10.03.1986

SPIEGEL Gespräch„Das Haus vom Dach bis zum Keller säubern“

Die neue philippinische Präsidentin Corazon Aquino über ihren Sieg, ihre Pläne und die Erwartungen des Volkes *
SPIEGEL: Madame, im Wahlkampf hatte man oft den Eindruck als verehrten die Menschen Sie wie eine Heilige. In der Provinz gibt es Prozessionen mit Statuen der Jungfrau Maria, die wie Sie aussehen, mit gelber Kleidung und Brille. Man nennt Sie Madonna der Philippinen. Wie fühlen Sie sich dabei?
AQUINO: Solange ich die Leute inspirieren kann" Gutes zu tun, soll es mir recht sein, wenn sie mich zur Madonna machen. Darüber hinaus war es nie meine Ambition, die Stelle einzunehmen, die ich jetzt einnehme. Solange ich mir selbst treu bleibe, beunruhigt es mich nicht, was die Leute von mir denken oder was sie aus mir machen. Ich lebe das Leben, das Gott mir aufgetragen hat.
SPIEGEL: Sie sind von vielen Kirchenleuten umgeben. Einige Ihrer engsten Berater, Ihre Redenschreiber sind Jesuiten. Wird die Kirche nicht ein Hindernis für Sie sein, ein konservativer Hemmschuh für Reformen?
AQUINO: Das glaube ich nicht. Tatsächlich hat sich die Kirche sehr gewandelt, besonders in den letzten zweieinhalb Jahren. Wir arbeiten sehr eng zusammen. Ich brauche ihre Hilfe, denn sie hat die beste Organisation in diesem Land. Viele Kirchenprogramme funktionieren sehr gut. Ich zähle auf ihren Rat in jeder Weise, denn die Kirche hat Kontakt mit den Menschen und ihren Problemen.
SPIEGEL: Kardinal Sin meinte vor kurzem, Sie seien ein wirkliches Wunder, von Gott gesandt. Der Beweis dafür sei, daß Sie genau in dem Jahr an die Macht gekommen sind, in dem die Philippinen den 2000. Geburtstag der Jungfrau Maria feiern. Was halten Sie davon?
AQUINO: Nett vom Kardinal, so etwas zu sagen. Aber ich weiß nicht, was Gott damit zu tun hat. Ich glaube an Gott, und ich glaube, ich hätte nicht alle diese Krisen durchstehen können, wenn ich nicht einen so festen Glauben hätte. Dieser Glaube hat mich in meinem Leben getragen.
SPIEGEL: Sie sind durch eine beispiellose Unterstützung der Volksmassen an die Macht gekommen. Doch kaum sind Sie zehn Tage Präsidentin, da demonstriert das Volk schon vor Ihrem Amtssitz. Unter Ihren Anhängern wächst die Furcht, Sie seien vielleicht nur ein naives, hilfloses Lamm in einem Wolfsrudel von alten Marcos-Anhängern. Enttäuscht Sie das?
AQUINO: Keineswegs. Nur Sie scheinen enttäuscht zu sein. Aber bitte: Gedulden Sie sich. Mir standen erst zehn Tage zur Verfügung, geben Sie mir mindestens hundert, um zu zeigen, was ich kann. Wenn ich wirklich versage, kritisieren Sie mich dann. Die Leute sind zu erregt und zu ungeduldig, sie möchten, daß alles gestern erledigt wird.
SPIEGEL: Nach der Wahl wiesen Sie jede Zusammenarbeit mit Marcos zurück. Aber Ihr Kabinett sieht heute fast wie eine Koalitionsregierung aus. Sie haben Minister, die 20 Jahre lang enge Mitarbeiter von Marcos waren.
AQUINO: Niemand von uns konnte voraussehen, was geschehen würde. Ich sage dem Volk jetzt: Wir wollen diesen Marcos-Anhängern eine Chance geben. Wir haben, was wir erreicht haben, mit einem Minimum an Opfern geschafft. Das werde ich nicht vergessen, nur weil ich versprochen hatte, die Marcos-Diktatur aufzulösen, und daß jeder, der in Beziehung zu ihr stand, gehen müsse. Warum erkennen wir nicht einfach an, daß diese Männer eine Menge geleistet haben?
SPIEGEL: Die Leute glaubten an Ihr Gelöbnis, das diktatorische Gebäude, das Marcos errichtet hatte, zu zerstören. Und nun sitzt in Ihrem Kabinett als Verteidigungsminister Ponce Enrile, unter Marcos einer der wichtigsten Architekten dieses Gebäudes. Sie haben als Stabschef der Streitkräfte General Fidel Ramos, der wie andere Generäle auch unter Marcos getreulich Dienst tat. Stört Sie das nicht?
