11.02.1985

„Die Mosambikaner sind die netteren Neger“

SPIEGEL-Report über Samora Machels demütigende Einigung mit Südafrikas Apartheid-Regime *
Löwen des Waldes", feuert der mosambikanische Präsident Samora Machel seine Soldaten an, "Löwen des Waldes, der Kampf geht weiter."
Der frühere Guerillakrieger Machel, 51, der heute in blütenweißer Marschalluniform die Parade in der Hauptstadt Maputo abnimmt, hat eine poetische Ader. "Der Urwald war unsere Schule", ruft er seinen Truppen zu, "in den Liedern der Vögel erkannten wir die Worte der Freiheit."
Da fällt der erste Soldat vor Entkräftung um, sein Helm scheppert so laut auf dem Pflaster, daß die Festgäste zusammenzucken. Minuten später sinkt wieder einer ohnmächtig zusammen, ein dritter wird davongetragen, noch ehe die anstrengende Stechschritt-Parade begonnen hat.
Der militärische Aufmarsch, die dreißig Jahre alten russischen Panzerfahrzeuge, deren Ketten die Straßen der Hauptstadt Maputo ruinieren, und das halbe Dutzend ausgedienter MiGs sind eine verzweifelte Machtdemonstration, die über die schlimme Lage der sozialistischen Volksrepublik Mosambik hinwegtäuschen soll.
Eine verheerende Dürre hat das Land mürbe gemacht. Wirbelstürme vernichteten die Ernte im Süden. Über 100 000 Menschen sind in den Nordprovinzen verhungert. Die Wirtschaft liegt brach, die Märkte sind leer. Vor allem: Machel ist nicht mehr Herr im eigenen Land, die Armee kontrolliert nur noch die größeren Städte, die Hauptstadt ist eingeschlossen.
"Insel Samora Machel" nennen die Einwohner ihre belagerte Millionenstadt Maputo. Vor elf Jahren, als in Lissabon linke Offiziere putschten und das portugiesische Kolonialreich in Afrika innerhalb eines Jahres zerfiel, da war Guerillaführer Machel an der Spitze der linken Befreiungsbewegung Frelimo (Frente de Libertacao de Mocambique) in die glitzernde Kolonialhauptstadt einmarschiert, die damals nach Lourenco Marques hieß.
Heute sind die Guerrilleros von einst, die ihr Land vom Kolonialismus befreiten, selber von Rebellen bedrängt: von der antikommunistischen RNM (Resistencia Nacional Mocambicana). 1976 vom rhodesischen Geheimdienst und Mitarbeitern der Pide, der ehemaligen berüchtigten portugiesischen Polizei gegründet, stützte sie sich anfangs auf schwarze Soldaten und geflüchtete portugiesische Händler, die kolonialen Träumen nachhingen.
Die politische Führung der RNM sitzt in Cascais bei Lissabon, dem Badeort von Portugals Rechten und Reichen. Dort knüpft Generalsekretär Evo Fernandes, Mosambikaner indischer Abstammung mit portugiesischem Paß, die Kontakte zu den rechten Parteien Europas, unter anderem zur CSU, oder er bereist Südafrika, den mächtigen weißen Nachbarstaat des armen, ohnmächtigen Mosambik.
Denn ohne die tatkräftige Hilfe des Kapstaats hätten die "bewaffneten Banditen", wie die Frelimo sie nennt, niemals 10 000 bis 16 000 Kämpfer rekrutieren und ausrüsten können.
Auf der Farm ihres militärischen Führers Dhlakama bei Johannesburg trainiert, von der südafrikanischen Armee mit Waffen versorgt, überzogen die RNM-Rebellen Mosambik mit Gewalt. Sie zerbombten die fünf lebenswichtigen Eisenbahnlinien, von denen die mosambikanische Wirtschaft abhängt, sprengten Kraftwerksleitungen und zündeten Fabriken an. Sie rühmten sich, allein 1983 über 2600 Anschläge verübt zu haben, die Tausende von Toten forderten.
Südafrika half mit wirtschaftlichen Sanktionen gegen die schwarzen Marxisten in Maputo nach. Der Güterfluß zwischen beiden Ländern, die früher enge Handelspartner waren, kam ins Stocken. Statt 140 000 mosambikanischer Minenarbeiter, die in Südafrika Devisen verdienten, ließ Pretoria nur noch 40 000 ins Land. Um die Frelimo vollends einzuschüchtern, flog die südafrikanische Luftwaffe Bombenangriffe auf die Vororte Maputos.
