17.12.1984

Eine Falle der Betroffenheit

SPIEGEL-Redakteur Heinz Höhne über das TV-Spiel „Die Wannseekonferenz“ „Die Wannseekonferenz“. Dokumentarfernsehspiel von Paul Mommertz (Drehbuch) und Heinz Schirk (Regie). ARD. 19. Dezember, 20.15 Uhr. *
Die Vergangenheitsbewältiger des Fernsehens geben keinen Pardon: Kaum hat das TV-Volk Eberhard Fechners aufwühlenden Dreiteiler "Der Prozeß" verkraftet, ist Lea Roshs Streifen "Vernichtung durch Arbeit" gesendet und "Die Mission" von Jochen Huth ausgestrahlt, da steht bereits ein neuer Fernsehfilm über die Judenvernichtung bevor.
Diesmal geht es nicht um Aussagen von Tätern und Opfern des Holocaust, nicht um Bilder aus der Horrorwelt des großdeutschen Rassen- und Massenmords. Der neue Film spielt in einem berüchtigten Saal deutscher Zeitgeschichte - im Sitzungssaal einer Villa am Berliner Wannsee, in dem 14 Spitzenfunktionäre des NS-Regimes am 20. Januar 1942 unter dem Vorsitz des Sicherheitspolizei-Chefs Reinhard Heydrich die erbarmungslose Jagd auf Millionen Juden verabredeten.
"90 Minuten", so tönt es aus dem Off des TV-Films, "wurde verhandelt. 90 Minuten, die sich aus Dokumenten und mündlichen Zeugnissen mit großer Genauigkeit rekonstruieren lassen. 90 Minuten, die das Schicksal der Juden Europas besiegelten."
Fast 90 Minuten dauert auch das Dokumentarfernsehspiel "Die Wannseekonferenz", das der Bayerische Rundfunk am Mittwoch dieser Woche im Ersten Programm ausstrahlt, um den Geheimtreff der Schreibtischtäter "erstmals authentisch ins Bild zu setzen" (so eine ARD-Ankündigung). Drehbuchautor Paul Mommertz, 54, freut sich: "Ein optimaler Film, auf beachtlichem Niveau."
Das Lob gilt vor allem dem Regisseur Heinz Schirk, zu Recht: Er hat es mit einer Riege bewährter Schauspieler, allen voran Dietrich Mattausch in der Rolle des Heydrich und Gerd Böckmann als Eichmann, verstanden, dem Mommertz-Stück jene Atmosphäre rassistischen Säuberungswahns und kaltschnäuziger Bürokratenperfektion einzuhauchen, die die Wannseekonferenz zu der wohl schauerlichsten Hitler-Deutschlands machte. Doch was sich hier als dokumentensichere Rekonstruktion der Zeitgeschichte gibt, erweist sich bei näherem Hinsehen auf weiten Strecken als ein Produkt televisionärer Fabulier- und Kombinationslust. Denn: Dies ist nicht die Wannseekonferenz, wie sie die Historiker kennen. Es ist die Wannseekonferenz a la Paul Mommertz.
Der kann nach Herzenslust sein Konferenzpersonal reden und feixen lassen, jählings giftige Debatten am Verhandlungstisch erzeugen, den Hund eines SS-Schergen zum Bellen und auch einen Hauch von Erotik in die Szene bringen, wobei natürlich der Alkohol nicht zu kurz kommt. _(Dietrich Mattausch als Heydrich, ) _(Friedrich G. Beckhaus als ) _(Gestapo-Müller, Gerd Böckmann als ) _(Eichmann. )
Da darf Adolf Eichmann neben Heydrich die zentrale Rolle spielen, von der die Historiker bisher nichts wußten. Zwar beteuerte Eichmann bis zu seinem Tod, er, der "kleine" SS-Obersturmbannführer (= Oberstleutnant), habe "mit der Stenotypistin in einer Ecke gesessen", niemand habe sie beachtet, "nicht einmal Heydrich" - bei Mommertz aber kann er einfach alles.
Der TV-Eichmann agiert, als seien alle Regeln der SS-Hierarchie aufgehoben: Er empfängt und begrüßt die ankommenden Staatssekretäre, Gauleiter und hohen SS-Führer, er hält Vortrag vor der Konferenz, er staucht einen Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD zusammen und droht einem SS-Mann am Telephon an, ihm die "Streifen" herunterzureißen.
