14.12.1987

UNTERNEHMERFrüher Cäsarenwahn

Ein Manager als Medienstar: Der New Yorker Bau-Mogul Donald Trump unterhält das Publikum mit Super-Unternehmungen und flotten Sprüchen. *
Seinen Trump Tower an der Fifth Avenue in New York nennt er das "erfolgreichste Gebäude des Universums", den New Yorker Bürgermeister Ed Koch hält er für einen "Idioten", und Präsident der Vereinigten Staaten will er nicht werden, weil er schon jetzt zu viel zu tun hat.
Baulöwe Donald J. Trump, 41, aus dem New Yorker Stadtteil Queens erregt die Society der Millionenstadt mit dem gekonntesten Ego-Trip des Jahrzehnts: Trump als Produzent von Jahrhundert-Bauwerken, Trump als Drahtzieher hinter der politischen Bühne, Trump als Gesellschafts-Parvenue, Trump als Freund der Kinder im Central Park, Trump als Spielbank-König, Trump als Bestseller-Autor.
Kurz: Trump als Vollender des amerikanischen Traums.
"Ich denke immer groß", urteilt Trump über Trump, "während die meisten Leute klein denken."
Die kleinen Leute sind nichts für ihn denn sie haben kein Geld, zahlen zu wenig. Donald Trumps rasch entwickelte Marken-Identität ist das Gläserne, Glatte und Glamoureuse. "Trump hat ein Weltklasse-Ego", so der New Yorker Verlagschef Leonard Riggio (Barnes & Noble), "und einen Weltklasse-Appetit."
Diesen Appetit hat der junge Herr inzwischen im Stadtteil Manhattan zu Glas und Beton verwandelt. Der Trump Tower, nicht weit vom Central Park, ist eine schwarz-glitzernde Touristenattraktion mit Marmor-Wasserfällen im Foyer und 61 Stockwerken. Amerikas Star-Entertainer Johnny Carson und Regisseur Steven Spielberg zogen in zwei Millionen Dollar teure Appartements ein.
Im Appartementhaus Trump Park hob der neue Midas die Eintrittsschwelle noch ein bißchen höher. Rambo-Star Sylvester Stallone bezahlte sechs Millionen Dollar für ein 370-Quadratmeter-Appartement.
Die alte Grand Central Station und das vergammelte Commodore-Hotel an der 42. Straße hat Trump mit dem zweitürmigen Grand-Hyatt-Hotel (1407 Zimmer) überbaut. Autofahrer auf dieser wichtigsten Ost-West-Verkehrsader Manhattans verlieren seitdem regelmäßig eine Viertelstunde ihres Lebens im Stau: Vor Trumps schwarzem Koloß versperren Taxis die Straße. Statt einer Hotelzufahrt ließ Trump ein Foyer in Bahnhofsgröße errichten. Für die Taxis der Hotelgäste ist nur noch auf der Straße Platz.
An der Upper East Side von Manhattan ist Trump mit einem teuren 40 Stock hohen Appartementhaus dabei, und am Central Park schnappte er der ehrgeizigen Radisson-Hotel-Gruppe aus Minneapolis das historische St. Moritz Hotel weg.
Am Hudson-Ufer Manhattans zwischen 59. und 72. Straße besitzt Trump das größte zusammenhängende Gelände der Geld-Insel. Dort möchte er gern eine Stadt in der Stadt bauen: Television City mit elf 45stöckigen Türmen und einem Monster aus 150 Etagen dazwischen.
Der Super-Turm soll - Trump wäre nicht Trump - das höchste Bauwerk der Welt werden, höher als der Chicagoer Sears Tower und das New Yorker World Trade Center.
In der Millionärsmeile Palm Beach an der kostspieligen Atlantikküste Floridas kaufte Trump für 40 Millionen Dollar zwei halbfertige Hoteltürme, die er zu einem Luxus-Appartementhotel "Trump Plaza of West Palm Beach" ausbaute, mit Chrysler-Chef Lee Iacocca als Partner.
Einmal in Gang, erhob sich Donald Trump auch zum König von Atlantic City. Dort, im Las Vegas der amerikanischen Ostküste, darf niemand mehr als drei Spielhöllen besitzen. Trump bricht mal wieder sämtliche Regeln und baut gerade seine vierte.
