25.01.1993

„Wie 'ne Kuh gemolken“

Aus Furcht vor Abschiebung versuchen immer mehr Ausländer, sich einen deutschen Partner für eine Scheinehe zu kaufen. Ein schmutziges Geschäft: Deutsche geraten in Not oder erpressen ihre ausländischen Gatten. Behörden stöbern im Intimleben der ungleichen Paare, windige Vermittler ködern naive Frauen.
Im Familienalbum der Andrea Buchheim, 43, klebt nur ein einziges Foto, das sie zusammen mit ihrem türkischen Ehemann Kemal zeigt. "Meine Hochzeit am 29. 11. 1991 um 12 Uhr!" steht in Schönschrift neben dem Bild.
Zu mehr Erinnerungsfotos langte die Zeit nicht. Bereits vor der Hochzeitsnacht verabschiedete sich Kemal von seiner deutschen Gattin. Zweimal kam er in den folgenden Monaten noch, weil er eine Unterschrift brauchte. Im Juli brach die Verbindung dann vollständig ab. "Ich weiß nicht mal", sagt Andrea Buchheim, "wo mein Mann jetzt wohnt."
Das Paar führt eine Scheinehe. Nicht die Liebe, sondern das Ausländerrecht brachte die beiden zusammen: Weil ihm die Abschiebung drohte, hatte der Türke Kemal Karadogan, 36, über Bekannte eine deutsche Frau suchen lassen - Alter und Aussehen egal. Denn jeder Ausländer, der einen deutschen Staatsangehörigen heiratet, erhält automatisch eine Aufenthaltsgenehmigung und dazu die begehrte Arbeitserlaubnis.
Nach Schätzungen der Ausländerbehörden werden in der Bundesrepublik jährlich mehr als tausend Ehen geschlossen, nur um dem ausländischen Partner das Bleiberecht zu verschaffen. Meist verdingen sich die deutschen Alibi-Partner gegen Geld, manchmal aber auch aus Hilfsbereitschaft oder politischer Überzeugung.
Die anhaltende Diskussion über eine Verschärfung des Asylrechts und eine rigorosere Abschiebepraxis haben die Zahlen in den letzten Monaten deutlich nach oben schnellen lassen.
Die Standesämter in Großstädten werden mit Aufgebotsbegehren deutschausländischer Paare "geradezu überschwemmt", berichtet Eva Becker von der Stadtverwaltung Hannover. Die Aufgebotstermine seien bis weit in den Februar hinein ausgebucht, die Wartezeit bis zur Trauung betrage in Hannover mittlerweile gut ein halbes Jahr. Becker: "Bei vielen herrscht jetzt offensichtlich so 'ne Art Torschlußpanik."
Immer häufiger haben es die Standesbeamten dabei mit seltsamen Verbindungen zu tun: Mal ist die Braut 30 Jahre älter als ihr Mann, mal kennen sich die Verlobten erst wenige Stunden. Mitunter können sich die Brautleute nur per Zeichensprache oder Dolmetscher verständigen, oder sie wohnen der Trauungszeremonie gänzlich unbeteiligt bei.
Vor Eva Becker trat kürzlich eine Frau, die "nicht mal den Namen ihres Zukünftigen kannte". Die Beamtin verweigerte die Entgegennahme des Aufgebots. Zwei Wochen später erschien das Pärchen erneut, "die Personalien hatten sie in der Zwischenzeit auswendig gelernt".
Vor allem ostdeutsche Behörden melden eine deutliche Zunahme offenkundiger Scheinehen. Allein im Kreis Bitterfeld wurden in den vergangenen Monaten 20 Fälle bekannt, in denen junge Frauen aus der Region gegen Bares bereit waren, einen Asylbewerber zu ehelichen. Das Leipziger Standesamt registrierte einen sprunghaften Anstieg der Hochzeiten mit Marokkanern und Türken, die ihren Wohnsitz in Westdeutschland haben und nur zur Trauung nach Sachsen kamen.
Scheinehen mit ostdeutschen Frauen gelten als besonders preisgünstig: Während die Papierehe mit einer Westdeutschen in der Regel zwischen 5000 und 10 000 Mark kostet, zuzüglich monatlicher Unterhaltszahlungen, können Ausländer in den neuen Bundesländern oft schon für die Hälfte des Geldes eine Braut finden. "Die soziale Not im Osten schafft einen wachsenden Markt für Ehegeschäfte", urteilt Ulrich von Chamier, Chef der Berliner Ausländerbehörde, "und diese Notlage wird bewußt ausgenutzt."
