28.04.1986

SPIEGEL EssayDie Utopie vom jüdischen Mitbürger

von Alphons Silbermann Professor Alphons Silbermann, 76, Begründer der deutschen Medienforschung, lebt in Köln. *
Lautstark erschallt in den deutschen Landen mal wieder die antisemitische Trompete. In Dur und Moll spielt sie dissonante Kadenzen auf Themen aus einem wohlgehüteten Repertoire. Der Jude ist schlecht, ist geil, ist reich und habsüchtig, ist ein Fremder, ein Aussatz, ein Miesling.
Dem tönt entgegen die harmonisch klingende Schalmei von der Brüderlichkeit, von der Scham, von der demokratischen Gesinnung und der Mitbürgerschaft. Die auf Frau Nachbarins Tür geschmierten Hakenkreuze, und die Inschrift "Jude verrecke" auf zerstörten Grabsteinen sind nur böse Bubenstreiche; gleichermaßen zweitrangige wie perfide Bühnenergüsse werden im Namen der künstlerischen Freiheit zur Aufklärungsliteratur hochstilisiert, und bestens verbreitete Anmaßungen aus politischen Mündern waren natürlich nicht so gemeint, wie sie gesagt wurden.
Den Peinlichkeiten dieser und ähnlicher Vorfälle, soweit sie einen gewissen Grad an Publizität erreichen, muß schon um ihrer Rückstrahlung willen entgegengewirkt werden. Es tritt die Abwehrpflicht nach vorne, repräsentiert a) durch mehr oder minder erzwungene Dementis, von denen ein jeder weiß, daß sie Aussagen eher verstärken als abschwächen; b) durch öffentlich geführte Diskussionen am runden Tisch, das Thema vorzugsweise um die späte Abendstunde am Fernsehen zu Tode redend; c) durch Statements aus staatlichem Munde, die gnadenvoll ihre Hilf- und Tatenlosigkeit sowie ihr Desinteresse zu überdecken suchen; und d) durch schallende Protestrufe der Repräsentanz der Juden in Deutschland, beziehungsweise vereinzelte militante Aktionen lokalen Ausmaßes.
Während dieses Spektakel abläuft, erscheinen auf dem szenischen Hintergrund die Fratzen der Hitlerschen Mördergesellen. Erinnerungen werden wach, die, für das Dazumal wie für das Heute geltend gemacht, durch den quantifizierenden Satz "Der Großteil unserer Bevölkerung steht nicht hinter diesen unverantwortlichen Vorgängen" im Vergessen transportiert werden. Das beruhigt denn auch.
Denn obwohl noch vor nicht langer Zeit eine repräsentative Untersuchung das Vorherrschen eines erschreckend hohen Prozentsatzes an latentem Antisemitismus in der bundesrepublikanischen Gesellschaft hat nachweisen können - von einem manifesten, zu Mord und Totschlag führenden Antisemitismus kann (und darf) keine Rede mehr sein.
So gefährlich auch dieser von Generation zu Generation tradierte unterschwellige Antisemitismus mit seinen stereotypen Verlautbarungen auch ist alldieweil er, wie die Vorfälle bestens erweisen, in großem Maße konfliktgeladen ist, berührt er existentiell gesehen die Mitglieder des kleinen, so gut wie unsichtbaren Häufchens der in der Bundesrepublik lebenden 30000, plus Dunkelziffer vielleicht 40000 Juden so gut wie gar nicht. Man wird sie nicht umbringen, wird sie nicht verjagen, wird sie schon um seines eigenen guten demokratischen Namens willen wohl behüten, auf daß man ihnen kein Haar krümme.
Gut, man kann sie mal abschimpfen, beleidigen, mit Schmutz bewerfen, kann ihnen Rach- und Geldsucht vorwerfen - aber weder werden ihnen Knüppel in den Weg gelegt, noch werden sie mit Knüppeln geschlagen.