Baulöwen sind, solange sie nicht Pleite machen, immer flüssig. Dafür sorgt die stete Aufnahme neuer Hypothekengelder. Mit solchem Geld reihte sich Trump, wenn es paßte, auch schon einmal in das Halali der Unternehmensjäger ein. Er habe fünf Prozent der Holiday-Inn-Hotelgruppe gekauft, hieß es. Und er habe sich bei Allegis (United Airlines) engagiert.
Anfang 1987 stieg der Vielseitige dann noch mit 73 Prozent in die Resorts International Inc. ein, eine Kasino- und Grundstücksgesellschaft mit lukrativen Glücksspielkonzessionen.
Spätestens seit Donald Trump mit dem Engagement im Kasino-Geschäft eine nie versiegende Geldader geöffnet hat, regte sich bei ihm früher Cäsarenwahn.
An der Spitze des Trump Tower bewohnt der tatkräftige Unternehmer nun ein 20 Millionen Dollar teures Penthouse, dessen Interieur er, bescheiden wie immer, mit dem des Versailler Schlosses vergleicht: "Es gibt kein anderes dieser Art auf der Welt."
Für die seltenen freien Wochenenden arrondierte Trump seinen Besitz durch den Kauf einer 45-Zimmer-Villa im prestigeträchtigen Greenwich/Connecticut, wo auch Tennisstar Ivan Lendl wohnt. Das am Long Island Sound gelegene 50000 Quadratmeter große Anwesen kostete vier Millionen Dollar. _(Zur Feier des Siegs von Dennis Connor am ) _(10. Februar in New York, rechts mit ) _(Ehefrau Ivana. )
Neben einer Wohnung in Manhattan und einem Wochenendhaus in Neuengland schreiben die Gesetze des Ostküsten-Geldadels noch eine Ferienresidenz in Florida vor.
Trump erwarb 1985 aus dem Nachlaß der reichen Konzernerbin Marjorie Merriweather Post (General Foods) das Schloß Mar-a-Lago mit 118 Räumen in Palm Beach für acht Millionen Dollar.
Dieser Expansionsdrang zwang den Unternehmer, sein logistisches System zu überdenken. Für kleinere Luftsprünge, etwa zwischen New York und Atlantic City, schaffte Donald Trump sich einen schwarzen Hubschrauber vom französischen Typ Super-Puma an - das erste Exemplar dieser Baureihe in den Vereinigten Staaten.
Für den Fernverkehr kaufte er zum Okkasions-Preis von wiederum acht Millionen Dollar eine komplette Mittelstreckenmaschine vom dreistrahligen Typ Boeing 727.
Der für 170 Passagiere zugelassene Jet ist bei Trump für 15 Personen hergerichtet. Trump kann auf 10000 Meter Höhe über ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer, ein Arbeitszimmer und einen Duschraum verfügen, wenngleich auf beengter Wohnfläche.
Bei gemächlicheren Trips zur See braucht Trump sich allerdings nicht mehr einzuschränken: Für 30 Millionen Dollar erwarb er die 84 Meter lange Luxusjacht des Sultans von Brunei. Der wiederum hatte sie dem gestrauchelten Waffen-Millionär Adnan Kashoggi abgekauft, der sich die "Nabila", als es ihm noch gut ging, für 85 Millionen hatte bauen lassen. Das Schiff soll nun markengerecht auf den Namen "Trump Card" umbenannt werden.
Trump, ein Public-Relations-Genie, hat es in wenigen Jahren geschafft, seinen Namen zum Synonym für verschwenderischen Lebensstil zu entwickeln. Die Leute vom alten Geld sind jedoch nicht seine Klientel, die Neureichen sind es.
"Als ich das erste Mal etwas ''Trump'' nannte", so Donald Trump in einem seltenen Anfall von Selbsterkenntnis, "hatte ich vielleicht mein Ego im Sinn. Inzwischen aber ist das Business."
