12.11.1990

„Ein paar Zähne gehen drauf“

SPIEGEL: Marc, du trägst ein Bärtchen wie Adolf Hitler. Was hat das zu bedeuten?
MARC: Auf der einen Seite steh'' ich auf Charlie Chaplin. Auf der anderen Seite bin ich aber unwahrscheinlich für das Deutsche Reich. Mich nennen sie hier "Führer" oder "Adolf". Hitler war nur ''ne Marionette. Wir sind Alt-Nationalisten, keine Nazis.
SPIEGEL: Was soll das heißen: Alt-Nationalisten?
MARC: Wir sind fürs Vaterland, für unser Deutschland. Wir wollen die polnischen Gebiete wiederhaben, auch wenn wir dafür zahlen müssen. Ich meine, Krieg ist so ''ne Sache für sich. Das soll möglichst friedlich abgehen.
SPIEGEL: Gegen Gewalt habt ihr doch aber nichts.
MARC: Nur, wenn wir angegriffen werden. Hier am Lichtenberger Bahnhof hatten wir schon zehn Angriffe, neun haben wir abgewehrt, einmal gab''s ''ne totale Niederlage.
SPIEGEL: Wer greift euch denn an?
MARC: Türken, alles Türken aus Kreuzberg. Die kommen mit Messern und Äxten hier nach Lichtenberg und geh''n auf uns los.
SPIEGEL: Und womit wehrt ihr euch?
MARC: Also, auf dem Dach vom Bahnhof liegen jede Menge Steine. Flaschen, Mollis stehen auch da. Und wenn die Türken kommen, gehen schon vorher mindestens 20 Mann von uns mit zwei Leitern oben aufs Dach. Wenn dann die Mollis _(Das SPIEGEL-Interview führten die ) _(Redakteure Claudia Pai und Martin ) _(Doerry. ) runterfliegen, kommt keiner mehr durch.
SPIEGEL: Woher wißt ihr vom Anmarsch der feindlichen Gangs?
MARC: Das will ich jetzt nicht so genau sagen. Aber wir haben gute Verbindungen zu den Leuten in der Weitlingstraße. Und es gibt da noch Außenposten, die uns rechtzeitig alarmieren, wenn die Kreuzberger kommen.
SPIEGEL: Ihr habt einige Mädchen in der Gang, kämpfen die auch?
KAY: So zehn bis fünfzehn Mann sind auch als Mädels akzeptiert. Und die hauen natürlich auch drauf, na klar.
SPIEGEL: Isa, wie kamst du zur Lichtenberger Street Gang?
ISA: Also ich bin mit meinem Freund mal zu ''ner Fete in die Weitlingstraße gegangen. Dort hab'' ich die Leute kennengelernt. Und das hat mich dann doch alles irgendwo ziemlich interessiert, das mit der Nationalen Alternative und so.
Eines Tages hieß es dann: Auf dem Bahnhof sind wieder die Rumänen. Wir also hin. Die Rumänen saßen da wirklich rum. Wir sind zu den arbeitenden Kräften gegangen und haben denen einfach die Besen weggenommen, ganz einfach, so schwupp. Das gab ''nen bißchen Stunk, aber dann ging''s los: Wir haben den ganzen Dreck in die Ecke geschoben, wo die Rumänen saßen.
SPIEGEL: Ihr habt sie mit dem Besen vertrieben?
ISA: Ja, genau. Wir haben immer eine Ecke saubergemacht und dann den Müll weitergeschoben. Ab in die nächste Ecke. Es war herrlich. Die Rumänen sind immer vor uns her und dann ganz raus aus dem Bahnhof. Ich fand das eben ganz schau, weil wir da wirklich alle zusammengehalten haben. Wir sind nämlich nicht nur auf Randale aus, wir haben das echt friedlich gemacht. Nur den Besen geschnappt, gefegt und sie immer mit weggeschubst.
SPIEGEL: Und das war dein Einstieg bei der Lichtenfelder Street Gang?
ISA: Kann man so sagen, ja, das hat den Jungs wohl gefallen.
