08.04.1985

Unheilbarer Drang

Immer feinere Doping-Kontrollen dämmen die Seuche medikamentöser Leistungssteigerung nicht ein. Sogar Todesfälle stoppten die Ausbreitung der Kraftpillen nicht. *
Ein amerikanischer Sportarzt befragte 100 Läufer, ob sie für einen Olympiasieg zum Doping bereit wären, auch wenn die Droge sie binnen Jahresfrist töten könne. 50 wollten ihr Leben für eine Goldmedaille einsetzen. Nun nimmt die Wirklichkeit krankhaft ehrgeizige Athleten beim Wort.
Der Wiener Doping-Experte Professor Ludwig Prokop nannte im Januar eine Zahl von 70 ihm bekannten Doping-Toten und vermutet, "die Dunkelziffer liegt aber sicherlich weitaus höher".
Dazu gehört der Fall eines US-Gewichthebers, der nach dreijähriger Manipulation mit muskelbildenden Anabolika im Alter von 26 Jahren an Leberkrebs gestorben war. Im März stellte sich heraus, daß auch beim Tod des holländischen Olympialäufers Stijn Jaspers durch Herzstillstand Doping im Spiel gewesen war. Die Universität Clemson in South Carolina, an der Jaspers studierte, feuerte zwei Trainer, die mit Dopingmitteln gehandelt hatten.
Auf Prokops Totenliste fehlen vier Dutzend Sowjet-Athleten, deren Tod westliche Geheimdienste meldeten. Der Zusammenhang mit Doping ist zwar nicht zu verifizieren. Doch allen ist die im Ostblock übliche, routinemäßige pharmakologische Behandlung von Spitzensportlern und der frühe Tod gemeinsam.
Wie der bulgarische Heber-Weltmeister Boleslaw Manoloff, 23, starben elf sowjetische Olympiasieger frühzeitig, darunter Skilangläufer Fjodor Terentjew, 37, der Moderne Fünfkämpfer Albert Mokejew, 33, Ringer Awtandil Koridse, 30, Handballer Jurij Lagutin, 29, und Radrennfahrer Gennadij Komnatow, 29. Eishockey-Olympiasieger Wiktor Blinow, 22, starb 1968 in Moskau auf dem Eis, zehn Jahre später endete das Leben des Basketballers Alexander Below, 26, nach monatelanger Behandlung.
"Niemals wieder wird es bis in die fernste Zukunft einen Hochleistungssport ohne Doping-Probleme geben", prophezeite der Kölner Sportmediziner Professor Wildor Hollmann. Tatsächlich häufen sich trotz verfeinerter Testmethoden und ständig ergänzter Verbotslisten Doping-Affären bei internationalen Wettkämpfen. Im März überführte eine Untersuchung den US-Boxweltmeister im Leichtgewicht, Livingstone Bramble, der Manipulation. Bei David Bey, dem von Weltmeister Larry Holmes besiegten US-Schwergewichtsboxer, wurde ebenfalls ein verbotenes Mittel entdeckt.
Wenn immer wieder Athleten in Testfallen tappen, obwohl sie wissen, daß zumindest Medaillengewinner Testwasser lassen müssen, drängt sich der Schluß auf, daß sie sich vor Entdeckung sicher wähnten. Bislang eilte die Doping-Praxis den Testmethoden stets voraus.
Der Fall des Gewichtheber-Olympiasiegers Karl-Heinz Radschinsky, in dessen Haus und Fitness-Studio die Polizei kürzlich Dopingmittel beschlagnahmte, belegt, daß sich die Doping-Seuche auch in der Bodybuilder-Szene ausgebreitet hat.
Sogar Breitensport und Jugendbereich sind anscheinend angekränkelt: Nach dem Tod eines Schülers während eines Fitness-Tests 1981 in Bayern erklärte der Landtagsabgeordnete Kurt Sieber: Er wisse von Eltern, daß manche Schüler vor derartigen Tests "sogar zu Aufputschmitteln greifen". Stärkende "Coramin-Bonbons" schrieb die "Neue Zürcher Zeitung", und der Konsum "weiterer
Doping-Substanzen scheint bei Volksmärschen und Volksskiläufen geradezu Usus zu sein".
Weil sich die Anzeichen mehrten, daß Trainer bereits Kindern leistungsfördernde Präparate verabreichen, wurden in England Dopingtests bei einem Schulschwimmfest vorgenommen. Die Jüngsten, die sich einer Kontrolle zu stellen hatten, waren zwölf Jahre alt. Sharron Davies, die frühere englische Olympiaschwimmerin, nannte es "ein trauriges Zeichen für die Entwicklung, die unser Sport genommen hat".