Ganz im Gegenteil. Unentwegt wird auf höchster wie auf niedrigster Ebene, im Großen wie im Kleinen ein gleisnerisches "Versöhnungsspielchen" betrieben, das einerseits sich selbst und der Welt aufzeigen soll, daß man sich der Schuld der Väter wohl bewußt ist, und andererseits, daß man ernstlich sich darum bekümmere, das Bild vom fremden Auch-Bürger in das eines integrierten Mit-Bürgers zu verwandeln. Und zwar durch Handreichungen, welche diejenigen weit übersteigen, die sich das aus circa 500000 Juden bestehende "Deutsche Judentum" in den Weimarer Zeiten halt erkämpfen mußte.
Nenne man es Wiedergutmachung Vergangenheitsaufarbeitung, Schuldbekenntnis, materielle und immaterielle Versorgung oder demokratische und rechtsstaatliche Verpflichtung - es wird die Hand der Versöhnung zu einer Integration der jüdischen Minderheit ausgestreckt, auf daß jene deutsch-jüdische Symbiose wiederauflebe, die sich durch die Beiträge von seiten des deutschen Judentums zum deutschen Kultur- und Geistesleben charakterisierte.
Blickt man auf das äußere Erscheinungsbild dieses Integrationsvorganges, auf diesen Prozeß der verhaltens- und bewußtseinsmäßigen Eingliederung in beziehungsweise Angleichung an Wertstrukturen und Verhaltensmuster so läßt er sich sehr wohl als vollzogen ansehen.
Schließlich ist der Unterhalt der jüdischen Kultusgemeinden garantiert; die Religionsausübung wird geschützt; Vertreter der Juden haben Sitz in den Aufsichtsgremien der Rundfunkanstalten, obwohl sie keineswegs eine "relevante Gruppe" der bundesrepublikanischen Gesellschaft ausmachen; Minister betrauern mit pathetischen Reden die Opfer von Missetaten und empfangen Judenfunktionäre in Audienz; die Medien und staatliche Institutionen unterstützen und bemühen sich um Aufklärung; Juden werden an Hochschulen berufen und Fälle beruflicher Diskriminierung sind eine Rarität.
Keine Gelegenheit bleibt ungenutzt um der Welt zu zeigen, wie man sich um das Wohlergehen seiner Juden, der Wiederaufrichtung des einstens so hoch geschätzten deutschen Judentums bemüht. Sein ihn durchziehender, dem Integrationsprozeß dienender Geist muß wiederaufgerichtet, muß gefördert werden.
Drum - ob ehrlich gemeint oder hinter versteckter Hand konzipiert - werden alle möglichen Unterfangen unterstützt, welche die ach so glücklichen Zeiten einer deutsch-jüdischen Symbiose - zumindest nach außen hin - wiederaufleben lassen könne, als da sind: eine jüdische Hochschule, ein jüdisches Museum, eine jüdische Filmwoche, Historikertagungen, Besucherfahrten für frühere deutsche Juden und, nicht zu vergessen, ein sich von jedweder Aktualität fernhaltendes universitäres Antisemitismus-Forschungs-Institut .
Summa summarum und ohne Umschweife gesagt, geht es der Mini-Minorität der Juden in der Bundesrepublik den gesamtgesellschaftlichen Verhältnissen entsprechend durchaus gut. Und doch bleibt zu fragen, ob dieses Gut-Gehen nun auch mit einer Wiederherstellung der oft heraufbeschworenen deutsch-jüdischen Symbiose, der Prägnanz eines deutschen Judentums und einer schon aus sozio-kulturellen sowie innen- wie außenpolitischen Gründen geförderten und erwünschten Mitbürger-Integration zusammengeht.
Um auf diesen Fragenkomplex eine einigermaßen gültige Antwort geben zu können, ist ein der Wirklichkeit naher Blick auf die in der Bundesrepublik lebenden Juden, beziehungsweise ihre Repräsentanten, ihre Attitüden, ihre Verhaltensweisen, kurzum ihre soziokulturelle Situation zu werfen, die aus der Feder eines Juden kommend einer gewissen Penibilität nicht entbehrt. Er muß nämlich in Übertretung der Napoleonischen Maxime, daß man nicht vor der eigenen Türe scheißen solle, um der Sache willen gerade dies tun. Gilt es doch, die von seiten der Juden kommenden Barrieren aufzuzeigen.
