09.04.1984

„Man sollte die hohen Herren bewundern“

Karl Markus Michel über den Schriftsteller und Ethnologen Victor Segalen Der Publizist Karl Markus Michel, 54, ist Mitherausgeber der Zeitschrift „Kursbuch“. *
Stellen wir uns vor: Ein Chinese lebt in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg in Berlin. Er blickt fasziniert auf den kaiserlichen Hof und besonders auf Ihn, Wilhelm II., sammelt alles, was er über diesen brillanten Idioten auf dem Thron erfahren kann, Offizielles wie Klatsch; aber ins Innere des höfischen Geheimnisses dringt er nicht - wie sollte er auch, als schlichter Chinese.
Da lernt er einen Jüngling kennen, der angeblich Zugang zum Göttlichen hat, persönlichen, ja intimen: Unser Chinese hängt an seinen blühenden Lippen, entlockt ihnen, was sie gar nicht sagen dürfen und auch nicht sagten, wenn der Wahn nicht zum Sog würde; und schreibt, derart eingeweiht oder eingewickelt, das romanhafte Porträt des Kaisers, während das Kaiserreich schon untergeht.
Er schlüpft dabei in die Rolle eines privaten Chronisten, der kniend festhält, was immer Wilhelm tut und läßt, auch seine künstlerischen Hervorbringungen, die er ehrfurchtsvoll kommentiert. (In Wahrheit hat er sie kongenialisch selbst erfunden, aber bitte, es ist ja ein Roman.)
Jahrzehnte gehen ins Land; unterdessen ist mehr als das Kaiserreich versunken, auch in China selbst. Aber eines Tages wird dort der Roman des wilhelminischen Chinesen wiederentdeckt und gefeiert, samt den (erfundenen) kaiserlichen Kunstprodukten, die als geheimnisvolle Hieroglyphen imperialer Inspiration Gefallen finden ...
Das alles ist Unfug, natürlich. Es war ganz anders, nämlich umgekehrt. Nicht ein Chinese war in Berlin, sondern ein Europäer war in Peking, die Verbotene Stadt umschleichend und umschleimend wie eine verbotene Frucht: der französische Schiffsarzt, Marinedolmetscher und Schriftsteller Victor Segalen (1878 bis 1919). Schon bei seiner Ankunft in Peking im Jahr 1909 wußte er: "Die alles überragende, einmalige Gestalt meines gesamten ersten Buches über China wird der Kaiser sein. Alles wird von ihm, durch ihn gedacht. Ein kaiserlicher, hochmütiger, aristokratischer, legendärer, uralter, erlesener Exotismus ..."
Segalen meinte den in der Tat legendären Kuang Hsü-Kaiser Tsai-t'ien, der im Jahre zuvor gestorben war. Sein Nachfolger, ein dreijähriger Knirps, hatte nur kurz das Vergnügen: Schon im Oktober 1911 brach die Revolution aus, "jene Gedankenpest", wie der Augenzeuge Segalen grollte, "die in Kürze eine der wundervollsten Fiktionen der Welt hinraffen wird: den Kaiser, Sohn des Himmels ... Das ist der Tod des alten China".
Wer war die letzte Verkörperung dieser wundervollen Fiktion? Parallelen zum letzten deutschen Kaiser drängen sich auf, aber sie reichen nicht weit. Sicher waren beide, Tsai-t'ien und Wilhelm, neurotisch (wer war das damals nicht?), doch in sehr unterschiedlichem Rahmen: hier Ch'ing-Dekadenz, gefesselt in Zeremonie; dort Hohenzollern-Penetranz, gezügelt vom Komment. Die Konterfeis der Herrscher sprechen für sich.
Schwungvoll setzte sich Wilhelm, 29, auf den Thron (1888), schickte bald darauf Bismarck in die Wüste, steuerte einen "Neuen Kurs" mit neuen Ratgebern, einer höfischen Kamarilla, die seinen Zoten und Kraftsprüchen applaudierte - und keine Kaiserin-Witwe schritt ein -, bis die Welt in Flammen stand und der Kaiser sich kleinlaut verkroch. Nach seiner Abdankung 1918 lebte er bescheiden im Exil und hackte Holz.
Tsai-t'ien war erst vier Jahre alt, als er 1875 auf den Thron gesetzt wurde - von seiner machtgierigen Tante, der Kaiserin-Witwe Tzu Hsi, die ihn eigens zu diesem Zweck adoptiert hatte. Sozusagen vom Topf an streng in der konfuzianischen Lehre und im kaiserlichen Zeremoniell erzogen, geriet der zum weltfremden Schwächling Bestimmte leider in den Bann westlicher Ideen, scharte fortschrittliche Intellektuelle um sich, die 1898 - der Kaiser war 27 Jahre alt - die berühmte "Reform der hundert Tage" einleiteten.