Auch Gestapochef Müller, ein ebenso wortkarger wie mißtrauisch-vorsichtiger Mann, zeigt sich in einem neuen Licht. Er ist geradezu redselig, ja geschwätzig, schäkert väterlich-wohlwollend mit den Telephonistinnen ("Ich bin, mein Kind, nur Generalleutnant") und wagt auch mal ein keckes Wort gegenüber einem ihm übergeordneten Staatssekretär und Alt-Nazi: "Wir scherzen nicht, Herr Staatssekretär!"
Wen will es da noch wundern, daß auch Heydrich in einer neuen Rolle aufkreuzt? Der macht sich nicht länger Sorgen um die Geheimhaltung der Mordaktionen seiner Einsatzgruppen in Rußland, der hat offenbar das ganze von ihm mitgeschaffene System der Tarnvokabeln, Sprachregelungen und Photographierverbote vergessen, das das Volk und sogar die Mörder selbst täuschen sollte.
Als der TV-Heydrich erfährt, das Morden lasse sich doch nicht immer geheimhalten, bleibt er ungerührt. Heydrich: "Natürlich sickert immer etwas durch bei Angelegenheiten dieser Größenordnung, na schön! Bescheidwissen in Grenzen schadet doch dem guten Volksgenossen nicht. Mitwissen heißt Mitverantwortung, Mitverantwortung heißt Mithaftung, und Mithaftung schließt die Reihen." Grunzt Gestapo-Müller: "Sehr elegant, Obergruppenführer!"
Ein so offenherziger Heydrich läßt natürlich auch keinen Zweifel daran, daß die Vernichtung aller Juden beschlossene Sache sei, was die Historiker nicht ungern hören werden, die sich noch immer mit der Frage abplagen, wann denn nun eigentlich Hitler die letzte Variante der vieldeutigen "Endlösung der Judenfrage" beschlossen und den totalen Holocaust befohlen hat.
Nach diesem Film wissen sie: Kurz vor der Wannseekonferenz hat im Führerhauptquartier die "entscheidende Besprechung" stattgefunden. Heydrich weiß es ganz genau: "Die Geduld des Führers ist erschöpft."
Und er zögert keinen Augenblick, dies den Konferenzteilnehmern zu offenbaren, womit schon die Schlüsselszene des Films erreicht ist. Heydrich kündigt an, daß im besetzten Polen "in einem Aufwasch die Gesamtbereinigung der Judenfrage zur Durchführung gelangt. Und die Zahl der betroffenen Juden beläuft sich auf summa summarum elf Millionen".
Einen Augenblick herrscht Stille im Saal, dann aber macht sich schüchterne Begeisterung breit. Der Gauleiter Meyer vom Ostministerium findet als erster die Sprache wieder: "Die Wellen schlagen zu." Ein anderer echot: "Die Welt hat Ruh, Donnerwetter!" Wieder Meyer: "O Obergruppenführer, ich bin beeindruckt. Völlig neue Perspektiven. Lösungen,
ich möchte sagen, sensationell, würdig wahrhaft aller großen Visionen des Führers."
Als kurz darauf ein Ministerialdirektor von Heydrich wissen will, ob man nicht viel zuviel Munition brauche für jene elf Millionen, winkt der Chef der Sicherheitspolizei und des SD lässig ab. Heydrich: "Es gibt humanere Methoden. Lesen Sie Adolf Hitler, ''Mein Kampf'', Seite 772 in der ersten Auflage, und lernen Sie, den Führer beim Wort zu nehmen!"
Eine phantastische Szene: Der skrupellose Machttechniker Heydrich, der nie "Mein Kampf" las, weiß bis auf die Seite und Auflage genau, was Hitler geschrieben hat! Was macht nur der Zuschauer, wenn er entdeckt, daß es in der ersten Auflage des Hitler-Buches gar keine Seite 772 gibt?
Er wird''s hinnehmen wie so manche Neuigkeit, die ihm in diesem Film zuwächst. Den SD-Führer Naujocks zum Beispiel darf man nicht länger für den Mann halten, der 1939 mit seinen Leuten zur Provozierung von Kriegsgründen den Sender Gleiwitz überfiel; es war der SS-Sturmbannführer Schaefer, der allerdings den Sender, was man auch noch nicht wußte, gleich "in die Luft jagte".
Und wer sich darüber entsetzte, daß es die "anständige" Wehrmacht gewesen war, die Tausende von serbischen Juden in eigenen Lagern festhielt und dann als Geiseln erschoß, darf ebenfalls umlernen: Es waren angeblich SS- und Sicherheitspolizei, die der Wehrmacht die jüdischen Geiseln lieferten.
