23.03.1987

Sowjet-Heimkehrer aus Israel

Erstmals darf eine Gruppe der nach Israel ausgewanderten Sowjet-Juden in die UdSSR heimkehren: Die Rückwanderer konnten in der neuen Heimat nicht Fuß fassen oder werden von Heimweh zurück in die Sowjet-Union getrieben. Die meisten der von Israel Enttäuschten leben schon seit Jahren in Wien, wo sie bei der Sowjet-Botschaft auch die Anträge auf ihre Remigration gestellt haben. Von rund 100 Gesuchen wurden jetzt 49 bewilligt, darunter der Antrag der Sowjet-Jüdin Leja Chaimowna Sehor, die seit 1973 bereits 14mal um Erlaubnis für die Rücksiedlung bat.

DER SPIEGEL 13/1987
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