20.06.1988

SPIEGEL Gespräch„Freiheit ist schlimmer als Verfolgung“

Metropolit Filaret über das Verhältnis von Kirche und Staat in der Sowjet-Union *
SPIEGEL: Eminenz, zwei Wochen lang feierte die russisch-orthodoxe Kirche ihr tausendjähriges Bestehen. Welches waren die schwersten Jahre in diesem Millennium?
FILARET: Ich lebe ja erst 53 Jahre lang auf dieser Erde ...
SPIEGEL: ... und die schwerste Zeit in Ihrem Leben?
FILARET: Das ist heute kein Geheimnis mehr: Die sechziger Jahre waren sehr schwer. Ich war damals Inspektor und später Rektor der Geistlichen Akademie in Leningrad und in Moskau; da gab es tatsächlich gewisse Schwierigkeiten. Aber diese Zeiten sind, Gott sei Dank, vorbei.
Heute durchleben wir eine gesegnete Zeit, auf die das Wort des Evangeliums paßt: Was dem Menschen nicht möglich ist, ist Gott möglich; die Ernte ist groß, und der Arbeiter sind zu wenige.
SPIEGEL: Wird Ihnen die Partei denn mehr Priester und Mönche bewilligen?
FILARET: Bei einem Treffen mit Michail Gorbatschow haben wir bereits die Frage nach mehr kirchlichen Kadern gestellt. Im Augenblick haben wir sieben Seminare. Das ist zwar mehr als früher, aber wir hoffen, die Zahl noch steigern zu können. Die Aussichten für die Zukunft sind gut.
SPIEGEL: Um so schlimmer war die Vergangenheit. In den siebzig Jahren seit der Oktoberrevolution sind Hunderte von Kirchen zerstört, andere als Getreidespeicher und Fabriken zweckentfremdet worden wie auch das Moskauer Danilow-Kloster, in dem Sie nun wieder residieren dürfen. Ist der Kirchenkampf in der Sowjet-Union endgültig eingestellt?
FILARET: Ja, das ist für uns Vergangenheit, mehr noch: Plusquamperfekt.
SPIEGEL: Tausende von kirchlichen Amtsträgern und einfachen Gläubigen sind von der Sowjetmacht allein ihrer religiösen Anschauungen wegen angefeindet, benachteiligt, eingesperrt und sogar umgebracht worden. Reicht die neugewonnene Freiheit Ihrer Kirche inzwischen aus, über diese dunkle Periode offen zu sprechen?
FILARET: Ohne Zweifel, aber natürlich in unserer kirchlichen Sprache. Auch nach unserem christlichen Verständnis war das eine schwere Zeit, aber es war auch eine heilige Zeit. Das Leben eines Christen bedeutet immer, ein Kreuz auf sich zu nehmen. Johannes Chrysostomos hat gesagt: Für die Kirche ist Freiheit schlimmer als Verfolgung. Das ist geistliche Dialektik ...
SPIEGEL: ... mit der sich jede Repression als gottgewollt rechtfertigen läßt.
FILARET: Es geht nicht um Rechtfertigung. In schweren Zeiten erkennt der Christ die Wahrheit und die wahren Freunde. Deshalb ist Not für uns nicht nur etwas Negatives.
SPIEGEL: Gibt es heute in den Lagern und Gefängnissen der Sowjet-Union noch Häftlinge, die wegen ihrer religiösen Gesinnung einsitzen?
FILARET: Nein, und damit sage ich objektiv die Wahrheit. Es gab sie auch nie: Allein seines Glaubens wegen ist niemand eingesperrt worden. Es gab doch Millionen von Kirchgängern. Ich bin einer von ihnen und habe immer treu zur Kirche, zu Christus und meinem _(Beim SPIEGEL-Gespräch im Moskauer ) _(Danilow-Kloster. Das Gespräch führten ) _(die Redakteure Heinz Höfl und Jörg R. ) _(Mettke. )
Glauben gestanden. Das war mitunter schwierig, aber ich habe nie die Gesetze verletzt.
Wer allerdings seine Religiosität als Anti-These zum herrschenden Regime verstand und zum Gesetzesbrecher wurde, der ist natürlich bestraft worden. Aber auch diese Menschen sind inzwischen fast alle freigelassen worden. Ich kenne nur einen einzigen Orthodoxen, der gegenwärtig noch einsitzt.