In solche Phantasiespiele gerät wohl leicht, wer partout ein Ereignis filmisch aufbereiten will, das sich einer detaillierten Darstellung entzieht - mangels ausreichender Quellen. Es ist kein Zufall, daß die meisten Arbeiten der Historiker über den Holocaust für die Wannseekonferenz nur ein paar Absätze übrig haben. Aus gutem Grund: Man weiß zuwenig über sie.
Die Quellenlage ist äußerst dürftig: Ein im Amt IV des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) erstelltes Sitzungsprotokoll von 15 Seiten, die Aussagen Eichmanns in seinem Jerusalemer Verfahren, die eher verschleiernden als aufklärenden Erinnerungen überlebender Konferenzteilnehmer, dazu allenfalls noch ein paar Dokumente aus dem Umfeld der Konferenz - mehr ist nicht da.
Selbst das Protokoll, heute als authentisches Dokument anerkannt, war den Historikern lange Zeit nicht ganz geheuer, ist es doch formal ein recht wunderliches Papier: Es hat keinen Kopf, kein Datum, keine Unterschrift.
Kein Wunder, daß Mommertz auf die Idee kam, Robert Kempner, den stellvertretenden US-Hauptankläger der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, zu interviewen, der ihm die Echtheit des Protokolls bestätigen sollte. Lange sträubten sich die Redakteure des Bayerischen Rundfunks dagegen, schlafende Hunde zu wecken; das Interview wird nun doch gesendet, allerdings nur im Dritten Programm des BR.
Das Gerangel um das Kempner-Interview fiel noch in die Zeit, in der Mommertz in Archiven forschte und auf die Fachleute vom Münchner Institut für Zeitgeschichte hörte, die ihn dringend davor warnten, aus der Wannseekonferenz ein Gruselstück zu machen. Auch für die Hinweise und Korrekturwünsche seines wissenschaftlichen Beraters, des in Jerusalem lehrenden Professors Shlomo Aronson, Verfassers eines Standardwerks über Heydrich und die Gestapo, war Mommertz damals noch offen.
So wollte er ursprünglich darauf verzichten, die meisten Konferenzteilnehmer unter ihren Namen auftreten zu lassen; sie sollten nicht als historisch identifizierbare Personen agieren, sondern nur als anonyme Funktionsträger, als Helfershelfer des Vernichtungsapparates. "Eine historisch getreue Charakterisierung", so erkannte der Autor damals, "ist nicht möglich wegen der lückenhaften Quellenlage."
Doch eines Tages muß Mommertz erkannt haben, daß die Quellen nicht ausreichen würden, einen anderthalbstündigen Film daraus zu machen. Er nahm neues, von der Konferenz völlig losgelöstes Material hinzu und fing an zu dichten - zum wachsenden Verdruß des Professors in Israel.
Als Aronson den Film im März sah, war er entsetzt. Ihm mißfiel vor allem, daß Mommertz aus Wilhelm Stuckart, dem SS-Gruppenführer und Staatssekretär des Reichsinnenministeriums, einen halben Widerstandskämpfer gemacht hatte. Der legt sich im Film leidenschaftlich mit den anderen SS-Führern an (Stuckart: "Auf welchem Mist ist denn das gewachsen?"), verweigert Heydrich die Auslieferung der sogenannten Mischlinge (Halb- und Vierteljuden) und entschließt sich am Ende zum Rücktritt.
Eine so groteske Verzeichnung der Figur Stuckart mochte Aronson nicht hinnehmen. Tatsächlich ist vieles so falsch wie die Uniform, in die Mommertz seinen Stuckart hineingezwängt hat: Den Streit auf der Konferenz gab es nicht, seinen Rücktritt hat Stuckart ebenfalls _(Links: Peter Fitz als Stuckart. )
nicht angekündigt - warum sollte er auch, hatte er doch eben zur Freude Heydrichs vorgeschlagen, die Arbeit der Sicherheitspolizei durch ein Gesetz zu erleichtern, das alle Mischehen als geschieden erklären sollte, was freilich im Film nicht vorkommt.
Natürlich konnte Aronson nicht bestreiten, daß die "Mischlinge" später von dem "milden" Nazi Stuckart auf Initiative seines Ministerialrates Bernhard Lösener vor dem Schlimmsten bewahrt worden waren. Was Mommertz aber Stuckart zuschreibt, paßt im Kern allenfalls auf Lösener, der jedoch an der Konferenz nicht teilnahm.
