15.02.1988

Almas Endsieg über den toten Dichter

Eine neue Biographie beschreibt erstmals umfassend das Leben des jüdischen Schriftstellers Franz Werfel *
Auch das war Exil, eins zum nochmals Weglaufen allerdings:
Natürlich würden die Deutschen unter ihrem "Supermann" Hitler den Krieg gewinnen, und es gebe doch "durchaus auch Lobenswertes" bei den Nazis. Die Greuelgeschichten um die Konzentrationslager, dozierte Alma Mahler-Werfel, hätten Emigranten erfunden; in den Lagern herrsche vielmehr eine "hervorragende medizinische Betreuung".
Also sprach gern die Gattin des exilierten Dichters Franz Werfel im Kreise von Leidensgenossen im Werfel-Bungalow zu Hollywood. Unter den Gästen häufig: der Komponist Arnold Schönberg, die Schauspieler Fritz Kortner und Ernst Deutsch, die Schriftsteller Thomas Mann, Friedrich Torberg, Leonhard Frank. Die Gesellschaft saß ob solcher Worte "wie paralysiert", bis Franz Werfel aufsprang, "brüllend, sein Gesicht wurde lila, seine Augen traten hervor".
Szenen einer Ehe vor dem Blutbrodel der Zeit - eine "Lebensgeschichte" zeichnet jetzt muster- und meisterhaft nach, was dem jüdischen Lyriker, Dramatiker und Romancier Franz Werfel (1890 bis 1945) in Ehe und Weltgeschichte widerfuhr _(Peter Stephan Jungk: "Franz Werfel. Eine ) _(Lebensgeschichte". S. Fischer Verlag, ) _(Frankfurt; 456 Seiten; 48 Mark. ) .
Autor der ersten umfassenden Werfel-Biographie ist der in Wien lebende Schriftsteller Peter Stephan Jungk, 35; er hatte vor zehn Jahren mit empfindsamen Hollywood-Erzählungen ("Stechpalmenwald") debütiert, drei Jahre später folgte der Jerusalem-Roman "Rundgang". Seine "Begegnung" mit Werfel hält er für "schicksalshaft".
Schon "gewisse biographische Überschneidungen" fesselten ihn: Sein Großvater väterlicherseits ist in Werfels Geburtsort, Prag, begraben, und Werfel starb in Jungks Geburtsort, Los Angeles. Jungk wuchs in Emigrantenkreisen auf, unter ihnen Werfel-Freunde, eine "Faszination durch das Judentum, aber auch der Konflikt mit ihm", kamen dazu.
Peter Stephan Jungk ist der Sohn des einstigen Emigranten und jetzigen Zukunftsforschers Robert Jungk; eine Art Wahlverwandtschaft hat den Biographen somit zum weitgehend vergessenen Werfel hingezogen, aber die Art, wie er die Spuren dieses Mannes sichert, macht ihn auf schmerzhafte Weise präsent.
Jungk forschte in amerikanischen und deutschen Archiven und stieß auf eine Fülle von unveröffentlichtem Material, darunter Almas Tagebücher; er schildert die Detektiv-Arbeit dabei als "work in progress", läßt, höcvhst spannend, Werfel-Zeitzeugen mit ihren Erinnerungen auftreten und klinkt Werfels Leben stets in die Maschinerie der Historie ein: ein exemplarisches Dasein in diesem Jahrhundert, lapidar, akribish und psychologisch durchdringend beschrieben.
An literarischen Erfolgen hatte es Werfel nie gemangelt. Mit 21 galt er als aufregendster Lyriker deutscher Sprache, verehrt von Franz Kafka wie Karl Kraus. 1926, er ist jetzt 36, ermittelt ihn eine Umfrage der Zeitschrift "Die schöne Literatur" als den beliebtesten deutschsprachigen Schriftsteller der Gegenwart - vor Gerhart Hauptmann, Stefan Zweig oder Rainer Maria Rilke. Und 1942, im US-Exil, landet er einen der größten Bestseller-Erfolge der amerikanischen Verlagsgeschichte:
"Das Lied von Bernadette", die Heiligenbildchen-Legende des Marien-Wunders von Lourdes, wird innerhalb eines Monats zum "National Bestseller Number One"; Hollywood verfilmt das Buch, eine Comic-strip-Serie läuft, als Figur aus Seife geht Bernadette durch viele Hände; 50 000 Exemplare der Millionen-Auflage kauft die US-Armee für ihre Soldaten.
