15.08.1988

„Los, jetzt sogts amoi was!“

SPIEGEL-Reporter hans-Joachim Noack über das Wackersdorf-Hearing in Neunburg vorm Wald *
Über Stunden hinweg hat sich an diesem Vormittag in der vierten Woche des Diskussionsmarathons über die atomare Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) Wackersdorf wenig Erhellendes ergeben. Gestritten wird über die Frage, wie verläßlich jene Gußstahl-Container vom "Typ Castor" wirklich sind, die die ausgedienten hochradioaktiven Brennelemente einschließen sollen. Da meldet sich ein Experte zu Wort, der den Parteien Verblüffendes mitteilt.
Schon vor Jahren, versichert der Professor für Technische Mechanik und Werkstoffkunde Elmar Schlich, sei von ihm ein Behälter ungleich besserer Qualität entwickelt worden. "Aber leider wurde der aus Kostengründen totgeschwiegen."
In der Stadthalle von Neunburg vorm Wald, wo seit dem 11. Juli Antragsteller und Widersacher um die zweite Teilerrichtungsgenehmigung für die zwölf Kilometer entfernte WAA miteinander im Clinch liegen, löst die Information das gewohnte Echo aus. Die überschlägig zweihundert im Saal versammelten sogenannten Einwender setzen die Behauptung als Aha-Effekt in frenetischen Beifall um.
Aller Blicke heften sich auf die Physiker, Chemiker und Ingenieure der Deutschen Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK). "Los, jetzt sogts amoi was!" donnert ein wütender Landwirt los - und in der Tat, der brisante Vorhalt fordert wohl zu Recht prompte Sacherörterung.
Denn der Ankläger Schlich ist nicht irgendeiner, sondern ein Mann - ehedem Projektleiter bei der Nukem-Tochter Transnuklear -, der Authentisches zu berichten weiß. Ende der siebziger Jahre hatte er so den Auftrag erhalten, mit seinem Team einen neuen Container zu konstruieren.
Doch laut Schlich fiel das doppelt ausgelegte statt wie üblich nur einwandig gebaute Modell "internen Absprachen" zum Opfer. Hersteller und Kunden seien übereingekommen, den um etwa 60 Prozent teureren Behälter nicht in Produktion gehen zu lassen. Und die Genehmigungsbehörde habe über solchen Kuhhandel hinweggesehen.
Was passiert nun in Neunburg vorm Wald mit einer Enthüllung, die, wenn sie denn zuträfe, einen krassen Verstoß gegen das geltende Atomgesetz bewiese? Zwingend gefordert wird da nämlich, in alle Entwicklungen den jeweils aktuellsten "Stand von Wissenschaft und Technik" einzubeziehen.
Als Elmar Schlich, ein 38jähriger, eher zu unaufgeregter Betrachtungsweise neigender Ingenieur, das so vorträgt, ist die Reaktion beklemmend. Energisch lockern die in der stickigen Halle in Oberhemden dasitzenden anderthalb Dutzend WAA-Erbauer ihre Krawatten, aber von empörter Zurückweisung anschließend keine Spur.
Die Kernkraft-Koryphäen schlucken und ducken sich. Der vorhandene Behälter-Typus, läßt sich der Pressesprecher der DWK später lediglich herbei, sei vom TÜV ja bestätigt worden.
Für die grimmig auflachenden Einwender ist diese Szene ein Paradebeispiel. Sie beleuchtet eine Art des Umgangs, die das größte Verwaltungsverfahren in der Geschichte der Bundesrepublik vom ersten Tag an praktisch ad absurdum geführt hat. Denn eine wirkliche Auseinandersetzung über Ansichten und Tatbestände findet kaum je statt; die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Anhörung als Bestandteil öffentlicher Beteiligung degeneriert zum Alibi-Termin.
An den Gegnern - immerhin 881 000, die sich zumeist über Bürgerinitiativen Gehör zu verschaffen versuchen - liegt das zum geringeren Teil. Zwar signalisieren auch sie, denen das Projekt generell als "Teufelswerk" gilt, keinerlei Kompromißbereitschaft. Aber sie stellen sich wenigstens, während die DWK und das mit ihr verbundene Errichtungskonsortium die Plutoniumfabrik fast im Schongang durchsetzen möchten.
