23.03.1987

„Das lag an dem Blick, das war ein Auslöser“

Gerhard Mauz zum Urteil über eine „Tötung des Intimpartners“ *
In der Terminmitteilung der Pressestellen der Staatsanwaltschaften Hamburg heißt es: "F. ist angeklagt, seine Ehefrau, die sich von ihm trennen wollte, mit einem Messer getötet zu haben, weil er ihr ein glücklicheres Leben mißgönnte."
Die Anklageschrift macht noch ein wenig deutlicher, warum wegen Mordes angeklagt worden ist. Sie nennt Neid und Mißgunst als die Motive des Täters, als Motive, die "sittlich auf so tiefer Stufe" stehen, "daß sie als niedrige Beweggründe einzuordnen sind".
Zuvor allerdings hat die Anklageschrift einige Feststellungen getroffen, die verwirren: "Der Beschuldigte tötete seine Ehefrau, weil er nicht mit ansehen zu können meinte, wie seine Frau und sein Vater fröhlich weiterlebten, während er selbst 'kaputtging', und weil er seiner Frau das glückliche Leben nicht gönnte." Was tun da Frau und Vater des Beschuldigten beieinander und noch dazu "fröhlich"?
"F." steht in der Terminmitteilung für Jörg Feuerhak, 30, und da ist nichts mehr zu schützen, die Photos sind gelaufen. Da ist nur zu berichten in der Hoffnung, daß der Bericht ein Schlußstrich ist - ein Schlußstrich, der dazu anhält, behutsamer und barmherziger miteinander zu sein.
Als Jörg Feuerhak 1956 in Hamburg geboren wird, ist sein Vater 19 Jahre alt. Was weiß man mit 19 davon, wie man einem Kind als Vater begegnen sollte? Und dann ist da noch die Erinnerung daran, wie der eigene Vater mit einem umging. Doch wie wenig das in der Regel bedeutet, belegt die Tatsache, daß die meisten Eltern, die wegen Kindesmißhandlung vor Gericht kommen, als Kinder selbst mißhandelt worden sind. Jörg Feuerhaks Vater ist 19, als der Sohn geboren wird, und daß er Vater eines Sohnes geworden ist, begreift er um so weniger, als er gegen die bevorstehende Vaterschaft einen Schutzwall errichtet hat, den wohl mancher werdende Vater in vergleichbarer Situation vor sich aufbaut: den Wunsch, das Kind möge eine Tochter werden.
Es beginnt also mit einer Enttäuschung für den Vater, und Enttäuschung ist das Wort, das für ihn vom ersten Tag an über dem Leben des Sohnes steht. Der Vater ist einer von den Menschen, die man "dynamisch" zu nennen pflegt, einer, der durchsetzt, was er sich vorgenommen hat. Von der Tankstelle arbeitet sich der Vater bis zu einem eigenen Unternehmen hinauf, er entdeckt eine Marktlücke, wird wohlhabend. Der Sohn hat sich nach seinem Bild zu entwickeln, aber der Jammer fängt schon bei den Beinen dieses Kindes an. Der Junge hat O-Beine. Der Vater, weil es nichts gibt, wogegen man nicht angehen kann, massiert ihm die Beine. Er massiert sie so lange und heftig, bis X-Beine aus ihnen geworden sind.
Die Grundschule macht Jörg Feuerhak noch gut ab, doch die Prüfung zur Oberschule besteht er nicht. Für den Vater ist das kein Hindernis, er "setzt sich ein" - und so kann der Sohn dann doch auf die Oberschule wechseln. "Du sollst was werden", wird dem Jungen gesagt, und damit man etwas wird, muß man auf die Oberschule gehen. Jörg Feuerhak ist "eher in allen Fächern schlecht". Er bleibt sitzen, bis man ihn auf die Oberrealschule versetzt. Der Vater hat gegen diesen Gipfel der Enttäuschung noch angekämpft, er hat irgendwelche Pillen in den Jungen hineingestopft, vergebens.
"Meine Mutter war Hausfrau, hat es gut gemacht, ob gerne, weiß ich nicht." Die Mutter ist kleiner als der Vater, zart, sie hat als Kind die Flucht von Danzig nach Hamburg erlebt. Sie hat Angst, sie hat vor der Dynamik ihres Mannes von Anfang an kapituliert. Ende der 50er Jahre gibt es für eine junge Frau kaum Hilfen gegen den Anspruch des Ehemanns, kein Bild einer Gleichberechtigung, an dem sie sich orientieren könnte. Jörg Feuerhaks Mutter muß vor ihrem Mann hinknien und ihm die Schuhbänder zumachen, vielleicht nicht immer, aber dem Sohn hat sich das Bild der vor dem Vater knienden Mutter eingeprägt.
