12.11.1990

Giulio Andreotti,

71, italienischer Ministerpräsident, zückte für einen guten Zweck den Designer-Stift. Neben Prominenten aus Kultur, Wirtschaft und Sport in Italien entwarf auch der Christdemokrat ein Schmuckstück, das, von Goldschmieden realisiert, demnächst zur Versteigerung in Rom gelangt. Andreottis gediegene Gold-Brosche ("mein persönlicher Beitrag"), eine Art Auge mit einer Iris aus grünem Stein und diamantenen Wimpern (Foto l.), soll, wie etwa auch die Entwürfe der Nobelpreisträgerin Rita Levi Montalcini (Foto M.) oder des Ferruzzi-Chefs Raul Gardini (Foto r.), der Multiplen-Sklerose-Hilfe Italiens zugute kommen.

DER SPIEGEL 46/1990
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