05.07.1993

Showdown in Nashville

Er steht im Foyer der Kongreßhalle wie eine geologische Formation aus uralten Zeiten. Braune Lederweste, Army-Colt, das berühmte Grinsen und die Stimme, die tief im Brustkorb ruht: John Wayne, der "Duke".
Er verbeugt sich galant vor grauhaarigen Damen, ein später Ritter in dieser lauten, unfreundlichen Welt, und seine Hand liegt auf der Waffe, während er von der Freiheit und der Bibel spricht. Und plötzlich versichert er, daß er keine kosmetische Operation nötig hatte, um so auszusehen, wie er aussieht.
"Es ist alles echt", sagt er, was paradox ist, denn natürlich ist er echt und ist es gleichzeitig nicht. Er heißt Gene Howard, ist ein Prediger und verdient Geld damit, so auszusehen wie John Wayne. Er ist sozusagen eine naturgewachsene Fälschung.
Dennoch ist das Echtheitszertifikat, das er sich ausstellt, berechtigt. In den sehnsüchtigen Augen der Menschen, die ihn umringen, in ihrem erinnernden Lächeln, in ihren Bitten um Autogramme ist er tatsächlich John Wayne, auf einer magischen Seinsebene.
Für die Besucher ist dieser John Wayne das gute, das remythologisierte, starke Amerika der letzten zwölf Jahre, das die Vietnam-Schmach tilgte und den Kommunismus bezwang. Sicher spüren sie, daß dieses Amerika nur so echt war wie der falsche John Wayne; aber lebt sich die gemütliche Lüge nicht leichter als die komplizierte Wahrheit?
Sie wissen, daß draußen eine neue Zeit angebrochen ist, die sie nicht mögen. Da regiert ein Vietnamkriegsgegner im Weißen Haus. Da sollen Schwule in die Armee, Frauen auf die Kommandobrücke. Und vor allem sollen neue Waffengesetze verabschiedet werden.
John Wayne legt seine Hand auf den Colt und sagt: "Nicht die Regierung gibt uns das Recht, eine Waffe zu tragen, sondern die Bibel." Kann es eine stärkere moralische Legitimation für die Waffe geben als durch die Schrift?
John Wayne predigt zu Bekehrten: Mitgliedern der "National Rifle _(* Aus Baltimore Sun. ) Association" (NRA), die in Nashville, Tennessee, zu ihrer 122. Jahresversammlung zusammengekommen sind.
Noch vor einem Jahr war die NRA ein mächtiger und müder Verein. Es gab nicht viel zu tun für ihre Lobbyisten in Washington - schließlich saß mit George Bush ihr Mann im Weißen Haus. Doch plötzlich spürt die Waffenlobby Gegenwind. Plötzlich gewinnen Kandidaten die Wahlen, welche die NRA ausdrücklich nicht unterstützt. Plötzlich werden Gesetze zur Waffenkontrolle beraten und verabschiedet.
In der Sache scheint die aktuelle Frontlinie absurd. Die Gegner der NRA, vor allem die Gruppe "Handgun Control Inc.", wollen Waffen ja nicht etwa verbieten. Es soll lediglich eine einwöchige Wartefrist beim Erwerb eines Schießeisens eingeführt werden, um die Kunden polizeilich zu überprüfen.
Wer sollte etwas dagegen haben? Amerika ist mit Waffen überschwemmt, über 200 Millionen Pistolen und Revolver, MPs, Gewehre und Schrotflinten befinden sich in privatem Besitz; die Hälfte aller US-Familien hat mindestens eine Waffe im Haus. Jeden Tag sterben fast 100 Amerikaner durch "handguns". Im Jahr 1990 kamen in den Vereinigten Staaten 13 035 Menschen durch Schußwaffen um - in England waren es 66.
