26.09.1988

„Stets nur bis zur Mittellinie“

Cora Stephan über Brigitte Seebacher-Brandts Biographie „Bebel. Künder und Kärrner im Kaiserreich“ Die in Frankfurt lebende freie Autorin Cora Stephan hat 1981 „August Bebel: Schriften 1862 bis 1913“ herausgegeben und kommentiert. *
Als Heiner Geißler kürzlich süffisant bemerkte, die SPD führe sich auf, als sei Kaiser Wilhelm II. ihr technologiepolitischer Sprecher - der setzte in Treue fest aufs Pferd und gab dem Auto höchstens fünf Jahre -, muß ein bißchen Neid mitgeschwungen haben: Denn immerhin gab es sie damals schon, zu Kaisers Zeiten, die deutsche Sozialdemokratie. Sie ist die einzige Partei im Bundestag, die ihre Identität über die Zeit zwischen 1933 und 1945 hinweggerettet hat und ihr 125. Gründungsjubiläum im Bewußtsein vergleichsweise wenig korrumpierter Kontinuität feiert.
Das mußte mal gesagt werden, und: So verstaubt, wie Geißler meint, ist die einzige Altpartei ja nun auch nicht mehr.
Die Emanzipation der Sozialdemokratinnen vom linken Dogma, der Geschlechterkampf sei nur ein Nebenwiderspruch im Klassenkampf und hebe sich schon auf, sei erst einmal das Endziel des Sozialismus erreicht, hat einen letzten, bislang unumstrittenen Traditionsbestand entweiht. Als Klaus Bölling in einer Talk-Show stolz verkündete, er habe sich über die "Frauenfrage" kundig gemacht, indem er mit Fleiß August Bebels "Die Frau und der Sozialismus" studiert habe, erntete er bei Genossinnen und Kolleginnen Hohngelächter. Das gibt zu hoffen, denn der Satz "Wie schon vor über 100 Jahren Bebel in seiner 'Frau'" ließe die SPD heutzutage tatsächlich als eine Partei erscheinen, in der gut und gerne Wilhelm II. technologiepolitischer Sprecher sein könnte - als völlig hinter dem Mond nämlich.
Die Jubelfeiern zum 125. hat die SPD daher zumeist im Geist der neuen Zeit ausgerichtet: Weihevoll ist nicht mehr angesagt, der Stolz auf die eigene Geschichte hebt wenig, und im Streit mit den Gewerkschaften und im Ringen um neue Wählerschichten bleiben auch andere liebgewonnene historische Vokabeln auf der Strecke: Das kämpferische Proletariat ist zu einem Segment unter vielen Wählerschichten geschrumpft, und an der Frauenfront ist der Partei ein neuer, überaus ungeduldiger Reformismus erwachsen, der sich um das Primat des Klassenkampfes nicht mehr schert.
So erscheint Brigitte Seebacher-Brandts Bebel-Biographie zwar pünktlich zur 125-Jahr-Feier der SPD und zur 75. Wiederkehr des Todesjahres August Bebels, aber ansonsten eher unzeitgemäß. Gewiß fehlt bislang eine umfassende politische Biographie des Großen Vorsitzenden; doch daß über Bebel als historischer Figur nur wenig bekannt ist, was über die Parteigeschichte hinausginge, entspricht seiner Rolle und der Legendenbildung, die unter historischer Genauigkeit bekanntlich eher zu leiden pflegt. Wo aber selbst die Legende keine große Rolle mehr spielt, ist auch die Enthüllung des Denkmals von minderer Bedeutung.