SPIEGEL: Sie haben unlängst während eines Besuchs im oberbayrischen Puch von "Millionen und Millionen gläubiger Menschen" in der Sowjet-Union gesprochen. Wieviele sind es wirklich?
FILARET: Das ist schwer zu beantworten. Genaue Zahlen gibt es nicht, und die ungefähren Angaben schwanken - mal eine Million mehr, mal eine weniger.
SPIEGEL: Eine Million mehr oder weniger von wieviel?
FILARET: Auf unserem Konzil wurde jetzt bekannt, daß 30 Millionen Kinder in weniger als zwei Jahrzehnten getauft worden sind. Die Zahlen sind für uns nicht so wichtig. Fest steht, daß unsere Kirchen immer überfüllt sind. In meiner Kirche in Minsk gibt es an jedem Samstag und an jedem Sonntag mindestens einhundert Taufen.
SPIEGEL: Wird die verbesserte Atmosphäre zwischen Ihrer Kirche und dem Staat in Zukunft auch weniger privilegierten Religionsgemeinschaften zugute kommen - etwa den Moslems, den Juden, den Altgläubigen, den Katholiken oder Baptisten?
FILARET: Die Perestroika begünstigt alle und benachteiligt niemanden. In der Vergangenheit hatten beispielsweise die Baptisten Probleme, weil sie die staatliche Registrierung ihrer Gemeinden ablehnten. Aber nachdem sie erkannt hatten, daß diese Registrierung keinen Verzicht auf den Glauben bedeutet, waren sie bei der Neugründung von Gemeinden erfolgreicher als wir.
SPIEGEL: Auf Ihrem Konzil im traditionsreichen Kloster von Sagorsk ist die noch mangelhafte Umgestaltung innerhalb der Orthodoxen Kirche kritisiert worden. Es gebe zu wenig christliche Literatur, zu wenig Bibeln, zu wenig innerkirchliche Offenheit. Kann die Kirche von der Perestroika-Politik des Kommunisten Gorbatschow etwas lernen?
FILARET: Ich denke ja. Viele der neuen Impulse - und damit das Bewußtsein für unsere neuen Möglichkeiten - sind auf lokaler Ebene oft noch nicht durchgedrungen. Denn sehen Sie: Ich als Regierender Bischof von Belorußland habe inzwischen schon sieben neue Gemeinden einweihen können. Die von der Perestroika angestrebte Überwindung alter, insbesondere bürokratischer Verhaltensweisen ist auch für die Kirche notwendig. Auch Geistliche sind nur fehlbare Menschen. Der Enthusiasmus Gorbatschows, seine Treue zur Idee der Umgestaltung sind so bewundernswert, daß er uns als Christen zur Nachfolge herausfordert.
SPIEGEL: Können Sie sich vorstellen, daß künftig in der Sowjet-Union ein Kommunist auch Christ sein kann - und umgekehrt?
FILARET: Ja, das kann ich. Für mich ist das überhaupt die Frage, warum ein Christ nicht Mitglied der Kommunistischen Partei sein kann. Und ein weiterer Aspekt wäre, ob ein Kommunist denn zwangsläufig Atheist sein muß, zumal das urchristliche Credo in gewisser Weise Vorbild für den Kommunismus sein könnte.
SPIEGEL: Sind Sie Mitglied der KPdSU, oder wären Sie es gerne, wenn es ginge?
FILARET: Ich bin natürlich kein Kommunist, jedenfalls nicht im Sinne der Doktrin unserer kommunistischen Partei, denn die ist eine atheistische. Im übrigen bin ich der Meinung,
daß ein kirchlicher Mensch überhaupt keine Partei braucht, weil unsere Kirche ...
SPIEGEL: ...selbst eine Art Partei ist?
FILARET: Nein, nein, das gerade nicht. Nur im weitesten und weltlichsten Sinne gibt es vielleicht eine gewisse Ähnlichkeit.
SPIEGEL: Die Orthodoxe Kirche Rußlands ist immer wieder durch Abtrünnige und Spalter herausgefordert worden, bis hin zum Schisma unter Patriarch Nikon im 17. Jahrhundert, als sich die Altgläubigen von der Mutterkirche lösten - nicht nur, aber auch wegen solcher Spitzfindigkeiten, in welche Richtung und mit wievielen Fingern das Kreuz zu schlagen sei. Welche Gefahr messen Sie heutigem Sektierertum bei, in dem teils nationalistische, teils separatistische Tendenzen aufscheinen, und das sich mitunter sogar als christliche Widerstandsideologie gegen den kommunistischen Staat empfiehlt?
