin, die "Communication Partners", hat Buna ein "corporate design" verpaßt. Die Grundfarbe ist das strahlendste Weiß, das Schkopau je gesehen hat. Darauf leuchten, zwischen Bu und na, fünf grüne Punkte.
Vor dem Haupttor flattern die neuen Buna-Flaggen. Leider sind sie vom noch immer rußenden alten Buna-Karbid schon wieder ein wenig angegraut. Eine private Reinigungskolonne spritzt mit Hochdruck die ersten Fassaden von der fingerdicken Staubschicht frei. Die Fenster des Verwaltungsgebäudes sind so dreckig, daß man kaum hinaussehen kann. Hier hat seit dem Bau des Hauses niemand geputzt, erklärt Werbechef Sommer, weil ja doch gleich alles wieder vollgesaut war. Design muß sein, hat sich der Vorstandsvorsitzende _(* Von Karbid-Staub aus den Buna-Öfen ) _(bedeckt. ) offenbar gedacht. Doch er hält eine milde lächelnde Distanz zu den modischen Bemühungen seiner Berater.
Saalbach paßte weder recht ins alte System, wo das Sein das Bewußtsein bestimmen sollte, noch paßt er in das neue, wo der Schein das Bewußtsein bestimmt. Am ehesten noch stimmt für ihn die alte preußische Devise: Mehr sein als scheinen.
Seine westlichen Kommunikationspartner treibt er damit hin und wieder in die Verzweiflung. Da haben sie ihm in einem der elegantesten Hotels von West-Berlin am Lietzensee eine Pressekonferenz mit allen Schikanen arrangiert. Buffet im Gobelin-Raum, erlesene Weine, Pressemappe aus weißem Hochglanz-Karton. Zum erstenmal präsentiert sich ein ehemaliges DDR-Kombinat in so elegantem West-Ambiente.
Erschöpft streckt Saalbach seine Beine unter dem weißen Damast hervor. Die internationale Wirtschaftspresse blickt auf ein paar ausgetretene Sandalen und graue Socken. So kommt Saalbach direkt von der konstituierenden Aufsichtsratssitzung der Buna Aktiengesellschaft. Das Gremium, dem westliche Manager der Hüls AG, der Metallgesellschaft und der Deutschen Bank angehören, hat den Sandalenträger gerade zum Vorstandsvorsitzenden bestellt.
Gelangweilt läßt Saalbach das ausgefeilte, computergestützte "Statement" fallen, das seine Berater in der Pressemappe verteilt haben. "Nun ja, wir können ja alle lesen", bemerkt der frisch gewählte Vorstandschef nur kurz zu dem mühevoll erstellten Spruchwerk. Dann "gilt das gesprochene Wort", wie die Pressestelle in glücklicher Vorsehung zu ihrem Werk angemerkt hat.
"Es ist vieles Müll", sagt Saalbach schlicht über den Stand der Technik bei Buna. "Technologie ist sowieso nach zehn Jahren Müll, und was in der Folgezeit investiert wurde, da ist vieles auch Müll." Seine Westberater zupfen nervös an den umgestülpten Ärmeln ihrer Leinenjacken, kratzen sich den Dreitagebart und lachen hilflos. Ob nicht wenigstens jemand - die Chinesen etwa - die Karbid-Öfen kaufen könnte, souffliert ein beflissener Westjournalist dem Vorstandsvorsitzenden eine Erfolgsmeldung. Saalbach ist nicht zu beirren: "Das kann ich niemandem raten."
Die lapidaren Sätze kommen besser an als die Schönrednerei, die viele westliche Manager für gute Public Relations halten. Besorgt horcht Werbechef Sommer, ein schon recht flott gestylter Ossi, auf das Echo von Saalbachs Worten. Eilends erklärt er die Eigenheiten seines Chefs zur PR-Strategie: "Das ist die neue Offenheit."
Saalbach macht sich und anderen nichts vor über die schwierige Lage von Buna. Dieses Jahr wird die Gesellschaft 230 Millionen Mark Verlust machen. Die Außenstände steigen von Monat zu Monat an, weil die Kunden in der ehemaligen DDR nicht mehr zahlungsfähig sind. Die westliche Konkurrenz kann Vinylchlorid, das Vorprodukt für PVC, um 1000 Mark pro Tonne billiger herstellen als Buna. Die Mannschaft muß drastisch verringert werden. Von rund 18 000 Bunesen werden in fünf Jahren voraussichtlich nur noch 10 000 beschäftigt werden können.
Trotz allem hält der Vorstandschef an dem Ziel eisern fest, "daß das traditionelle Buna-Werk erhalten wird". Rund drei Milliarden Mark wird es nach seinem Sanierungskonzept kosten, "daß Buna entschrottet wird". Die Hälfte will Saalbach aus eigenen Mitteln der Gesellschaft aufbringen. Für die andere Hälfte braucht er westliche Investoren.
Die aber zieren sich. Die Hüls AG in Marl, 1938 von den IG Farben als westliches Schwesterwerk von Buna im Ruhrgebiet gegründet, leistet bisher nur personellen Beistand. Zwei Hüls-Direktoren arbeiten im Buna-Vorstand mit. Ihr für ostdeutsche Verhältnisse unbezahlbares Gehalt trägt weiter der West-Konzern. Doch die Übernahme des Schkopauer Werks will sich niemand zumuten.