Prompt fuhr die Kaiserin-Witwe dazwischen. Die Reformer, die nicht fliehen konnten, wurden geköpft, Tsai-t'ien wurde praktisch entmündigt und für den Rest seines Lebens im Palast exiliert, während draußen der Boxeraufstand tobte und das Reich zerfiel. Die böse Tzu Hsi, so geht das Gerücht, schickte den Sohn des Himmels schließlich in eben diesen, am Tag vor ihrem eigenen Tod (1908).
In seinem Roman "Der Sohn des Himmels. Chronik der Tage des Herrschers" zieht Segalen diese kaiserlichen Tage von der Volljährigkeit bis zum Tod auf etwa fünf Jahre zusammen. Ein fiktiver Chronist beschreibt sie in edler Begriffsstutzigkeit, mitunter auch ehrfürchtig gewitzt, wenn es gilt, die Geheimnisse der
Macht plaudernd zu bewahren oder die lyrischen Zeugnisse der Ohnmacht eilfertig auszulegen: des Kaisers poetische Werke nämlich, die in beträchtlicher Menge "seinem Pinsel entfallen", wie die schöne Formel des Chronisten lautet.
In Wahrheit sind sie ja dem Pinsel Segalens entfallen, diese imitierten chinesischen Verse. Gut sind sie nicht. Wollte Segalen sich etwa über seinen Helden lustig machen? Dagegen spricht die Weihe, die er dem Kaiser über das Zwischenglied des Chronisten angedeihen läßt. Ihr verdankt das Buch seinen Reiz, diesen leicht parfümierten Modergeruch von Riten und Dekreten, die nur noch dem Zweck zu dienen scheinen, einem vom Thron gefallenen Himmelssohn die Illusion der Menschwerdung zu erlauben.
Kenner des Landes behaupten, das alles sei nicht nur Chinoiserie, sondern durchaus chinesisch in seinem Effekt; mag sein. Vielleicht gibt es ja einen westöstlichen Jugendstil-Diwan, auf dem Tsai-t'ien und Segalen zusammenwachsen konnten. Jedenfalls gelangt Segalen, indem er sich mit dem Himmelssohn identifiziert, eben dorthin, von wo er ausging: zum europäischen, genauer zum flämisch-französischen Symbolismus seiner Zeit; nicht mehr dem heroisch-satanischen, vielmehr dem frömmelnden, nostalgischen, konservativen.
Für den lag das poetische Heil in der Provinz: Maeterlinck, Mistral, Jammes ... Oder in den Kolonien: Paul Claudel zum Beispiel, den Segalen 1909 in Tsien-tsin traf und stets bewunderte ob seines "gigantischen" katholischen Universalismus. Auch Segalen strebte nach einem Universalismus, aber eher einem archaischen. Und wirklich, fand er nicht die archaischen Stelen seiner bretonischen Heimat - Grab- und Mahnsteine - in China wieder?
Sie animierten ihn zu einem Gedichtband "Steles", in dem er seine "Vision von China" gerinnen ließ zu dunklen sino-bretonischen Sinnsprüchen. Zur selben Zeit entstanden wie "Der Sohn des Himmels" (1910 bis 1912), sind diese Stelen die Buße des europäischen Dichters für seine Neugier, ja Identifikationslust, die sich auf den Himmelssohn richtete (und dabei schlechte Verse zeitigte).
Aber Segalen war nicht nur Symbolist auf der Suche nach Heimat, er war zugleich Ethnograph auf der Suche nach Fremdem und somit nach Informanten, die ihm das Fremde erschließen. Als er 1910 begehrlich auf die Verbotene Stadt blickte, ohne Einlaß zu finden, begegnete er einem jungen Belgier, der schon lange in Peking lebte und ihm viel zu erzählen wußte. Diese Begegnung beschrieb Segalen 1914 in dem Roman "Rene Leys" als eine gegenseitige Ansteckung, eine folie a deux, die den Namen "Archophilie" verdient.
Bis zum Ende bleibt unklar, ob dieser charmante Rene von der Verbotenen
Stadt wirklich dort Zugang hatte, sogar als Chef einer Geheimpolizei, als Ratgeber des Reichs, als Geliebter der Kaiserin-Witwe und einziger Freund des unglücklichen Tsai-t'ien, der in Renes Armen gestorben sei; oder ob nur die gierige Leichtgläubigkeit des Feldforschers ihn erzählen ließ, was er selbst träumte und jenen träumen machte - bis die Tore zum Heiligtum geöffnet wurden, aber von außen und mit Gewalt.