Für Jörg Feuerhak ist die Summe seiner Kindheit und Jugend die ärgste Hypothek, die einem Menschen widerfahren kann in seinen Entwicklungsjahren: Er bewundert den Vater und lehnt ihn zugleich ab. Er ist in die Gefangenschaft seines Respekts vor der ihm fremden, ganz anderen und so erfolgreichen Art des Vaters und seiner Ablehnung dieser Rücksichtslosigkeit geraten.
Jörg Feuerhak geht mit dem Hauptschulabschluß ab. Noch einmal läßt er sich von dem Vater etwas "ans Herz legen". Er soll Verkäufer werden, und so beginnt er in einem großen Kaufhaus für Kleidung. Das wirft er dann aber rasch hin. Und auch der Versuch, Krankenpfleger zu werden, scheitert. Er beginnt "Jobs" zu machen, mal da, mal dort. Über die Bundeswehr kommt er nach erfolgloser Verweigerung leidlich hinweg. Zuletzt putzt er Fenster. "Erfolglos" nennt man ein Leben, wie er es führt, aber das verkennt die schwere biographische Verkrüppelung, an der Jörg Feuerhak trägt und der er zu entrinnen, die er selbst zu heilen sucht. Er hat sich entschlossen, auf der wirtschaftlichen Seite zurückzustecken, dafür aber freier und seinen Neigungen zu leben. Zu seinen Neigungen zählt die Gitarre, das Malen und die Anthroposophie, er befaßt sich mit Eurythmie, er liest Rudolf Steiner. Er kommt schon zurecht,
was er braucht, verdient er. Was ziellos scheint, ist die Suche nach einem Ziel. Er lebt mit einer jungen Frau zusammen, die Verständnis für ihn haben kann, ohne sich preiszugeben.
Über diese Lebenssituation, die der Beginn einer langwierigen Erholung, der Versuch der ersten Schritte auf dem Weg zu sich selbst ist, kommt nun ein letztes Mal der Vater, und er kommt mit archaischer Gewalt über den Sohn. Der Sohn ist ein lebensuntüchtiger Versager, eine einzige Enttäuschung für den Vater, aber der ist dynamisch, der kann aus allem etwas machen, der findet Verwendung sogar für dieses Nichts von einem Sohn. Da ist ein Mädchen, Carmen heißt sie, eine Verkäuferin, der Vater hat sie als Personalchef kennengelernt, es ist die Zeit bevor der Vater sich selbständig macht, mit der solle Jörg doch mal ins Konzert gehen, die liebe, wie er, klassische Musik.
Jörg Feuerhak geht mit Carmen in die Musikhalle, Carmen hat überhaupt nichts für klassische Musik übrig, aber Carmen ist wie der Vater, sie ist durchsetzungsfähig, willensstark, sie hat ein Ziel. Als die beiden miteinander im Bett sind, gibt sich Carmen "sehr feurig". Er fühlt sich nicht so, und hinterher kommt er sich "wie erlegt" vor, denn Carmen ist kräftig. Daß Jörg Feuerhak auch in anderer Hinsicht erlegt, benutzt wird - einen Verdacht hat er schon. Er fragt Carmen "ganz konkret", ob sie mit dem Vater geschlafen habe. Sie verneint. Die Beziehung zu der jungen Frau, mit der Jörg Feuerhak immerhin knapp neun Jahre zusammengelebt hat, zerbricht. Im Herbst 1983 wird Carmen Frau Feuerhak.
Es beginnt eine Ehe, die keine ist, und in der es rasch zur ersten Krise kommt. Jörg Feuerhak findet Briefe seines Vaters an Carmen, die keinen Zweifel lassen. Er reicht die Scheidung ein, wobei er darauf besteht, daß der Vater als der ehestörende Partner nicht genannt wird. Doch Jörg Feuerhak zieht die Klage zurück.