Da ist sogar was dran. Wer in einem von Trump (zu deutsch: "Trumpf" oder "guter Junge") hochgezogenen Glaspalast wohnt, möchte das inzwischen auf seiner Visitenkarte sehen. Und als Trump in Florida den Cadillac-Chef John Grettenberger traf, verabredeten die beiden sogleich, zwei begrenzte Serien einer verlängerten Cadillac-Limousine aufzulegen. Ihre Namen: "Trump Golden Series" und "Trump Executive Series". Grundpreis: 80000 Dollar.
Im Gegensatz zu manch anderem Neureichen, der sich zwar fremde, aber nicht eigene Schönheit kaufen kann, perfektioniert Trump seinen Hollywood-Glanz noch damit, selber ganz passabel auszusehen. In einer Fernseh-Kurzserie nach dem Bestseller "I''ll take Manhattan" von Judith Krantz spielt Trump sich selber.
Auch bei der Wahl einer für ihn geeigneten Ehefrau griff Donald Trump nicht daneben. Er heiratete das erfolgreiche kanadische Mode-Modell Ivana Zelnicek, 1972 Ersatzdame der tschechischen Ski-Olympia-Mannschaft.
Getraut worden sind die beiden von Norman Vicent Peale, dem jetzt 88jährigen Prediger des positiven Lebens, einer klassischen amerikanischen Erfolgsphilosophie.
Nach der Geburt von drei Trump-Zöglingen übernahm Ehefrau Ivana das Management des Trump-Castle-Casino-Hotels mit 3500 Angestellten in Atlantic City. Sie gilt dort ihrer rüden Herrschaftsmethoden wegen als der "bengalische Tiger".
Ganz so groß und großartig, wie Trump und seine PR-Assistenten tun, ist der Bau-Meister nun allerdings auch wieder nicht. Unter Amerikas erfolgreichen Bauunternehmern steht Donald Trump mit all seinem Hollywood-Glanz erst an 13. Stelle. Eine väterliche Baufirma half ihm überdies beim Start in die Höhenlagen der Gesellschaft.
Obwohl er als viertes von fünf Kindern in der Familien-Hackordnung ungünstig lag, war Donald von Vater Fred, inzwischen 83, dazu auserwählt worden, mit in die etablierte Brooklyner Bau- und Immobilienfirma der Trumps einzusteigen -
das war dem Sohn, Absolvent der Wharton School an der Universität von Pennsylvania, der nach Harvard angesehensten Business School Amerikas, aber bald nicht mehr genug.
1975 zog er nach Manhattan und nahm auf abendlichen Wanderungen Maß. Bald begann er die ersten Grundstücke auf eigene Rechnung zu kaufen. Zimperlich war Donald Trump dabei nie. Er selbst sieht sich zwar sehr positiv als großen "Dealmaker" und versteigt sich zu dem Anspruch, dieses sei seine Art von Kunst - Kunst im Sinne von Kultur.
Doch Donald Trumps Geschäftskultur richtete sich stets nach der gleichen Masche: Wenn jemand einen von ihm ausgedachten Handel nicht mitmachen wollte, erzählte Trump ihm, was er tun würde, wenn das Geschäft nicht zustande käme. Meistens knickten die Partner dann ein.
Sein erster großer Schlag war der Kauf eines Appartementhauses am Central Park, dessen Einwohner aufgrund von Gesetzen aus den vierziger Jahren nur staatlich geschützte niedrige Mietpreise zahlen mußten.
Trump schränkte die Hausüberwachung ein und reduzierte den Aufwand für die Gemeinschaftsanlagen. Als die ersten Mieter auszogen, bot er die leeren Wohnungen der Stadt New York als Obdachlosenasyle an. Gegen Leute, die er auch damit noch nicht hinausekeln konnte, begann er zu prozessieren. Gegen eine alternde Schauspielerin prozessiert Trump noch immer.
Sein zweiter Schlag war das Grand Hyatt, ein Hotel in der verkommenen Gegend an der 42. Straße. Um das Gebiet aufzuwerten, half die Stadt New York nach; sie gewährte Trump eine langfristige Steuerstundung über 120 Millionen Dollar. Nun war Trump bei den Banken erst recht kreditwürdig, sein Aufstieg verlief noch steiler.