"Rene Leys" ist das gelungenste, das witzigste Buch Segalens, vielleicht auch das exotischste, obschon in einem anderen Sinn, als er selbst es wollte.
Exotismus: Über 15 Jahre hinweg befaßte sich Segalen mit diesem Thema. Er wollte ein Buch darüber schreiben und brachte es doch nur zu flüchtigen, fahrigen Notizen und einem drei- oder viermal umgeschriebenen Anfang. In der Fassung von 1911 lautet er so: _____" Der Exotismus und die Ästhetik des Diversen ... Ich " _____" will es nicht verheimlichen: Dieses Buch wird die meisten " _____" enttäuschen. Trotz seines exotischen Titels ist darin " _____" nicht die Rede von Tropen und Palmen, von Kolonien oder " _____" Negerseelen, nicht von Kamelen, Schiffen, rauschenden " _____" Wogen oder Gerüchen, nicht von Eingeborenenaufständen, " _____" vom Nichts oder vom Tod, nicht von farbigen Tränen, " _____" gelben Gedanken oder Absonderlichkeiten ... Ich verstehe " _____" unter Exotismus nur das eine, wenn auch unendliche Große: " _____" unser Gefühl des Diversen ... Kurz gesagt: kein " _____" Zurücksehnen und keinen allzu großen Wunsch nach etwas " _____" anderem, sondern eine unmittelbare, lebhafte Freude, in " _____" einer Epoche zu leben im Hinblick auf die anderen. Eine " _____" weitere Verstärkung des Individualismus. "
Ein paar Jahre später wird aus dieser Betonung des Individualismus bei der Begegnung mit dem Diversen ein Hang zum Rausch. Ausdrücke wie Existenz und Opfer tauchen auf, das ästhetische Prinzip weicht dem "fundamentalen Gesetz der Intensität des Gefühls, der Verherrlichung des Fühlens - des Lebens". So 1917. Irrationalismuskult und Lebensphilosophie im Stil der Zeit. Denn: "Die exotische Spannung der Welt nimmt ab." "Der Exotismus des Krieges verfällt." "Das Diverse nimmt ab. Das ist die große Gefahr für die Welt. Gegen diesen Verfall müssen wir ankämpfen, uns schlagen - und vielleicht mit Würde sterben." Und wer ist schuld an diesem Verschleiß des Exotismus? _____" Alles was man Fortschritt nennt. Die Gesetze der " _____" angewandten Physik; mechanisierte Reisen, die die Völker " _____" miteinander konfrontieren und, o Graus, vermischen und " _____" vermengen, ohne daß sie sich schlagen. Der unleugbare " _____" Niedergang der Religionen. Wo sind die Märtyrer? ... Wo " _____" ist das Geheimnis? - Wo sind die Entfernungen? Sie waren " _____" beträchtlich zwischen dem Zaren und dem Muschik - dem " _____" Sohn des Himmels und dem Volk, trotz der väterlichen " _____" Theorie; und die Königshöfe, die Fürstenhöfe in " _____" Deutschland oder die Städte der italienischen Fürsten " _____" waren schöne Orte des Diversen ... "
Und auch dies noch: "Man sollte die Herren nicht schlechtmachen, sondern verherrlichen." Ach ja. Aber es wäre billig, sich aus historischer Distanz darüber zu mokieren. Viele andere Europäer haben damals ähnliches gesagt. Verwunderlich ist eigentlich nur, daß Segalen stets im Chore sang, trotz aller exotischen Ab- und Ausschweifungen.
Aber ist es denn verwunderlich? War zum Beispiel die Europaflucht vor und
nach der Jahrhundertwende etwas anderes als die Suche nach Identität? War der Traum von der Südsee unter Palmen je erfüllbar? Oder anders: War der Kolonialismus nicht doch die bessere Seite der europäischen Zivilisation, besonders wenn man im "Oriental" in Bangkok saß oder im "Raffles" in Singapur?
Nur weg von hier, hieß die Parole, aufs Schiff und hinaus in die Welt, wo sie noch mein ist: Es war wie ein Aufbruch unter europäischen Schriftstellern, Malern, Gelehrten; fast scheint es, als habe bald unter jeder südlichen Palme einer von ihnen gesessen. Es gab eine erste Welle, die um 1850 Geborenen, prominent vertreten durch Rimbaud, Stevenson, Gauguin. Es folgte eine zweite Welle, die um 1880 Geborenen, darunter Pechstein, Malinowski. Und Segalen.
