11.03.1985

„Susi, Benno und die Feuerteufel“

Ein neuer Tätertyp in der Gewaltszene: Öko-Terroristen Militante Umweltschützer sprengen Strommasten und zünden Müll-Transporter an. Sie verüben Anschläge auf Zuliefer-Firmen von Kernkraftwerken und auf Chemiefabriken. Rund 600 solcher Gewalttaten haben Schäden in zweistelliger Millionenhöhe verursacht. Kriminalisten und Verfassungsschützer wissen wenig über die politisch motivierten Tätergruppen, die amtliche Erkenntnislage über die Öko-Terroristen ist „selten schlecht“. *
Mitten in der Nacht, kurz nach vier Uhr, hörte der 1300-Megawatt-Reaktor des Kernkraftwerks Krümmel an der Elbe auf zu arbeiten. Ein Kurzschluß in den Leitungen, die den Atomstrom in das Hamburger und schleswigholsteinische Netz führten, hatte die Selbstabschaltungs-Automatik ausgelöst.
Der Kurzschluß, der am 25. Januar in Hamburger Randgemeinden zu stundenlangem Stromausfall führte, war das Werk militanter Kernenergiegegner. Mit einer Sprengladung hatten sie einen 70 Meter hohen Stromleitungsmast umgelegt und damit, wie die linke "Tageszeitung" den Fall bewertete, "einen echten Volltreffer" gelandet.
Der Anschlag von Krümmel, der das Kernkraftwerk für eine Woche lahmlegte und die Hamburgischen Electricitäts-Werke rund vier Millionen Mark an Reparaturen kostete, ist der bislang spektakulärste Fall einer Serie von Gewalttaten, für die Staatsschützer das Kürzel "Öko-Terrorismus" verwenden. Beispiele aus den letzten Monaten: *___Auf dem Frankfurter Flughafen setzten militante ____Startbahngegner nachts den Schaltkasten der ____Rollbahnbeleuchtung und eine Treppe in Flammen. ____Sicherheitsbeamte, die die Täter verfolgten, wurden ____durch quergelegte Bäume und Krähenfüße gestoppt. *___Molotow-Cocktails flogen gegen eine Niederlassung des ____amerikanischen Chemiekonzerns Union Carbide bei Husum, ____dessen Werk im indischen Bhopal durch einen Unfall mit ____mehr als 2000 Todesopfern Schlagzeilen gemacht hatte. ____An die Wände sprühten die Täter die Worte "Schweine" ____und "Giftmörder". *___Vier Lastwagen der Speditionsfirma ____Container-Müllverwertung in Lübeck _(Gebäude der Union-Carbide-Niederlassung ) _(bei Husum, ausgebrannter Lastwagen der ) _(Speditionsfirma Container-Müllverwertung ) _(in Lübeck. )
gingen nächtens in Flammen auf. Zur Tat bei den Abfalltransporteuren, die unter anderem dioxinverseuchte Flugasche aus Müllverbrennungsanlagen abfahren, bekannten sich per Brief "Freunde und Freundinnen der Erde". *___Bei "Aktionstagen" von Kernkraftgegnern nahmen sich ____Saboteure im Kreis Lüchow-Dannenberg Einrichtungen von ____Bahn und Post vor. Sie fällten 18 Telephonmasten, ____zerstörten zwei Vorsignale, lösten 170 ____Schwellenschrauben, sägten ein Weichengestänge durch ____und bewirkten damit, wie das niedersächsische ____Innenministerium urteilte, neben erheblichem ____Sachschaden auch "beträchtliche Gefahr für Menschen".
Mehr als 600 solcher "Straftaten mit umweltpolitischem Hintergrund" haben Kriminalisten in den vergangenen zwei Jahren gezählt.
Der Sachschaden geht in die zig Millionen, angerichtet haben ihn Leute, die sich mal "Max und Schneewittchen" nennen, mal "Susi, Benno und die Feuerteufel" oder auch "Marmor, Stein und Eisen bricht". Gegen das Kraftwerk Krümmel betätigte sich die "Gruppe hau weg den Scheiß".