Da ist als erstes auf die demographische Zusammensetzung der zur Zeit in der Bundesrepublik ansässigen jüdischen Minorität hinzuweisen. Sich nicht nur aus Rückwanderern zusammensetzend, findet sich in ihr umstandsbedingt auch eine große Gruppe von Zuwanderern, die aus wie immer gearteten Gründen
sich die Bundesrepublik als Wohn- und Wirkungsstätte auserkoren haben.
Sie kommen entweder direkt oder indirekt via Israel aus osteuropäischen Ländern und haben von dort die Bräuche, Sitten und Mores ihrer Herkunft und ihres sozio-kulturellen Hintergrundes mitgebracht. Sie dominieren in der jüdischen Glaubensgemeinschaft, was sich zwar nicht statistisch ziffernmäßig belegen läßt, da die jüdischen Kultusgemeinden generell Einsicht in ihre Karteien verweigern, doch wird ihre Dominanz schon allein dort evident, wo sie den früher in Westdeutschland üblichen Ritus im synagogalen Gottesdienst, vor allem in der Aussprache des Hebräischen durch einen solchen polnischer Herkunft ersetzt haben.
Hinzu kommt, was sich durch die bestehende Überalterung der jüdischen Gemeinschaft erklären läßt, daß es einem Großteil unter ihnen an der Beherrschung der deutschen Sprache mangelt.
Gleich mit welchem staatsbürgerlichen Dokument sie auch ausgerüstet sein mögen, bleibt es nur allzu verständlich, daß sie die ihnen eigene Mentalität mitgebracht und trotz einer nach außen hin vollzogenen Anpassung an die in der Bundesrepublik vorherrschende beibehalten haben. Es ist dies eine Mentalität die sich ohne Abwertung gesagt, als eine "Städtele"-Geisteshaltung bezeichnen läßt, eine Haltung, die von einem deutschen Judentum-Geist weit entfernt liegt, ihn höchstfalls kontrapunktieren kann. Wohlgemerkt, mit Religiösität oder Glaubensträchtigkeit hat die Städtele-Attitüde nichts zu tun, sondern nur mit einer spezifischen Lebens- und Geisteshaltung.
Diese Städtele-Mentalität - eine durch Verfolgungen und ein menschenunwürdiges Dasein hervorgerufene Kleingruppenhaltung ländlicher Provenienz - ist derzeit auch dort eingedrungen und vorherrschend, wo die geistige Führung der Juden in Deutschland liegt: beim geistlichen Personal und bei den Judenfunktionären, die als Vertreter der "Juden in Deutschland", wie es heißt, und nicht etwa "der deutschen Juden", sich um den reibungslosen Ablauf der Geschicke der ethnischen Minorität bekümmern.
Das in der Bundesrepublik wirkende geistliche Personal, die Rabbiner, Kantoren, Religionslehrer, von denen die meisten der Not gehorchend aus einem nichtdeutschen Kulturkreis kommen, läßt sich von einer Glaubens- und Frömmigkeitsideologie leiten, die an der Grenze des rigoros-orthodoxen Glaubensvollzugs Städteler Herkunft gelegen ist. Die nichtgeistliche Führungsgruppe klammert sich bei der Erfüllung ihrer geistigen Führungsaufgabe indessen an eine Staat-Israel-Ideologie, womit sie offensichtlich weitgehend der überwiegenden Mehrheit der jüdischen Bevölkerung in Deutschland entgegenkommt.
Wenn gesagt wird: Zwar sei man bereit, sich in die bundesrepublikanische Gesellschaft zu integrieren, jedoch sei diese Bereitschaft nicht mit einer Assimilation verbunden, und im übrigen sei es die vorrangige Aufgabe, für die berechtigten Belange des jüdischen Staates einzutreten - wen nimmt es eigentlich dann noch wunder, wenn sich von einem in jeder Hinsicht geradezu fatalen Identifikationsprozeß sprechen läßt, bei dem die nichtjüdische Welt in jedem Juden in Deutschland einen Israeli sieht, man ihn lobt oder beschimpft, je nachdem, wie einem die politischen Aktivitäten des Staates Israel zupaß kommen, ja man gar so weit geht, im Botschafter des Staates Israel das Oberhaupt der Juden in Deutschland, ihren offiziellen Vertreter zu sehen glaubt.
