23.06.1986

SPIEGEL Gespräch„Der Drache verschlingt unsere Söhne“

Der neue afghanische Parteichef Nadschibullah über seine Politik und den Konflikt am Hindukusch *
SPIEGEL: Herr Generalsekretär, vor kurzem meldete die Pekinger Nachrichtenagentur "Neues China", Sie seien bei Fraktionsauseinandersetzungen in Ihrer Demokratischen Volkspartei verletzt worden. Und zwar von Anhängern Babrak Karmals, den Sie unlängst im Amt des Parteichefs abgelöst haben. Was ist da dran?
NADSCHIBULLAH: Na und, wie finden Sie mich?
SPIEGEL: Sie sehen gut aus.
NADSCHIBULLAH: Deswegen ist das eine totale und primitive Lüge.
SPIEGEL: Also eine der Tatarenmeldungen, wie man sie in den letzten Jahren des öfteren vom Hindukusch gehört hat?
NADSCHIBULLAH: Es hat auch keine Fraktionsauseinandersetzungen gegeben. Meine Berufung und die Ablösung des Genossen Karmal wurden durch Wahlen der zuständigen Parteigremien entschieden und nicht durch Kämpfe innerhalb der Partei.
SPIEGEL: Aber der Wechsel soll stürmisch verlaufen sein. Und es gab Straßendemonstrationen von Frauen- und Mädchengruppen, die riefen "Tod dem Verräter Nadschibullah, es lebe Babrak Karmal".
NADSCHIBULLAH: Gibt es in der Bundesrepublik keine Demonstrationen?
SPIEGEL: Doch. Aber es läßt sich wohl kaum bestreiten, daß zumindest in der Vergangenheit die rivalisierenden KP-Fraktionen von Chalk ("Volk") und Partscham ("Fahne") ihre Meinungsverschiedenheiten bisweilen mit Fäusten und Pistolen ausgetragen haben.
NADSCHIBULLAH: Partscham und Chalk waren zwei Parteiorgane, keine Fraktionen. Der Name unserer Partei lautet Demokratische Volkspartei Afghanistans. Und zur Zeit besteht volle ideologische, politische und organisatorische Einheit - auch in der Führung.
SPIEGEL: Wir könnten Ihnen fünf Fraktionen nennen, die in Ihrer Partei existieren.
NADSCHIBULLAH: Bitte, versuchen Sie es.
SPIEGEL: Zwei bei den Chalki und drei bei den Partschami: Karmal, Nadschibullah und Premierminister Kischtmand. Sind das alles nur Erfindungen böser Westjournalisten?
NADSCHIBULLAH: Bis jetzt tischen Sie nur Fragen auf, die auf Lügenmeldungen beruhen. Wir verschwenden unsere Zeit. In dem Gerede von Fraktionen spiegelt sich die Ethik unserer Feinde wider.
SPIEGEL: Herrscher in Kabul leben gefährlich. Der Despot Daud, die Revolutionsführer Taraki und Amin - sie alle starben gewaltsam. Ist Ihr Posten unter den gegenwärtigen Umständen nicht ein Himmelfahrtskommando?
NADSCHIBULLAH: Die Berufung zum Parteichef ist eine Ehre für mich. Unsere Revolution hat sich in verschiedenen Etappen fortentwickelt. Unsere Feinde glauben, was früher blutig war, muß auch blutig weitergehen. Der jüngste Führungswechsel hatte strukturelle Gründe. Daß er unblutig verlief, wundert Sie wohl. Wir sind nicht verantwortlich für die Sorgen der Journalisten.
SPIEGEL: Sie scheinen also keine Angst um Ihre Sicherheit zu haben. Sie reisen viel mehr im Lande herum als Ihr Vorgänger, setzen sich Risiken aus.
NADSCHIBULLAH: Solange bei uns die Banditen _(Gemeint sind die islamischen Widerstands ) _(kämpfer. )
aktiv sind und vom Staatsterrorismus des Ronald Reagan gestützt werden, müssen wir Revolutionäre wachsam sein. Aber wir können uns auf unser Volk verlassen.
SPIEGEL: Wo, glauben Sie, können Sie erfolgreicher sein als Ihr Vorgänger Babrak Karmal?
NADSCHIBULLAH: Ich halte mich an die Richtlinien der Partei.
SPIEGEL: Was wollen Sie anders machen, wo neue Akzente setzen?
NADSCHIBULLAH: Wir haben unsere politische Plattform. Die stammt nicht von Karmal oder Nadschib, sondern ist das Programm der Demokratischen Volkspartei Afghanistans. Das will ich verwirklichen. Auch bei jedem Hausbau gibt es Probleme.