Doping ist so alt wie der Sport. Griechische Olympia-Anwärter haben Kräutersäfte geschlürft, römische Pferdepfleger wurden ans Kreuz geschlagen, weil sie ihre Rösser mit geheimnisvollen Tränken angetrieben hatten, die laufenden Boten im Inka-Reich kauten Coca-Blätter. Der Marathonsieger von 1904, der Amerikaner Thomas Hicks, stärkte sich unterwegs mehrmals mit einer Prise Strychnin, das er mit Brandy vermischt hatte.
Erst 1960 reagierte die Sportwelt erschüttert, als beim Olympia in Rom während des Mannschafts-Straßenfahrens der Däne Knud Enemark Jensen tot vom Rad kippte: in seinem Blut fanden sich Spuren aufputschender Amphetamine. Daran starb 1967 während der Tour de France beim Aufstieg zum Mont Ventoux auch der britische Radprofi Tom Simpson. Profiboxer Jupp Elze hatte Pervitin genommen, bevor er gegen den Italiener Carlos Duran kämpfte und starb.
Frankreich (1963) und Belgien (1965) beschlossen frühzeitig Antidoping-Gesetze. Athleten änderten ihre Bräuche allerdings erst, als vor den Olympischen Spielen 1972 in München Methoden entwickelt worden waren, die Aufputschdrogen nachweisen konnten. Nun verschwanden Amphetamine wenigstens aus dem olympischen Sport, doch füllte bald Koffein die Lücke.
Immer beliebter wurden unter Dopingsüchtigen auch Anabolika, Mittel, die den Muskelwuchs beschleunigen. 1945 hatten Ärzte überlebenden KZ-Opfern Anabolika zur Rehabilitation verordnet.
John D. Ziegler, der Teamarzt der US-Gewichtheber, erfuhr schon 1954 bei der Weltmeisterschaft in Wien, daß die Sowjets mit Anabolika an Athleten experimentierten. Dem US-Olympiasieger von 1956 im Hammerwerfen, Harold Connolly, waren Muskelpillen verschrieben worden, weil Kinderlähmung seinen linken Arm geschwächt hatte. Vor einem Senatskomitee berichtete er nach Beendigung seiner Laufbahn: "Athleten mit eigenen Medizinkoffern waren nicht unüblich," darin befanden sich auch "verschiedene Drogen".
Erst seit 1976 in Montreal vermochten Testverfahren auch Anabolika nachzuweisen, inzwischen bis zu drei Monaten nach Gebrauch - falls sie gespritzt worden sind und im Körper eine Art Depot gebildet haben. Die Spuren geschluckter Muskelpillen verflüchtigen sich dagegen schon nach Tagen. Aber "beim Schlucken wird durchweg überdosiert", sagte der Kölner Doping-Experte Professor Manfred Donike.
Beim Olympia 1980 in Moskau wähnten sich gutgläubige Funktionäre schon kurz vor dem Endsieg gegen die Pillenplage: kein positiver Befund. Erst später gelang es Donike, überhöhte Mengen des männlichen Geschlechtshormons Testosteron nachzuweisen. Er überprüfte im Auftrag des IOC gut 1000 Proben von den Winter- und Sommerspielen abermals. Das ernüchternde Ergebnis: Mindestens zehn Prozent der Medaillen-Gewinner hatten geschummelt.
In Los Angeles fahndeten die Doping-Kontrolleure nach Amphetaminen, Anabolika, Testosteron und Koffein. Unter den zwölf ertappten Sündern aus neun Ländern befanden sich zwei japanische Volleyball-Spieler, drei Werfer, darunter die griechische Speerwurf-Europameisterin Anna Verouli, und fünf Gewichtheber. Dem finnischen 10 000-Meter-Zweiten Martti Vainio und dem schwedischen Ringer Thomas Johannsson erkannte das IOC ihre Silbermedaillen ab.
Kürzlich disqualifizierte der kanadische Sportwissenschaftler Norman Gledhill die als Außenseiter in Los Angeles siegreichen US-Radler: "Die Medaillengewinne der Amerikaner sind auf das Blutdoping zurückzuführen." Auch Verfolgungs-Olympiasieger Steve Hegg und die Olympia-Zweite im Straßenrennen, Rebecca Twigg, hätten sich Blut abzapfen und später wieder einflößen lassen.
Auf diese Weise werden die roten Blutkörperchen vermehrt, die Sauerstoff an die Muskeln transportieren und Dauerleistungen fördern. So stärken auch Langstreckenläufer und Skilangläufer ihre Ausdauer. Als erster erfolgreicher Athlet soll der finnische Doppel-Olympiasieger von 1972 und 1976, Lasse Viren, das Verfahren erprobt haben.
