26.09.1988

SPIEGEL EssayWie deutsch sind die Österreicher?

Die Wiener Journalistin Barbara Coudenhove-Kalergi, 56, stammt aus Böhmen und ist Osteuropa-Korrespondentin des Österreichischen Rundfunks und Fernsehens (ORF).
Jedes Jahr im Sommer erlebt Österreich seine Abwehrschlacht an der Sahnefront. Da registrieren die Wiener in patriotischer Besorgnis, in welchenmeist westösterreichischen - Touristenorten wieder einmal Kaffee mit Sahne auf der Speisekarte offeriert worden ist statt Kaffee mit Schlag, oder Bratkartoffeln statt gerösteter Erdäpfel.
Über den Sahnekrieg wird eher geschmunzelt. Schon ein bißchen seriöser war die sogenannte Wiener Peymann-Schlacht. Als vor einigen Monaten der aus der Bundesrepublik importierte Burgtheaterdirektor Claus Peymann der "Zeit" ein invektivenreiches Interview gab, provozierte das im Land leidenschaftliche Stellungnahmen für und wider den "Piefke" an der Burg.
Ist das Burgtheater eine Nationalbühne und wenn ja, eine deutsche oder eine österreichische? Ist es patriotisch oder borniert, wenn eine Ensemblevertretung sich über die "Entösterreicherung" des Wiener Theaters beklagt? (Allgemeiner Konsens: eher borniert.)
Jetzt aber ist die Diskussion über die Frage: "Wie deutsch sind die Österreicher?" mit voller Wucht entbrannt. Schuld daran ist eine Erklärung des Führers der Freiheitlichen Partei Österreichs, Jörg Haider, daß er sich zur "deutschen Kulturnation" bekenne. Der Begriff einer eigenständigen österreichischen Nation sei eine "ideologische Mißgeburt". Wem das besser gefalle, fügte das 38jährige Enfant terrible der österreichischen Politik später begütigend hinzu, der könne statt "Mißgeburt" auch "Fehlentwicklung" sagen.
"Österreichische Nation" ist ein Reizwort. Wer es anficht, verletzt ein Tabu. Seither üben sich die Österreicher in Leitartikeln, Fernsehdiskussionen und Kaffeehausgesprächen in der Kunst der Selbstanalyse.
Ist, wer die österreichische Nation leugnet, ein verkappter Nazi? (Was manche dem erfolgreichen Jungpolitiker Haider ohnehin seit langem zutrauen.) Oder war die Erfindung dieses Begriffes nach 1945 nicht eher eine Facette der bekannten österreichischen Taktik, sich um die Mitverantwortung an den Verbrechen des Dritten Reiches herumzudrücken, an denen ja bekanntlich überproportional viele Österreicher beteiligt waren?
Ist der Streit um den Begriff der Nation im Zeitalter des europäischen Binnenmarktes und der österreichischen Bemühungen um den Eintritt in die Europäische Gemeinschaft womöglich längst ein Anachronismus, ohne Bedeutung für die wirklichen Probleme des Landes? Oder offenbart sich hier - ausgerechnet im "Bedenkjahr" an den Anschluß von 1938 - plötzlich neuerlich die Wiederkehr des Verdrängten, gerade dann, wenn man es partout nicht brauchen kann?
Daß die Diskussion gerade jetzt ausbricht, ist jedenfalls kein Zufall. Auch in der Vergangenheit haben sich die Österreicher immer dann um ihre nationale Identität gesorgt, wenn sie sich in ihrer Haut nicht wohl fühlten - und in letzter Zeit hat die einst so selbstbewußte "Insel der Seligen" einige schmerzliche Schläge einstecken müssen.
In rascher Folge haben die Österreicher die Demontierung ihrer liebsten Institutionen erlebt - die Skandalrepublik wurde geboren. Vor allem: Der Bundespräsident Kurt Waldheim, der als Ersatzkaiser eigentlich über alle Kritik erhaben sein sollte, ist eine international peinliche Figur, die von keiner westeuropäischen Regierung empfangen wird. Ein wenig neidisch blicken die Österreicher auf Richard von Weizsäcker in Bonn: Wenn wir nur so einen hätten!