Ein Trupp namens "Jim Knopf und die wilde 13" war es, der nach eigenem Bekunden an der Bahnstrecke zwischen Dannenberg und Lüneburg Signalanlagen und Weichen außer Betrieb setzte. "Jugend forscht 84" bekannte sich dazu, Reifen und Bremsleitungen diverser Fahrzeuge von Baufirmen, die an der Errichtung eines Kernkraftwerkes beteiligt waren, "angeschaut und sie auf ihre Belastbarkeit geprüft" zu haben.
Die witzigen Sprüche und Anspielungen stammen von Leuten, die es bitterernst meinen und die Fahndern wie Verfassungsschützern zunehmend Sorge bereiten. Denn die Gewalttaten weisen auf eine qualitative Veränderung im westdeutschen Untergrund und in der Protestszene hin. Neben den letzten Anhängern der Roten Armee Fraktion (RAF), die noch immer das "Schweinesystem" einfach wegsprengen wollen, bomben und zündeln nun Täter unterschiedlichster Motivation.
Wie Öko-Aktivisten Strommasten sprengen, so blockieren militante Rüstungsgegner Schienenstränge, auf denen Munitionszüge rollen; fanatische Tierversuchsgegner brechen zu Befreiungsaktionen bei Tierzüchtern ein oder verwüsten Labors von Pharma-Firmen, rabiate Datenschützer stecken Computerfirmen in Brand - statt einer politisch motivierten Tätergruppe gibt es seit geraumer Zeit eine Vielzahl. Die westdeutsche Gewaltszene, bis Ende der siebziger Jahre klar konturiert durch RAF und "Bewegung 2. Juni", fasert aus.
Das einst scharfe Feindbild von Kripo und Verfassungsschutz ist trüber geworden, die Ermittlungsraster stimmen zum Teil nicht mehr. Es ist bezeichnend, daß bislang beispielsweise kein einziger Öko-Täter überführt werden konnte. "Unsere Erkenntnislage", klagt ein hoher westdeutscher Verfassungsschützer, "war selten so schlecht wie in diesem Bereich."
Die subversiven Öko-Trupps arbeiten offenbar ohne Unterstützer und Mitwisser, sie verüben ihre Anschläge vorzugsweise nachts und häufig in der Provinz, wo die Polizeidichte gering ist. Auch Spitzel brachten Kripo und Verfassungsschützer bislang nicht weifer. Wo V-Leute Zugang hatten, bei Protestpalavern im größeren Kreis, kamen Details geplanter Aktionen nicht zur Sprache. "Wenn wir diese Leute erwischen wollen", beschreibt ein Staatsschützer das Dilemma, "müßten wir einen Agenten in den kleinsten Kreis hineinbringen und uns dann womöglich auch noch an Straftaten beteiligen."
Öko-Anschläge werden gelegentlich zwar den "Revolutionären Zellen" zugerechnet oder den "Autonomen Gruppen" (SPIEGEL 39/1983), die "Anarchie machbar" machen wollen, vor allem aber Tätern, die sich in das herkömmliche Schema schwerlich einordnen lassen. Über sie geben nur Bekennerbriefe und die eine oder andere anonyme Selbstdarstellung Auskunft.
Da changiert dann auch mal die Motivlage, überlagern sich Protestziele und Gewaltpotentiale. In einem Bekennerbrief, der nach dem Anschlag auf den Strommast von Krümmel beim SPIEGEL einging, beschrieb die "Gruppe hau weg den Scheiß" ihre Tat nicht nur
als "unsere Antwort auf die Bedrohung durch diesen Atomstaat", sondern sie wollte mit der Aktion auch ihre Solidarität mit den "sich im Hungerstreik befindenden inhaftierten politischen Gefangenen" der RAF bekunden.