KAY: Stimmt, die Rumänen haben echt gehaust wie die Schweine, haben in die Ecke gepißt und ihr Zeug liegenlassen. Die haben die Deutschen angebettelt und beklaut. Und so was kann ich absolut nicht leiden.
Das fand ich zum Beispiel am Hitler gut. Der hat gesagt: Die Ausländer müssen raus aus Deutschland, damit die Deutschen ihren Arbeitsplatz behalten.
MARC: Genau!
SPIEGEL: Und wie steht es mit den Juden?
KAY: Also zu den Juden muß ich sagen: Vergast hätt'' ich die nicht. Ich hätte sie alle aus Deutschland rausgeschickt, nach Jerusalem oder so. Wir versuchen ja auch nur, die Ausländer von unserm Bahnhof wegzuhalten.
SPIEGEL: Warum eigentlich?
KAY: Was die machen, ist doch absolut nicht in Ordnung. Die Türken zum Beispiel, die gehen in die S-Bahn und vergewaltigen deutsche Frauen.
SPIEGEL: Woher wißt ihr das?
ISA: Mir hat das ''ne Freundin erzählt, die das selbst in West-Berlin erlebt hat. Die ist von Türken angemacht und fast vergewaltigt worden.
JENS: Also, die Ausländer müssen einfach weg. Die machen unsere Wirtschaft kaputt und nehmen uns die Arbeitsplätze weg.
SPIEGEL: Habt ihr denn keine Arbeit?
JENS: Nee. Ich hab'' als Tischler angefangen und wurde da jetzt mehr oder weniger rausgeschmissen, weil unser Betrieb gekürzt wurde.
MARC: Ich bin Landmaschinenschlosser, und mich haben sie auch gefeuert. Ich hab'' unsere Schweißbude in die Luft gejagt, aber es ist bewiesen, daß ich keine Schuld habe. Neulich war ich noch mal da, und da hab'' ich gesehen, daß zwei Vietnamesen, oder hart gesagt: Fidschies, jetzt an meinem Arbeitsplatz stehen. Und wenn ich so was sehe, könnte ich ausrasten.
ISA: Ich fang'' jetzt erst meine Lehre als Friseuse an. Aber danach, hab'' ich gehört, bin ich wahrscheinlich arbeitslos.
MARC: Durch die Ausländer, genau.
SPIEGEL: Wie war das denn vor der Wende im Herbst ''89 in Lichtenberg, gab es da schon eine Lichtenberger Street Gang?
MARC: Ja, schon. Wir haben uns immer auf dem Bahnhof getroffen, konnten aber in Ruhe Musik hören, unser Bierchen trinken, und wir haben auch gar keine Randale gemacht.
ISA: Also jetzt treffen wir uns regelmäßig ab mittags auf dem Bahnhof und machen immer ein bißchen was. Das ist jetzt auch richtig extrem geworden, seitdem die Türken einfach mal eben mit ''nem geklauten Auto kommen. Die springen dann raus, gleich mit Messern und Flaschen in der Hand, und schlagen um sich. Das gab''s früher nicht.
SPIEGEL: Und ihr bleibt immer in eurem Bahnhof und tut keiner Seele was zuleide?
KAY: Wir werden doch immer angegriffen. Am 2. Oktober haben mir die Redskins so mit dem Knüppel auf den Kopf gedroschen, daß die Platzwunde immer noch nicht verheilt ist.
SPIEGEL: Wer sind die Redskins?
KAY: Das sind linke Skins, kommen auch aus dem Osten. Die tragen so weinrote Bomberjacken und weinrote Stiefel.
SPIEGEL: Und was sind eure Erkennungszeichen?
MARC: Och, das ist verschieden. Jedenfalls so normale Bomberjacken, ansonsten haben einige ''ne Skin-Glatze, aber nicht alle.
SPIEGEL: Und warum haben euch die Redskins angegriffen?
KAY: Wir waren bloß am Hauptbahnhof und wollten ein paar Leute aus Hamburg abholen. Die Redskins sind an uns einfach so vorbeigelaufen und haben gesagt: "Hey, Jungs, wartet mal." Und dann haben sie die Knüppel rausgezogen und immer gleich auf die Köppe gehauen. Auch bei den Mädchen. Das war das absolut schärfste Ding.