Und die als Oberschiedsrichter fungierende Genehmigungsbehörde - das bayrische Umweltministerium - hilft der Atomlobby dabei. Wie ungeniert die Regierenden
in die Kumpanei mit der nuklearen Wirtschaftsmacht einwilligen, wird schon optisch deutlich.
Im oberen Drittel des schäbigen Saals sitzen so zu beiden Seiten des Verhandlungsführers Rudolf Mauker nur die WAA-Verfechter, darüber hinaus jener Experten-Block, den das Land berufen hat. Hinter einem quer durch den Raum gespannten roten Seil, das von eigens angemieteten Ordnungskräften wie eine Demarkationslinie bewacht wird, darf sich "die Gegenseite" ausbreiten.
Unverhohlener als in diesem deutschen Winkel auf bayrisch-oberpfälzischem Territorium hat sich der Staat hierzulande selten von seinem Volk getrennt. Er igelt sich ein; und seiner Abschottung im Äußeren entspricht die deprimierende Selbstfesselung der für ihn tätigen Dienerschaft.
Nicht daß der Vorsitzende, der Leitende Ministerialrat Mauker, 58, oder seine Adlaten rüde Beamte wären, die den Opponenten in einem fort das Wort abschneiden. Erschreckend wirkt die gleichgültige Nonchalance, in der sie die meisten Sachbeiträge der zunehmend gereizten Kernkraftkritiker an sich abtropfen lassen.
Ausgesucht höflich bleiben diese Statthalter des Freistaats selbst dann noch, als sie am Freitag nachmittag letzter Woche das plötzliche Ende verkünden. Weder ein gellendes Pfeifkonzert noch geharnischte Proteste können sie daran hindern, den Beteiligten "allseits gute Heimfahrt" zu wünschen.
Aber so ist das nun einmal in einem Land, in dem der Große Bruder die alles entscheidende Losung vorformuliert hat. Was soll es an wirklich Wichtigem noch zu entdecken geben, da doch die Anlage in Wackersdorf nach Franz Josef Strauß kaum gefährlicher als eine "Fahrradspeichen-Fabrik" werden wird.
In Neunburg vorm Wald setzt sich diese Metapher während fünf langer Wochen in bürokratische Bewußtlosigkeit um. Vergebens fordert der Verwaltungsrechtler Wolfgang Baumann, der die Interessen der so bezeichneten "Drittbetroffenen" koordiniert, "ein dem Ernst der Situation angemessenes Verhandlungsniveau". Ungerührt kontert Mauker, es gebe "ja keinerlei Vorschriften, die für den Umfang und Tiefgang eines Erörterungstermins bindend sind".
So äußert sich ein aus München ferngesteuerter Vollzugsbeamter, der wohl weiß, was er zu leisten hat. Willkommen sind nach diesem Verständnis der Genehmigungsbehörde allenfalls "Verbesserungsvorschläge". Etwa wie der Fließband-Arbeiter seiner Firma effektivere Handgriffe nahelegt, soll der nukleare Koloß nun womöglich von seinen schärfsten Widersachern noch profitieren.
Natürlich ist sich die Einwenderseite darüber im klaren, in welche "schizophrene Lage" (Baumann) sie da gelegentlich gerät. Aber sie nimmt das in Kauf; denn allein mit ihrer Fähigkeit, en detail in den Problemwust einzusteigen, erzielt sie Geländegewinn.
Vorbei sind die Zeiten, in denen - wie das bayrische Innenministerium noch heute streut - "nur Glaubenskrieger" die Hauptlast der Anti-WAA-Bewegung trugen. In Neunburg vorm Wald präsentieren sich Wissenschaftler, deren eher bürgerlich-träger Habitus sie "vor Tschernobyl nicht im Traum an so etwas denken ließ".
Namentlich der konservative 54jährige Zellbiologe und Strahlenforscher Roland Scholz, der als Extraordinarius an der Münchner Universität lehrt, wendet sich in einem leidenschaftlichen Debattenbeitrag gegen die verschworene "Bruderschaft der bayrischen k.u.k.-Sachverständigen". Bedenkenlos zollten die ihrer "Majestät Strauß" den vorauseilenden Gehorsam; unverantwortlich werde das Potential der sich ohnehin schon ständig steigernden Radioaktivität verharmlost.