FILARET: Diese Spaltungen sind kein Zeugnis für die Unvollkommenheit der Kirche Christi, sondern ein Beweis für die Unvollkommenheit des Menschen. Wir sind vor allem Gläubige und keine Rationalisten; aber um zu glauben, muß man reinen Herzens und wagemutig sein. Wer dagegen ohne reines Herz und ohne reine Hände ist, wird unter dem Vorwand der Religiosität leicht zum Egoisten. Beispiele dafür finden sich in alle Perioden der Kirchengeschichte bis zur Gegenwart, und es sind durchaus keine unbegabten Leute, die immer wieder die Kirche für ihre eigenen Ziele auszunutzen versuchen.
SPIEGEL: Jetzt beschreiben Sie Ihre gegenwärtigen innerkirchlichen Kritiker und Dissidenten.
FILARET: Ja, auch die beharren trotzig auf ihrem persönlichen Verständnis des einen oder anderen Detail-Problems und haben einfach nicht genug Vertrauen in die Kirche. Nehmen Sie Gleb Jakunin ...
SPIEGEL: ... einen Priester Ihrer Kirche, der erst im vergangenen Jahr aus sibirischer Verbannung zurückkehren durfte und seitdem seine kirchliche Obrigkeit als zu zahm im Umgang mit dem Staat kritisiert.
FILARET: Ein typisches Beispiel der Trunkenheit vom eigenen Stolz. In dieser Selbstliebe verliert er völlig das Gefühl für die Realität. Das gilt auch für andere. Sie vergessen, daß sie Mitglieder der Kirche sind, für sie ist die Kirche längst keine Autorität mehr. Sie wissen alles besser und machen dem Patriarchen Vorwürfe, ja sie haben unmittelbar vor dem Konzil sogar seinen Rücktritt verlangt - eine unglaubliche Frechheit.
SPIEGEL: An Widerreden dieser Art, die Sie als Frechheiten empfinden, beginnt sich die kommunistische Partei gerade als notwendiges Element demokratischen Meinungsstreits zu gewöhnen.
FILARET: Frechheit ist vielleicht ein schlechtes Wort, aber bei uns gab es über die Briefe mit dieser Forderung wirklich nur Empörung. Im Konzil waren alle auf Seiten des Patriarchen; die Anmaßung wurde einstimmig zurückgewiesen. Aber sie geben keine Ruhe. Dem nächstbesten West-Korrespondenten klagen sie ihr Leid. Unser Weg ist das nicht. Wir _(Mit Ehefrau Raissa. )
werden uns niemals zu einer Konfrontation mit dem Staat verleiten lassen, denn die Kirche hat an Millionen Menschen zu denken. Das war nicht immer einfach, aber gerade jetzt zeigt sich, daß es ein erfolgreicher Weg war.
SPIEGEL: Keine Gefahr der Entfremdung also zwischen kirchlichen Würdenträgern und gläubigem Fußvolk?
FILARET: Gott behüte. Wir haben ein ausgezeichnetes Verhältnis zu unseren Gläubigen. Denn die haben immer sehr gut verstanden, daß die schwierigen Probleme zwischen Staat und Kirche in diesem Lande nur sehr allmählich gelöst werden können, daß man dieses Verhältnis gewissermaßen Masche für Masche behutsam stricken mußte.
SPIEGEL: Für ein christlich-nationalistisches Strickmuster, das manche Ihrer ukrainischen Glaubensgenossen favorisieren, die 1946 mit der russisch-orthodoxen Kirche zwangsvereinigt wurden, ist da kein Platz?
FILARET: Solche oppositionellen Bewegungen, die ja doch von außen geschürt werden, sind schlecht, ganz schlecht - schlecht für den Staat, für die Gesellschaft und auch für die Kirche. Unsere tausendjährige Geschichte kennt viele Beispiele solcher Interventionen, nicht nur mit dem Schwert, nicht nur mit dem Gewehr, nicht nur mit Panzern, Flugzeugen und Raketen, sondern auch mit ideologischer Diversion. Und all dieses Dissidententum ist doch auch eine Art Intervention.