SPIEGEL: Wenn ihr den Lichtenberger Bahnhof verlaßt und zu irgendeiner Aktion loszieht: Wie läuft das ab?
KAY: Also geplant ist das nicht.
ISA: Das ist doch jetzt Scheiße, was du erzählst. Geplant sind die Aktionen schon, aber nur im kleinen Kreis. Das sind eben fünf Mann, die zum engen Stab gehören und die das alles besprechen. Die andern erfahren es erst, wenn''s losgeht. Schon zu oft hat einer vorher irgendwas ausgeplappert.
Aber ich muß dazusagen, wenn jetzt irgendwelche Linken auf unsern Bahnhof kommen, dann lass'' ich die nicht spurlos an mir vorbeigehen. Gestern kam so einer hereinspaziert mit so einem Aufnäher gegen Nazis. Ich mein'', ich bin kein Nazi, aber trotzdem. Ich also hin zu ihm und gefragt, ob er das freiwillig abmacht. Erst wollt'' er nicht. Ich zu ihm: "So kommste hier nicht lebendig weg." Dann kamen auch schon die andern und fragten: "Mädchen, brauchste Hilfe?" Und ich: "Nee, ich schaff'' det schon alleene." Fünf Minuten später hatte ich den Aufnäher.
SPIEGEL: Noch einmal: Wie laufen die von euch geplanten Aktionen ab?
ISA: Wenn wir uns wirklich vornehmen: So, jetzt gehen wir Linke klatschen oder Ausländer klatschen, dann setzen wir uns in eine S-Bahn und fahren einfach los. Und wenn wir dann einen Linken oder einen Ausländer sehen, wird der eben weggehauen.
SPIEGEL: Was heißt das: Ausländer klatschen?
ISA: Zutreten, ganz spontan eben, zutreten und zuschlagen. Und wenn sich einer wehrt, dann geht nicht nur einer _(* Im Ost-Berliner Bahnhof Lichtenberg. ) auf den los, dann machen wir das zu dritt.
MARC: Kann passieren, kann passieren (lacht).
ISA: Und dann, wenn er ganz doll blutet, steigen wir bei der nächsten Station aus.
MARC: Wir haben bestimmte Punkte in der Stadt, wo wir immer hinziehen. Zum Beispiel da, wo die Fidschies stehen und ohne Standgenehmigung billige Zigaretten verkaufen. Damit machen sie natürlich unsere Wirtschaft kaputt.
SPIEGEL: Und was macht ihr?
ISA: Na, dann wird eben der Stand weggetreten. Das heißt, wir fassen die Leute selber kaum an. Und wir nehmen auch nur die Zigaretten mit, die runterfallen, die sind weg, sofort.
SPIEGEL: Was sagt die Polizei dazu?
MARC: Die Bullen kommen zu spät. Wir sind zu schnell.
ISA: Da können die auch nichts gegen machen. Die Fidschies haben ja keine Genehmigung. Irgendwie sind wir ja doch im Recht.
SPIEGEL: Gibt es bestimmte Grenzen für euch, wenn ihr euch mit irgendwem prügelt?
MARC: Ja natürlich. Vor allem wollen wir niemanden dermaßen zusammenschlagen, daß er verendet und tot ist. Nur bis es blutet.
SPIEGEL: Einige Gangs foltern ihre Opfer mit dem sogenannten Bordstein-Bashing. Macht ihr das auch?
MARC: Nee, ich war nur mal dabei, im Fußballstadion. Das waren zehn Mann, die haben zu ''nem Linken gesagt: "Du beißt jetzt in die Bordsteinkante." Ja, was sollte der dann schon machen. Und als der dann so dalag, ist einer mit dem Stiefel rauf auf seinen Kopf. Das war ein Crashing für ihn.
SPIEGEL: Der Kiefer bricht dabei.
MARC: Nein, nein. Der Kiefer ist nicht gebrochen, soll er auch nicht. Nur ein paar Zähne gehen drauf.