Von Blutaustausch oder von Anabolika und Testosteron hält der kalifornische Arzt Robert Kerr wenig. Er gibt an, Sportler aus 19 Nationen zu beraten, und machte die Welt mit einer neuen Wunderwaffe vertraut: "Die Athleten, die zu mir kommen, schwören auf HGH." So lautet die Abkürzung für "Human Growth Hormone", Somatotropin. Damit hatten Ärzte ursprünglich Wachstumsstörungen an Kindern behandelt.
Es päppelt die Muskeln wie Anabolika, "nur stärker", behauptet Kerr. HGH steht nicht auf der Doping-Liste. Für die Zukunft zeichnet sich die Horror-Vorstellung ab, "das Wachstum des Körpers willkürlich zu regulieren", so der Mediziner Hollmann. Vermutlich gelange das Medikament dieses Jahr "weltweit in den Handel".
Die Seuchenherde des pharmazeutischen Sportbetruges sind hinreichend bekannt.
Prokop bezeichnete den Radsport als "Brutstätte des Doping". Schon die ersten Sechstagefahrer hatten 1891 in New York Drogen zu sich genommen. Die Liste der überführten Doping-Täter von Rudi Altig bis zu Eddy Merckx liest sich wie ein Radsport-Gotha. Gegenwärtig ist Cortison zur Stabilisierung der Leistung in der Branche sehr gefragt.
Doch die Funktionäre verzichten auf wirksame Strafen. Von 16 bei internationalen Rennen in seinem Institut ermittelten Doping-Moglern, erinnert sich Donike, holten die Organisatoren nur einen aus dem Sattel.
Ebenso hoffnungslos ist die Lage bei den Gewichthebern. Schon 1976 mußten je ein Heber aus Polen und Bulgarien die Goldmedaille zurückgeben. 38 positive Tests räumte der Weltverband allein zwischen 1981 und 1984 ein. Bei den Deutschen Meisterschaften ertappten die Kontrolleure sogar zwei Junioren.
Der Belgier Roger Rysselaere brach als Vizemeister bei der Siegerehrung tot zusammen, sein Landsmann Serge Reding tötete sich in einer depressiven Phase selbst. Als Donike 1983 zehn US-Gewichtheber überprüfte, waren "acht Fälle klar positiv". Weltrekorde ohne chemische Nachhilfe halten Experten längst für ausgeschlossen.
Die dritte Problemgruppe mit unheilbarem Drang zum Doping stellen die Werfer, die ohne Pharma-Pusch ebenfalls Rekorde vergessen müßten: Von 46 überführten Leichtathleten stammten 29 aus dem Werferlager.
Inzwischen verhängt der Weltverband zwar lebenslange Sperren, aber in der Praxis dauern sie allenfalls 18 Monate. Die DDR-Kugelstoßerin Ilona Slupianek und die sowjetische Fünfkämpferin Nadeschda Tkatschenko wurden noch so zeitig begnadigt, daß sie Olympiasiegerinnen werden konnten.
Bis in die Dritte Welt ist die Doping-Epedemie vorgedrungen. Positive Urinproben lieferten schon Athleten aus dem Iran und Libanon, aus Algerien und der Dominikanischen Republik ab. Aber die Hauptherde des Dopings befinden sich in den USA und im Ostblock. Im sozialistischen Lager, empfiehlt eine sowjetische Gebrauchsanweisung, "muß die Anwendung pharmakologischer Mittel komplex sein".
Dabei fällt nur ein Bruchteil von Ostblock-Athleten bei Tests auf. Bei internen Voruntersuchungen vor internationalen Wettkämpfen sortieren offenbar die Ärzte Zweifelsfälle aus. Vor den Leichtathletik-Europameisterschaften 1982 in Athen musterten jedenfalls 26 schon im Programm ausgedruckte UdSSR-Athleten im letzten Augenblick ab.
Mehrmals drückten sich gefährdete Athleten, wie jüngst die sowjetische Weltrekordläuferin Tatjana Kasankina in Paris, um eine Urinprobe. Auch bei Länderkämpfen in der Bundesrepublik schreckten die Sowjets vor Doping-Tests zurück. Bei der Junioren-EM in Donezk verschwanden nach positiven Tests sogar die Röhrchen mit den Gegenproben.
