18.04.1988

Rudi, ein deutsches Märchen

SPIEGEL-Autor Harald Wieser über den Apo-Führer Dutschke
Todesnachricht: Fröhliche Weihnachten 1979. Nach der Heiligabendbescherung meldet das Fernsehen den Tod des ehemaligen Apo-Führers Rudi Dutschke im dänischen Aarhus. An einem Gründonnerstag elf Jahre zuvor hatte ihm ein verhetzter Arbeiter in West-Berlin zwei Kugeln in den Kopf geschossen. Nun ist der 39jährige Dutschke, der nach dem Attentat wie ein Kind wieder sprechen lernte, an einem epileptischen Anfall, einer Spätfolge seiner schweren Verletzungen, gestorben.
Ein Jüngerer, der ihn gekannt hat, sitzt bei Spekulatiusduft bei den Schwiegereltern und ist wie gelähmt. Da tritt der Herr des Hauses auf ihn zu, hält zwei Cognacgläser in den Händen und prostet ihm gutgelaunt zu. Wie der Schwiegervater die "Siegesmeldung" kommentiert hat, hat der jüngere Freund nicht gehört. Denn er ist an den Cognactrophäen vorbei aus dem geschmückten Zimmer gerannt und hat auf der menschenleeren, dunklen Straße geheult wie ein Hund. So war der rote Rudi eben: Nicht nur im Leben, noch im Tod entzweite er die deutsche Familie.
Jugendalbum: Rudi Dutschke stammte, als vierter Sohn eines Postbeamten und einer Bäuerin, aus einer sozialistisch tapezierten Fontane-Idylle: aus Luckenwalde in der Mark Brandenburg. Die Erinnerungsphotos aus dieser Zeit, die aufbewahrten und die nie gemachten, zeigen ihn als ehrgeizigen Leichtathleten, der im Stabhochsprung 3,60 Meter überquert und gerne Olympiasieger geworden wäre. Sie zeigen ihn zu Hause vor dem Radio, wo er, in galoppierender Rede, dem legendären Heinz Florian Oertel nacheifert und sich als Sportreporter übt; dies nämlich war sein angestrebter Beruf. Und sie zeigen ihn, in dunklem Anzug mit Krawatte, an der Seite seiner gottesfürchtigen Mutter beim sonntäglichen Kirchgang.
Aber schon im verschlafenen Luckenwalde war der Paradesohn auf anderen Photos zu sehen. Diese Bilder entstanden, weil er eines so wenig vertrug wie manche den Rahm auf der Milch: Vor angemaßten Autoritäten wurde ihm geradezu körperlich übel, ganz gleich, welche Fahne sie hißten. Und so hat der rote Rudi in der Kirche nicht nur gebetet, er hat sich in der evangelischen "Jungen Gemeinde" von St. Petri auch engagiert. Und so hat er dem Direktor Schöckel von der Lenin-Oberschule in seiner ersten öffentlichen Rede höflich erklärt, daß er als überzeugter Pazifist den Soldatendienst verweigern werde.
Nur war Direktor Schöckel nicht Teilnehmer der Feuerzangenbowle, sondern Vertreter der SED, und aus dem Traum des Schülers Dutschke vom sportjournalistischen Studium wurde nichts. Nach dem Abitur lernte er Industriekaufmann.
Golden Fifties: Einige Tage vor dem Mauerbau reiste der Abiturient des Proletariats auf dem Motorradrücksitz seines Bruders von Berlin-Ost nach Berlin-West. Bei der "BZ", einer Zeitung, die zum Presseimperium seines designierten Erzrivalen Axel Cäsar Springer zählte, verdiente er sein erstes Westgeld: in der Sportredaktion, für die er monatelang Artikel schrieb. Dieser Flirt jedoch muß ihm später so vorgekommen sein, als habe sich Jesus Christus mit Pontius Pilatus verbrüdert, und so sprach er nur noch sichtbar verlegen davon.
Nie wäre Rudi Dutschke auf die Idee gekommen, im goldenen Westen das Paradies zu erwarten. Dazu fehlte ihm die nötige Dummheit, und die Glücksversprechen des Konsums ließen den bis zur Parodie bescheidenen Rudi nicht nur kalt; er nahm den falschen Glitzer nicht einmal wahr. Aber er hoffte wohl, freiere Gemüter und frischere Luft vorzufinden. Diese Selbsttäuschung wurde zu seinem Damaskuserlebnis.
Denn was dem Freigeist aus dem Schweigestaat Ulbrichts in den frühen sechziger Jahren aus den Wohnstuben und Kontoren der westdeutschen Gesellschaft entgegengrinste, das waren noch gar nicht die sechziger Jahre. Es war die mit gnadenloser Selbstzufriedenheit andauernde Nierentisch-Gemütlichkeit der stickigen Fifties; und es war die hinter dieser Fassade bedrohlich intakt gebliebene Untertanenseele noch viel älterer deutscher Zeiten.