Zeitgeschmack und eigene Passion hatten den "Kindheitsvirtuosen" (Karl Kraus) durch mancherlei Literaturkurven preschen lassen - als Pfadfinder des Expressionismus und Sänger ekstatischer Lebensfeiern, als Schuld-und-Sühne-Grübler pessimistischer Kammer-Novellen, als pathetischer Romancier und als später Mystagoge, ewig oszillierend zwischen Juden- und Christentum.
Abiturienten immerhin lesen heute noch den "Abituriententag", Axel Corti verfilmte die schnitzlerisch-psychologisierende "Blaßblaue Frauenschrift" fürs Fernsehen, Opern-Enthusiasten kennen Werfels "Verdi"-Roman, Kinogänger seine Flucht-Komödie "Jacobowsky und der Oberst"; ein Unvergessener aber, gar ein "Nationalheld", ist der österreichische Jude aus Prag allein für die
große Emigranten-Kolonie der christlichen Armenier.
Denn mit seinem Roman "Die vierzig Tage des Musa Dagh" war Werfel (1933) zum Ankläger des bis dahin größten Völkermords geworden - der systematischen Vernichtung einer Million Armenier durch das türkische Regime in den Jahren 1915 bis 1917; noch heute pilgern, an Werfels Todestag, die Schüler des armenischen Mechitharistenordens in Wien zu seinem Grab auf dem Zentralfriedhof.
Eine Naturkatastrophe hatte die Geburt des künftigen Dichters akkompagniert - penibel recherchierte der Biograph Jungk im September 1890 in Prag die "verheerendsten Überschwemmungen seit mehr als vierhundert Jahren" und den "Einsturz der uralten, steinernen Karlsbrücke". Werfels Vater war ein reicher Handschuhfabrikant, ein weitgehend assimilierter Jude, der seinem Sohn eine streng katholische Amme gab.
Der kleine Werfel kränkelte viel, mühte sich in der Schule und zeigte bei Knabenspielen einen merkwürdigen Hang: Er wollte, erforschte Jungk, "besonders gern an den Marterpfahl gebunden, gefesselt, ausgelacht, gedemütigt werden". Ins väterliche Handschuh-Fach drängte es ihn keineswegs.
"Es brodelt und werfelt und kafkat und kischt": Im Prager Cafe-Haus "Arco" (und gelegentlich im Freudenhaus "Gogo") hatte der Gymnasiast, Bummelstudent, Opern-Fan und Boheme-Poet Werfel zum Kreis der "Arconauten" (Karl Kraus) gefunden - zu den nachmaligen Berühmtheiten Max Brod, Franz Kafka und dem Schmied dieses Verses, Egon Erwin Kisch.
Werfel war offenbar der Feuerkopf unter ihnen: "Er diskutiert unaufhörlich und mit allen, die ihm begegnen" (Max Brod); "er kann alles, was er je geschrieben hat, auswendig und scheint sich beim Vorlesen zerfetzen zu wollen" (Franz Kafka); "er segelte die Straßen entlang, Verdi-Arien singend" - so erinnert ihn der Leipziger Verleger Kurt Wolff, bei dem Werfel kurz vor dem Ersten Weltkrieg als Autor und Lektor landete.
In Leipzig trifft Werfel auf die Kultur-Creme der Zeit: Carl Sternheim, Frank Wedekind, Else Lasker-Schüler, auch Martin Buber. Der sinniert bereits über einen "Geheimbund gegen den Militarismus" - mit ein Anstoß für Werfel, den Krieg in der Etappe zu überwintern und beim Finale in einem sicheren Hafen zu sitzen, im Wiener "Kriegspressequartier".
Hugo von Hofmannsthal, Robert Musil, Rainer Maria Rilke, Stefan Zweig wurden da zu Kollegen; und als der Krieg zu Ende, die morsche k.u.k.Monarchie zusammengekracht war, blieben einige Herren einfach an ihrem wahren Arbeitsplatz: im "Cafe Central" in der Wiener Herrengasse.
