„Es war wie eine Gruppenpsychose“

Wie die „Stern“-Manager auf den „Fund“ der „Hitler-Tagebücher“ reagierten Im sächsischen Börnersdorf, wo 1945 ein Kurierflugzeug Adolf Hitlers abgestürzt war, suchten der „Stern“-Reporter Heidemann und der Redakteur Walde den Schlüssel zu den „Hitler-Tagebüchern“. Im Januar 1981 fertigte Heidemann für den verlagsinternen Gebrauch eine Präsentationsmappe über diese Fund-Geschichte (Deckname: „Grünes Gewölbe") - Beginn der „Stern“-Affäre um die falschen Hitler-Tagebücher. Manfred Bissinger, ehemals stellvertretender Chefredakteur des Blattes, hat jetzt über die Jahrhundertpanne ein Buch geschrieben, das demnächst im Verlag Rasch und Röhring unter dem Titel „Hitlers Sternstunde“ erscheint. Auszüge: *

DER SPIEGEL 33/1984

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