Memoiren eines furchtsamen Störenfrieds

Flucht aus Nazi-Deutschland, Einbürgerung in den USA, psychologische Kriegführung bei Eisenhowers Invasionstruppen, Übertritt in die DDR, Konflikt mit dem real existierenden Sozialismus unter Ulbricht und Honecker: In seiner jetzt erscheinenden Autobiographie, vorerst nur ein West-Buch, erzählt der Ost-Berliner Schriftsteller Stefan Heym, 75, sein riskantes Leben als deutscher Jude und kommunistischer Intellektueller. Titel: „Nachruf“. *
Von Stefan Heym

DER SPIEGEL 33/1988

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