Über die Cafe-Clique war Werfel mittlerweile an die Frau geraten, von der er später sagte: "Ich weiß nicht, ob die Alma mein größtes Glück oder mein größtes Unglück ist" - die elf Jahre ältere Alma Mahler-Gropius, Witwe (seit 1911) des Komponisten, Gattin (seit 1915) des späteren Bauhaus-Architekten, zwischendurch heftig liiert mit dem Maler Oskar Kokoschka, den sie so lange "Feigling" gescholten hatte, bis er sich als Kriegsfreiwilliger meldete.
Leutnant Walter Gropius stand noch an der Front, als der Etappenhengst Werfel in den legendären Salon der walkürenhaften, notorisch antisemitischen und antisozialistischen Zelebrität eingeführt wurde. Sie fand Gefallen an dem "fetten, o-beinigen Juden" mit den "wulstigen Lippen" und den "schwimmenden Schlitzaugen" (Alma-Tagebuch), nur sein "sozialistisches Getue" ging ihr auf den Geist.
Werfel entflammte; nach einem Mahler-Konzert und feurigen Blicken von Loge zu Loge ist es soweit, die Liaison beginnt. "Dein Leib riecht nach dem Wohlgeruch des Herdes, auf dem die Schöpfung gekocht wird", schwärmt Werfel seine Alma an, später notiert er: "Wir liebten uns! Ich schonte sie nicht." Bald ist ein Kind unterwegs.
Es hätte auch vom letzten Heimaturlaub des Leutnants Gropius stammen _(Links: mit Jennifer Jones; rechts: ) _(Curd Jürgens, Danny Kaye und Nicole ) _(Maurey. )
können - Alma ist sich nicht sicher. Nach peinlichen Heimlichkeiten einigen sich die Herren überraschend. Gropius anerkennt seinen Rivalen als "Genius des Schicksals" und schlägt vor, der "geliebten, göttlichen Frau" gemeinsam zu "dienen"; Werfel erwägt eine "Brüderschaft" in der "Liebe zu dem Göttinnenwesen Alma".
Im Herbst 1920 lassen sich Alma und Gropius scheiden, erst neun Jahre später heiraten Werfel und Alma; auf Geheiß der Gattin muß Franz vorher aus der jüdischen Religionsgemeinschaft austreten - seine tiefsitzende Schwärmerei für den Katholizismus ("Heilung durch Christentum") erleichtert ihm den Schritt; sein Faible für den Sozialismus bringt Frau Alma freilich immer wieder in Rage.
Nach der Scheidung war Werfel zum Kronprinzen aufgerückt, zu einem unter der Knute: "Er hat sich Alma ganz bewußt unterworfen", erfuhr Jungk von der Alma-Tochter Anna. Die Herrin - Lieblingswort: "Wer Hilfe braucht, ist sie nicht wert" - kommandierte den "Franzl" zum Dichten ab, schmiedete den Bohemien zum Schreib-Profi.
Nur wenn Alma verreist war, berichtet ein Zeitzeuge, wurde Werfel "rückfällig"; er ging ins Cafe-Haus und folgte seinem Hang zu "unerotisch aussehenden Mädchen".
Im Tagebuch sinniert Alma über die Labilität ihres Kronprinzen. Er habe, bis er sie kennenlernte, "sich sicher etwas zu Grunde gerichtet durch wahnsinniges Onanieren". Von seinem zehnten Jahre an "war es täglich bis zu drei malen geschehen", und dadurch seien "seine Zellen morbid".
Werfel sah über Almas Schwächen großzügiger hinweg, vielleicht weil es geweihte Hände waren, die sich an sie legten: Ein katholischer Priester, Vertrauter des Wiener Erzbischofs Kardinal Innitzer, nahm die Reife ins Gebet, Alma mietete sogar ein gemeinsames Liebesnest.