SPIEGEL: Sie treten oft vor Angehörigen der Streitkräfte auf. Die Appelle zum "Heiligen Dienst am Mutterland" erinnern in Ton und Wortwahl an die patriotischen Reden Stalins nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht 1941. Da ist von Sozialismus keine Rede mehr.
NADSCHIBULLAH: Der Weg des Patriotismus ist der Weg jedes Revolutionärs. Wir machen von den Erfahrungen anderer Gebrauch. Wir sind keine Nihilisten, die alles verneinen.
SPIEGEL: Der Vergleich mit Stalin stört Sie also nicht?
NADSCHIBULLAH: Auch Stalin war ein Patriot - wie ich.
SPIEGEL: Afghanistan wird Ihren Reden zufolge von einem "dreiköpfigen, satanischen Drachen" angegriffen. Wer ist denn das?
NADSCHIBULLAH: Damit meinen wir die lokalen Banditen, die reaktionären Kräfte der Region und den globalen Imperialismus unter Führung der USA.
SPIEGEL: Ihr Partei-Spitzname war schon früh "der Bulle" (Gau). Sie werden als "rücksichtslos" und "unbarmherzig" bezeichnet. Andere wiederum rühmen Ihr diplomatisches Geschick und behaupten, nach der Beseitigung des _(In Paschtunen-Tracht. )
Schlächters Amin hatten die willkürlichen Übergriffe und Hinrichtungen des Geheimdienstes unter Ihrer Leitung aufgehört.
NADSCHIBULLAH: Ihre Frage ist unausgewogen, von einer versteckten Bosheit. Ich kann vor aller Welt erklären: Ich habe meine Verantwortung als Chef der Sicherheitsorgane so wahrgenommen, daß ich jedem Revolutionär und progressiven Menschen in diesem Land getrost ins Auge blicken kann. Fragen Sie ruhig die Leute.
SPIEGEL: Hilft es Ihnen, daß Sie als Paschtune vom Stamme der Ahmedsai zur Bevölkerungsmehrheit Afghanistans gehören?
NADSCHIBULLAH: Wir sind für die Gleichberechtigung aller Völkerschaften in Afghanistan. Es darf keine Bevorzugungen oder Privilegien geben.
SPIEGEL: Aber die Paschtunen, die sich als staatstragende Elite verstehen, fühlten sich zuletzt zurückgesetzt und gegenüber Minderheiten wie den Tadschiken benachteiligt. Da kommt ein Paschtune an der Parteispitze doch ganz gelegen?
NADSCHIBULLAH: Ich werde in zwei Monaten 40 Jahre alt, bin seit 20 Jahren in der Politik. Früher wurden hier von den jeweiligen Regierungen die Nationalitäten gegeneinander ausgespielt. Das haben wir nicht vor.
SPIEGEL: Sie haben das medizinische Staatsexamen abgelegt, aber nie als Arzt praktiziert, sondern sich für die Laufbahn des Berufsrevolutionärs entschieden.
NADSCHIBULLAH: Ich bin nicht erst nach Studienabschluß politisch aktiv geworden.
SPIEGEL: Sie haben als Student Demonstrationen gegen die Monarchie angeführt, amerikanische Flaggen verbrannt und dafür zweimal im Gefängnis gesessen. Aber was war die eigentliche politische Antriebskraft?
NADSCHIBULLAH: Ist doch klar: die Ungleichheit, Armut, Unwissenheit in diesem Land; daß die Massen litten, während eine kleine, reiche Schicht in Saus und Braus lebte.
SPIEGEL: Sie heißen Nadschibullah, nennen sich neuerdings aber nur noch Nadschib. Ist Ihnen der fromme Zusatz "Allah", der Sie zu einem "Edlen Gottes" macht, zu religiös?
NADSCHIBULLAH: Die Leute nennen mich halt so. Ich habe vor kurzem in einer Moschee Koranverse vorgelesen. Da würde keiner so etwas fragen.
SPIEGEL: Ja, wir haben die Bilder gesehen, die Sie beim Gebet in Moscheen oder am Beginn von Parteiveranstaltungen zeigen. Sind Sie ein frommer Moslem?
NADSCHIBULLAH: Unsere Revolution hat einen national-demokratischen Charakter. Wir achten die nationalen und patriotischen Gefühle, unsere altehrwürdigen Traditionen und eben auch den Islam.
SPIEGEL: Wie lange könnte sich eine Kabuler Revolutionsregierung halten, falls die Sowjets innerhalb von sechs Monaten die 120000 Soldaten ihrer Interventionsarmee abzögen, das "begrenzte Militärkontingent", wie es in Ihrem Sprachgebrauch heißt?
NADSCHIBULLAH: Die afghanische Regierung ist fähig, nach dem Abzug des kleinen Kontingents sowjetischer Soldaten die Souveränität des Landes, ihre Herrschaft aus eigenen Kräften zu verteidigen. Nicht erst in sechs Monaten, sondern schon jetzt - vorausgesetzt, die Aggression von außen hört auf.