Der Vater und Carmen haben ihn aufgesucht. Carmen hat geweint, der Vater hat gedroht. Und im übrigen sei ja alles längst aus zwischen dem Vater und der Frau des Sohnes. Der Sohn kapituliert ein letztes Mal vor dem Vater, vor der Drohung, vor der Beschwichtigung und vor den Tränen Carmens - aber es ändert sich nichts. Im Gegenteil, aus dem Zusammenleben wird eine Hölle für Jörg Feuerhak. Man lebt in einer Wohnung, aber in getrennten Bereichen.
Der Vater hat sich inzwischen selbständig gemacht, selbstverständlich arbeitet Carmen in der Firma des Vaters, sie ist unersetzlich, des Vaters rechte Hand. Sie ist eigentlich ständig mit dem Vater zusammen, auch an den Wochenenden, wenn man die Eltern besucht. Da sitzen dann der Vater und Carmen, flirten miteinander, und die Mutter muß sie bedienen und der Sohn die Wirklichkeit für Verfolgungswahn halten. Er geht schließlich an den Wochenenden nicht mehr zu seinen Eltern er erträgt es nicht mehr, auch die Rolle nicht, die die Mutter spielen muß. Carmen setzt die Wochenendbesuche fort. In der Firma spricht sie von ihrem Mann nicht. Der erscheint, von ihr nicht beachtet wie ein Fremder, regelmäßig, um die Fenster zu putzen.
Ein Kind kommt. Ob Jörg Feuerhak der Vater ist? Er hat das "nicht nachgeprüft". Während der Entbindung wartet er in der Klinik zusammen mit seinen Eltern. Das Zusammenleben, wenn noch eine Steigerung möglich ist, wird immer schlimmer. Carmen wird aggressiv gegenüber ihrem Mann. Der Vater kann das von draußen mitanhören, aber der Sohn kümmert ihn nicht. Der Vater denkt auch nicht darüber nach, wie das alles weitergehen soll. Daß Jörg seiner Frau Carmen etwas antun könnte, ist für ihn undenkbar, schließlich hat Sohn Jörg Angst vor seiner Frau Carmen. Die Demütigungen für Jörg Feuerhak häufen sich. "Das war für mich eine Zeit von furchtbarem Seelenschmerz." Er reicht wieder die Scheidung ein. Diesmal ist Carmen einverstanden, unter Bedingungen, die Jörg Feuerhak alles auferlegen, aber er ist bereit, sie zu akzeptieren.
Jörg Feuerhak kauft sich ein Messer. Er will Carmen damit angst machen. Er meint, es genüge, dieses Messer bei sich zu tragen, damit er respektiert wird. Schließlich wirft er es weg. Er schlägt Carmens Bibel auf, findet ein Lesezeichen bei dem Psalm "Gebet um Errettung von boshaften Feinden". Er ist "kaputt", bezieht das auf sich, meint, das habe Carmen gegen ihn gelesen. Er versteht nicht, daß die beiden noch weitergemacht haben, dessen meint er nun fast sicher zu sein. Doch sicher ist er auch wieder nicht, er hat keinen Stand vor dem übermächtigen Bild des Vaters, den er ablehnt und bewundert.
Er kauft wieder ein Messer. Ob er Carmen töten wollte? "In so einer Situation können sie nicht einfach fragen, was sollte das nun..." Hat er Gespräche gesucht, Rat, Hilfe? Er hat einmal mit seiner Mutter gesprochen. Die hat nur gesagt: "Das Leben ist so."
Am Morgen des 8. Februar 1986 fragt Jörg Feuerhak seine Frau Carmen, ob er ihr Brötchen mitbringen soll. Sie wirft ihm nur einen "spöttisch-verächtlichen Blick" zu. Dann kehrt sie ihm den Rücken und bückt sich nach dem Fön. Er sticht zu, mehr als 60 Stich- und Schnittverletzungen zählt man später. Als sie schon liegt und bittet, den Notarzt zu holen, verweigert er ihr das. Er holt ein Brotmesser aus der Küche, weil sein Messer zu kurz scheint, um sie zu Tode zu bringen. Er zieht auch noch die Bibel aus dem Regal und liest der Sterbenden vor, bricht aber ab, weil er an das "Gebet um Errettung von boshaften Feinden" geraten ist.
Er sieht nach, ob Carmens Sohn im Nebenzimmer versorgt ist, fährt zu einem Hochhaus, von dem er sich stürzen
will. Aber keiner öffnet auf sein Klingeln und auf dem Klingelbrett heißt jemand "Jesus". Und da denkt er, "vielleicht hat es doch noch einen Sinn, weiterzuleben". Er fährt zum Polizeirevier: "Ich habe eben meine Frau umgebracht." Er machte den Eindruck, "daß er psychisch am Ende war".