Der gute Deutsche und der häßliche Österreicher - das ist in der Tat eine Vorstellung, an die man sich in Österreich erst gewöhnen muß. Jahrzehntelang war es umgekehrt. Das österreichische Nationalbewußtsein ist in den Jahren seit dem Zweiten Weltkrieg nicht zuletzt im Windschatten der deutschen Niederlage gediehen, von der sich die Österreicher - laut Moskauer Deklaration "erste Opfer" Hitler-Deutschlands - offiziell nicht betroffen fühlen mußten. Lange Zeit war es bedeutend angenehmer, beispielsweise in Amerika sagen zu können: "Ich bin Österreicher" als "Ich bin Deutscher". Meinungsumfragen nach der Eigenständigkeit der österreichischen Nation haben denn auch von Jahr zu Jahr eine stets wachsende Zahl von zustimmenden Antworten erbracht. 1965 waren 48 Prozent der Befragten davon überzeugt, 1979 waren es bereits 68 Prozent.
Der Gedanke, daß die Österreicher nicht Deutsche sind, die in einem eigenen Staat leben, sondern eine eigene, eigenständige Nation, ist nach allgemeiner Überzeugung während der Nazijahre entstanden.
Der ehemalige sozialistische Bundespräsident Adolf Schärf berichtet in seinen Erinnerungen von einem Besuch des deutschen Widerständlers und Sozialdemokraten Wilhelm Leuschner im Wien des Jahres 1943. Leuschner wollte mit seinen österreichischen Genossen - vormals allesamt deutschnational orientiert - über ein demokratisches Deutschland nach Hitler reden. "Der Anschluß ist tot", bekam er von Schärf zu hören. "Die Liebe zum Deutschen Reich ist den Österreichern ausgetrieben worden."
Diese Liebe war groß gewesen, ein wenig rührend und meistens unerwidert. Als 1918 der alte österreichischungarische Vielvölkerstaat zusammenbrach und die anderen Nationalitäten darangingen, ihre Nationalstaaten zu erbauen, hatten im klein gewordenen Restösterreich alle Parteien den Anschluß an Deutschland in ihrem Programm. "Deutschösterreich ist eine demokratische Republik" lautet der Artikel eins der damaligen Verfassung. Und der Artikel zwei: "Deutschösterreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik." Es blieb bei der Deklaration. Die alliierten Siegermächte legten ein Veto ein, und die Deutschösterreicher blieben allein in ihrem kleinen Staat mit seiner großen Hauptstadt, der nach allgemeiner Ansicht wirtschaftlich nicht lebensfähig war.
Aber die Deutschland-Sehnsucht vor allem der bürgerlichen Schichten war nicht nur in der wirtschaftlichen Not begründet und dem Zweifel an dem neuen "Staat, den keiner wollte" (wie später ein vielgelesenes Buch hieß). Es war Liebe. Neben den späteren Nationalsozialisten blickten auch die Sozialdemokraten nach Deutschland, sie wollten gemeinsam mit der mächtigen deutschen Arbeiterbewegung "die deutsche Revolution vollenden", wie ihr Führer Otto Bauer noch kurz vor seinem Tod sagte.
Jüdische Liberale, die sich der "Sprache Goethes. und Heines" verbunden fühlten, wollten den Anschluß genauso wie katholische Schwärmer, die den Traum vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation träumten (wobei sie freilich eher an einen Anschluß Deutschlands an Österreich dachten).
Die begeisterten Massen, die im März 1938 Hitler begrüßten, jubelten nicht in erster Linie dem nationalsozialistischen Programm zu, sondern dem endlich verwirklichten Anschluß, der langersehnten Vereinigung mit den "getrennten Brüdern". Daß es ein verbrecherisches Regime war, das diese Vereinigung herbeigeführt hatte, erschien vielen damals als zweitrangig.
Es war nicht Opportunismus allein und auch kein plötzliches "Umfallen", das den Sozialdemokraten Karl Renner, Mitgründer der Ersten wie der Zweiten österreichischen Republik, sein berühmt-berüchtigtes Ja zum Anschluß sagen
ließ und das den Wiener Kardinal Innitzer zu seinem unseligen "Heil Hitler" bewog.