Waffen sind überall, und viele davon befinden sich in falschen Händen - in denen von amoklaufenden Postangestellten, von Drogendealern und Teenager-Rambos. Es gibt Schüler in Brooklyn, die ihre Saturday Night Specials stundenweise verleihen, an Spielkameraden, die kurzfristig Autoritätsprobleme in der Nachbarschaft zu lösen haben.
Bei amerikanischen Jugendlichen sind Schießereien die zweithäufigste Todesursache. Sollte es die Uno ernst meinen mit dem Verbot, Waffen in Krisengebiete zu liefern, müßte ein sofortiges Embargo über die amerikanischen Innenstädte verhängt werden. Welcher Jäger braucht eine Kalaschnikow für die Jagd? Welche Hausfrau eine Uzi zur Selbstverteidigung?
Doch die bescheidenen Kontroll-Vorschläge haben die NRA in Rage gebracht. Sie spürt, daß hier eine symbolische Schlacht geschlagen wird. Es geht um alles. Um einen ideologischen Kurswechsel - weg vom atavistischen Individualrecht, hin zum modernen Staat. Es ist ein Kampf zwischen alter und neuer Zeit.
Die NRA wirft sich mit ihrem Etat von 80 Millionen Dollar in die Schlacht, als wäre es ihre letzte. Das Recht auf Waffen, sagt sie mit einiger Plausibilität, ist Amerika. Waffen, wie etwa die legendäre Winchester 73, sind Embleme patriotischer Gesinnung und Kultgegenstände bis heute.
Der einzige König, den die Vereinigten Staaten je duldeten, Elvis "The King" Presley, liebte es, im Tablettenrausch auf Fernseher zu ballern. Zwei seiner 45er Colts mitsamt sieben Silberkugeln werden heute im Richard-Nixon-Museum bestaunt - der King hatte sie dem Präsidenten vermacht. Nixon war so selbstverständlich NRA-Mitglied wie John F. Kennedy, der mit einem Versandhausgewehr erschossen wurde.
Das Jahrestreffen der NRA trägt alle Züge einer religiösen Erweckungsversammlung. Nach den Morgengebeten stimmt der schneidige Chef Wayne LaPierre die Versammlung auf den heiligen Krieg ein - Showdown in Nashville. Die NRA kämpft gegen "die Entwaffnung der Bürger". Sie kämpft gegen den Ausverkauf des Landes an die Liberalen und Kriminellen. In LaPierres Rede weht das Sternenbanner, wird der Unabhängigkeitskrieg noch einmal gewonnen, der Potomac-Fluß noch einmal überquert. "Wir sind Amerika", ruft er, "wir sind Patrioten."
Die Vorstellung, von Feinden umzingelt zu sein, hat die NRA elektrisiert. In den letzten anderthalb Jahren gab es 600 000 Neuzugänge. Auf der Bühne hängt ein Transparent, darauf eine Zahl, wie der Jackpot beim Bingo: 3 060 118 Mitglieder. "Und jeden Tag kommen 2000 neue hinzu", ruft LaPierre. "Die NRA ist die am schnellsten wachsende Organisation in den USA."
Sie hätten sich keinen entgegenkommenderen Tagungsort aussuchen können als Nashville, die Hauptstadt der Country Music. Hier beschränkt man sich auf das Wesentliche: in den Restaurants auf Fleisch und Bier, in den Kirchen auf Gott und Teufel, in der Musik auf Liebe und Mord. Abends fahren die Cowboy-Romantiker hinaus zur Grand Ole Opry, wo die Shows mit den Jesus-Gospeln des Reverend Jimmy Snow enden, der singt: "Gimme that Old Time Religion - gib mir meine gute alte Religion zurück" - und dann zieht er die Bibel aus dem Patronengürtel und interpretiert Lukas 13.
Im besenreinen Nashville, wo der Ku Klux Klan mit seinen brennenden Kreuzen noch in den achtziger Jahren aktiv wurde und knapp ein Drittel aller befragten Frauen gegen gemischtrassige Ehen sind, bleiben die weißen Mittelstandsamerikaner der NRA unter sich: eine Familienfeier der sogenannten kleinen Leute aus dem Bibelgürtel. Die Frauen trinken Kaffee, für die Kinder gibt es Schießstände und Mützen und Schriften wie "Gunfighters".