In diesem unerklärten Krieg nützten Mosambiks "natürliche Alliierte" aus dem Osten, wie Machel sie nennt, dem Land wenig. Die russischen Ausbilder in der Militärakademie von Nampula unterweisen die Mosambikaner zwar in _(Beim Abschluß des Nkomati-Abkommens am ) _(16. März 1984. )
der Bedienung schwerer Artillerie, doch die ist für den Buschkrieg gegen die RNM völlig ungeeignet. Wendige Hubschrauber für den Guerillakampf lieferte die UdSSR aber nicht.
Die erhofften Erfolge bulgarischer Entwicklungshelfer auf den großen mosambikanischen Staatsfarmen sind auch ausgeblieben. Als der Ostblock im Januar 1981 obendrein die Aufnahme Mosambiks in die kommunistische Wirtschaftsgemeinschaft Comecon ablehnte, setzte bei der Frelimo Ernüchterung ein: Wenn Mosambik nicht verhungern wollte, blieb nur die demütigende Annäherung an den Westen.
Seinen Canossa-Gang trat Machel am 16. März vergangenen Jahres an, als er mit dem südafrikanischen Premier Pieter Willem Botha das Abkommen von Nkomati unterzeichnete, einen Nichtangriffspakt, der gutnachbarliche Beziehungen zwischen der weißen Großmacht am Kap und dem schwarzen Mosambik vorsah.
Die Burenregierung versprach feierlich, den rechten RNM-Rebellen die Unterstützung zu entziehen; dafür sollten die Marxisten den Guerilleros des African National Congress (ANC), die von Mosambik aus Terrorakte in den südafrikanischen Provinzen Transvaal und Natal verübten, nicht länger Schutz gewähren.
Noch in der Nacht des Nkomati-Abkommens, so sagen Augenzeugen, flogen südafrikanische Transportmaschinen über die mosambikanische Grenze, um die RNM-Rebellen kistenweise mit Kalaschnikows zu versorgen, während den Mosambikanern angesichts des mächtigen Nachbarn nichts anderes übrigblieb, als 2000 schwarze ANC-Kämpfer aus Maputo hinauszukomplimentieren.
"Südafrika unterdrückt die Schwarzen, trotzdem ist es ein souveräner Staat", rechtfertigt Aquino da Braganca, intellektueller Ziehvater der Frelimo und Leiter des Zentrums für Afrikanische Studien in Maputo, den Rausschmiß seiner alten Freunde vom ANC.
Der Professor, der lange Zeit auf die Freiheit für die Schwarzen Südafrikas hoffte, wurde selber verletzt, als eine Paketbombe südafrikanischen Ursprungs 1982 die ANC-Führerin Ruth First in Maputo zerfetzte. Das Attentat hat er nicht vergessen, aber: "Es hilft nichts, wir Mosambikaner können in unserer Lage nicht den Befreiungskampf für andere führen."
Machel hat bei seiner Wende nach Westen viel riskiert, aber wenig erreicht. "Mosambik wird ein neues Homeland, ein Bantustan von Südafrikas Gnaden", prophezeiten die verbitterten ANC-Kämpfer. Auch in der Partei hat der spitzbärtige Feldmarschall für seinen neuen Kurs Kritik geerntet. Die Moskau-Vertreter in der Frelimo stehen keineswegs immer so einträchtig hinter ihrem Präsidenten wie bei öffentlichen
Auftritten, wo Machel nach gehaltener Rede seinem Volk in reinem Bariton vorsingt und seine zehn Politbürokollegen im Chor einfallen: "Kanimambo Frelimo" (Dank Dir, Frelimo).
Erst vorigen Sommer hat Machel drei Minister, darunter zwei Politbüro-Mitglieder, entmachtet. Sie hatten ihm Abweichung vom revolutionären Kurs vorgeworfen.
Derlei Anpassungsfähigkeit hat dem Politiker nicht geholfen: Das Spiel des neuen Friedenspartners Südafrika bleibt auch elf Monate nach Abschluß des Nkomati-Vertrages undurchschaubar. "Wir haben das Abkommen treu erfüllt", sagen Frelimo-Vertreter in Maputo. "Südafrika greift zwar nicht mehr offen in die Kämpfe ein", klagte Informationsminister Jose Luis Cabaco, "aber es hat auch nichts unternommen, diese zu beenden."