Innitzer, aus Deutschböhmen stammend, stand unter dem Einfluß einiger jugendbewegter Katholiken aus dem Bund "Neuland", die davon träumten, ihre Sehnsucht nach dem "Reich" und ihrer katholischen Glauben miteinander zu versöhnen. Und Renner meinte, das "traurige Zwischenspiel" der Zeit nach 1866 werde nun in der "tausendjährigen gemeinsamen Geschichte untergehen". Der Rausch war schnell vorbei. Der Traum vom "ewigen Reich" und die Wirklichkeit des Hitler-Reiches stießen hart aneinander. Einige, die zunächst mit dem Anschluß sympathisiert hatten, gingen in den Widerstand (wie der später hingerichtete Augustinerpater Roman Scholz).
Die Mehrheit begann sich allmählich immer weniger deutsch und immer mehr österreichisch zu fühlen. Sogar die österreichischen Nazis fühlten sich vor den Kopf gestoßen, als sich die deutschen Erlöser und Befreier plötzlich nicht wie wiedergefundene Brüder, sondern wie unausstehliche Kolonialherren aufführten.
Der Begriff der österreichischen Nation stammt aus dieser Zeit, er ist ein Vermächtnis des österreichischen Widerstands. Geprägt von dem von der Gestapo ermordeten Alfred Klahr, einem Juden und Kommunisten, wurde er nach 1945 zu einer Art Staatsdoktrin.
"Die österreichische Nation" ist ein ferner Widerhall aus jener langvergangenen Zeit unmittelbar nach dem Krieg, als Christlichsoziale, Sozialdemokraten und Kommunisten im "Geist der Dachauer Lagerstraße" gemeinsam gegen die Erben des Dritten Reiches standen.
Ein konservativer Unterrichtsminister der ersten Nachkriegsregierung, Felix Hurdes, trieb die Österreich-Begeisterung auf die Spitze, indem er aus den Schul-Lehrplänen das Lehrfach "Deutsch" entfernen und durch das Fach "Unterrichtssprache" ersetzen ließ.
Mittlerweile haben sich die hochgehenden nationalen Wogen wieder beruhigt. In den Schulen lernt man wieder Deutsch, und der österreichische Patriotismus ist unpathetischer und selbstverständlicher geworden. Man muß weniger davon reden, weil ihn sowieso alle teilen. Bruno Kreisky, vor Jahren nach der österreichischen Nation gefragt, entschied salomonisch: Wenn es eine Nationalbank gebe, meinte er, eine Nationalbibliothek und eine Fußball-Nationalmannschaft, dann müsse es wohl auch eine Nation geben.
Und als eben diese Nationalmannschaft eines Tages bei der Weltmeisterschaft in Cordoba sogar die Deutschen besiegte und der österreichische Radioreporter durch den Äther jubelte "I werd narrisch" - da schienen alle Identitätsprobleme vergessen, und sogar die verstocktesten Deutschnationalen waren glücklich.
Aber ganz verschwindet das Erbe der Geschichte eben nie. Der verstorbene österreichische Historiker Friedrich Heer hat in seinem Buch "Der Kampf um die österreichische Identität" die These von den "zwei Nationen" aufgestellt, die seit der Gegenreformation in Österreich miteinander im Widerstreit liegen.
Die eine ist protestantisch, deutsch, schrift- und bildungsgläubig. Die andere ist katholisch, multinational, "sprachlos", der Musik und dem Theater zugewandt. Man könnte auch von den "zwei Seelen" in der Brust des Österreichers sprechen, von denen die eine ein Erbstück aus dem Deutschen Reich ist, die andere eins aus dem Vielvölkerreich der alten k. u. k. Monarchie.