SPIEGEL: Es gibt Auguren, auch unter östlichen Diplomaten, die bei einem baldigen Abzug der Sowjets ein Blutbad in Kabul voraussagen.
NADSCHIBULLAH: Ich glaube, ich habe diese Frage soeben schon beantwortet.
SPIEGEL: Wie stark sind denn die Regierungsstreitkräfte, die sich mit der Moslem-Guerilla auseinandersetzen müssen? 40000, wie man im Westen glaubt, oder einschließlich der paramilitärischen Einheiten und des Geheimdienstes Khad 160000, wie die Inder meinen?
NADSCHIBULLAH: Unsere Streitkräfte kämpfen gegen eine Einmischung von außen, nicht nur gegen moslemische Banditen und Terroristen. Wenn diese Aggression von außen heute eingestellt würde, gäbe es auch im Innern gegen uns keinerlei Widerstandskräfte mehr.
SPIEGEL: Aber Sie haben gerade ein Amnestiedekret für Deserteure erlassen. Das deutet doch eher auf Personalschwierigkeiten hin.
NADSCHIBULLAH: Im Gegenteil, das beweist die Stärke unserer Armee. Wären wir schwach, müßten wir mit härterer Disziplin vorgehen.
SPIEGEL: Der Konflikt am Hindukusch dauert schon länger als der Zweite Weltkrieg. Wie viele Verluste hat er bislang gefordert? Allein die Sowjets soll er rund 10000 Tote gekostet haben. Wie steht es um die Regierungstruppen, die Opfer unter der Zivilbevölkerung?
NADSCHIBULLAH: Ich weise die Bezeichnung "Konflikt am Hindukusch"
zurück. Das ist eine Einmischung von unseren westlichen und südlichen Nachbarländern aus. Aber Krieg ist Krieg, und täglich werden einige Menschen sein Opfer.
SPIEGEL: Einige?
NADSCHIBULLAH: Die genaue Zahl kann ich nicht sagen, aber in der Zeit unserer Unterhaltung hat der dreiköpfige Drache bestimmt wieder mehrere unserer Söhne verschlungen.
SPIEGEL: Wir haben hier in Kabul auf dem Tapa Marandschan, dem Hügel der Märtyrer, einem Ehrenfriedhof für gefallene Parteihelden, schon vor fünf Jahren über 1500 Grabstätten gezählt.
NADSCHIBULLAH: Wir haben diese Märtyrer-Friedhöfe überall. Als Humanisten sollten wir lieber darüber reden, wie wir erreichen können, daß weniger Menschen getötet werden.
SPIEGEL: Wie ist denn derzeit die militärische Situation? Wo wird gekämpft?
NADSCHIBULLAH: Die militärische und politische Lage hat sich von Grund auf zugunsten der Revolution verändert. Wir sind überall auf dem Vormarsch, drängen die Aggressoren auf ihre Ausgangslinien zurück. Sicherlich haben Sie von unseren letzten militärischen Erfolgen in Kunar, Paktia und Khost gehört.
SPIEGEL: Glauben Sie, daß die geplante Ausrüstung der Widerstandsgruppen mit amerikanischen Stinger Raketen die militärische Lage entscheidend ändern kann?
NADSCHIBULLAH: Militärisch kaum. Aber ein anderer Aspekt ist interessant: Die Stinger-Raketen sollen wohl auch gegen zivile Ziele eingesetzt werden, beispielsweise Verkehrsflugzeuge. Der amerikanische Staatsterrorismus schreckt offenbar vor nichts zurück.
SPIEGEL: Die Schlagkraft der Guerilla dürfte mit den Stingers gleichwohl zunehmen. Könnte Sie das zwingen, die Sowjets um mehr Hilfe, auch mehr Truppen zu bitten?
NADSCHIBULLAH: Wir Revolutionäre in der Welt bilden in der Bekämpfung des amerikanischen Staatsterrorismus eine gemeinsame Front. Das bedeutet nicht, daß man den anderen immer um Hilfe bitten muß.
SPIEGEL: Sind Sie sicher, daß der neue Kreml-Chef Michail Gorbatschow zu dem Gelöbnis Breschnews steht, gegenüber Afghanistan die revolutionäre Beistandspflicht "bis zum letzten" zu erfüllen?
NADSCHIBULLAH: Genosse Gorbatschow hat in seiner Rede auf dem 27. Parteitag der KPdSU sich dazu unmißverständlich geäußert und Afghanistan seinen Beistand zugesichert.
