22.07.1985

„Wie gut ist Heinrich Böll?“

Vom Heimkehrer zum Repräsentanten und Kritiker der Bundesrepublik *
Freunde berichten, er habe in den letzten Wochen den Kritiken entgegengebangt, die sein neuer, nun letzter Roman "Frauen vor Flußlandschaft" im Herbst bekommen könnte. Und gemeint war dabei, obwohl der Roman von Bonn, von Politikern und ihren Frauen handelt, nicht Kritik aus politischer Gegnerschaft. Gefürchtet war, und das von einem 67jährigen Autor mit 31-Millionen-Auflage, Übersetzungen in 45 Sprachen und Nobelpreis: literarische, ästhetische Kritik.
Heinrich Böll, der am Dienstag voriger Woche, 67jährig, in Bornheim/Merten bei Bonn starb, hat nie zu den Autoren gehört - ihre Zahl ist groß -, die vorgeben, Kritik mache ihnen nichts aus (wenn sie denn überhaupt Kritiken läsen). Böll, der weltberühmte, dem zum Dichterfürsten alles fehlte, war auch in dieser Hinsicht unfähig zu schwindeln oder sich aufzuspielen. Verrissen zu werden, gestand er einem Interviewer und zeigte dabei sein traurigstes Lächeln, "das geht mir schon sehr nah". Als sein vorletzter Roman "Fürsorgliche Belagerung" 1979 vielfach verrissen wurde (im SPIEGEL von Rudolf Augstein), konnte er "den Herren nur bestätigen, daß sie ''Volltreffer'' erzielt" hätten: "Das war sehr schmerzlich."
Aber Böll, der Verletzliche, wußte auch und schrieb es, daß "Betrug stattfindet, wenn ein Autor um seiner guten Gesinnung wegen gelobt, ihm die Form, in der er diese bietet, verziehen wird". Und genau das ist ihm oft widerfahren, fast sein ganzes Schriftstellerleben lang.
Es klang schon an, als die "FAZ" 1953 seinen ersten erfolgreichen Roman "Und sagte kein einziges Wort" mit den Worten feierte, dieses Buch wolle "nicht gescheit sein, nur wahr, nichts als wahr". Es wurde nur zu deutlich in der Schlagzeile, die 1976 auf der Titelseite des "Times Literary Supplement" eine Rezension von Bölls Erzählung "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" ankündigte: "Wie gut ist Heinrich Böll?" Fazit der Rezension: Böll sei nicht so gut wie Günter Graß. Überschrift der Rezension: "Ein ehrenwerter Mann".
Ehrenwerter Mann, guter Mensch, Gewissen der Nation - Böll, die Unfeierlichkeit und Phrasenlosigkeit in Person, hätte von solchem Lorbeer gern weniger schleppen müssen. Er fand, Schriftsteller würden einfach überfordert, wenn man sie zum Gewissen der Nation, zu Präzeptoren ihrer Länder erhöbe. Als er 1972 den Literatur-Nobelpreis erhielt (und im Leih-Frack entgegennahm) - erster deutsch schreibender Preisträger nach Thomas Mann (1929) und Hermann Hesse (1946), nach Nazi-Diktatur, Weltkrieg und Holocaust -, da war er für die Welt, Westen wie Osten, längst "der emblematische ''gute Deutsche''" (Yale-Professor Peter Demetz).
Böll, zu diesem Renommee befragt: "Wenn es um Deutsche geht, wird immer politisiert. Es wird der ''gute Deutsche'' gesucht." Dies aber, nämlich "die Literatur als moralische Auskunftei zu gebrauchen", sei eine "unzulässige Vereinfachung".
Recht hatte er. Aber er hat es nicht ändern können. Und das hat auch eine Menge guter Folgen gehabt. "Wenn uns aufgegeben wäre, Redlichkeit als Titulatur zu vergeben", so schrieb einmal die "Süddeutsche Zeitung", "würde die Wahl einen schreibenden Deutschen treffen müssen: Heinrich Böll."