Vor einem Länderkampf 1983 in Los Angeles verzichteten die USA und die DDR einvernehmlich auf Kontrollen. Erst ein Schock veranlaßte die USA überhaupt, ein erstes Testinstitut in Los Angeles einzurichten: Bei den Panamerikanischen Spielen 1983 in Caracas überführte Donike 19 Athleten des Dopings; 13 Amerikaner flogen panikartig zurück, bevor sie bei Donike auf den Prüfstand mußten. "Die Amerikaner sind Weltmeister im Dopen," urteilte der britische Experte Professor Arnold Beckett.
In etlichen Ländern sind Dopingmittel nicht rezeptpflichtig. Daraus erwuchs ein blühender Schmuggel. Über die Soviet Connection gelangten Skandinavier im kleinen Grenzverkehr an die heiße Ware. Als Geheimtip galt die Ratsapotheke in Tallin. Heimkehrende Kanadier flogen nach der Gewichtheber-Weltmeisterschaft 1983 in Moskau mit 23 000 Anabolika- und Testosteron-Pillen beim Zoll in Montreal auf.
Aber auch Sowjets betrachten Medikamente inzwischen statt Kaviar als Schmuggel-Schlager. Eine 100-Pillen-Packung kostet sie zu Hause umgerechnet einen Dollar; in Nordamerika bringt sie 35 Dollar ein. Innerhalb weniger Tage wurden zwei Sowjet-Athleten in Montreal mit Anabolika im Verkaufswert von 10 000 Dollar ertappt, verhoben sich zwei andere Sowjet-Stemmer an der finnischen Grenze mit Doping-Substanzen en gros.
In großen Mengen, argwöhnt Prokop, gelangen Anabolika aus Ungarn nach Österreich. Amerikaner können Kraftpillen sogar im Versandhandel beziehen. Kalifornier benötigen nur einige Autostunden bis zu preisgünstigen Quellen in Mexiko.
Womöglich bahnen sich auf den illegalen Einfuhrkanälen Tausende von Tragödien an. Noch nach 10 bis 15 Jahren zeigen sich oft Schäden an Leber und Nieren durch Anabolika-Mißbrauch.
Bei kurzzeitiger Anwendung in vernünftiger Dosis, ohne gleichzeitige, übermäßige Belastung bauen die Pillen nach gesichertem Wissen verkümmerte Muskeln an Kranken wieder auf. Doch bei langfristigem Gebrauch, oft in Überdosen bei gleichzeitiger, hoher Belastung wie im Sport üblich, können Anabolika sogar zum Tod führen. Der jugoslawische Sportarzt Stanoje Stanojevic ermittelte 1983, allerdings mit überhöhter Dosierung, an Ratten: "Nicht ein einziges Organ, von der Leber bis zu den männlichen Geschlechtsorganen, vom Herz bis zum Hirn, bleibt unbeschädigt."
"Die Folgen sind irreparabel," fürchtet auch Prokop. Als Nebenwirkung traten nach längerem Mißbrauch neben erhöhter Aggressivität Herzschwächen auf, Hodenschwund bei Männern, Unfruchtbarkeit bei Frauen. Dem polnischen Olympia-Zweiten im Mannschafts-Straßenfahren, Lucjan Lis, schenkten erst Ärzte im Westen klaren Wein über seinen Zustand ein: "Ihre Nieren sind kaputt."
"Ich halte es für ziemlich gut untermauert," erklärte der US-Arzt Wylie Overly, "daß diese Drogen Krebs erzeugen." Bei einem Heber diagnostizierte er einen Zwei-Kilo-Tumor, ein anderes Doping-Opfer starb an Leberkrebs. Falls das Doping anhalte, "könnten sich die Krebsfälle häufen".
Das steht zu erwarten. Denn kein Damm hält bislang die Doping-Flut auf. Kontrollen bei hochkarätigen internationalen Wettkämpfen wie Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften stoppen die Welle offensichtlich nicht.
Im Eishockey, Motorsport und Tennis finden bald Tests statt. Aber im Fußball, der bedeutendsten Sportart, sind auch künftig, wie zum Beispiel in der Bundesliga, trotz begründeten Verdachts keine Kontrollen vorgesehen.
Der Ruder-Weltverband führte Tests während der Trainingsphase ein. Aber DDR und Sowjets schlossen sich davon aus. Großbritanniens Leichtathletik-Verband schickt von 1985 an nur noch Athleten zu internationalen Meisterschaften, die jederzeit überraschende Kontrollen akzeptieren.
Doch sowohl der Ostblock als auch die USA wehren sich gegen wirksame Prüfungsverfahren, wenn sie nicht durch Bestimmungen dazu gezwungen werden. Deshalb halten Athleten zu Recht den Wettbewerb für verzerrt, solange einige ständig Kontrollen fürchten müssen, andere dagegen abgeschirmt werden.

DER SPIEGEL 15/1985
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