Im Gegenteil, seit Nkomati sind die RNM-Rebellen angriffslustiger denn je. Nachts dringen sie schon in die Vororte Maputos ein. "Vergangenen Donnerstagabend standen plötzlich fremde Männer vor unserer Hütte", erzählt Sabia, ein schwarzes Mädchen, das in einer Hütte am Stadtrand wohnt. "Die RNM-Banditen nahmen meine ganze Familie gefangen, aber sie hatten es nur auf meinen Bruder, der Soldat ist, abgesehen. Sie haben ihn vor unseren Augen gequält und dann erschlagen. Am nächsten Morgen ließen sie uns frei."
Die Furcht vor der Guerilla lähmt das Land, die Verkehrsverbindungen sind abgeschnitten, seit Monaten hat sich kein bewaffneter Lebensmittelkonvoi aus Maputo nach Norden getraut. Die Zukunft des Landes hängt von ein paar alten Propellermaschinen und Transportflugzeugen ab, die Lebensmittel ins Innere transportieren.
Viele Bauern haben es aufgegeben, ihre Felder außerhalb der Dörfer zu bestellen, weil die Rebellen im Hinterhalt warten und die Feldwege verminen. "Die jahrelange Dürre und dann noch die ständigen Überfälle der bewaffneten Banditen machen uns mürbe", sagt Alfonso Francisco, Frelimo-Bürgermeister von Nova Mambone, 400 Kilometer nördlich von Maputo. Was er nicht sagt: Erzwungene Landwirtschaftskollektive und viel zu niedrige Erzeugerpreise der Regierung haben die Landwirtschaftsmisere in Mosambik mitverursacht.
Auch in der Hauptstadt wird die Stimmung immer gereizter. "Bis Juni bin ich noch die 120 Kilometer bis ins benachbarte Swasiland zum Einkaufen gefahren", sagt Marianne Lauer von der deutschen Botschaft in Maputo, "aber jetzt dürfen wir gar nicht mehr raus." Da kriegen auch die geduldigsten Menschen einen Koller.
Maputo, mit seinen blühenden Alleen und grünen Villenvierteln noch immer eine der schönsten Städte Afrikas, versinkt in Lethargie. Vor dem eleganten Bahnhof im Zuckerbäckerstil ist es leer geworden, kaum ein Zug verläßt die Stadt. Auf dem einst so prächtigen Zentralmarkt, früher ein Fisch- und Gemüseparadies, verkaufen die Marktfrauen nichts als welke Kohlblätter, Brunnenkresse und Salat.
Im dreistöckigen Kaufhaus John Orr''s herrscht Geisterstimmung. Steif wie Schaufensterpuppen stehen die Verkäuferinnen da. Kommt tatsächlich einmal ein Kunde, werden sie plötzlich lebhaft, trippeln auf ihn zu, fragen freundlich nach seinen Wünschen. Ein absurdes Ritual, denn die Edelholzregale und Vitrinen sind leer. Nur ein paar Messingtiere sind in der Tiefe des Raumes verteilt, doch die kauft keiner.
Dafür bilden sich vor den wenigen Kooperative-Läden schon nachts die "bichas",
Schlangen von Hausfrauen, die auf Lebensmittelkarte ihre Monatsration abholen. Bestenfalls 14 Tage reicht sie, vier Kilo Getreide, drei Pfund Reis, ein Kilo Zucker. Wenn eine mosambikanische Familie zum Festessen einlädt, wird zum ersten Gang dünne Kohlsuppe gereicht, zum Hauptgang Maisbrei mit Kürbisblättersauce, als Getränk gibt es Wasser aus geschliffenen Gläsern.
"Langusten und Vinho Verde, Portwein und Laurentiner Bier", schwärmt ein mosambikanischer Journalist, "früher gab es das spottbillig in jeder Kneipe, heute träume ich nur davon." Die Krabben und Meerestiere vor der fischreichen, 2000 Kilometer langen Küste des Landes werden heute von spanischen, japanischen und russischen Hochseeflotten gefangen, gegen Devisen, die Mosambik dringend braucht. Wenn aber ein Einheimischer gern Fisch essen möchte, muß er zu den "candongueiros", den Schwarzhändlern, am Strand gehen. 500 Mark kostet dort der armlange Barsch.
Nur, wer Devisen hat, lebt angenehm. Die "Loja Franca", der Freihandelsladen in der Avenida Mao Tse-tung, wird direkt vom früheren Erbfeind Südafrika beliefert. Warum ausgerechnet die "Rosinenlaster" aus Johannesburg unbeschadet von Swasiland durch "Bandidolandia" (Banditenland) bis nach Maputo kommen, ob die Fahrer vielleicht gar mit den Rebellen im Bund stehen, ist all denen egal, die hier ihre eisernen Luxus-Rationen kaufen: Diplomaten und Experten aus Ost und West und einige privilegierte Frelimo-Vertreter.