Wie gut der Schriftsteller Böll wirklich war, wird nach seinem Tod neu diskutiert werden, demnächst also anläßlich "Frauen vor Flußlandschaft". Von der Literaturgeschichte sind eines Tages abschließende Urteile zu erwarten und, wie es in ihr zugeht, eines anderen Tages Revisionen dieser Urteile. Heute ist festzuhalten, daß und wie sich dieser gute und gut schreibende Deutsche um seine Zeitgenossen, seine Landsleute und sein Land verdient gemacht hat - nicht als deren Präzeptor und Moralapostel, sondern als ihr besorgter Beobachter und treuer Kritiker, nicht als Gewissen der Nation, wohl aber als Autor, der ihr auf unvergeßliche, unerläßliche Weise ins Gewissen geredet und geschrieben hat.
Böll, 1917 in Köln als Sohn eines Kunsttischlers geboren, kam 1945 aus
Krieg und Kriegsgefangenschaft in seine zerstörte Vaterstadt zurück. In der Mansarde eines Ruinenhauses begann er zu schreiben. Sein Kriegsroman "Wo warst du, Adam?" trug ihm 1951 die Einladung zur Schriftsteller- "Gruppe 47" ein. Er las seinen Kollegen eine Humoreske, "Die schwarzen Schafe", vor und erhielt den Gruppenpreis, 1000 Mark. Den endgültigen Durchbruch schaffte er 1953 mit dem Ehe-Roman "Und sagte kein einziges Wort".
Dieser Roman beschrieb deutsche Nachkriegsnot, aber auch schon die gesellschaftliche Restauration. Hier wie in vielen Kurzgeschichten und im Roman "Haus ohne Hüter" entfalteten sich Haupt- und Dauerthemen Bölls: Verdrängung deutscher Nazi-Schuld und neudeutsche Unfähigkeit zu trauern; Menschlichkeit und Herzenswärme der Schwachen, Armen und Mißachteten gegen Brutalität und Kälte der Karrieretüchtigen, Reichen und Wohlanständigen; Christlichkeit aus dem Geist der Bergpredigt gegen katholisch-bürgerliche Engherzigkeit und restaurativen Klerikalismus.
Der antifaschistische, antimilitaristische, antibourgeoise Schriftsteller Böll, der katholische Kirchenkritiker, der Erzähler-Anwalt der kleinen Leute und Hierarchien-Verächter Böll war kein Kind patentdemokratischer Reeducation. Er brachte seine Sympathien und Antipathien schon aus dem Elternhaus mit, seine Haltung war von Jugenderfahrungen im kleinbürgerlich-proletarischen Kölner Milieu geprägt. Den "Rest" hatte ihm der Krieg gegeben, diese "Maschinerie blutiger Langeweile".
Böll fühlte sich einer "Solidarität mit meiner Generation" verpflichtet. Er schrieb gegen das Vergessen einer Vergangenheit an, die in den Jahren Adenauers und Erhards mit dem Hurra "Wir sind wieder wer" endlich begraben werden sollte. Als "Trümmerliteratur" ein Schmähwort wurde, bekannte er sich zu ihr, zu den Erfahrungen und Gefühlen, aus denen sie entstanden war. Er wollte den Hoffnungen der "Stunde Null" auf ein gerechter und menschlicher einzurichtendes _(Oben rechts: "Die verlorene Ehre der ) _(Katharina Blum" (mit Angela Winkler); ) _(unten links: "Nicht nur zur ) _(Weihnachtszeit" (mit Edith Heerdegen). )
Deutschland die Treue halten.