AQUINO: Ohne die Hilfe dieser beiden wären wir nicht dort, wo wir sind. Ohne ihre Hilfe würden wir immer noch Massendemonstrationen abhalten und in den Straßen Slogans rufen. Ich möchte, daß die Menschen erkennen, daß wir nur mit einem Boykott unser Ziel nicht hätten erreichen können. Ich hatte selbst meine Zweifel, als ich zu dem Boykott aufrief. Wieviel länger hätte es wohl gedauert? Und was hätte alles in dieser Zeit passieren können? Warum können wir nicht einfach dankbar sein, daß wir die kritische Zeit so schnell überstanden haben und, was das Wichtigste ist, dabei nur so wenige Menschenleben verloren haben?
SPIEGEL: Am Anfang schuldeten Sie niemandem etwas. Es war nur Ihre Popularität, die Sie nach oben brachte. Jetzt aber sind Sie Ponce Enrile, General Ramos, dem Militär und den Amerikanern verpflichtet, weil sie mitgeholfen haben, Marcos zu stürzen. Ist Ihnen nicht schon eine gehörige Portion Macht dadurch entglitten?
AQUINO: Ja, vielleicht etwas Macht. Aber was ist Macht? Ich sitze nicht auf _(Mit Korrespondent Tiziano Terzani im ) _(provisorischen Amtszimmer der ) _(Präsidentin in Manila. )
diesem Sessel um der Macht willen. Ich war von Anfang an nicht auf Macht aus. Ich habe immer wieder gesagt: Ich will unsere Rechte und unsere Freiheit wiederherstellen. Zumindest in diesem Punkt hat es keine Abstriche gegeben. Dies habe ich schon erreichen können.
SPIEGEL: Sie haben nationale Versöhnung versprochen. Aber bisher haben Sie sich nur mit einer Seite ausgesöhnt - mit dem Militär, das viele Filipinos als Unterdrücker betrachten, nicht aber mit der kommunistischen Guerilla. Wird die nicht auch für Sie eine ständige Bedrohung bleiben?
AQUINO: Jetzt sagen Sie aber die Unwahrheit. Ich habe, wie versprochen, alle politischen Gefangenen freigelassen.
SPIEGEL: Nicht alle. Während sich für die berühmten Gefangenen in der Tat die Gefängnisse öffneten, sind viele der weniger bekannten in der Provinz noch nicht freigelassen worden.
AQUINO: Ich habe meine Minister angewiesen, meinen Anordnungen zu folgen.
SPIEGEL: Sie haben sich der Gewaltlosigkeit verschrieben. Aber selbst unter Ihren Anhängern gibt es viele, die meinen, ohne Gewalt könnten Sie keine Änderung auf den Philippinen durchsetzen. Wie wollen Sie zum Beispiel ohne Gewalt die Privatarmeen entwaffnen, die das Land auf Befehl einiger Großgrundbesitzer terrorisieren?
AQUINO: Wir können es. Wir haben schon viele Feuerwaffen von den Männern der Privatarmee meines Vetters Eduardo Cojuangco eingesammelt. Lassen Sie mir Zeit. Das ärgert mich: Als Marcos jeden unterdrückte, haben sehr viele Leute nichts gesagt. Nun verlangen alle alles von mir, und sie wollen es sofort erledigt haben. Seien Sie dessen gewiß: Ich habe noch nicht kapituliert, und Cory Aquino ist auch nicht plötzlich ein anderer Mensch geworden.
SPIEGEL: Dennoch: Sie sind durch die Massen des Volkes an die Macht gekommen. Warum sind diese Menschen in Ihrer Regierung nicht vertreten?
AQUINO: Die Massenorganisationen werden konsultiert werden. Aber ich konnte keine Kabinettsposten an Menschen ohne Erfahrung geben.
SPIEGEL: Unter den Generälen, die Sie befördert haben, sind einige, die mit früherem Machtmißbrauch in Verbindung gebracht werden, mit Folterungen, Tötungen. Bürgerrechtsgruppen wollen für Sie Dossiers ausarbeiten, damit Sie handeln. Werden Sie dem Volk Gerechtigkeit geben?
AQUINO: Nun mal langsam! Es gibt Fragen, die nicht sofort beantwortet werden können. Sie können von mir nicht erwarten, daß ich vor der ganzen Welt bestimmte Dinge ankündige - wenn Sie nicht wollen, daß ich innerhalb von zehn Minuten aus dieser Welt verschwinde.