Oder? Denn selten in Historiographie und Hagiographie der deutschen Sozialdemokratie ist ihr großer Führer derart gezaust worden wie von dieser Biographin. Die verehrungswürdige Vaterfigur Bebel, der nette weißhaarige alte Herr mit Spitzbart, im schwarzen Gehrock, den selbstgedrechselten Spazierstock bei der Hand, der "Sturmvogel der Revolution" ("Gartenlaube"), der prinzipienstarke Paterfamilias, der die zankenden Kinder mit einem Machtwort zurück an den gemeinsamen Tisch zwingt, der ehrliche Handwerker, pazifistisch und internationalistisch gesonnen, der glühende, sittenstrenge Parlamentarier und der fortschrittliche Freund der Frauen - dieser Prototypus deutscher Sozialdemokratie sieht nach einer Sitzung bei seiner Porträtistin ziemlich alt aus.
Kaum denkbar, daß Ehemann Willy Brandt heute sein Diktum von 1968 wiederholen würde, von August Bebel führe "eine klare Linie bis zum Heute". Kaum vorstellbar, daß er noch glücklich wäre über seine Selbstcharakterisierung von 1980, er sehe sich als des "Vorkriegsvorsitzenden später Erbe". Auch Helmut Schmidt müßte nach der Lektüre umlernen; er nämlich hatte schon als Finanzminister ein Porträt des großen Uhrenbesitzers der Partei hinter sich hängen, dem er unterstellte, ihm hätte es gelingen können, die Partei an das "schwierige Geschäft des Regierens" heranzuführen, wären ihm nur noch ein paar Jahre gegönnt geblieben. Daß Bebel weder der "Sturmvogel der Revolution" noch ein pragmatischer "Revisionist" gewesen ist, führt Seebacher-Brandts Biographie vor - Bebel war ein lupenreiner deutscher Sozialdemokrat, eine aussterbende Spezies, der man nicht eine Träne hinterherschicken möchte.
Brigitte Seebacher-Brandt gibt weder den "linken" noch den "rechten" Legendenanhängern ihren Bebel zurück. Zum Mythos der Linken gehört ein Bebel, der mit dem Sturmruf "Ich will ein Todfeind
dieser Gesellschaft sein" jegliches Kompromisseln und Taktieren mit dem herrschenden System zu verhindern gewußt hatte, ein Bebel, der, wäre er nicht am 13. August 1913 gestorben, die Bewilligung der Kriegskredite durch die sozialdemokratische Reichstagsfraktion mit Sicherheit unterbunden hätte, ein Bebel, der in der Novemberrevolution womöglich gar auf der Seite Rosa Luxemburgs gestanden hätte.
Der "rechten" Legende zufolge hingegen wäre Bebel stets ein Mann des Common Sense gewesen, einer, der sich vor "Vaterlandsverteidigung" nicht gedrückt hat und den parlamentarischen Betrieb nachgerade ehrfürchtig ernst nahm - kurz, ein Mann, der das Trauma der deutschen Sozialdemokratie hätte verhindern können. Daß beide dieser Deutungen von der Geschichtsschreibung längst relativiert sind, tut nichts zur Sache: Als historische Figur von imposanter Integrität und Prinzipienstrenge - man könnte sie allerdings auch Verbohrtheit nennen - kann Bebel noch heute einander ausschließende Hoffnungen auf sich ziehen.
Der Blickwinkel, unter dem seine Biographin auf ihren Gegenstand zielt, schließt indes die linke Mythenbildung von vornherein aus: Brigitte Seebacher-Brandt hält ihren Bebel für einen wohlanständigen, wohlhabenden und bildungsbürgerlich-saturierten Preußen, für einen Angepaßten, der es zugunsten eines Traums vom fernen, konfliktfreien Zukunftsstaat peinlichst vermied, sich die Hände im Hier und Heute schmutzig zu machen: Zwischen Anpassung und Abgrenzung vermittelt ein eher unbequemer Spagat, und so mußte sich der Spitzensportler des Ausgleichs ab und an einmal Luft machen im trotzigen Ruf, es werde doch zusammenbrechen müssen, das System.