Trumps Karriere ist eng verknüpft mit der Erholung der Stadt New York von ihrer totalen Pleite. Alles, was Trump baute, schob die Immobilienpreise hoch und brachte zahlendes Publikum in die Metropole. Trumps Kassen, aber auch die der Stadt, füllten sich.
Schon bald wurde Donald Trump, so heißt es in der City, der raffinierteste "Inside-Player" der Stadt. Er wußte alles und setzte seine Figuren.
Erst bei seinem Super-Projekt Television City, für das er die nach New Jersey abziehende Rundfunkgesellschaft NBC vereinnahmen wollte, kam es zu Reibereien mit der Stadtprominenz. Alt-Star Henry Kissinger und Jacqueline Kennedy-Onassis standen gegen Trumps geplanten Super-Turm auf, weil er den Central Park zur Unzeit überschatten würde.
Stadt-Chef Ed Koch, gewöhnlich schnell dabei, wenn es um zahlendes Publikum für die kommunale Kasse geht, legte sich quer. Seitdem ist Koch für Trump "schwachsinnig", der Wundermann lockt nun die heruntergekommene Nachbarstadt Newark mit Entwicklungsplänen.
Unvermeidlich, daß Trump irgendwann begann, sich um Politik zu kümmern. Die Ente, Trump wolle republikanischer Präsidentschaftsbewerber werden, ließen seine stets gestreßten PR-Leute los. Die unterfütterten das Gerücht mit einer Anzeigenserie, in der Donald Trump harsche Kritik an der Regierung übte. Dann streute Trump, daß er sich als Geldbeschaffer für den Wahlkampf des messerscharfen New Yorker Staatsanwalts Rudolph Giuliani zum Senator betätigen wolle. Giuliani hat jedoch noch gar nicht erklärt, daß er Senator werden will.
Auch sonst läuft die Öffentlichkeitsmaschine des Unternehmens hochtourig. Nachdem er die Stadt mit einer raschen Sanierung der seit sechs Jahren in Reparatur befindlichen Kunsteisbahn Wollman Rink im Central Park verblüffte, möchte er nun auch rasch den seit Jahren geschlossenen Zoo im Central Park aufmöbeln.
Seit Wochen spannt er Medienfirmen aller Art an, sein biographisches Buch "The Art of the Deal", deutsch: die Kunst des Handels, in einen Bestseller zu verwandeln.
Über die USA fährt Trump nun mit einer Kampagne hinweg, die in der Branche als "Medien-Blitz" gilt. In Deutschland hat er das reichlich selbstgefällige Buch der Illustrierten "Stern" als Serie verkauft. Weltweit will der gewiefte PR-Mann den bisherigen Auflage-Rekordhalter Lee Iacocca (2,6 Millionen) schlagen, ohne allerdings, wie Iacocca mit seinem Klatsch über Ford, irgendeine Enthüllung bieten zu können.
"Ein bißchen übertreiben", so Trump in seinem Buch, "schadet nicht - es ist nur eine wirkungsvolle Form der Verkaufsförderung."
Mit seiner Masche hat Donald Trump nach Meinung des US-Wirtschaftsmagazins "Forbes" inzwischen ein Vermögen von 850 Millionen Dollar angehäuft. Das von ihm gemanagte Immobilienreich sei drei Milliarden Dollar wert.
Doch ein auf Immobilienwerten gegründetes Reich kann schwanken, wenn der Markt zusammenbricht. An der Wall Street, wo man sich gegebenenfalls die nötige Barschaft besorgen muß, steht Trump, allein schon der Allüren wegen, auf der Liste jener, die es schnell mal treffen kann.
Die Insider der Baubranche sehen das natürlich anders. Für sie ist Trump die Galionsfigur eines ganzen Syndikats von New Yorker Geldleuten. Trump selbst gehe gar kein Risiko ein.
"Das sind alles Leute", so ein großer New Yorker Makler, "die viel Geld und wenig Ideen haben." Trump liefert die Einfälle und darf den Ruhm einstreichen.
Zur Feier des Siegs von Dennis Connor am 10. Februar in New York, rechts mit Ehefrau Ivana.

DER SPIEGEL 51/1987
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