SPIEGEL: Sie haben versprochen, die heimliche Bereicherung der Marcos-Günstlinge zu untersuchen und ihr Vermögen gegebenenfalls einzuziehen. Was ist mit dem heimlichen Reichtum von Ponce Enrile, Verteidigungsminister unter Marcos und jetzt unter Ihnen?
AQUINO: Jeder wird untersucht werden. Wenn wir Beweise haben, werden wir sie prüfen. Aber ist dies von höchster Priorität?
SPIEGEL: Während des Wahlkampfes sagten Sie über die amerikanischen Stützpunkte auf den Philippinen, kein souveräner Staat dürfe sich damit abfinden, daß ein Teil seines Territoriums auf Dauer im Besitz einer fremden Macht sei. Es schien, als ob Sie die 1991 auslaufenden Pachtverträge mit den USA nicht verlängern wollten. Was werden Sie tun?
AQUINO: Ich werde den Vertrag bis 1991 respektieren. Für die Zeit danach halte ich mir alle Optionen offen. Dem füge ich kein Wort mehr hinzu.
SPIEGEL: Die Amerikaner haben beim Machtwechsel auf den Philippinen eine entscheidende Rolle gespielt. In gewisser Weise sind die Filipinos einmal mehr von den Amerikanern befreit worden. Fühlen Sie sich durch diese Hilfe gebunden?
AQUINO: Unsere Beziehung zu Amerika ist immer von besonderer Art gewesen. Es wäre von mir unaufrichtig zu sagen, irgendein anderes Land habe engere Bindungen zu den Philippinen als die USA. Allein die Tatsache, daß anderthalb Millionen Filipinos in den USA leben, trägt sehr viel zu dieser besonderen Beziehung bei. Aber meine Hauptsorge wird sein, im Interesse des philippinischen Volkes zu handeln, nicht in dem der Amerikaner.
SPIEGEL: Wie lange, glauben Sie, wird Ihre überwältigende Popularität beim Volk anhalten?
AQUINO: Manche sagen, hundert Tage. Nun gut. Werden die Leute sich dann nach einem anderen umsehen, der sie führen soll? Ich weiß es nicht. Ich weiß, daß ich jetzt sehr beliebt bin, aber ich weiß auch, daß die Leute mich fallenlassen können, wenn ich nicht ihre Erwartungen erfülle.
SPIEGEL: Und was tun Sie dafür?
AQUINO: Ich werde meine Führungsrolle weiterhin ausfüllen, indem ich ein Beispiel gebe. Ich werde meinen Stil nicht ändern. Man hat mir sogar vorgeschlagen, ich solle meine Kleidung nicht ändern und mich weiterhin in Gelb kleiden. Wahr ist: Ich werde sicherlich bleiben, was ich bin. Ich hatte gesagt, ich würde niemandem aus meiner Familie einen Posten geben. Nun beschweren sich einige, es sei doch zu dumm, daß sie Verwandte von mir seien. Aber ich werde mein Wort halten. Das ist eine einfache Methode, wieder Glaubwürdigkeit
und Integrität in unsere Regierung zu bringen.
SPIEGEL: Wie würden Sie sich verhalten, wenn Sie gezwungen wären, zur Durchsetzung Ihrer Ziele Gewalt anzuwenden?
AQUINO: Wenn irgend jemand meine Regierung angreift, werde ich reagieren. Ich habe das Land zu verteidigen, auch mit Gewalt. Aber die, die mich derzeit bekämpfen, sind nicht das Volk. Marcos hat das Land erst vor zehn Tagen verlassen. Ich bin nicht naiv genug zu glauben, daß seine Leute, die zurückblieben, einfach still dasitzen. Ich weiß, daß sie selbst jetzt versuchen, mich bei erstbester Gelegenheit zu vernichten.
Ich habe mich zur Präsidentschaft entschlossen, weil ich etwas für das Volk tun wollte. Niemand wird mich dabei aufhalten. Von der Kritik an mir, die ich in den Zeitungen lese oder im Rundfunk höre merke ich nichts, wenn ich zu den Menschen direkt gehe. Das Volk ist auf meiner Seite.
SPIEGEL: Die Massen sind Ihre beste Waffe?
AQUINO: Ich weiß, daß ich mich an das Volk wenden kann. Es hilft mir.
SPIEGEL: Sie haben die Kommunisten "Brüder und Schwestern, die an ihre gerechte Sache glauben", genannt. Sie haben den Untergrundkämpfern erst einen Waffenstillstand, dann die Aussöhnung versprochen. Doch die Kommunisten scheinen Ihrer Regierung zu mißtrauen, sie bleiben lieber im Dschungel. Wie wollen Sie mit ihnen umgehen?