Aber Segalen war kein Aussteiger, er kam als Schiffsarzt nach Tahiti, 1902. Und als er erfuhr, daß Gauguin auf den Marquesas gestorben war, reiste er dorthin, forschte dessen Ende nach, so wie er 1905 in Djibouti und 1909 in Aden den Spuren Rimbauds folgte. Über beide schrieb er Essays, voll identifikatorischer Lust an ihren unterschiedlichen Exotismen: bei Rimbaud die Distanz zu den Eingeborenen, bei Gauguin der Versuch, ein "Wilder" zu sein unter "Wilden", nachdem "der Traum, der mich nach Tahiti geführt, durch die Tatsachen grausam verscheucht" worden war.
Segalens eigene Einstellung zu dem - damals schon untergehenden - Maori-Volk von Polynesien war eher die der (sexuell) teilnehmenden Beobachtung. (Er war erst 25 Jahre alt.) Seine Studie "Les Immemoriaux" (Die Unvordenklichen) nannte er "das erste Beispiel eines 'Eingeborenenromans', in dem die 'Naturmenschen' der Inseln denken und leben, wie die Tahitianer zur Zeit von Captain Cook und Bougainville gedacht und gelebt haben müssen".
Schon hier also: Exotismus als Nostalgie. (Oder das Interesse am Diversen als Lust am Untergang?) In China bricht das durch: "Von nun an werde ich meinen Blick nur noch auf die Vergangenheit richten." 1912 bis 1914 macht er archäologische Expeditionen, entdeckt Stein-Statuen aus der Han-Zeit, beschreibt sie, lebt in diesen Altertümern - dem versteinerten "Diversen", das er am Ende seines Lebens auch "übermenschlich, ja selbst göttlich" nennt.
Ein Guru für heute? Es scheint so. Das Schlüsselwort heißt "Ethnopoesie". (Früher gab's statt dessen die Liebe des Intellektuellen zum Küchenpersonal.) Die Leser-Gemeinde sammelt sich, zuerst in Frankreich, jetzt auch in Deutschland - im Banne eines Autors, dessen Bekenntnis zum "absoluten Subjektivismus" in der Aneignung des Fremden, von der Südfrucht bis zum Himmelssohn, seinen imperialistischen Ruch verloren hat, seit wir uns wieder zu mutmaßen trauen, daß der gute alte Kolonialismus für die betroffenen Völker vielleicht
doch ein Segen war gemessen an dem, was sie heute haben. (Ach, hätte doch damals ein Chinese den kaiserlichen Hof in Berlin mit ebensoviel Inbrunst beschrieben wie Segalen den in Peking.)
Gewiß, Victor Segalen ist ein inspirierender Autor; seine Gedichte, Romane, Dramen und Essays, seine ethnographischen und archäologischen Studien, Reiseberichte, Tagebücher usw. - ein gewichtiger Teil davon liegt jetzt in guten deutschen Übersetzungen vor, was dem rührigen Qumran-Verlag zu danken ist -, dieses reiche Werk sollte so manche heutige Berühmtheit erblassen lassen.
Aber seine nostalgische Exotismus-Lehre als Anleitung zu modischer Selbstfindung zu bemühen, wäre so hirnrissig, wie es verlockend erscheint. Eine Korrektur solcher Diversitäten ist immer noch das Werk eines anderen Seefahrers jener Zeit (Joseph Conrad), der den schweifenden Europäer mitten ins "Herz der Finsternis" schickte.
*KASTEN
Segalen auf deutsch *
Victor Segalen: "Der Sohn des Himmels. Chronik der Tage des Herrschers". Roman. Aus dem Französischen von Simon Werle. Qumran Verlag, Frankfurt und Paris 1983; 232 Seiten; 29,80 Mark.
Victor Segalen: "Rene Leys". Roman. Aus dem Französischen von Markus May. Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1982; 240 Seiten; 18,80 Mark.
Victor Segalen, "Die Ästhetik des Diversen. Versuch über den Exotismus. Aufzeichnungen". Aus dem Französischen von Uli Wittmann. Einführung von Annie Joly-Segalen. Qumran Verlag, Frankfurt und Paris 1983; 120 Seiten; 18 Mark.
Victor Segalen: "Paul Gauguin in seiner letzten Umgebung. Die zwei Gesichter des Arthur Rimbaud". Mit Dokumenten und anderen Texten. Aus dem Französischen von Rudolf von Bitter, Simon Werle und Dieter Hornig. Qumran Verlag, Frankfurt und Paris 1982; 204 Seiten; 26,80 Mark.
Jean Jamin: "Exotismus und Dichtung. Über Victor Segalen". Deutsch-Französisch. Übersetzt von Heribert Becker. Qumran Verlag, Frankfurt und Paris 1982; 128 Seiten; 22 Mark.
Von Karl Markus Michel

DER SPIEGEL 15/1984
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