Natürlich wird kein Jude in seinen guten Sinnen die Beglückung der Existenz eines jüdischen Staates von der Hand weisen, und sei es nur, daß er in ihm eine Rettungsinsel sieht, falls sich unglücklicherweise die Holocaust-Tragödie wiederholen sollte. Auch kann es ihm berechtigterweise anheimgestellt bleiben, sich wie Millionen seiner Glaubensgenossen in der Welt emotional und ideell dem Staat-Israel-Geist verpflichtet zu fühlen, kann aber nicht das ihm aus dem Land seiner Existenz entsprungene geistige Erbe bis dahin ignorieren, wo er es dialektisch oder dümmlich unbekümmert glatt von der Hand weist.
So bleibt angesichts dieser geistigen Barrieren, die auch dort noch vorhanden sind, wo eine jede jüdische Veranstaltung, jede Predigt und jede Ansprache bei einer Glorifizierung und/oder einem Appell an die ideelle und materielle Unterstützungsverpflichtung gegenüber dem Staat Israel endet, für deutsches Judentum, deutsch-jüdische Symbiose und eine beide Gegebenheiten leitende Integration wenig Raum.
Wenn überhaupt, dann höchstenfalls eine je nach den Umständen genehme Teils-Teils-Integration, eine freischwebende Inregration. So zweckrational sie auch ausgerichtet sein mag, um nicht zu sagen, so dienlich sie auch gegebenenfalls dem einzelnen Mitglied der Minorität sein mag, sie kann nicht einmal als eine Etappe auf dem Weg zur gewünschten Vollintegration angesehen werden.
Selbst wenn die geistige Führung der jüdischen Minorität einer Integration das Wort reden würde, das bis hin zu jener einst existierenden, das deutsche Judentum charakterisierenden deutsch-jüdischen Symbiose führen könnte, blieben ihre Versuche ebenso wie das kontinuierliche Versöhnungsgerede unergiebig, solange ausgesprochene antisemitische Verkündungen über die Köpfe der ethnischen Minderheit hinweg ungestraft durch die deutschen Lande schwirren. Unter diesen Umständen hat selbst der in der Anrede "unsere jüdischen Mitbürger" enthaltene philosemitische Wohlklang seine Kraft verloren. Inmitten der Ambiguität zwischen äußerer Freiheit und innerer Unsicherheit bleibt deutsches Judentum und deutsch-jüdische Symbiose eine Utopie.
Wie wenig Aufmerksamkeit und Verständnis dieser fundamentalen, weil der geistigen Konstellation der Minorität immanenten Problematik entgegengebracht wird, zeigen die mehr oder minder als Spektakel aufgezogenen Anti-Antisemitismus-Bemühungen aus letzter Zeit, als da sind:
Erstens die "Aktuelle Stunde" im Bundestag zum Thema Antisemitismus. Wie zu erwarten war, tat jede Partei kund, wie sehr sie dieses soziale Übel verachte, um dem schnellstens hinzuzufügen: "Seht doch wie gut, nett, verständnisvoll wir uns gegenüber Israel verhalten" - in keiner Weise begreifend, wie wenig, beziehungsweise gar nichts dies mit den Juden in der Bundesrepublik zu tun hat, so wohl es in ihren und in den Ohren des Staates Israel auch klingen mag.
Zweitens kam dann kurz darauf eine vom "Stern" in Auftrag gegebene, als "Antisemitismus-Erhebung" deklarierte Umfrage zutage, die - vom bei der sozialwissenschaftlichen Fachschaft nicht gerade angesehenen "Institut für Demoskopie Allensbach (Elisabeth Noelle-Neumann)" durchgeführt - sich mehr um den sogenannten Vergangenheits-Schlußstrich bekümmerte als auf das Existentielle der Betroffenen.