Zwar sahen die Leute an den Postschaltern nicht mehr alle wie Erich von Strohheim aus. Aber dem deutschen Spießbürger, den die Literatur in der Gestalt des Diederich Heßling einst gültig ausgemalt hatte, konnte der irritierte Rudi immer noch an jeder beliebigen Ecke begegnen. Merkwürdigerweise traten die Strohheims und Heßlings inzwischen nicht mehr in Uniformen, sondern in bügelfreier Hose und im Nyltesthemd auf. Ihre lustvoll gekrümmten Rücken jedoch verbargen diese Kostüme nicht. Und vor Kostümen hatte der rote Rudi nicht den geringsten Respekt.
Alma mater: An den Universitäten hatte es Diederich Heßling mittlerweile zum ordentlichen Professor gebracht, und bei besonders ordentlichen Gelegenheiten war sein Kostüm der Talar. Vermutlich stolzierte er noch heute so durch seine Alma mater, wenn nicht die Rolling Stones gekommen wären und die Beatles aus Liverpool; wenn es in Frankfurt nicht zwei ältere Herren mit Glatze gegeben hätte, die sich Adorno und Horkheimer nannten und in faszinierend-komplizierten Büchern dem "autoritären Charakter" die Leviten lasen; und wenn die dumme SPD nicht gewesen wäre, die den Sozialistischen Deutschen Studentenbund, den aufmüpfigen SDS, bereits 1961 aus der braven Partei ausschloß und ihm so eigene Flügel gab.
Unter den Talaren - Muff von tausend Jahren. Mit dieser Parole auf den Transparenten schleifte der SDS die ehrwürdige Alma mater spätestens seit 1967 wie eine windschiefe Burg, und ihre Kaiser standen plötzlich ohne Kleider vor den Kommilitonen. Völlig nackt mußten sie sich nun fragen lassen, was sie zu ihrem Kaisertum denn berechtige, und wenn sie darauf keine politische Antwort wußten, wurden sie vor versammelter Mannschaft als Fachidioten beschimpft. Da brach in den Akademien des deutschen Ernstes erstmals ein großes Gelächter aus, und die jungen Rebellen gingen daran, die Hörsäle in fröhliche Parlamente und, leider auch das, in grimmige Wohlfahrtsausschüsse zu verwandeln.
Zur Giftküche des renitenten Geistes wurde die Soziologie. Wer sich 1968 dieser Disziplin verschrieb, geriet bei den Gralshütern des ewigen Guten, Wahren und Schönen leicht in Verdacht, einen Pakt mit dem Teufel zu schließen. Rudi Dutschke hatte den Pakt 1961 bereits in der Pionierzeit riskiert und an einen Freund in der eisgrauen DDR geschrieben: "Es ist ein wirkliches 'Allround-study'. Die ganze Menschheitsgeschichte rollt ab. Es macht unheimlich Spaß und unheimlich Arbeit."
Redekunst: Rudi Dutschke war das größte Rednertalent der Neuen Linken. Rudolf Augstein rief ihm immerhin nach, er sei ein Redner gewesen, "wie es außer Strauß und Wehner in Deutschland nach 1945 keinen mehr gegeben hat". Da Rudi in seinen Reden oft nervenaufreibend umständlich sein konnte, muß dieses Wunder damit zusammenhängen, daß er nicht nur mit dem Munde sprach. Vor den Mikrophonen schien er vielmehr mit all seinen Sinnen, sogar mit seinen buschigen Augenbrauen unter der Baskenmütze zu sprechen.
Noch wenn er im Fernsehsessel sitzend sprach, also in einer für ihn völlig unnatürlichen Haltung, beugte er sich unentwegt vor, als wolle er, was er seinem Gegenüber mitzuteilen hatte, nicht nur mit der Kraft seiner immer etwas heiser klingenden Stimme, sondern seines ganzen Körpers unterstützen. Auf diese Weise brachte Rudi Dutschke einen neuen Ton in die vom glatten Politiker-Statement ruinierte Rhetorik. Es war ein glaubwürdiger Ton, und er wäre glaubwürdig selbst noch gewesen, wenn Rudi die sofortige Revolution in Regensburg oder Paderborn gefordert hätte.