Der Vater Jörg Feuerhaks sagt als Zeuge aus. Die Öffentlichkeit wird ausgeschlossen. Die Journalisten dürfen bleiben, aber über die Aussage des Vaters nicht berichten. Sie läßt sich auch nicht berichten. Hier traf das Wort, daß alle Schuld sich auf Erden rächt, einmal zu. Zwei Sätze sagen alles. Ein Satz des Verteidigers Uwe Maeffert, ein leiser Satz zum Zeugen, eine Feststellung, keine Frage: "Sie vermitteln das Bild eines Verzweifelten..." Und ein Satz des Vorsitzenden Richters Günther Heinsohn, 56: "Müssen wir ihn hier noch länger quälen?"
Der Psychiater Professor Wilfried Rasch, 61, wird als Sachverständiger gehört, und er ist der Mann für diese Hauptverhandlung, er hat den Klassiker "Tötung des Intimpartners" geschrieben. Rasch beschreibt das "Auseinanderklaffen der eigenen Wünsche und der Erwartung des Vaters" von früh an, die "frühe Entmutigung durch den Vater", die "schwere Beschädigung der Durchsetzungsfähigkeit". Er schildert eine "hochabnorme Persönlichkeit" und zitiert einen der Polizeibeamten, der zutreffend vermutet hat: "Das Motiv liegt in der ganzen Vorgeschichte."
Ein geschädigter Mensch ist durch eine Ehe, die keine war, zusätzlich belastet worden. Der Sachverständige bejaht die Anwendung des 21, die verminderte Schuldfähigkeit. Es habe schließlich nur eines Signals, des berühmten Tropfens bedurft, oder, wie Jörg Feuerhak sagte: "Das lag an dem Blick, das war ein Auslöser..."
Staatsanwalt Wolfgang Franke, 38, besteht auf einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren, als habe er eine andere Beweisaufnahme erlebt. "Nur am Rande" sei der Angeklagte vermindert schuldfähig gewesen. Nur am Rande? Verteidiger Maeffert plädiert so, wie es an einem Abgrund angemessen ist. Er spricht von einer "Geschichte von grausamer Unendlichkeit". Die Rechtsanwältin Brigitte Rolofs, die mit Maeffert verteidigt, ergänzt. Jörg Feuerhak habe wirklich gemeint, es genüge, daß einer ein Messer hat, er habe damit nicht töten, sondern sich stärken wollen.
Die Strafkammer erkennt auf drei Jahre und sechs Monate Freiheitsstrafe wegen Totschlags in einem minderschweren Fall. Der Vorsitzende Richter schwächt mit keinem Wort ab, was geschehen ist. Aber er sagt auch, daß ihm eine Vorgeschichte der Tat wie diese noch nie begegnet ist. Strafrechtlich nicht faßbar seien die Rollen des Vaters und der Getöteten, sie seien überhaupt nicht zu begreifen. "Nur noch als unendliches Leid" habe der Angeklagte zuletzt alles erlebt, er sei explodiert, ein Rasender sei gegen seine Frau vorgegangen, ein schwer depressiver Mensch, der stückchenweise an den Rand der Vernichtung gedrängt worden war, wie Verteidiger Maeffert gesagt hat.
Jörg Feuerhak hat vier Wochen nach seiner Tat versucht sich zu erhängen. Er war schon klinisch tot, als er gerettet wurde. Wenn man jemanden töte, töte man auch ein Stück von sich selbst, hat er gesagt. Eine junge Kollegin fragte, was denn nun mit dem Vater geschehe. Nichts. Das Schlimmste, was einer anrichten kann, steht nicht im Strafgesetzbuch.
Es ist uns aber auch kein Prozeß begegnet, der die Macht der Männer über die Frauen so vorgeführt, der so sichtbar gemacht hat, wie notwendig es ist, daß Frauen sich wehren. Die Mutter, Carmen - wie haben sie sich benutzen, in einen Konflikt zwischen Vater und Sohn ziehen lassen.
Dieser Prozeß sollte aufschrecken. Er handelte nicht nur von einem Vater und einem Sohn.
Das Kind Carmens wächst nun beim Vater von Jörg Feuerhak und seiner Mutter auf. Wenn das Wünschen, das Bitten doch helfen könnte.
Von Gerhard Mauz

DER SPIEGEL 13/1987
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