SPIEGEL: Gorbatschow sprach aber auch von der "blutenden Wunde" Afghanistan. Zwar gab er dafür den Imperialisten die Schuld. Es klang aber auch so, als schmerze diese Wunde die Sowjet-Union.
NADSCHIBULLAH: Genosse Gorbatschow hat versichert, die Sowjet-Union werde die progressiven und revolutionären Kräfte unterstützen. Daran halten wir uns.
SPIEGEL: Wie viele politische Häftlinge gibt es in Afghanistan, und warum gestatten Sie Amnesty International nicht den Besuch in Kabul?
NADSCHIBULLAH: Wollen Sie diese Mörder, die Mütter und Kinder und viele andere Menschen umbringen, etwa als politische Häftlinge bezeichnen?
SPIEGEL: Wer ist denn für Sie ein politischer Häftling?
NADSCHIBULLAH: Jemand, der sich unserer Politik widersetzt, das sozioökonomische Gesicht dieses Landes zu verändern. Die Konterrevolution hat doch überhaupt kein Programm für den Aufbau und die Demokratisierung Afghanistans. Die setzt bloß auf Mord.
SPIEGEL: Und wie viele von diesen Konterrevolutionären sitzen ein?
NADSCHIBULLAH: Weiß ich nicht, aber es sind schon einige.
SPIEGEL: Was ist mit Ihren Plänen die Grenze nach Pakistan systematisch abzuriegeln, um den Waffennachschub für die Moslem Guerilla zu unterbinden?
NADSCHIBULLAH: Wir planen, unsere Streitkräfte an der Grenze zu verstärken, können dabei auch auf die Kooperation vieler Grenzstämme bauen. Das Ziel ist, diese Grenze für unsere Feinde dichtzumachen, für unsere Freunde aber weiter offenzuhalten.
SPIEGEL: Die Genfer Afghanistan-Gespräche unter Obhut der Uno stecken in der siebten Runde und sind vor allem an der Frage des sowjetischen Truppenabzugs festgefahren. Die Pakistani sagen, der von Kabul vorgeschlagene Abzugsplan von über drei Jahren sei völlig unrealistisch und beweise, daß Moskau und Kabul nur auf Zeit spielen.
NADSCHIBULLAH: Sobald die Einmischung von außen aufhört, werden die Sowjettruppen in ihre Heimat zurück kehren.
SPIEGEL: Die bekannte, alte Formel. Aber warum bestehen Sie in Genf auf einem Abzugszeitraum von drei Jahren? Die Pakistani denken an drei Monate.
NADSCHIBULLAH: Wieviel Zeit wirklich dafür nötig sein wird, darüber läßt sich durchaus noch reden. Die Kernfrage ist aber, wann Einmischung und Aggression gegen Afghanistan in allen ihren Formen eingestellt werden. Solange sie fortdauern, werden auch die Sowjets bei uns bleiben.
SPIEGEL: Am 30. Juli gehen die Genfer Gespräche weiter. Erwarten Sie einen Durchbruch?
NADSCHIBULLAH: Die afghanische Seite wird sich alle Mühe geben, diese Verhandlungen zu einem positiven Ende zu bringen. Eine politische Lösung ist möglich, aber sie hängt nicht nur von uns ab.
SPIEGEL: Herr Generalsekretär, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. _(Nach Abschluß des islamischen ) _(Fastenmonats Ramadan beim gemeinsamen ) _(Moscheebesuch: Nadschibullah, Karmal, ) _(Ministerpräsident Kischt mand (2. v. ) _(r.). ) *KASTEN
Nadschibullah *
ist mit dem Aufstieg vom Geheimdienst- zum Parteichef des afghanischen Revolutionsregimes zu Moskaus wichtigstem Vertrauensmann in Kabul geworden. Der bullige Paschtune, 39, löste Anfang Mai den kränkelnden Altrevolutionär Babrak Karmal ab, der Ende 1979 die russischen Truppen ins Land geholt hatte und sich nun mit der mehr dekorativen Funktion des Revolutionsratsvorsitzenden bescheiden muß. In der von anhaltenden Fraktionsfehden geschwächten Partei war der Wechsel heftig umstritten, doch kann Generalleutnant Nadschibullah sich auf die Sicherheitsorgane stützen, die er mit Hilfe des KGB aufgebaut hat. Moskau erwartet von ihm das Kunststück, zugleich den Moslem-Widerstand niederzuringen und die politischen Voraussetzungen für eine "nationale Aussöhnung" zu schaffen.
Gemeint sind die islamischen Widerstands kämpfer. In Paschtunen-Tracht. Nach Abschluß des islamischen Fastenmonats Ramadan beim gemeinsamen Moscheebesuch: Nadschibullah, Karmal, Ministerpräsident Kischt mand (2. v. r.).
Von Olaf Ihlau

DER SPIEGEL 26/1986
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