Barrikaden: Rudi Dutschke malte in seinen Reden die Vision vom "Neuen Menschen" an die Wand. Diese Vision hatte der lateinamerikanische Arzt Che Guevara der europäischen Linken vermacht: "Ein wirklicher Mensch muß jeden Schlag am eigenen Leibe spüren, der einem anderen Menschen versetzt wird." Vielleicht hat Dutschke dieses moralische Zitat, das den Zeitgeistfreaks der achtziger Jahre wie ein großväterlicher Kalenderspruch vorkommen muß, gar nicht gekannt. Das war auch nicht nötig, auf unpathetische Weise lebte er es. So ist es sicher ein Resultat seiner ideologischen Linie, aber mehr noch seiner nervösen Natur gewesen, daß er die ihm unangenehme Rolle des entrückten Redners auf dem Podium augenblicklich mit der des solidarischen Protestierers auf der Straße tauschen konnte.
Nicht nur gegen das Stammtisch-Paradies der zweiten deutschen Demokratie: den CDU-Staat, der mit seinen Intellektuellen wie mit Pinschern umsprang; die Selbstentmündigung der SPD in der Großen Koalition; den gezielten Geifer der Balken-Presse angesichts gewisser Minderheiten, ob sie nun anders dachten oder anders aussahen.
Die Empörung der Rebellen war vielmehr so indiskret, keine nationale Grenzen zu ziehen, und so entzündete sie sich ebenso an den Zuständen in den Armenhäusern Europas und der Dritten Welt - wo Politik und Verbrechen gutgelaunte Partnerschaft praktizierten: auf den Polizeistationen des Spaniers Franco und in den Verhörzentren des Griechen Papadopoulos; in den schwarzen Kolonien des Portugiesen Salazar und im Krieg der Amerikaner in Vietnam, dem Land der verbrannten Kinder.
Es gibt Zeitgenossen, die haben unter dem Eindruck der Bilder aus dem Mekong-Delta das Klavierspielen verlernt. Von ähnlicher Verletzlichkeit war der unmusische Rudi Dutschke. Die Schläge, die im Namen des westlichen Freiheitsideals die Vietnamesen trafen, hat er am ehesten wie solche im eigenen Gesicht gespürt.
Viva Maria: Als eine Erkennungsmelodie der Neuen Linken galt die Überzeugung, daß die libertäre Utopie eines gläsernen Sozialismus nur verwirklicht werden könne, wenn auch die Privatsphäre der Menschen ein Buch ohne Siegel sei.
Im Namen dieses Argwohns gegen kleinbürgerliche Intimitäten wurde in den antikapitalistischen Zirkeln eines Tages minutiöser über Orgasmusschwierigkeiten als über Börsenkräche diskutiert.
Rudi Dutschke stimmte in die Melodie nur halbherzig ein. Immerhin, er war aus Begeisterung für einen schönen, frechen Film einem Viva-Maria-Klub beigetreten, aber vom sexualrevolutionären Lebensgefühl einiger Apo-Kreise trennten ihn Welten. Rudi auf einem Love-in, womöglich in einem Schaufenster bei Karstadt; Rudi in einer Kommune, beim Phototermin für die Voyeurmagazine womöglich nackt: völlig undenkbar! Während seine Genossen die Familie als charakterverbiegende Neurosen-Schmiede geißelten und die Ehe als einen Knast verdammten, hatte Rudi bereits vor dem großen Tanz geheiratet, und zwar die amerikanische Theologiestudentin Gretchen Klotz.
Diese Sünde wider die Libertinage brachte ihm bei den Jakobinern der sexuellen Befreiung manche hochgezogene Augenbraue ein, und noch als er, vielleicht auch ihrem Geschmack zuliebe, seinen ersten Sohn 1968 Hosea Che nannte, verziehen sie ihm nur schwach. Dabei war Rudi selber ein Libertin; nur war er keiner des Bauches, sondern einer des Kopfes.
Mann mit Krücke: Zu den Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg fanden sich Tausende auf den Straßen ein, und von der westdeutschen Revolution haben auch andere Apo-Führer laut redend geträumt. Aber warum war ausgerechnet Rudi Dutschke deswegen so verhaßt, immer um eine Spur verhaßter als die anderen? Als er Weihnachten 1967 in der Berliner Gedächtniskirche auf die Kanzel stieg, zog ihm ein aufgebrachter Rentner, der sich noch genau erinnern konnte, wie man mit den Roten spricht, einen Krückstock über den Schädel. Warum gerade ihm, der unter den Radikalen ein Versöhnler war?
Vermutlich kam die Zuneigung seiner Freunde aus der gleichen Quelle wie der Haß seiner Feinde. Beiden teilte sich in Dutschkes Auftritten mit, daß dieser unkorrumpierbare Agitator das Herz der intellektuellen Revolte war. Noch wenn er abstrakte Reden hielt (und abstrakte Reden hielt er viele), dozierte er nicht. Der greise Philosoph Ernst Bloch hatte es als Tragik der akademischen Linken bezeichnet, daß ihren Kopfgeburten vielerorts der "Wärmestrom" fehle. Rudi Dutschke verkörperte diesen Wärmestrom, und dies verschaffte ihm mehr als nur modisches Gehör. Nicht seine Härte, seine Freundlichkeit machte ihn paradoxerweise zu einem gefährlichen Gegner.