Während sich in Deutschland ein Österreicher anschickte, nach der Macht zu greifen, widmete sich das Ehepaar Werfel einem prunkvollen Lebensstil. Ein Palais auf Wiens Hoher Warte wurde erworben, in Almas Salon kreisten Gestirne wie Alban Berg, Bruno Walter, Ernst Bloch, Carl Zuckmayer, Egon Friedell, Ödön von Horvath - in seinem Memoirenband "Das Augenspiel" beschreibt Elias Canetti die Haus-Herrin:
"Eine ziemlich große, allseits überquellende Frau, mit einem süßlichen Lächeln ausgestattet und hellen, weit offenen, glasigen Augen"; sie gestand dem Gast, Gropius sei der "einzige Mann" gewesen, "der rassisch zu mir gepaßt hat; sonst haben sich immer kleine Juden in mich verliebt". In Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften" treten die Werfels als "Friedel Feuermaul" und "Frau Professor Drangsal" auf.
Alma war schon 1927 für den "Anschluß" Österreichs an Deutschland eingetreten; Werfel, von tiefem Abscheu vor den "Motormenschen" der Nazi-Zeit durchdrungen, tat dennoch Unbegreifliches. Als die Preußische Akademie der Künste von ihren Mitgliedern ein Treuegelöbnis für die neuen Machthaber erheischte, gab Werfel, im März 1933, sein Ja.
Einige Wochen später brannten seine Werke auf den Scheiterhaufen, die Akademie hatte ihn ausgestoßen.
Im Dezember 1933, noch unbegreiflicher, bat Werfel um Aufnahme in die Goebbels-Gründung des "Reichsverbandes Deutscher Schriftsteller" - als "Angehöriger der deutschen Minorität in der Tschechoslowakei".
Hitlers Einmarsch in Österreich (1938) überraschte Werfel während einer Reise, auf der Insel Capri. Alma verließ Hals über Kopf ihr Hohe-Warte-Palais, über Zürich und London erreicht das Ehepaar das von Emigranten berstende Paris; vorläufiges Ziel ist die deutsche Exilanten-Kolonie Sanary-sur-Mer bei Marseille, der "Hauptstadt der deutschen Literatur" (Ludwig Marcuse).
Heinrich und Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Ernst Bloch, Arthur Koestler haben da Zuflucht gefunden; Hitlers Einfall in Frankreich im Mai 1940 macht alle Sicherheit zunichte. Es beginnt die Angst vor Internierung, der vergebliche Kampf um Visa, die Irrfahrt durch Frankreichs unbesetzten Süden. Fünf Wochen Aufenthalt in Lourdes schaffen eine Atempause.
Hier legt Werfel das Gelübde ab, ein Buch über die wundergläubige Müllerstochter Bernadette zu schreiben, sollte ihm die Flucht nach Amerika gelingen. Mit dem fast 70jährigen Heinrich Mann, dessen Frau Nelly und Golo Mann schaffen die Werfels eine abenteuerliche Überquerung der Pyrenäen; in Lissabon besteigen sie den griechischen Dampfer "Nea Hellas", am 13. Oktober 1940 landen sie in New York.
Amerika nimmt ihn als Berühmtheit auf; vor allem "Die vierzig Tage des Musa Dagh", nun schon als Paraphrase der Judenverfolgung verstanden, haben ihm Ansehen verschafft. Wie viele deutsche Emigranten zieht es ihn nach Kalifornien, nach Los Angeles; mit dem schmetternden Bestseller "Das Lied von Bernadette" - Thomas Mann rümpfte darüber die Nase - lebt er bald frei von finanziellen Sorgen.
"Ich bin ein Amerikaner", verkündet er stolz - und im Schwanken zwischen Katholizismus und Judentum gewinnt nun, angesichts des Holocaust, der Väterglaube an Gewicht. Mählich zerbröckelt auch Almas Übermacht, nach seinem Tode hat sie ihn doch besiegt.
Ende 1943 fühlt sich Werfel "in Wehen mit dem Tode", das Herz will nicht mehr recht. Im nächsten Frühjahr verheißt ihm ein Horoskop, das Marlene Dietrich beim Hollywood-Guru Carroll Righter in Auftrag gab, ab Herbst 1944 "kraftvolle Inspiration"; am 26. August 1945 stirbt Werfel an Herzversagen.
Die gesamte deutschsprachige Literatur-Republik im Exil versammelte sich zur Trauerfeier, Bruno Walter spielte Bach, Lotte Lehmann sang Schubert-Lieder - immer wieder, denn die Witwe erschien nicht; hartnäckig hielt sich das Gerücht, sie habe in der Wartezeit die Trauerrede umgeschrieben, die ihr Freund, der Jesuitenpater Georg Moenius, halten sollte.
