KGB: „Das Schwert trifft auch Unschuldige“

Von den 15 Chefs der sowjetischen Geheimpolizei wurden vier erschossen. Heute ist die Laufbahn der Kontrolleure von Staat und Volk weniger lebensgefährlich, dafür aussichtsreicher denn je zuvor. Auch nach dem Tod von KGB-Chef Andropow, der zum Partei- und Staatschef aufstieg, greift das KGB wieder nach der politischen Macht in der UdSSR. Die Nachrichten seiner Agenten liefern oft ein falsches Bild von der Außenwelt. *

DER SPIEGEL 27/1984

Alle Rechte vorbehalten

Vervielfältigung nur mit Genehmigung