Vieles spricht allerdings für die These des Hamburger Verfassungsschutzchefs Christian Lochte, daß Öko-Anschläge zumeist von Tätern begangen werden, die um jeden Preis "punktuelle Änderungen" in der Umweltpolitik durchgesetzt wissen möchten - Gewalttaten aus naiver Enttäuschung darüber, daß sich auf andere Weise nichts bewirken ließ, als "Ausdruck von Hilflosigkeit" (Lochte).
Das läßt sich aus Selbstdarstellungen militanter Kernenergiegegner jedenfalls herauslesen. Weil es "symbolisch nicht weiterging" und "massenhaft militant auch nicht", gab ein Aktivist der alternativen "Tageszeitung" ("taz") zu Protokoll, sei der Protest "verlagert" worden auf "Firmen und Infrastruktur". Das funktioniere "am einfachsten" und ohne "direkte Konfrontation mit den Bullen".
Statt "Widerstand in den Metropolen" (RAF) zu leisten, werden Öko-Terroristen an Brennpunkten aktiv, die, wie die atomare Lagerstätte Gorleben, häufig in der Provinz liegen. Denn dort, so beschreibt es ein Kernkraftgegner, _____" ist das keine abstrakte Geschichte, sondern eine " _____" konkrete Bedrohung, und in den jahrelangen " _____" Auseinandersetzungen ist man verarscht worden. Auf dem " _____" Lande laufen die Konflikte auch nicht so abstrakt ab, wo " _____" man alles nur in der Zeitung liest oder die Typen in der " _____" Tagesschau sieht. Hier können dir die Arschlöcher direkt " _____" über den Weg laufen. Du kennst bestimmt einen, der sitzt " _____" im Rat und macht Atompolitik, und weißt, wie die " _____" Arschlöcher privat sind, wann der besoffen ist. Du kennst " _____" die Menschen, die bestimmen, was aus dir wird. "
Zum Täterkreis gehören auch jene Unbekannten, deren Aktionen am Vogelsberg seit anderthalb Jahren hessische Staatsanwälte beschäftigen. Seit dem vorletzten Sommer tobt in dem Mittelgebirge ein "Wasserkrieg gegen Frankfurter Stadtwerke" ("Bild") und andere Versorgungsunternehmen, die bis zum Jahr 2000 aus tiefen Brunnen jährlich rund 80 Millionen Kubikmeter Vogelsberg-Grundwasser in die Städte des Rhein-Main-Gebiets pumpen wollen.
Weil sie befürchten, daß der enorme Wasserentzug am Vogelsberg Folgen haben könnte wie im hessischen Ried, wo nach dem Abpumpen Äcker verkarsteten und Wälder eingingen, setzen sich einheimische Landleute mit Gewalt gegen die "Wasserräuber" zur Wehr.
Den ersten Anschlag registrierten Staatsschützer am 12. Juni 1983. Damals wurde nachts ein Brunnen mit einem Brandsatz zerstört. Der Schaden belief sich auf 30 000 Mark. Und von da an ging es in der Wasserschlacht rings um den Vogelsberg Schlag auf Schlag.
Ein Molotow-Cocktail traf eine Brunnenanlage bei Neuenschmidten, in der Nähe von Birstein gingen drei Baumaschinen in Flammen auf. Bei Kirchbracht wurde mit schwerem Werkzeug die Pipeline zerstört, bei Neudorf ein teures Meß- und Steuerungskabel zur Fernsteuerung von Pumpen gekappt. Zeitweise gab es, wie der Ingenieur einer Pipeline-Firma sagt, "kaum ein Wochenende, an dem hier nicht was passiert".
Die Hanauer Staatsanwaltschaft, die versucht, die Anschläge zu klären, sitzt auf dem trockenen. Denn die Täter kommen immer nachts, auf Bekennerbriefe und Graffiti verzichteten die Öko-Kriminellen. Die einzigen Indizien der Fahnder sind Profilspuren von Moped- und Fahrradreifen.