Das Buch enthält eine Art fröhlicher Holocaust-Folklore, die davon erzählt, wie der Pionier den Westen entvölkert und ethnisch gesäubert hat, etwa von Apachen, "den grausamsten, herzlosesten und unmenschlichsten Wilden des gesamten Kontinents". Ein Colonel Charles Askins hat die Geschichtslektion im Auftrag der NRA verfaßt.
Magischer Mittelpunkt der NRA-Tagung ist die große Waffenschau in der Ausstellungshalle. Die Auftragsbücher der Hersteller sind neuerdings wieder voll. Die Angst vor neuen Gesetzen aus Washington geht um, und der kluge Kunde kauft auf Vorrat.
Doch da ist auch eine andere, eine tiefersitzende Angst, die, besonders seit den Plünderungen und Brandschatzungen von Los Angeles, das Geschäft anheizt: die Angst vor dem Zerfall. Eine Gesellschaft rüstet auf - nach innen.
So wird auf dieser fröhlich-patriotischen Familienfeier immer auch eine düstere Notwehr-Folklore zelebriert. Die Botschaft heißt: Die Kriminellen sind unterwegs. Die Polizei tut nichts. Bürger, seid wachsam!
Die Angst hat der Waffenindustrie auch ein völlig neues Marktsegment erobert: Frauen. In der amerikanischen Waffensubkultur, in Magazinen wie Women and Guns, wird der weibliche Rambo gefeiert. Titel der letzten Nummer: "Die Handtaschenlösung" - handliche Kanonen für den Alltag, die kleinen Besorgungen, den Weg ins Büro.
Am Ausstellungsstand von Smith & Wesson (Werbemotto: "Die Traditionen der Vergangenheit, die Vision der Zukunft") führt PR-Chef Ken Jorgensen die "Lady"-Serie der Firma vor. Karen aus Oak Ridge erklärt kategorisch: "Eine Fünfschüssige kommt mir erst gar nicht ins Haus - am Ende fehlt immer ein Schuß." Entweder gleich eine 9-Millimeter-Halbautomatik mit einem mindestens zehnschüssigen Magazin oder doch wenigstens den sechsschüssigen Revolver, sagt sie.
Ken nickt verständig. "Die Frau von heute", sagt er, "will sechs Schuß. Und mindestens Kaliber.38. Alles, was drunter liegt, ist nicht wirkungsvoll genug." Seine Firma hat sich darauf eingestellt. Modell 65 LS zum Beispiel, ein 38er aus der Lady-Serie, kann .357-Magnum-Munition abfeuern.
Wie jede Ware ist auch der Waffenhandel Moden und Trends unterworfen. Eine Zeitlang war Clint Eastwoods 44er Magnum populär. Dann kam eine neue Generation halbautomatischer Pistolen auf, die Traditionalisten wie Colt glattweg überrannte.
In Miami etwa brachte die Firma Intratec des Exilkubaners GarcIa eine Halbautomatik auf den Markt, die sich zur Maschinenpistole hochrüsten ließ und die vor allem in Serien wie "Miami Vice" und Filmen wie "Robocop" werbewirksam eingesetzt wurde. Die Pistole, zu Dumpingpreisen in den Handel gebracht, wird von den Kunden, meist halbwüchsigen Drogendealern, wegen ihres militärischen Aussehens liebevoll "ugly gun" genannt.
Doch mit Klassikern wie der stupsnasigen "Detective Special", einem 38er Revolver, konnte Colt wieder erheblich aufholen. "Er paßt in jede Frauenhandtasche", sagt die Dame von der Firma. Noch im letzten Jahr hatte Colt Vergleichsantrag stellen müssen, "doch demnächst sind wir wieder in der Gewinnzone".