AQUINO: Ich habe einige private Kontakte aufgenommen. Nicht alles kann vor der ganzen Welt ausgebreitet werden, aber ich kann Ihnen versichern, daß wir nicht einfach hier herumgesessen und nichts getan haben.
SPIEGEL: Sie hoffen, viele Kämpfer aus dem Dschungel zurückzuholen?
AQUINO: Davon bin ich ziemlich überzeugt. Aber sie stellen Forderungen, sie wollen wissen, wie sie rehabilitiert werden, was wir für sie tun werden. Ich verstehe ihre Probleme. Aber eins nach dem anderen. Die Priorität jetzt ist, unsere Macht zu festigen.
SPIEGEL: Beabsichtigen Sie, die Kommunisten als legale Partei zuzulassen?
AQUINO: Darüber haben wir noch nicht gesprochen. Und es gibt keine Hinweise darauf, daß sie legalisiert werden möchten.
SPIEGEL: Und was ist mit dem Waffenstillstand?
AQUINO: Wir haben uns noch nicht geeinigt.
SPIEGEL: Seit Ihrer Machtübernahme haben Sie noch kein politisches Programm veröffentlicht. Es scheint fast, als hätten Sie gar keines. Einige Ihrer ersten Entscheidungen waren schlicht populistisch, etwa die Ankündigung, Sie würden nicht im Präsidentenpalast leben, ihn vielmehr in einen Erholungspark für die Armen umwandeln. Was die Armen in der Provinz vor allem brauchen, ist Land, das sie bearbeiten können. Das Wort Landreform aber haben Sie noch nie benutzt. Warum nicht?
AQUINO: Wichtiger als eine Landreform ist, in den ländlichen Gebieten kleine und mittlere Industriebetriebe anzusiedeln. Gerade gestern erst sprach ich darüber mit einer Gruppe von Geschäftsleuten; es müssen so schnell wie möglich neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Hauptproblem dieses Landes sind Arbeitsplätze und Nahrungsmittel.
SPIEGEL: Wäre nicht eine Landreform der beste Weg, um soziale Gerechtigkeit zu schaffen? Was wollen Sie mit Ihrer eigenen "Hacienda Luisita" machen?
AQUINO: Es geht nicht so sehr darum, das Land unter den Menschen aufzuteilen. Vielmehr gilt es, die Menschen stärker an den Erträgen zu beteiligen. Übrigens gibt es derzeit keine Gewinne, weil die Zuckerindustrie ziemlich darniederliegt. Das Land unter den Leuten aufteilen würde nur neue Probleme hervorrufen, da die Zuckerproduktion auf kleinen Landeinheiten unwirtschaftlich ist. Was ich also tun werde: das Zuckermonopol zerschlagen, die Industrie beleben und in ihr verstärkte Arbeitermitbestimmung durchsetzen. Ich beabsichtige Luisita zu einem Modell für andere Besitzer von Zuckerplantagen zu machen.
SPIEGEL: Ist das alles, was Sie zur Wiederbelebung der Landwirtschaft tun wollen?
AQUINO: Ich plane einige Pilotprojekte, die den Leuten zeigen, daß ich mich um sie kümmere. Zum Beispiel habe ich eine Studie über die Möglichkeit des Baus artesischer Brunnen in Gegenden, in denen sie am dringlichsten sind, in Auftrag gegeben. Diese Projekte kosten viel Geld, aber sie werden sehr wirkungsvoll sein.
SPIEGEL: Aber einen Strukturwandel planen Sie nicht?
AQUINO: Wenn wir überall dort, wo wir zu wenig Wasser haben, Brunnen bauen könnten, wäre das schon von großer Hilfe. Und dies ist ein Projekt, das relativ einfach zu schaffen ist. Also müssen wir es anpacken.
SPIEGEL: Meinen Sie nicht, daß die Menschen die Wahrheit über einige Rätsel der Vergangenheit erfahren sollten? Wer tötete Ihren Mann Benigno? Wer ließ Hunderte von Oppositionellen verschwinden?
AQUINO: Die Menschen brauchen die Wahrheit. Wir müssen unser Haus vom Dach bis zum Keller säubern. Doch niemand kann erwarten, daß der Unrat, der sich in 20 Jahren aufgetürmt hat, in einer Woche beseitigt wird. Ich bin ein entschlossener Mensch. Ich werde tun, was ich versprochen habe.
SPIEGEL: Frau Präsidentin, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Mit Korrespondent Tiziano Terzani im provisorischen Amtszimmer der Präsidentin in Manila.
Von Tiziano Terzani

DER SPIEGEL 11/1986
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