SPIEGEL: Schlimm genug.
MARC: Wir sind nicht so brutal, wie man immer meint. Ganz im Gegenteil. Wenn wir nicht angemacht werden, dann ist auch nichts. Aber wenn einer kommt und sagt: "Scheiß Nazis", ich meine, da fühlt man sich schon angesprochen, auch wenn wir keine Nazis sind.
ISA: Da kommen wir auf das Thema Brunnenschenke, Marzahn. Da haben sich zwei Hooligans gestritten, der eine hatte schon das Messer gezogen, als unser Andi reinkam, unser Kumpel Andi, 2,04 Meter groß. Andi will die beiden nur auseinanderbringen, da sticht der mit dem Messer zweimal zu, ganz tief in die Halsschlagader vom Andi. Ein paar Stunden später war Andi tot.
KAY: Und das allerschärfste ist doch: Andi wollte den Streit nur schlichten.
MARC: Wir haben eine Woche Trauer gehabt.
SPIEGEL: Das heißt: Rechte Banden tragen auch untereinander Konflikte aus?
ISA: Ja, Rechte gegen Rechte. Das ist der Kleinkrieg unter den Deutschen.
SPIEGEL: Was heißt das: Ihr seid "rechts"?
MARC: Wir haben unsern Nationalstolz, ganz einfach. Isa, zum Beispiel, die denkt an sich selbst zuletzt, die geht für uns alle. Also ich meine, Isa ist auch schon oft bereit gewesen, fürs Vaterland zu sterben, und ich würde es auch machen.
SPIEGEL: Warum seid ihr so stolz auf Deutschland?
MARC: Aus Deutschland kamen viele führende Kräfte. Ich denke da zum Beispiel an Albert Einstein . . .
SPIEGEL: . . . das war ein Jude.
MARC: Ich hab'' nichts gegen Juden.
SPIEGEL: Eben wolltet ihr noch alle Juden nach Jerusalem schicken.
MARC: Ja, ja, ich meine nur, warum sollen die Juden nicht in ihren eigenen Staat gehen.
SPIEGEL: Was sagen eure Eltern zu solchen Sprüchen?
ISA: Also meine Mami und mein Papi sind PDS-Freaks. Ich find'' das total dumm. Wenn wir uns unterhalten, läuft alles sofort auf Streit hinaus. Dann schreien wir uns alle nur noch gegenseitig an.
SPIEGEL: Kannst du dir vorstellen, selber mal eine Familie zu gründen?
ISA: Irgendwann schon, wenn ich ein bißchen älter bin. Das ist klar, daß ich dann aus der Gruppe raus muß. Aber wenn ich so ''nen kleinen Knirps oder ein Mädel habe, dann weiß ich ganz genau, daß ich das Kind so erziehen werde, daß es nicht irgendwie herumschwankt. Es soll eine ganz feste Meinung haben. *HINWEIS: Im nächsten Heft Türkengangs kontra Ossis - Ausländische Jugendliche: Mit Gewalt gegen den sozialen Abstieg - "Dann fängt der Krieg an"
*VITA-KASTEN-1 *ÜBERSCHRIFT:
Die Lichtenberger Street Gang *
nennt sich nach ihrem Treffpunkt, dem Ost-Berliner Bahnhof Lichtenberg. In dessen unmittelbarer Nähe, in der Weitlingstraße, befinden sich drei von Neonazis besetzte Häuser und die Parteizentrale der Nationalen Alternative, einer rechtsextremen Splittergruppe. Aus diesem Milieu vor allem rekrutiert sich die etwa 100 Mitglieder zählende Street Gang, die auch bei den Leipziger Krawallen vom vorletzten Wochenende vertreten war. Am SPIEGEL-Interview beteiligten sich die Minderjährigen Kay, 16, und Isa, 15 (auf dem Foto unkenntlich gemacht), sowie Jens, 18, und Marc, 21.
Das SPIEGEL-Interview führten die Redakteure Claudia Pai und Martin Doerry. * Im Ost-Berliner Bahnhof Lichtenberg.

DER SPIEGEL 46/1990
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