Natürlich gibt es in der Kirche wie in der Gesellschaft ganz allgemein gute, konstruktive Bewegungen, die auf eine Veränderung drängen und auf eine Beseitigung von Mißständen hinarbeiten. Aber da sind dann eben auch die anderen, die mit Gift und Bosheit und ohne Liebe zur Heimat für einen fremden Onkel tätig sind.
SPIEGEL: Auf dem Konzil ist erneut der Patriotismus Ihrer Kirche bekräftigt worden. Diese Tradition, zur jeweiligen Staatsmacht Ja und Amen zu sagen, reicht weit in die Zarenzeit zurück. Wird es nun, da die herrschende Partei selbst zu mehr Kritik und zu neuem Denken einlädt, auch zu einer kritischeren Kirche kommen?
FILARET: Das ist eine Frage, über die sich lange philosophieren ließe. Unsere Feierlichkeiten stehen ja unter dem Motto: Tausend Jahre mit dem Volk. Darin besteht die Bedeutung unserer Kirche für Rußland und die Russen: Wir stehen zum Volk und haben dabei jede weltliche Herrschaft hinzunehmen.
In den siebzig Jahren seit der Oktoberrevolution ist, von den Ausweisungen der frühen Jahre einmal abgesehen, kein kirchlicher Amtsträger im Westen geblieben. Andere, auch Partei- und Staatsfunktionäre, haben sich von den Annehmlichkeiten dort verlocken lassen, wir niemals: Wir sind verheiratet mit der Kirche, mit unseren Gemeinden, mit unserem Volk und seinen Problemen. Wie kann man da weglaufen? Ich kritisiere niemanden, aber ich sage: Das ist unser Patriotismus.
SPIEGEL: Was erwarten Sie konkret von dem durch Generalsekretär Gorbatschow angekündigten neuen Gesetz über die Gewissensfreiheit, das an die Stelle kirchenfeindlicher Regelungen aus dem Jahre 1929 treten soll, die zuletzt 1975 unter Breschnew novelliert wurden?
FILARET: Ich mag diese Regelungen nicht als kirchenfeindlich bezeichnen. Sie spiegelten die konkrete damalige Situation in unserem Lande wider, die Spannungen, die sich in Rußland angestaut hatten. Jetzt haben wir eine neue Zeit, und es ist klar, daß wir nun auch neue gesetzliche Regelungen für das Verhältnis von Staat und Kirche brauchen.
SPIEGEL: Welche?
FILARET: Ich kann schlecht über etwas sprechen, was ich noch nicht gelesen habe. Aber ich hoffe, es wird gut sein. Wir schauen jedenfalls mit Optimismus in die Zukunft, und gerade erst hat uns Andrej Gromyko, der Präsidiumsvorsitzende des Obersten Sowjet, bestätigt, daß mit dieser Gesetzgebung in allernächster Zeit zu rechnen ist und daß unsere Synode, aber auch andere religiöse Gruppierungen, vor der Verabschiedung noch gehört werden.
SPIEGEL: Was steht auf Ihrer Wunschliste an erster Stelle?
FILARET: Natürlich die vollständige Anerkennung als juristische Person. Das ist für religiöse Organisationen gegenwärtig das Wichtigste. In gewissen Bereichen haben wir die damit verbundenen Rechte bereits, zum Beispiel, wenn wir neue Kirchen bauen oder wenn wir Eigentum wie etwa Transportmittel kaufen. Aber in der Gesetzgebung ist das bislang nicht verankert.
Und dann muß das Verbot karitativer Tätigkeit verschwinden. Jedem Bürger ist bei uns private Mildtätigkeit erlaubt, er wird sogar dazu ermutigt; nur der Kirche ist dies bislang untersagt. Aber auch hier wird allmählich klar, daß es der Hingabe, der Herzlichkeit und des individuellen Herangehens bedarf, um Menschen in Not wirklich helfen zu können - und daß dies eine der vornehmsten Aufgaben der Kirche ist.