Und drittens lesen wir von einer von der Fraktion der Grünen im Bundestag einzubringenden "Großen Anfrage" zum Thema an die Bundesregierung, die, so wohl gemeint sie auch sein mag mit aller Wahrscheinlichkeit wiederum bei rechtfertigenden Beteuerungen, der wohlwollenden Haltung gegenüber dem Staat Israel oder bei Erklärungen enden wird, die eine geschickte Kombination der vom Bundeskanzler gesprochenen Worte über die "Gnade der späten Geburt" und die "Absurdität" der ihm vorgelegten Ziffern mit Bezug auf den in der Bundesrepublik vorherrschenden latenten Antisemitismus darstellen wird.
Endergebnis: Wenig hilfreicher, unentgeltlicher Philosemitismus anstelle Bekämpfung eines konfliktgeladenen, den Wiederaufbau eines deutschen Judentums hemmenden sozialen Vorurteils in allen seinen mißfälligen Erscheinungsformen.
Von Alphons Silbermann

DER SPIEGEL 18/1986
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 18/1986
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

SPIEGEL Essay:
Die Utopie vom jüdischen Mitbürger

Video 01:22

Protest gegen Bienensterben Imkerin macht sich selbst zum Bienenstock

  • Video "Politisches Statement: Riesen-Kunstwerk unter dem Eiffelturm" Video 02:15
    Politisches Statement: Riesen-Kunstwerk unter dem Eiffelturm
  • Video "Senioren auf Partnersuche: Ich bin nicht zu alt für Sex" Video 29:50
    Senioren auf Partnersuche: "Ich bin nicht zu alt für Sex"
  • Video "Hongkong zieht umstrittenes Gesetz zurück: Die Angst wechselt die Seiten" Video 01:23
    Hongkong zieht umstrittenes Gesetz zurück: "Die Angst wechselt die Seiten"
  • Video "Filmstarts: Ich tippe auf... Zombies!" Video 06:53
    Filmstarts: "Ich tippe auf... Zombies!"
  • Video "Abgang von Sara Sanders: Trumps Lautsprecher ist verstummt" Video 04:02
    Abgang von Sara Sanders: Trumps Lautsprecher ist verstummt
  • Video "Iran-USA: Ein Krieg, den eigentlich keiner will" Video 05:29
    Iran-USA: "Ein Krieg, den eigentlich keiner will"
  • Video "Innige Umarmung: Romanze unterm Meeresspiegel?" Video 00:43
    Innige Umarmung: Romanze unterm Meeresspiegel?
  • Video "Gut gegen Hitze: Abkühlung vom Hochhausdach" Video 01:08
    Gut gegen Hitze: Abkühlung vom Hochhausdach
  • Video "Horror-Ikone Kane Hodder: Der Mann hinter der Jason-Maske" Video 48:32
    Horror-Ikone Kane Hodder: Der Mann hinter der Jason-Maske
  • Video "US-Vorwürfe: Video soll iranischen Angriff auf Tanker beweisen" Video 00:59
    US-Vorwürfe: Video soll iranischen Angriff auf Tanker beweisen
  • Video "Unwetter in Zentralchina: 61 Tote nach Erdrutschen und Überschwemmungen" Video 00:35
    Unwetter in Zentralchina: 61 Tote nach Erdrutschen und Überschwemmungen
  • Video "Hybrid aus Fahrrad und Motorrad: Mit der Tretmühle auf die Autobahn" Video 01:07
    Hybrid aus Fahrrad und Motorrad: Mit der Tretmühle auf die Autobahn
  • Video "Besetzte Kreuzung in Berlin: Am liebsten 'ne Fahrradstraße" Video 03:26
    Besetzte Kreuzung in Berlin: "Am liebsten 'ne Fahrradstraße"
  • Video "Sensationsfund: Überreste von bislang unbekanntem Urvogel entdeckt" Video 01:32
    Sensationsfund: Überreste von bislang unbekanntem Urvogel entdeckt
  • Video "Mitten in den Sturm: Autofahrer filmen Gewitter-Superzelle" Video 00:55
    Mitten in den Sturm: Autofahrer filmen Gewitter-Superzelle
  • Video "Protest gegen Bienensterben: Imkerin macht sich selbst zum Bienenstock" Video 01:22
    Protest gegen Bienensterben: Imkerin macht sich selbst zum Bienenstock