Die Ermittler vermuten deshalb, daß die Brandstifter unter den Einheimischen zu suchen sind. Doch Landwirte und Viehzüchter, Dorfpolitiker und Bauersfrauen halten dicht, die Kripo beklagt eine "Mauer des Schweigens". Ein Jungbauer bekundete Sympathie mit den militanten Wasserschützern: "Was da gemacht wurde, tut keinem weh und ist doch sichtbarer Widerstand."
Anleitungen für die Herstellung von Spreng- und Brandsätzen, wie sie am Vogelsberg eingesetzt wurden, lassen sich dem Handbuch "zum praktischen Widerstand gegen Atomanlagen" entnehmen, das derzeit - wie viele solcher Schriften - in der Szene herumgereicht wird. Da finden sich Formeln für die Mischung von Sprengstoff wie die Montage von Zündanlagen und exakte Anweisungen, wie beispielsweise eine zwei Zentimeter dicke Panzertür zu knacken ist: "Du willst ein Loch von sieben mal sieben Zentimeter heraussprengen, um nachher eine Handgranate ins Innere werfen zu können."
Und da sich solche Texte vornehmlich an Anfänger richten, werden auch Anleitungen für konspiratives Verhalten geliefert: "Keine Verzeichnisse, Namenslisten und so weiter in Berufs-, Dienst- oder Privaträumen aufbewahren ... Faßt bloß nichts mit euren ungeschützten Händen an. Immer Handschuhe! Selbst Papier nur mit Handschuhen anfassen. Bekennerbriefe ebenfalls. Briefmarken
mit Wasser, nicht mit Spucke aufkleben. Und möglichst nicht im Briefkasten um die Ecke einwerfen."
Wo die Spreng- und Brandsätze dann am besten plaziert werden, das können militante Naturschützer gleichfalls diversen Szene-Schriften entnehmen. Das Faltblatt "Verhindert die Atommülltransporte ins Wendland" etwa nennt, von Armaturenherstellern bis Zaunfabriken, rund 30 Adressen von "Betreibern und Firmen" in Norddeutschland, die "am Atomenergiegeschäft profitieren". Verfassungsschützer fürchten nach ersten Anschlägen auf Unternehmen, die dort genannt sind, "daß die Szene diese Liste nun abarbeiten wird".
Das könnte so kommen. Denn Firmen, die an technischen Großprojekten beteiligt sind, gehören zu den bevorzugten Zielen der Öko-Terroristen. "Immer mehr Leute kommen darauf", so drückte es der anarchophile "Säzzer" in der "taz" nach einem Anschlag auf Computerhersteller in Köln aus, "daß jede Firma mehr oder weniger Dreck am Stecken hat."
In Teichlosen, im Landkreis Lüchow-Dannenberg, fackelten Unbekannte die Steuerelektronik des Mischwerks einer Asphaltfirma ab. "Berliner irregeleitete Gewalttäter" setzten Räume von Computerfirmen im Weddinger "Innovations- und Gründerzentrum" in Brand.
Wirksamen Schutz gegen solche Anschläge, meist mit treibstoffgefüllten Flaschen und Brandbeschleunigern ausgeführt, gibt es kaum. "Was kann man tun", fragt der ehemalige Chef des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes, Hans-Werner Hamacher, "gegen das Abstellen eines Benzinkanisters oder einer Aktentasche vor der Außenwand eines Unternehmens?"