Die Angstinszenierungen des NRA-Lehrmaterials sind einfallsreich. Da ist nicht nur die obligate Zielscheibe, auf der ein Kapuzenmann ein blondes Mädchen als Geisel und Kugelfang im Arm hält. Da sind auch Videos wie das mit dem Protokoll eines Notrufs:
Die verzweifelte Stimme einer Frau, die einen Einbrecher an der Türe hört. Am anderen Ende der Telefonleitung ein ignoranter Polizeibeamter, der unsinnige Anweisungen gibt. Schließlich wird die Leitung unterbrochen - die Frau, heißt es im Abspann, wurde vergewaltigt. Mit Revolver im Nachttisch wäre das nicht passiert.
Und dann steht man am Schießstand, die Hand fest um den Griff einer Heckler & Koch-9-Millimeter, und "es fühlt sich einfach gut an", wie Lorraine hinter ihrer Schmetterlingsbrille versichert: "Man ist nicht mehr so machtlos, oder?"
Lorraine kommt aus Ohio, das so gut wie keine Waffenkontrollen kennt und daher Käufer aus strengeren Nachbarstaaten magisch anzieht. Sie scheint den NRA-Horrorfilm auf kopfschüttelnde Art zu genießen. Er gibt ihr Recht: Die Welt besteht aus Bestien, gegen die man sich besser bewaffnet.
Am nächsten Tag sind Karen und Lorraine Gäste des Seminars "Ich weigere mich, ein Opfer zu sein". Drei Frauen berichten.
Charmaine wurde in ihrem Laden überfallen. Sie mußte mit ansehen, wie ihre Gehilfin erschossen wurde. Sie konnte den Täter schließlich zur Strecke bringen. Alle im Saal applaudieren.
Suzanna, eine Überlebende des Massakers von Killeen, Texas, im Herbst 1991, saß mit ihren Eltern in jenem Cafe, das von dem Amokläufer heimgesucht wurde. "Mein Gott, der Kerl ging systematisch von Tisch zu Tisch und liquidierte jeden." Suzanna erzählt, merkwürdig gefaßt, wie ihr Vater erschossen wurde und dann ihre Mutter. Ihr selbst gelang die Flucht. "Ausgerechnet an diesem Tag", sagt Suzanna in die atemlose, stille Versammlung, "hatte ich mich an die Gesetze gehalten und trug meine 38er nicht bei mir." Ein graubärtiger Colonel springt auf: "Wenn uns die Gesetze nicht schützen - zur Hölle mit ihnen!"
Jacquie Miller, die im Rollstuhl sitzt, sagt beschwörend: "Gewöhnt euch an eure Waffen." Ein schmales, blasses Mädchen meldet sich schüchtern. Als Christin habe sie ein Problem, da sei schließlich das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten.
Jacquie lächelt verständnisvoll. "Das ist richtig. Doch in der Bibel steht auch, daß du dich schützen sollst. Letztendlich kommt es doch nur darauf an, zu überleben."
Überrascht und offenbar befriedigt von dieser unorthodoxen Bibelinterpretation setzt sich das Mädchen wieder. Und Jacquie ruft aus, wie eine wiedergetaufte Gläubige: "Meine Waffe ist mein bester Freund."
Sicher denken einige der Älteren da an den Western "High Noon", in dem die schöne Grace Kelly, eine Quäkerin, auch erst ihre Zweifel besiegen muß, bevor sie in der Lage ist, den Feind von hinten zu erschießen.
Es sind lüstern-schaurige NRA-Veranstaltungen - eine bizarre Subkultur, die von der ständigen Strapazierung des Naturrechts auf Selbstverteidigung lebt, von einem permanenten Kitzel des Notwehrinstinkts. Die NRA-Philosophie heißt: Der Mensch ist des Menschen Wolf. Knallrote Aufkleber werden verteilt: "Nur eine bewaffnete Gesellschaft ist eine höfliche Gesellschaft."