Volksfeind: Die Polizei verfolgte den roten Rudi mit ihren Super-8-Kameras auf Schritt und Tritt. Die Boulevardpresse zeigte ihn vorzugsweise unrasiert und mit weit aufgerissenem Mund. Bei einer Demonstration der "wahren Berliner" schüttelten die Transparente das Wörterbuch des Unmenschen über ihm aus. Obwohl er die Wohnungen schließlich wechselte wie die Hemden, spürten sie "das Monstrum" immer wieder auf und sprühten "Vergast ihn" in den Hausflur. Und beim Kaufmann an der Ecke knisterte es in der Zeit vor dem Attentat nicht nur in der Schokoladentüte:
"Hier ist Dutschke! Das ging wie ein Lauffeuer durch die Menge. Sie kam in Bewegung und rückte auf mich zu. Man trat mir mit Schuhen ins Gesicht. Dann hatte jemand eine Flasche in der Hand und schlug auf mich ein. Sie schrien: Schlagt ihn tot, hängt ihn auf. Ich wollte über den Ladentisch springen, aber der Inhaber stellte sich mir in den Weg. Mit letzter Kraft kam ich wieder raus und geriet in das brüllende Menschenknäuel. Da wurde ich zum zweiten Male niedergeschlagen."
So erging es am 21. Februar 1968 übrigens nicht dem roten Rudi. So erging es Lutz Dieter Mende, einem Verwaltungsangestellten, der ihm ähnlich sah.
Feindesliebe: Rudi Dutschke hat das Geschrei zu keiner Zeit mit Geschrei beantwortet. Vom Triumph der allgemeinen Brüderlichkeit überzeugt, sprach er auf der Straße noch die finstersten Gesellen frohgemut an: "Genosse, sage mir, wie geht es dir?" Und nicht nur der Attentäter Josef Bachmann, dem Rudi verzeihende Briefe ins Gefängnis schrieb, machte die verstörende Erfahrung, daß der Haß auf Dutschke von der sicheren Entfernung lebte. Auch Journalisten, die mit seiner Verfolgung ihr Geld verdienten und ihm nun aus der Nähe begegnet waren, hatten anderntags stumpfe Messer in der Hand.
Anekdoten? Vielleicht, daß er in Gustav Heinemann auch unter den Mächtigen einen Freund hatte. Daß er Telephonanrufe mit der durchaus privat gemeinten Frage begann: "Was machen die Klassenkämpfe in Dortmund?" Daß er gerne Tischtennis spielte, aber nur ungern jemanden besiegte. Und daß er immer diese seltsame Aktentasche bei sich trug: voller Bücher, wie er einem Vertrauten nach Jahren verriet, "für die langweilige Zeit im Knast".
Totenfeier: Rudi Dutschke liegt auf dem Friedhof der St.-Annen-Kirche in Berlin-Dahlem begraben. St. Annen war die Pfarrei Martin Niemöllers und die Gemeinde Dahlem Geburtsort der Bekennenden Kirche gegen das Hitler-Regime. "So hat Rudi im Tod einen schönen, ihm gemäßen Platz gefunden", schrieb neulich sein Arzt Hans Halter. "An einem ehrlichen Ort, neben anständigen Menschen, unter alten Bäumen."
Zur Totenfeier an einem kalten Januarmorgen des Jahres 1980 hatten sich etwa 4000 Trauergäste versammelt. Am offenen Grab die Blitzlichter zweier Photographen, die dann ("Nun hätten wir den Abgang im Kasten") in den wartenden Porsche stiegen. Helmut Gollwitzer, der väterliche Freund, hielt die Totenrede und stimmte ein christliches Lied an: O Heiland, reiß die Himmel auf. Und irgendwie kriegten sie es Rudi zuliebe hin, die Veteranen des kurzen Sommers der Anarchie.
Sein Grab wird von einem Findling aus der Mark Brandenburg bewacht. Der Stein mit der Inschrift "Dr. Dutschke" ist neun Zentner schwer. Die deutschen Schwiegerväter müssen sich also nicht sorgen. Den alle nur Rudi riefen, er wird nie wieder auferstehen.
Im nächsten Heft
Rammböcke und Knallfrösche gegen die Spektabilitäten: Die Universitäten als zentraler Kampfplatz - Der SDS und sein Chefideologe Hans-Jürgen Krahl - "Sokrates, Eiffe, Goethe" - Die Revolution zerfasert
Von Harald Wieser

DER SPIEGEL 16/1988
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