Zu schaffen macht Ermittlern aber vor allem der Umstand, daß die Taten von Öko-Saboteuren so unberechenbar sind; Staatsschützer führen zwei Beispiele aus Hamburg an. Nach einem Brandanschlag auf eine Chemikalien-Firma hinterließen Unbekannte in der Nähe des Tatorts ein Bekennerschreiben: _____" Warnung Wenn nicht mehr Firmen wie Boehringer " _____" geschlossen werden, brennen noch andere Chemiefirmen in " _____" Hamburg. Vorsicht, wir meinen es ernst. Wir wollen aber " _____" keine Menschen verletzen, aber eine andere Möglichkeit " _____" bleibt uns leider nicht als diese Warnung. " _____" Vereinigung für ein sauberes Hamburg. "
Die Saubermänner, analysierten Staatsschützer den Fall, seien kaum "in Kreisen ernsthafter Umweltschützer zu suchen". Denn sonst hätten die Brandstifter nicht in einer Halle gezündelt, in der rund 360 000 Liter Benzole lagerten - was eine Explosion mit fürchterlichen Folgen hätte bewirken können; ein Blitzeinsatz der Feuerwehr verhinderte die Umweltkatastrophe.
Wie gefährlich solche Unternehmungen sein können, zeigte sich auch bei einem versuchten Brandanschlag auf ein Kundenzentrum der an verschiedenen Kernkraftwerken beteiligten Hamburgischen Electricitäts-Werke (HEW). Um nicht gestört zu werden, verstopften die Atomstromgegner das Schloß der neben dem Tatort gelegenen Haustür, die zu zwölf über dem HEW-Laden liegenden Wohnungen führt. Dann warfen sie eine Scheibe ein, flüchteten aber, als die Alarmanlage ansprang, und ließen zwei Brandsätze zurück.
Hätten sie gezündet und das Haus in Flammen gesetzt, wären die Bewohner der Obergeschosse eingesperrt gewesen - eine Gefährdungskonstellation, die es Fahndern "ausgeschlossen" erscheinen ließ, daß die Täter "Angehörige einer ''klassischen'' Anti-AKW-Gruppe" seien. Das riskante Vorgehen sei "atypisch" gewesen.
Typisch war nach Meinung von Staatsschützern bislang ein anderes Vorgehen. Militante Umweltschützer nahmen zwar "die Gefährdung von Repräsentanten der ''Atommafia'' in Kauf", vermieden es aber stets, unbeteiligte Bürger zu verletzen, da dies "ihrem Ziel ''Schutz des Lebens'' widersprechen und ihren weiteren Kampf gefährden" würde.
Es könnte aber sein, daß das Atypische allmählich typisch wird. Denn die neuen Öko-Täter haben nicht mehr viel gemein mit jenen Terroristen, die Aktionen, vorher und nachher, ausgiebig diskutierten und stets darauf achteten, mit Anschlägen nicht in Widerspruch zu ihren politischen Positionen zu geraten.
Die Öko-Aktivisten sind an theoretischen Erwägungen kaum interessiert. Sie machen zwar, bekennt ein anonymer Sympathisant, "ähnliche Sachen" wie die Revolutionären Zellen. "Aber ich glaube nicht, daß man immer zwölf Seiten Begründung schreiben muß."
Bei den Brandstiftern von heute gibt es, wie einer von ihnen das Klima in der Szene schildert, "statt Strategiepapieren öfter Feten". Es werde immer "mehr gesoffen und gefeiert als geschrieben ... Wir haben keinen wahnsinnigen theoretischen Überbau, so was wie Einleitung der Weltrevolution oder antiimperialistischer Kampf."
Verfassungsschützer halten das Theorie-Defizit ihrer neuen Klientel für gefährlich. Der Verzicht auf politische Diskussionen, vermuten sie, sei eine der Ursachen dafür, daß die Täter mögliche Folgen ihrer Anschläge nicht übersehen. "Das erinnert", sagt ein Staatsschützer, "an das Verhalten von Neonazis, die erst einen trinken und dann spontan Straftaten begehen." _(Beim Einbruch in eine Versuchstieranlage ) _(in Ahrensburg. )
Gebäude der Union-Carbide-Niederlassung bei Husum, ausgebrannter Lastwagen der Speditionsfirma Container-Müllverwertung in Lübeck. Beim Einbruch in eine Versuchstieranlage in Ahrensburg.

DER SPIEGEL 11/1985
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