Dieses "andere Österreich", das einst von Lemberg bis Innsbruck, von Prag bis Triest reichte, hat in den letzten Jahren in den Köpfen vieler Österreicher eine bemerkenswerte Renaissance erlebt. Fasziniert suchen vor allem die Jüngeren ihre Wurzeln in jener weiträumigen und bunten Welt mit ihren vielen Kulturen und vielen Sprachen, von denen das Wiener Telephonbuch mit seiner Fülle von böhmischen, ungarischen, kroatischen und polnischen Namen noch einen schwachen Abglanz vermittelt. Das hat weniger mit Vergangenheitsverklärung und Habsburg-Nostalgie zu tun als mit der Wiederentdeckung des Kulturraums Mitteleuropa. Vor allem von osteuropäischen Dissidenten ist dieses "Mitteleuropa" (ohne Deutschland), seine Kunst, seine Literatur, seine unverwechselbare Atmosphäre in der jüngsten Vergangenheit beschrieben und untersucht worden. Kafkas Prag, Molnars Budapest, Schnitzlers Wien - plötzlich fügt sich das alles zu einem gegensätzlichen und doch eng verbundenen Ganzen zusammen, in dem die Österreicher einen Teil ihrer Heimat erkennen. "Heimat Mitteleuropa" hieß kürzlich ein Symposion in Wien.
Das "deutsche" Österreich und das Vielvölker-Österreich sind Antipoden. Im Frankfurter Paulskirchen-Parlament, in dem auch österreichische Abgeordnete saßen, wurde das Österreich von 1848 ein "trübes Völkergemisch" genannt.
Bismarck, dem seine Verehrer in Österreich unzählige Bismarck-Eichen und Bismarck-Aussichtstürme widmeten, sprach geringschätzig vom "slawisch-romanischen Mischlingsstaat" an der Donau.
Für Friedrich Austerlitz, den bedeutenden Chefredakteur der sozialistischen "Arbeiter-Zeitung", einen Mann der 1848er Tradition, war "Österreich" im Jahre 1919 "nichts als der Name des Hauses, das uns regiert hat. Mit diesem Namen wären wir verurteilt, die Livree dieser Dynastie weiter zu tragen".
Aber Joseph Roth, einst Autor eben dieser "Arbeiter-Zeitung", sah es anders. Das alte Österreich, schrieb er später im Pariser Exil, war "das einzige Vaterland, das ich je besessen habe". Nur dieses Österreich habe ihm erlaubt, "zugleich Weltbürger und Patriot" zu sein. Noch "den Rest" - die Erste Republik, die 1938 unterging - liebe er deshalb "wie eine Reliquie".
Austerlitz wie Roth waren übrigens Juden. Mehr als anderswo, mehr als in Deutschland, war und ist das jüdische Element ein untrennbarer Bestandteil jeder der beiden österreichischen Identitäten, der deutschen und der multinationalen. Mit den Juden hat Österreich auch ein Stück von sich selbst verloren. Die Leere, das Gefühl des Unbehagens an ihrer ein wenig langweilig gewordenen Heimat, das die Österreicher heute gelegentlich beschleicht, hat auch mit dem Fehlen dieses österreichischen Judentums zu tun.
Als Jörg Haider von der "Mißgeburt" der österreichischen Nation sprach, antwortete ihm ein vielstimmiger Chor der Abwehr. Nein, die Österreicher sind keine Deutschen. Niemand, außer ein paar Uraltnazis, will ernsthaft den Anschluß an Deutschland, nicht einmal Haider selbst und seine Partei.
Und auch die begeisterten Mitteleuropäer wollen nicht die österreichisch-ungarische Doppelmonarchie restaurieren. Trotz aller Raunzerei sind sie im Grunde ganz zufrieden mit ihrem kleinen Land, vor allem dann, wenn sie nach Herzenslust schimpfen können - auf Piefkes wie auf Tschuschen (Osteuropäer), je nachdem.
Aber ein Rest der Unsicherheit bleibt. Nach wie vor ist Österreich ein schwieriges Vaterland, schwieriger als andere, deren nationale Identität nie umstritten war.
Das Brüchige, das Gespaltene, das Nicht-ganz-Eindeutige gehört deshalb auch zum Wesen der Österreicher, und nicht der schlechtesten. Drei Werke ihrer Literatur, die hierzulande zu den beliebtesten gehören, heißen "Der Zerrissene" (von Johann Nestroy), "Der Schwierige" (von Hugo von Hofmannsthal) und "Der Mann ohne Eigenschaften" (von Robert Musil).
Von Barbara Coudenhove-Kalergi

DER SPIEGEL 39/1988
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