So einer wäre nicht in der Lage gewesen, seiner Partei das "schwierige Geschäft des Regierens" nahezubringen, im Gegenteil: Seine Biographin erkennt in ihm eine der mächtigsten Ursachen dafür, daß sie es nie versuchte und - möchte man hinzufügen - in dem Moment, als sie mußte, schmählich versagte, mit dem verängstigten Ruf: "Wir und die Arbeiter sind noch nicht so weit." Diese "rechte" Interpretation Bebels ist so verkehrt nicht, zumal Bebel in dieser Hinsicht seiner Partei ein kongenialer Führer war. Bebel gehörte zwar seit 1867 mit nur kurzer Unterbrechnung dem Deutschen Reichstag an und war einer seiner fleißigsten Redner - dennoch galt ihm der Unterschied zwischen Monarchie und Republik nicht viel.
Taktisch bestimmte sich Bebels Verhältnis zur Gewerkschaftsbewegung, die er zwar - als "Massenorganisation des Proletariats" - frühzeitig unterstützte, deren Schlagkraft er indes für eher beschränkt hielt; innerhalb des Kapitalismus sei eine Verbesserung der Lage der Arbeiter nun mal nicht zu erreichen, der rein wirtschaftliche Kampf also illusionär. Echte Bündnisse auf parlamentarischer Ebene oder auch nur Zugeständnisse an höfisch-bürgerliches Zeremoniell geißelte Bebel mit aller Kraft seiner Autorität. Noch 1903 entspann sich eine kleinkariert-fundamentalistische Debatte um die eigentlich nicht weiter bedeutende Frage, ob die Sozialdemokratie als zweitstärkste Fraktion im Reichstag nun auch den ihr zustehenden Vizepräsidentenposten besetzen solle. (Das erinnert an die Prinzipienstreitereien unserer heutigen Grünen. Irgendwie schon, nicht?)
Daß der "revolutionäre Attentismus" der Partei - Abwarten und Sprücheklopfen - der ständigen Repression durch die Herrschenden geschuldet sei, hält Seebacher-Brandt für eine gefällige Ausrede: Die Verfolgung der Sozialdemokratie unter den Bismarckschen Sozialistengesetzen (1878 bis 1890) sei vielmehr der Wirklichkeitsflucht Bebels entgegengekommen, im Vergleich zu den Exzessen des 20. Jahrhunderts eher gemütlich gewesen und habe in späteren Jahrzehnten zum gehegten und gepflegten Besitzstand der Paranoia gehört. Reichskanzler Bülow etwa habe 1903 ein Bündnis mit den Sozialdemokraten durchaus ins Auge gefaßt - ein Bebel indes, bedauert sie, wäre nie von sich aus auf einen Reichskanzler zugegangen.
Was die Bebel-Biographin zumeist in Frageform in den Raum stellt - "Wollte noch einer so kühn sein und behaupten, unter Bebels Führung hätte sich die Partei zwischen 1914 und 1918 anders verhalten, als sie sich ohne Bebel verhalten hat?" -, ist frech, despektierlich und im nachhinein, was ja einfacher ist, gut nachvollziehbar. Tatsächlich war ja die SPD mit über 50 Jahren realpolitischer Abstinenz die dienstälteste Fundamentalopposition
und tat sich auch noch in der Weimarer Republik mit Regierungsbündnissen und konsequentem Reformismus weit schwerer, als ihre linksradikalen Kritiker unterstellen. Es gehört zum Drama der deutschen Sozialdemokratie, daß sie in Unterschätzung der Größe des Spielfeldes den Ball stets nur bis zur Mittellinie zu treten pflegte.
Brigitte Seebacher-Brandts lustvollem Zausen an der Legende Bebel gebricht es weder an Kenntnisreichtum noch an Plausibilität. Dennoch ist das keine große Biographie geworden - und zwar nicht nur, weil der kleine preußische Bebel ein so braver Parteisoldat war und, so die Autorin, mehr Talent zum preußischen Offizier hatte als Bismarck.