Der sprach dann, merkwürdigerweise, viel von den verschiedenen Arten der katholischen Taufe, auch von jener "Begierdetaufe", die für alle jene gelte, die sich nach der Taufe sehnten, sie jedoch zu Lebzeiten nicht empfangen konnten. Und nach unveröffentlichten Quellen soll der Pater den toten Werfel noch heimlich getauft haben: Almas Endsieg.
"Was Werfel fehlte", resümiert der Literatur-Professor Hans Mayer im Jungk-Buch: "Er hat sich selbst kaum jemals in Frage gestellt." Deshalb konnte er "Marxist sein, er konnte anarchistisch oder konservativ sein, er konnte Katholik sein - das alles war austauschbar"; es hing ab von der "jeweiligen Wallung".
Im Juli 1975 kam, per Linienflug, in Wien eine Holzkiste an, mit der Aufschrift "Please handle carefully". Sie barg Werfels Gebeine, in Plastik verpackt. Armenier in den USA hatten die Überführung besorgt, als letzten Dienst an ihrem Nationalhelden.
Peter Stephan Jungk: "Franz Werfel. Eine Lebensgeschichte". S. Fischer Verlag, Frankfurt; 456 Seiten; 48 Mark. Links: mit Jennifer Jones; rechts: Curd Jürgens, Danny Kaye und Nicole Maurey.

DER SPIEGEL 7/1988
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 7/1988
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Almas Endsieg über den toten Dichter

Video 01:41

Virales Mountainbike-Video Ausritt mit "Onkel Danny"

  • Video "Skandal in der J-League: Schiedsrichter übersieht Tor" Video 00:58
    Skandal in der J-League: Schiedsrichter übersieht Tor
  • Video "Krise in Europa: Worunter Menschen am meisten leiden" Video 54:33
    Krise in Europa: Worunter Menschen am meisten leiden
  • Video "Cannes: Tarantino feiert Premiere" Video 01:16
    Cannes: Tarantino feiert Premiere
  • Video "Thailand: Auto rast durch Polizeiposten" Video 00:44
    Thailand: Auto rast durch Polizeiposten
  • Video "80-Jährige Mieterin in Berlin: Rauswurf wegen Eigenbedarf?" Video 03:51
    80-Jährige Mieterin in Berlin: Rauswurf wegen Eigenbedarf?
  • Video "Affen als Einbrecher: Poolparty" Video 00:57
    Affen als Einbrecher: Poolparty
  • Video "Naturphänomen: Der horizontalen Sandfälle von Broome" Video 01:00
    Naturphänomen: Der "horizontalen Sandfälle" von Broome
  • Video "Stimmen zur Strache-Affäre: Sowas war keine b'soffene G'schicht" Video 02:46
    Stimmen zur Strache-Affäre: "Sowas war keine b'soffene G'schicht"
  • Video "Zum Tod von Niki Lauda: Rennfahrer, Unternehmer und Legende" Video 02:49
    Zum Tod von Niki Lauda: Rennfahrer, Unternehmer und Legende
  • Video "Widerstand in Ungarn: Anna Donáths Kampf gegen Orbán" Video 04:32
    Widerstand in Ungarn: Anna Donáths Kampf gegen Orbán
  • Video "Riesige Sturmwolke: Gleich geht die Welt unter..." Video 00:42
    Riesige Sturmwolke: Gleich geht die Welt unter...
  • Video "Experiment: Was passiert mit Duschgel im Vakuum?" Video 01:19
    Experiment: Was passiert mit Duschgel im Vakuum?
  • Video "Ich hatte immer Ups und Downs im Leben: Niki Lauda im Interview (1993)" Video 37:02
    "Ich hatte immer Ups und Downs im Leben": Niki Lauda im Interview (1993)
  • Video "US-Amateurvideo: Flugzeug wird vom Blitz getroffen" Video 00:55
    US-Amateurvideo: Flugzeug wird vom Blitz getroffen
  • Video "Virales Mountainbike-Video: Ausritt mit Onkel Danny" Video 01:41
    Virales Mountainbike-Video: Ausritt mit "Onkel Danny"