Kein Autor ist mit seinen Werken und Schriften so kontinuierlich und dicht an der bundesdeutschen Realität geblieben wie der sanfte Realist Böll. Sein OEuvre reflektiert und kritisiert die Entwicklung der Bundesrepublik bis heute - von den ersten Heimkehrer- und Nachkriegsgeschichten über die Restaurations- und Wirtschaftswunder-Romane bis zu den Büchern vom Deutschen Herbst der Terroristen, der Terroristen-Hysterie und "Sympathisanten"-Hatz.
1961 konnte der SPIEGEL den Kölner Böll in einer Titelgeschichte als den "repräsentativen Schriftsteller der Bundesrepublik" des Kölners Adenauer darstellen. Erschienen waren die Liebesgeschichte "Das Brot der frühen Jahre" und das "Irische Tagebuch", die meisterlichen Satiren "Doktor Murkes gesammeltes Schweigen" und "Nicht nur zur Weihnachtszeit" und der Roman "Billard um halb zehn". Böll war längst Schullektüre und Dissertationsgegenstand. Er wurde als Nobelpreis-Kandidat genannt.
Und er hatte auch schon seinen Einstand als essayistisch-journalistischer Kritiker bundesdeutscher Zustände und Institutionen gegeben: Im "Brief an einen jungen Katholiken", einen fiktiven Bundeswehrrekruten, verurteilte er die "Fast-Kongruenz von CDU und Kirche" und schilderte seine Erlebnisse als Wehrmachtsrekrut mit der "Turnlehrertheologie" eines katholischen Priesters. Eine geplante Radiosendung der Polemik wurde 1958 vom katholischen Rundfunkintendanten und CDU-Mitglied Bausch verhindert.
Vom "Brief an einen jungen Katholiken" bis zur Solidarisierung mit den Pershing-Blockierern in Mutlangen, vorletztes Jahr, zieht sich die breite Spur von Bölls publizistischer und leibhaftiger Einmischung in die politischen Entwicklungen der Bundesrepublik, zu der er sich als kritischer "Bürger" bekannte.
Er polemisierte und demonstrierte gegen Wiederbewaffnung und atomare Aufrüstung, Notstandsgesetzgebung und Radikalenerlaß - es war ein Engagement, das sich aus seinen Erfahrungen mit der Nazi-Diktatur und dem Krieg nährte, nicht aus ideologischer Präfixierung, das Engagement eines gebrannten Kindes und eines Basis-Christen. Und es war das kämpferische Engagement eines zutiefst friedliebenden und menschenfreundlichen Mannes.
Bölls entwaffnende Menschlichkeit, seine ganz unprätentiös gelebte Redlichkeit trugen neben seiner Autoren-Popularität und seinem internationalen Ansehen als "guter Deutscher" dazu bei, ihn an die Spitze vieler Protest-Aktionen zu befördern. Auch wenn er es nicht wollte: Er wurde eine moralische Instanz.
Die hielt stand, auch wenn er sich in seinen politischen Äußerungen nicht immer allgemein verständlich machen konnte, wenn er Angriffsblößen bot. Manchmal polemisierte er statt geschickt nur zornig, statt überlegt zu emotional, als ein später Frühchrist oder auch zu subversiv-verspielt wie der Held seines Romans "Ansichten eines Clowns".
Angreifbar, weil nicht durchweg unmißverständlich formuliert, war jener denkwürdige Artikel "Will Ulrike Gnade oder freies Geleit?", den Böll am 10. Januar 1972 im SPIEGEL veröffentlichte. Böll warf darin "Bild" wegen der Art ihrer Berichterstattung über die Baader-Meinhof-Terroristen "eine Aufforderung zur Lynchjustiz" vor, sprach von einem "sinnlosen Krieg" der "6 gegen 60000000", der RAF gegen die Bundesrepublik, und forderte, irgend jemand müsse Ulrike Meinhof "Gnade oder wenigstens freies Geleit" anbieten, "selbst wenn sie keines von beiden will".