Das mag zum einen an der Sprache von Brigitte Seebacher-Brandt liegen. Schon der Untertitel läßt das Allerschlimmste befürchten: Mit deutscher Tiefe, auf die Alliterationen hierzulande nun mal schließen lassen, heißt es da: "Künder und Kärrner im Kaiserreich". Das klingt nach Heldenlegende und ist wahrscheinlich nur jene mimetische Anverwandlung an den Stoff, die lange, einseitige Beschäftigung mit historischen Gegenständen sozusagen als berufliche Deformation mit sich zu bringen pflegt. Stilblüten aus dem Bereich der christlichen Seefahrt ("Das leck geschlagene Schiff der Arbeitervereine konnte auch brieflich wieder flottgemacht werden" oder "Bebel steuerte im Gewand des Kassierers die Partei durch die Klippen des Sozialistengesetzes") vermischen sich mit alltagssprachlichen Wendungen zu oft peinigender, weil unfreiwilliger Komik.
In den letzten Kapiteln wird die Parteigeschichte so atem- wie lustlos nacherzählt, und die Zurückhaltung der Autorin erweist sich endgültig als bedauerliche Selbstbeschränkung: Sie entwickelt ihre Thesen nicht in Auseinandersetzung mit vorhandenen Deutungen oder in Hinblick auf die weitere Geschichte der Sozialdemokratie (ein zugegebenermaßen schwer zu bewältigendes Programm), aber auch nicht in Beziehung zu dem besonderen teutonischen Zeitgeist, der die Sozialdemokratie prägte. Die Partei, konstatiert sie, sollte und wollte keine Partei wie alle anderen sein - allein deshalb war sie auch nicht bündniswillig oder -fähig.
Das, mit Verlaub, war aber das Spezifikum der SPD, mit dem sich die rhetorische Frage von Brigitte Seebacher-Brandt, warum um Himmels willen eine so mächtige Partei wie die deutsche Sozialdemokratie unter ihrem Vorsitzenden Bebel sich vor der Wirklichkeit drückte und Jahr um Jahr auf den großen Kladderadatsch wartete, beantworten ließe. Die SPD, entstanden aus einer sozialen, nationalen und demokratischen Bewegung im Deutschen Reich Mitte des 19. Jahrhunderts, war nie die realpolitische Lobby des Proletariats, sondern betrachtete die "soziale Frage" als Menschheitsoder, wie man damals sagte, als Gattungsfrage: als Angelegenheit, die sich nur allgemein, im Großen, als Systemveränderung in Angriff nehmen ließ und nicht Gegenstand der Verhandlung - auf parlamentarischem Boden etwa - sein konnte. Die emphatische Betonung des "Gattungsinteresses" lieferte natürlich die Kritik am parlamentarischen System gleich mit: daß es da tatsächlich nur um die Abgleichung von bornierten Interessiertheiten gehen könne, nicht aber um die einverständliche Regelung der Probleme von allgemeinem Belang.
Dieses Thema ist übrigens heute so aktuell wie je: Die Angelegenheiten von Frauen etwa oder Ökologie gehören nicht zum Besitzstand einer Partei und insofern nicht als Manövriermasse unter die Parteienkonkurrenz.
Die noch immer offene Frage: Können die Parteien im Bundestag heute in diesen "Gattungsanliegen" über den Tellerrand der Besitzstandswahrung hinwegsehen, oder bewegen wir uns weiterhin im 19. Jahrhundert, in dem radikaler Fundamentalismus auf der einen Seite mit bornierter Reformunwilligkeit auf der anderen Seite beantwortet wurde und die Lösung aller Probleme auf die Zeit nach der Revolution verschoben blieb?
Die Partei August Bebels jedenfalls hielt die Grenzen des Systems für so eng gesteckt, daß sie ihm kaum je ernsthaft etwas zugemutet hätte - noch nicht einmal radikalen Reformismus oder auch nur ein einziges abgeschaltetes Atomkraftwerk. August Bebel - Vorsitzender einer Partei der radikalen Bescheidenheit. Am 13. August vor 75 Jahren ist er gestorben.
Von Cora Stephan

DER SPIEGEL 39/1988
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