Nicht als Glaubenskrieger, sondern "weil mir plötzlich bewußt wurde, wie systematisch wir belogen werden", reiht sich so auch ein Spezialist für anorganische Chemie, der Professor Armin Weiß, 60, gleichfalls aus München, in die Fronde ein. Er gilt inzwischen als "Vater" der Kernkraftkritiker.
Ist es übertrieben, wenn die Antragsgegner der zweiten Teilerrichtungsgenehmigung nun frohlocken, sie bewegten sich "in puncto Know-how auf die Waffengleichheit zu"? "Defizite gibt es insofern kaum noch", sagt der 34jährige Gerald Kirchner, Experte für kernphysikalische Rechenprogramme an der Universität Bremen, selbstbewußt.
Und den Eindruck, daß das so sein könnte, bestärken dabei am ehesten die DWK-Fachleute. Mehrmals lassen sie sich zum Beispiel von Kirchner in stundenlange Kreuzverhöre verstricken, die in ihren Resultaten wenig schmeichelhaft für sie sind. Nur unzureichend entkräftet steht am Ende ein schlimmer Verdacht im Raum: Sind die Erbauer der WAA nicht mal in der Lage, das in ihrer Mammutfabrik unvermeidlich wirkende radioaktive Inventar sauber zu kalkulieren?
Schwer zu ergründen, ob die Betreibergesellschaft und ihre Konsorten in diesen bewegenden Neunburger Wochen mauern - oder ob sie es bei der Komplexität ihrer Anlage nicht genauer wissen.
Mag ja sein, daß der Laie zu viel erwartet. Aber Schwierigkeiten hat er schon, wenn er etwa mit der Aussage abgespeist wird, bei Leckagen an der Unzahl der Flansch-Verbindungen, die in einer Plutoniumfabrik montiert werden, sei das halt "nichts anderes, als was Sie zu Hause in Ihrem Bad beobachten". - "Ja, dann tropft das eben ein bißchen", sagt der Dipl.-Ing. Wolfgang Hawickhorst von der Firma Siemens und kann die Aufregung darüber nicht verstehen.
Insbesondere in den "Stunden der Einzeleinwender", wenn jeweils am späten Nachmitttag das gemeine Volk seine Besorgnis zu Protokoll geben darf, herrscht ein Ton vor, der an Schnoddrigkeit grenzt. Frage einer Hausfrau, wieviel Gramm jenes höllisch schädlichen Jod 129 dem Wackersdorfer 200-Meter-Schornstein in Bälde entströmen werden. Antwort Antragsteller: Das könne er "so nicht sagen"; aber dann schätzt er, daß es "wohl ungefähr acht Gramm" sein dürften.
Wenig später wird ihn der Verhandlungsführer berichtigen: Es sei laut Taschenrechner die 35fache Menge.
Läßt sich das noch entschuldigen, oder scheint da nicht eine Ignoranz auf, die in ihrem Ausmaß fast schon gemeingefährlich ist? Der Vorsitzende, der zu Anfang der Veranstaltung gar den Staat am Abgrund sah, als nur einige Tomaten durch den Saal flogen, schweigt dazu. Aber er schweigt nun doch in einer Weise, daß der Druck spürbar wird, der auf ihm lastet.
Ins Auge springt, wie sehr sich die DWK trotz aller Schlappen sicher fühlt, die ersehnte Genehmigung vermutlich noch in diesem Winter zu erhalten. Nichts kann sie irritieren - weder die nachweislich falsche Behauptung, sie errichte ihr Kolosseum auf tektonisch bruchlosem Untergrund, noch der zutreffende Vorwurf ihrer Widersacher, kein Konzept für die Entsorgung zu haben.
Nein, das nach dem Atomrecht geforderte "vorläufige positive Gesamturteil" werden solche Mißlichkeiten kaum gefährden können. Denn was die Genehmigungsbehörde unter Unvoreingenommenheit versteht, hat sie in Neunburg zur Genüge durchblicken lassen. Je deutlicher da nämlich die WAA-Strategen in die Defensive geraten, desto stärker verschärft sie das Tempo, um den Erörterungstermin durchzupeitschen.