Über Bölls Artikel war zu streiten, und es wurde ihm auch besonnen widersprochen
(so vom SPD-Politiker Diether Posser im SPIEGEL; Böll gab Fehler zu). Aber wie "Bild" und die übrige Springer-Presse, wie andere Medien und wie rechte Politiker auf diesen Artikel reagierten, hatte mit Widerspruch nichts mehr zu tun. Die "Sympathisanten"-Hetze brach los, Böll wurde zum Wegbereiter und Rechtfertiger terroristischer Gewalttaten gestempelt. Keiner seiner Verleumder hat sich später öffentlich entschuldigt. Der Fall wird als eine bundesrepublikanische Schändlichkeit in Erinnerung bleiben. Böll schlug zwei Jahre später mit der Geschichte der Katharina Blum zurück, die von einer "ZEITUNG" zum Terroristen-Liebchen gestempelt wird und den Reporter des Revolverblattes erschießt.
Im Herbst 1972, als er den Nobelpreis bekam, war Böll auf dem Gipfel seines literarischen Ruhms angelangt. Veröffentlicht hatte er inzwischen den etwas larmoyanten "Clown", die Erzählungen "Entfernung von der Truppe" und "Ende einer Dienstfahrt" und, 1971, seinen vielleicht schönsten Roman, "Gruppenbild mit Dame". Es ist die Geschichte vom verpfuschten, in ein Märchenglück-Finale geretteten Leben der Leni Pfeiffer, die wegen ihrer Liebe zu einem sowjetischen Kriegsgefangenen noch Jahre nach Kriegsende als "Kommunistenhure" beschimpft wird - eine realistische, plebejische Kölner Heiligenlegende voll friedfertiger "Anarchie und Zärtlichkeit" (Literatur-Professor Balzer).
Der Nobelpreis stärkte Böll als Respektsperson in internationalen und deutschen Zusammenhängen. Das kam im Wahlherbst 1972 seinem Engagement in der Wählerinitiative für Willy Brandt und die SPD zugute. Bölls gesellschaftskritische Literatur und die vieler seiner Schriftsteller-Kollegen hat mitgewirkt an den Bewußtseinsveränderungen im deutschen Volk, die schließlich den ersten Machtwechsel von der CDU zur SPD in Bonn möglich machten.
1971 war Böll, als erster Deutscher, zum Präsidenten des Internationalen Pen-Clubs gewählt worden - mit Ostblock- und DDR-Stimmen. 1953 war die Wahl Thomas Manns an dem Bedenken gescheitert, so kurz nach Kriegsende sei es für einen deutschen Pen-Präsidenten noch zu früh. "Böll", sagte sein deutscher Kollege Hans Werner Richter, "kann Sachen machen und schreiben, die wir anderen uns nicht leisten können." Er konnte, zum Beispiel, im August 1968 in Prag öffentlich gegen die sowjetische Invasion protestieren. Er konnte sich in Moskau mit Alexander Solschenizyn treffen und sich, in Moskau, für den Verfemten einsetzen. Er hat wesentlich dazu beitragen können, daß die DDR den von ihr lange schikanierten Dichter Peter Huchel endlich in den Westen ziehen ließ.
Als die Sowjet-Union Solschenizyn 1974 in den Westen deportierte, fand er bei Böll erste Zuflucht. In der Hülchrather Straße Nr. 7 kamen Lew Kopelew
und seine Frau und Wolf Biermann für den Anfang unter. "Von hier aus", berichtet die Kölner Autorin Vilma Sturm, "gingen Tausende von Telephonaten, die den Kummer der Welt zum Gegenstand hatten ... und die Geldsummen sind kaum zu zählen, die aus der Hülchrather Straße abgeschickt wurden an die, die ihrer bedurften."
Den "Mittelpunkt der literarischen Diskussion", bemerkte zur Zeit der Nobelpreis-Ehrung der Germanist Manfred Durzak, habe Böll "eigentlich bereits vor einigen Jahren verlassen". Böll hätte es damals und später, als diese Feststellung noch zutreffender war, nicht sonderlich grämen müssen: Seine Literatur war stets mehr eine für Leser als für Literaten.