In der "Loja Franca" gibt es Plastikdreiräder aus Hongkong, Sambaplatten aus Brasilien, Champagner, Lederschuhe und Parfüms aus Frankreich und vor allem Lebensmittel: Pflaumenkonserven, Hähnchen und Eier aus Südafrika. Einmal stürmten ein paar arme Mosambikaner die Weißbrotregale, stopften soviel in sich hinein, wie sie konnten, und gingen mit leeren Händen zur Kasse. Devisen hatten sie nie besessen.
Machel weiß, daß er seinem Volk keine weiteren Hungerkuren mehr zumuten kann. Je mehr die rechten Rebellen die Herrschaft der Frelimo bedrohen, um so mehr wendet sich die Frelimo nach Westen. Noch 1981 waren amerikanische Diplomaten als Spione aus Maputo ausgewiesen worden, im vergangenen Jahr haben die USA ihre Entwicklungs- und Hungerhilfe wiederaufgenommen: 40 Millionen Dollar. Im September trat Mosambik dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank bei. Mit Portugal schloß die Exkolonie sogar ein Militärabkommen.
Und mit Pretoria vereinbarte Mosambik einen neuen Vertrag über Stromlieferungen aus dem Kraftwerk Cahora Bassa. Das Gigantenprojekt war ein Lieblingskind des Diktators Salazar in Lissabon, doch seit Jahren sitzen rund 150 portugiesische Techniker in diesem Dorf am Ende der Welt und warten die teuren Turbinen, durch die nutzlos das Wasser läuft: Die RNM hat die Stromleitungen, die allesamt nach Südafrika führen, immer wieder zerbombt.
"Ich verstehe die Südafrikaner nicht", sagt Antonio, ein Funktionär in Maputo, "warum legen die nicht endlich die RNM an die Leine?" Doch selbst wenn die Buren das wollten - so einfach geht es wohl nicht.
Am 3. Oktober vergangenen Jahres verkündete Südafrikas Außenminister Pik Botha überraschend, die beiden verfeindeten mosambikanischen Parteien Frelimo und RNM hätten unter seinem Vorsitz einen Waffenstillstand beschlossen. Tatsächlich war Maputos Emissär, Wirtschaftsminister Jacinto Veloso, der schon Nkomati ausgehandelt hatte, heimlich mit RNM-Vertretern in Pretoria zusammengekommen, doch die Freude war verfrüht.
Die Feuerpause dauerte kaum länger als ein Waffenstillstand im Libanon. Schon nach einer Stunde unterbrachen die Rebellen die Hauptstromleitung von Südafrika nach Maputo. Im Dezember ermordeten sie ein Team von sieben DDR-Landwirtschaftsexperten, einen Jugoslawen und fünf Mosambikaner. "Der Krieg geht weiter", verkündete RNM-Generalsekretär Evo Fernandes.
Südafrika aber hat seine eigenen Pläne. "Wir bieten Kapital und Knowhow", sagt Colin Patterson, südafrikanischer Handelsbevollmächtigter, der in Maputo wie der Botschafter einer Supermacht behandelt wird.
Schon sitzen die ersten Geschäftsleute aus Johannesburg wieder auf der Terrasse des altehrwürdigen Kolonialhotels Polana zwischen russischen Militärs, bulgarischen Experten und amerikanischen Entwicklungshelfern.
Schon fliegen die ersten südafrikanischen Touristen nach Mosambik, um, abgeschottet von Hunger und sozialistischem Alltag, auf der paradiesischen Insel Inhaca fischen zu gehen. "In Durban drängeln wir uns am Strand", sagt einer, "hier ist es viel schöner."
Und außerdem, das meint er als Kompliment, "die Mosambikaner sind viel nettere Neger als unsere daheim".
[Grafiktext]
TANSANIA MALAWI Malawi-See Lichinga SAMBIA Cahora-Bassa-Staudamm Lumbo Nampula Sambesi MOSAMBIK SIM-BAB-WE Beira INDISCHER OZEAN SÜD-AFRIKA Maputo Kilometer MOSAMBIK
[GrafiktextEnde]
Beim Abschluß des Nkomati-Abkommens am 16. März 1984.

DER SPIEGEL 7/1985
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