Der Waffenträger ist Pessimist. Er erlebt die Welt als Feindesland. Und er hat, angesichts der innerstädtischen Kriminalitätsraten, sicher auch einigen Grund dazu. Das amerikanische Justizsystem ist bankrott. Die Gefängnisse sind überfüllt. Im Staat Texas etwa müssen jeden Tag mindestens 150 Häftlinge aus Kostengründen vorzeitig entlassen werden. Viele davon sind Gewalttäter, die rückfällig werden. Andere können damit rechnen, daß sie ihre Strafen gar nicht erst antreten müssen.
Der Waffenträger ist jedoch nicht nur mißtrauisch gegen den Nachbarn, sondern vor allem gegen die eigene Regierung. Er mag ihr das Gewaltmonopol nicht überlassen. Einer der Redner zitiert Thomas Jefferson: Das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, soll nicht beeinträchtigt werden. Und er fügt hinzu: "Nur totalitäre Staaten verbieten ihren Bürgern Waffen."
Tatsächlich zielt ein erheblicher Teil der NRA-Propagandisten auf diese Ängste. Jüdische Kolumnisten der Waffenlobby schreiben, daß Hitler nicht möglich gewesen wäre, wenn die Juden bewaffnet gewesen wären. So absurd die Argumente auch klingen mögen - sie erzählen von realen Ängsten. Hat nicht Ralph Giordano im November in Deutschland zur Bewaffnung gegen den braunen Mob aufgerufen?
Die NRA präsentiert sich als Sammelbecken für alle Verzagten, die nach Recht und Ordnung rufen, als großes Lazarett vor allem für die in der letzten Präsidentschaftswahl geschlagenen republikanischen Truppen. Für deren moralische Aufrüstung sorgt nun der Radio- und TV-Talkmaster Rush Limbaugh, die neue Stimmungskanone der Rechten.
Seine Radio-Show wird von 600 Stationen gesendet, sein Buch "The Way Things Ought To Be" (Wie die Dinge sein sollten) steht seit 42 Wochen auf der New York Times-Bestsellerliste. Rush Limbaugh hält die Festrede auf dem Abschlußbankett in Nashville, und viele sind eigens seinetwegen angereist.
Auf diesem Abschlußbankett sind auch ethnische Minderheiten zugelassen: Hunderte von schwarzen Serviermädchen und Kellnern sorgen dafür, daß den 7000 weißen Festgästen in den Sälen des Opryland-Hotels der Wein nicht ausgeht. Und als Rush Limbaugh nach Fahnenschwur, Hymne und Gebet schnaufend das Podium besteigt, ist die NRA-Familie schon reichlich in Fahrt.
Von Ovationen unterbrochen, die wie Salven klingen, erkämpft der schwergewichtige Talkmaster am Rednerpult den Konservativen das Land zurück. Er schlägt die Demokraten im Alleingang, allen voran den Drückeberger Bill Clinton. Limbaugh predigt die alten Werte: Wehrhaftigkeit. Männlichkeit. Moral.
Am Ende steht er da, und er hält den wertvollen Silberstutzen, der ihm feierlich überreicht wurde, in die Höhe. Und einer brüllt von unten: "Erschieß uns ein paar Liberale damit."
Da begeht Limbaugh im Überschwang einen kapitalen Fehler. Er bedankt sich für die kostbare Flinte - "die erste Waffe, die ich je besessen habe".
"Mein Gott", stöhnt ein Smokingträger an einem der 1000-Dollar-Tische verstört, "war der Kerl etwa nicht in der Armee?"
Nein. War er nicht.
"Die Frau von heute will sechs Schuß"
Mit Revolver im Nachttisch wäre das nicht passiert
"Nur totalitäre Staaten verbieten ihren Bürgern Waffen"
* Aus Baltimore Sun.
Von Matthias Matussek

DER SPIEGEL 27/1993
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