Sein immenser Publikumserfolg hing auch mit seiner Leichtverständlichkeit, mit seinem ungekünstelten (wahrlich nicht kunstlosen) Deutsch zusammen, mit dieser Sprache, die authentischer Ausdruck seines Wesens war, wohl auch mit der Vermeidung schockierender Kraßheiten und gewiß auch damit, daß seine Bücher nie ganz hoffnungslos endeten. Eine gefühlige "erzählerische Nestwärme" hat ihm der Kritiker Günter Blöcker angekreidet. Manes Sperber würdigte den Kollegen und Freund Böll: "Sie waren Ankläger und Tröster in einem, denn alles, was Sie schrieben, barg in sich ein grenzenloses Mitleid."
Sperber schrieb es vor drei Jahren, zu Bölls 65. Geburtstag, in einem Huldigungsband, den Verwandte, Freunde und Kollegen - von Carl Amery über Willy Brandt und Günter Graß bis zu Andrej Sacharow, Martin Walser und Christa Wolf - dem Schriftsteller zu Ehren zusammengestellt hatten. Im Jahr darauf verlieh ihm die Stadt Köln das Ehrenbürgerrecht.
"Guter Deutscher", Pen-Präsident, Nobelpreisträger, Ehrenbürger, gefeierter Jubilar. Half nichts: Der Mann, der einst, woran er in seiner Dankrede im Kölner Historischen Rathaus erinnerte, "aus einem ziemlich langen Krieg nach Hause kam, fast nichts besaß als die Hände in seiner Tasche, die Hände, mit denen er dann zu schreiben begann" - dieser Mann, dem das Repräsentieren so wenig lag, war am Ende doch zum Repräsentanten geworden.
Glücklicherweise ging es aber auch jetzt nicht ganz glatt dabei zu. Die CDU hatte im Kölner Stadtrat zunächst gegen Bölls Ehrenbürgerschaft opponiert - nicht gegen die Ehrung des bedeutenden Dichters, wohl aber gegen die des "Beobachters gesellschaftlicher Fehlentwicklungen".
Böll ging in seiner Dankrede darauf ein. Er glaube, sagte er, die betreffenden "Damen und Herren" seien einem verbreiteten "Bildungsmißverständnis" erlegen: Der "sogenannte Erzähler" sei nämlich nicht "von dem anderen zu trennen, der da gelegentlich Aufsätze schreibt, den man gelegentlich reden hört, ganz abgesehen davon, daß auch Aufsätze und Reden Literatur sind. Wenn sie schon ärgerlich sind, ist gerade das Literarische an ihnen, sagen wir meinetwegen das Poetische daran, das Gefährliche, eben weil es aus der routine-politischen Sprache sich abhebt."
Im übrigen, sagte Böll, wolle er die Damen und Herren "nicht anklagen, eher verteidigen", denn das "Bildungsmißverständnis", dem sie erlegen seien, sei gerade in Deutschland "besonders tief verwurzelt". "Höflichkeit", hatte er früher einmal gesagt, sei seine "stärkste Waffe".
Heinrich Böll, der zum Schreiben "ein ruhiges Zimmer, sehr viele Zigaretten, alle zwei Stunden eine Kanne Kaffee" brauchte, starb an den Folgen einer Gefäßerkrankung. Bundespräsident und Bundeskanzler sandten Beileidstelegramme. Richard von Weizsäcker nannte Böll einen "Anwalt der Schwachen" und einen "Feind der Selbstgerechtigkeit". Helmut Kohl fiel zu Böll ein, er habe "eigene Ansichten nie verleugnet".
Oben rechts: "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" (mit Angela Winkler); unten links: "Nicht nur zur Weihnachtszeit" (mit Edith Heerdegen).

DER SPIEGEL 30/1985
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