Aronsons Kritik fiel so harsch aus, daß Mommertz schon wähnte, der Professor wolle sich von dem ganzen Film distanzieren. Erregt verbat sich Mommertz ("Machen wir endlich einen Schlußstrich!") die Einwände aus Israel, empfindet er es doch "schlicht und ohne Umschweife gesagt" als "einen Glücksfall, daß ausgerechnet ich auf diesen Stoff losgelassen wurde".
Vor so unerwarteten Emotionen kapitulierte schließlich Aronson. Er zog seine Einwände zurück und gratulierte zu der "sehr eindrucksvollen Hochleistung", offenbar in der Annahme, daß das Phantasieren nun einmal zum TV-Geschäft gehört, auch zu jenem, das sich Vergangenheitsbewältigung nennt.
Nun wäre hier etwas Phantasie noch kein Unglück, würde sich der Autor an das ungeschriebene Gesetz dokumentarischer Fernsehspiele halten: eine Zeit und eine Situation lebendig zu machen ohne Anspruch auf historiographische Genauigkeit. Eben dies aber tut Mommertz nicht, im Gegenteil: "Authentizität ist garantiert", heißt seine Parole.
Mommertz erhebt nicht nur den Anspruch, die historische Wahrheit zu bieten, sondern er will sogar mit seiner "szenischen Information" die Fachhistoriker korrigieren. Die sind nämlich in den letzten Jahren zu der Erkenntnis gekommen, daß auf der Wannseekonferenz, was schlimm genug ist, "nur" die Deportation der Juden Europas nach dem Osten verabredet wurde, nicht aber deren restlose Vernichtung.
Schlüsselworte wie "Endlösung" und "Evakuierung", so die Erkenntnis, hatten im Januar 1942 zumindest für das nichtrussische Judentum noch nicht die mörderische Bedeutung, die ihnen schon wenige Monate später zukam. Selbst Hitler schwankte noch und trug damit "nicht wenig zur Verunsicherung seiner engeren und weiteren Umgebung bei" (so der Zeitgeschichtler Hans-Heinrich Wilhelm).
Mommertz aber will zeigen, daß alle Teilnehmer der Wannseekonferenz kaltblütig, ja mit Heiterkeit nichts anderes als den vollen Holocaust anvisiert hätten. "Erleichterung" sei vor allem über die noch etwas zögerlichen Vertreter der Ministerialbürokratie gekommen, hätten sie doch dank Heydrichs Andeutungen über die mörderischen Gasexperimente des RSHA "endlich gewußt, wie man den Willen des Führers praktisch, technisch verwirklichen könne".
Eine solche These läßt sich nicht beweisen, da fast alle Quellen darin übereinstimmen, Heydrichs verklausulierte Bemerkungen seien geeignet gewesen, "bei den Nichtwissenden mißverständliche Vorstellungen hervorzurufen", wie der Historiker Uwe Dietrich Adam urteilt. Auch Eichmann erklärte später in der Haft: "Heydrich hat nicht von der Tötung gesprochen auf der Wannseekonferenz, sondern hat vom Arbeitseinsatz im Osten gesprochen."
Der Film beweist auch nichts, denn Mommertz verfügt über keine Quellen, die den Historikern nicht schon vorher bekannt waren. Er muß sich mit Andeutungen und Kombinationen begnügen, beflügelt von dem Gedanken: "Wir erschüttern! Wir schaffen den Zuschauer in unsere Falle, die Falle der Betroffenheit."
"Betroffenheit" - die Allerweltsfloskel ist typisch für eine gewisse Vergangenheitsbewältigung, die nur moralische Glaubenswahrheiten produziert, wo konkrete, differenzierte Aufklärung notwendig wäre. Auch dieser Film klärt nichts auf: nicht die Genese des letzten Aktes der Endlösung, nicht die Rolle, die Wehrmacht, Rüstungswirtschaft und Bürokratie im Massenmord spielten.
Es ist wohl an der Zeit, daß die Fernsehanstalten endlich anfangen, den hektischen Strom ihrer recht unterschiedlichen Zeitgeschichtsproduktionen zu drosseln und Quantität durch Qualität zu ersetzen. Sonst erleidet die noch immer notwendige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit einen Schaden, der nicht wiedergutzumachen ist.
Dietrich Mattausch als Heydrich, Friedrich G. Beckhaus als Gestapo-Müller, Gerd Böckmann als Eichmann. Links: Peter Fitz als Stuckart.
Von Heinz Höhne

DER SPIEGEL 51/1984
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