Macht ist, wenn die anderen reden und man selber Fakten schafft. Am Donnerstag vergangener Woche überrascht der Diplom-Physiker Bernhard Fischer vom Darmstädter Öko-Institut mit einem ihm zugespielten Auftragspapier. Der Clou: Die Firma Siemens, einer der WAA-Konsorten, bestellt schon harte Ware - in diesem Falle ein Frischdampferzeugungssystem -, obschon doch die Voraussetzung dafür angeblich erst erstritten werden muß.
Wer mag es den Antragstellern in solchen Momenten verargen, daß sie das ganze Hearing für eine Farce halten. Und dennoch treten sie Tag für Tag mit der gleichen Entschiedenheit an.
Die Anti-Kernkraft-Bewegung, ihre Juristen und Sachbeistände setzen auf "Mittelfrist-Wirkung". Das Etappenziel heißt, "Überzeugungsarbeit zu leisten" (Armin Weiß) - oder, wie der Nürnberger Theologe Peter Stimpel es formuliert, "Zweifel in jene Sicherheitsphilosophie der Betreiber zu säen, der in Wahrheit sehr viel Angst zugrunde liegt".
So geschieht es denn, daß der vermeintliche Betonkopf Mauker zunehmend schwankt und sich Ende der vierten Woche beurlauben läßt. Auf München verlautet, ein "allgemeiner Erschöpfungszustand" habe den Beamten, der in Bayern schon elf Erörterungstermine über Atomanlagen geleitet hat, in die Knie gezwungen. Der Verhandlungsführer selber verabschiedet sich mit einem Satz, der ein über bloße Unpäßlichkeit hinausweisendes Motiv wahrscheinlich macht. "Die Beiträge in Neunburg", sagt Mauker, gingen "in eine Tiefe, die alles bisher Dagewesene übertroffen" habe.
Es gibt Augenblicke in dieser häßlichen Halle, die von einer Intensität sind, daß es zuweilen selbst den DWK-Repräsentanten so etwas wie Scham in die Gesichter treibt. Insbesondere wenn sich die Basis zu Wort meldet, die um ihre Region kämpft, wird das Mißverständnis offenkundig, das inzwischen entstanden ist. Nur vordergründig geht es den Drittbetroffenen noch um die richtige Einschätzung nuklearer Kettenreaktionen ("Kritikalität") oder verbesserte Filtersysteme.
Es geht - sagt ein Student aus Erlangen - "um des Menschen Würde"; und dazu möge der zuständige DWK-Mann nun einmal Stellung beziehen.
Wer wird antworten? Schließlich bequemt sich der Delegationsführer selbst, der seine Entgegnung mit einem nachsichtig-feinen Lächeln einleitet. Jeder werde natürlich begreifen, erwidert der Chef der DWK-Rechtsabteilung, Ludwig Harms, daß er auf "derartige Überlegungen nur formaljuristisch" reagieren könne.
"Formaljuristisch, also im Sinne des von der atomrechtlichen Verfahrensverordnung vorgegebenen Bedingungsrahmens", beginnt der WAA-Experte ... um dann unvermittelt abzubrechen. Beleidigt hat ihn ein Zwischenruf ("Arroganz der Macht!") aus dem Zuhörerkreis. Und "Polemik" mag er überhaupt nicht.
Letzten Freitag dann hat auch der Mauker-Vertreter Wolfgang Basse genug. Die Begründung für das überraschende Aus ("Der Verhandlungsleiter beendet den Erörterungstermin, wenn dessen Zweck erreicht ist") liefert Paragraph 12 Absatz 5 Satz 1 Verfahrensordnung.
Die WAA-Gegner sprechen von einem Skandal, und Hubert Weinzierl, der Vorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz, liefert zu dieser Willkürlich ausgelegten Passage seine eigene Interpretation: "Handstreichartige Beendigung der Erörterung nach Ganovenmanier."
Von Hans-Joachim Noack

DER SPIEGEL 33/1988
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