Schweren Herzens hat Saalbach deswegen einen anderen Rettungsplan ausgetüftelt. Am neuen Tag der deutschen Einheit, als Berlin sich mit einem Vereinigungsfeuerwerk betäubt, berät Saalbach in einem Ferienheim von Buna mit Aufsichtsratsmitgliedern die Teilung: Das Werk soll in acht rechtlich selbständige Bereiche aufgespalten werden. Für die acht Einzelteile hofft Saalbach eher Partner zu finden als für den ganzen Betrieb.
Das Bestechende an dem Teilungsplan ist allerdings eine neunte Gesellschaft, die mehr im stillen wirkt. Dort sollen alle Altschulden und Altlasten abgeladen werden, der ganze Müll des Sozialismus, der westliche Kapitalisten so schreckt. Der Geschäftszweck dieser Firma, der in keinem Handelsregister und in keiner Satzung stehen wird, ist der Konkurs. Der so entschlackte und entgrätete Rest, so hofft Saalbach, wird dann von den westlichen Partnern schon geschluckt werden.
Saalbach hat schnell gelernt: "Man kann Marktwirtschaft nicht halbherzig betreiben." Wie das funktioniert, hatte er auch als Real-Sozialist mitbekommen. Im Chemieanlagenbau hatte er schon immer mit westlichen Konzernen wie Voest aus Österreich oder Uhde aus der Bundesrepublik zu tun gehabt. Wenn ihn arrogante Wessis wie einen östlichen Hinterwäldler behandeln, gibt Saalbach auch schon mal seine gewohnte Zurückhaltung auf: "Diesen Herrn Schäfer aus Siegen", der ihn über das Geschäft mit Heizungsrippen belehren wollte, "habe ich wissen lassen, daß ich auch was davon verstehe."
Im Bücherregal seines Chefbüros stehen neben ein paar chemischen Lexika drei Bände von Ludwig Erhards "Wohlstand für alle". Im Frühjahr hat Saalbach zehn Exemplare davon angeschafft. Diese Bibel der sozialen Marktwirtschaft verteilt er an Mitarbeiter, die noch etwas Nachhilfe für die neue Zeit brauchen. Er selber studiert derzeit den Quelle-Katalog auf der Suche nach einer neuen Büroeinrichtung.
Fürs erste hat er das Mobiliar aus der "Plaste und Elaste"-Epoche umgeräumt. Sein Vorgänger, als Choleriker gefürchtet, hatte vor seinem bombastischen Schreibtisch einen niedrigen "Anklagestuhl" stehen. Dort erlebten die Führungskader regelmäßige Donnerwetter, wenn das Plansoll, wie fast immer in den letzten Jahren, nicht erfüllt war. Jetzt steht dort auf gleichberechtigter Höhe mit dem Chefsessel ein Konferenztisch.
Die alte Telefonanlage des Generaldirektors zeigt noch immer die Tasten mit den Direktleitungen zu SED und FDJ. Doch dort meldet sich niemand mehr. Saalbach ist im Wendeherbst aus der SED ausgetreten und seither parteilos. Vom Versuch der Regierung Modrow, "von dem Alten vieles in die neue Zeit zu retten", hat Saalbach nichts gehalten. Aber genausowenig hält er davon, "jetzt kapitalistischer als die Kapitalisten zu sein".
Richtig temperamentvoll kann er sogar werden, wenn sich die alten Genossen aus den ehemaligen Kombinaten jetzt wie die neuen Monopol-Herren aufführen. Die Kollegen vom Chemiewerk in Schwedt etwa nutzen nun schamlos aus, daß Buna per Pipeline vorerst ausweglos an ihre Propylen-Lieferungen für die PVC-Herstellung gebunden ist. "Die spinnen wohl", ereifert er sich über die Preisforderungen und droht: "Ich mache dicht, dann mache ich dicht." Dann jagt er, sein eigener Chef-Chauffeur, im Wartburg über die holprigen Landstraßen zum nächsten Termin.
Im Eilenburger Chemiewerk, einer Buna-Tochter, tagt zum erstenmal der Aufsichtsrat. Saalbach hat in diskreter Regie die Posten im Kontrollorgan an vertraute Fachleute verteilt, an einen Großkunden aus Hannover, einen Chemieprofessor aus Dresden, eine Exportspezialistin aus der ehemaligen DDR-Außenhandelsorganisation. Der Vorsitzende ist vom Bonner Senioren-Experten-Service abgestellt und hat in den Pegulan-Werken gedient, die einst Fritz Ries, dem Schwiegervater Kurt Biedenkopfs, gehörten. In der deutschen Chemie, Ost oder West, ist alles eine große Familie.
Die Sitzung eröffnet als Ältester der Rohrschlosser Rudi Seeliger mit einem Vers von Wilhelm Busch: "Gott sei Dank, es ist vorbei mit der Übeltäterei." Dann stellt er sich kurz vor. Er hat schon bei der Demontage durch die Russen nach dem Krieg die Anlagen auseinandernehmen müssen. "Sechsmal wurde ich als Aktivist ausgezeichnet", berichtet er stolz weiter.
Für einen Moment befällt die Versammlung erschrockene Starre. Saalbach sieht so weit ins Nichts wie nie. Man will doch vorwärts blicken, nur nicht zurück. "Ich habe niemals einer Partei angehört", fährt der Schlosser ungerührt fort. Dankbare Erleichterung in der ganzen Runde. Und den nächsten Satz der Rede nehmen alle wieder beifällig auf: "Es wird nichts mehr, wie es war." o
* Mit Lkw-Modell, auf dem das neue Firmen-Logo steht. * Von Karbid-Staub aus den Buna-Öfen bedeckt.
Von M. Schmidt-Klingenberg

DER SPIEGEL 46/1990
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