SPIEGEL: Eminenz, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. *KASTEN
Metropolit Filaret *
regiert seit zehn Jahren als Erzbischof der Russisch-Orthodoxen Kirche die Diözese Minsk und Belorussland. Er wurde 1935 in Moskau als Sohn eines Musiktheoretikers auf den bürgerlichen Namen Kirill Warfolomejewitsch Wachromejew getauft. Im Mai 1966 wurde er zum Rektor der Moskauer Geistlichen Akademie berufen, in die er zehn Jahre zuvor als Seminarist eingetreten war.1973 wurde Filaret zum Erzbischof in Ost-Berlin und zum Exarchen in Mitteleuropa ernannt. Seit 1981 leitet er neben seinem Minsker Bistum das Außenamt des Moskauer Patriarchats und ist kraft dieser Funktion ständiges Mitglied des achtköpfigen Heiligen Synods der Russisch-Orthodoxen Kirche.
Beim SPIEGEL-Gespräch im Moskauer Danilow-Kloster. Das Gespräch führten die Redakteure Heinz Höfl und Jörg R. Mettke. Mit Ehefrau Raissa.
Von H. Höfl und Jörg R. Mettke

DER SPIEGEL 25/1988
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 25/1988
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

SPIEGEL Gespräch:
„Freiheit ist schlimmer als Verfolgung“

Video 01:06

Auftritt in Iowa Biden bezeichnet Wähler als "verdammten Lügner"

  • Video "Merkel in KZ-Gedenkstätte Auschwitz: Wir dulden keinen Antisemitismus" Video 03:14
    Merkel in KZ-Gedenkstätte Auschwitz: "Wir dulden keinen Antisemitismus"
  • Video "Saskia Esken beim SPD-Parteitag: Raus aus dem Niedriglohnsektor" Video 02:24
    Saskia Esken beim SPD-Parteitag: "Raus aus dem Niedriglohnsektor"
  • Video "Norbert Walter-Borjans auf dem SPD-Parteitag: Dann muss die schwarze Null eben weg" Video 01:01
    Norbert Walter-Borjans auf dem SPD-Parteitag: "Dann muss die schwarze Null eben weg"
  • Video "Nancy Pelosi zu Reporter: Legen Sie sich nicht mit mir an" Video 01:24
    Nancy Pelosi zu Reporter: "Legen Sie sich nicht mit mir an"
  • Video "US-Demokraten vs. Trump: Das Impeachmentverfahren rückt näher" Video 02:39
    US-Demokraten vs. Trump: Das Impeachmentverfahren rückt näher
  • Video "Impeachment gegen Trump: US-Demokraten eröffnen Amtsenthebungsverfahren" Video 02:16
    Impeachment gegen Trump: US-Demokraten eröffnen Amtsenthebungsverfahren
  • Video "Frankreich: Auf Generalstreik folgt Randale in mehreren Städten" Video 01:10
    Frankreich: Auf Generalstreik folgt Randale in mehreren Städten
  • Video "Neue SPD-Spitze macht Ansage an GroKo: Mehr Klima, mehr Mindestlohn" Video 01:19
    Neue SPD-Spitze macht Ansage an GroKo: "Mehr Klima, mehr Mindestlohn"
  • Video "Hilfe für bedrohte Korallenriffe: Das Geräusch der Fische" Video 03:02
    Hilfe für bedrohte Korallenriffe: Das Geräusch der Fische
  • Video "Nach viralem Witze-Video: Zank unter Staatschefs beim Nato-Gipfel" Video 02:44
    Nach viralem Witze-Video: Zank unter Staatschefs beim Nato-Gipfel
  • Video "Russische Militäreinheit: Ski-Soldaten mit Schlittenhunden" Video 00:44
    Russische Militäreinheit: Ski-Soldaten mit Schlittenhunden
  • Video "Erster Filmtrailer: James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben" Video 02:41
    Erster Filmtrailer: "James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben"
  • Video "Traumtore in Ligue 1: Hackentor Mbappè, Elfmeter Neymar" Video 00:53
    Traumtore in Ligue 1: Hackentor Mbappè, Elfmeter Neymar
  • Video "Generalstreik in Frankreich: Schwarzer Donnerstag legt Paris lahm" Video 01:20
    Generalstreik in Frankreich: "Schwarzer Donnerstag" legt Paris lahm
  • Video "Nato-Gipfel in London: Staatschefs witzeln offenbar über Trump" Video 00:46
    Nato-Gipfel in London: Staatschefs witzeln offenbar über Trump
  • Video "Auftritt in Iowa: Biden bezeichnet Wähler als verdammten Lügner" Video 01:06
    Auftritt in Iowa: Biden bezeichnet Wähler als "verdammten Lügner"