So wie bei Andrea Buchheim. Für die Mutter von sieben Kindern, davon drei minderjährig und noch im Haus, hatte sich seit ihrer Scheidung 1986 kein Mann mehr ernsthaft interessiert. Ihre Arbeit als Küchenhilfe in einer Leipziger Gaststätte mußte sie aufgeben, als die HO-Kneipe privatisiert wurde.
Eine ehemalige Kollegin, schon mit einem Türken verheiratet, stellte den Kontakt zu Kemal Karadogan her, einem in Bayern lebenden Asylbewerber, der sein Anerkennungsverfahren verloren gab. "Auf Besuch", sagt Frau Buchheim, sei sie nach Nürnberg eingeladen und während eines Mittagessens bei McDonald's überraschend mit Karadogan konfrontiert worden, der ihr sogleich die Ehe antrug. Buchheim: "Die haben mich dort total überfahren."
Zunächst lehnte sie das Ansinnen ab. Doch Kemal und ein türkischer Freund ließen nicht locker, suchten die Frau mehrmals in Leipzig auf, brachten Geschenke mit und steckten ihr Geld zu, mal 200, mal 300 Mark. Immer wieder stellte Kemal eine "schöne Wohnung" in Nürnberg in Aussicht und versprach, "für die Familie zu sorgen".
Als der Türke auch noch ein monatliches "Haushaltsgeld" in Höhe von 500 Mark anbot und einen entsprechenden "Ehevertrag" aufsetzte, willigte die Arbeitslose schließlich ein. "Ich war so knapp mit Geld", sagt sie, "und bei Kemal war ja immer Geld da."
Arm ist sie geblieben. Von dem versprochenen Haushaltsgeld hat Andrea Buchheim erst eine Rate erhalten. Das Sozialamt hingegen hat ihr die Unterstützung gekürzt, da sie bei der Behörde als verheiratet gilt.
Auch wer aus selbstlosen Motiven einen Flüchtling heiratet, ist gegen unliebsame Überraschungen nicht gefeit. Häufig reagieren Eltern und Freunde mit Unverständnis, wenn sie von der Verbindung erfahren. Die Ausländerbehörde, die Betrug wittert, stellt peinliche Nachforschungen an. Der Ehegatte hält sich bisweilen nicht an Absprachen.
Zwei Jahre lang studierte Susanne, 26, an der Universität Bochum mit einem Kurden zusammen. Als dem Mann nach Ablauf seiner Studienzeit die Ausweisung drohte, bot sie ihm "nach reiflicher Überlegung" die Ehe an. Warnungen ihrer Freunde ("Du bist nicht die Caritas") schlug die angehende Lehrerin aus: "Ich fand das einfach so schlimm, zu sehen, wie der Mann in ein paar Wochen grau wurde." Zudem habe sie "ein Zeichen gegen die Ausländerfeindlichkeit des Staates" setzen wollen.
Schon nach wenigen Monaten allerdings verfestigte sich bei der Studentin der Verdacht, daß "Ali irgendwie psychisch weggekippt war". Der Kurde verlor seinen Job, schlug sich mit Schwarzarbeit durch und war oft tagelang nicht zu erreichen. "Schwer Schiß" bekam die Frau aus Bochum, als sie durch Zufall von einem großen Kredit erfuhr, den ihr Mann aufgenommen hatte.
Auch an den vereinbarten Scheidungstermin fühlte er sich nicht mehr gebunden, immer wieder zögerte er die Trennung hinaus. "Ich habe zum Schluß die Tage gezählt, bis alles vorbei war", sagt Pädagogin Susanne.
Viele Beteiligte seien sich "nicht im entferntesten darüber klar, welche Konsequenzen solche Ehen aus Berechnung haben können", weiß Sabine Kriechhammer-Yagmur von der Interessengemeinschaft der mit Ausländern verheirateten Frauen (IAF) in Frankfurt aus ihrer Beratungspraxis.
Zwar geht die IAF davon aus, daß die Zahl der tatsächlichen Scheinehen "weit überschätzt" wird. Weil die bekanntgewordenen Fälle aber "Mißtrauen gegen binationale Paare schlechthin" schüren, wie Kriechhammer-Yagmur beklagt, will der Verein aufklären. In einem Merkblatt, das in allen Zweigstellen ausliegt, hat die IAF eine Reihe von Rechtsfolgen benannt: *___Ehegatten sind unterhaltspflichtig, wenn der Partner ____keiner geregelten Arbeit nachgeht; *___nach Eheschließung stellen die Sozialämter sofort die ____Zahlung von Sozialhilfe und Wohnungsbeihilfe ein; *___bei Geschiedenen entfällt der Unterhaltsanspruch an den ____vorigen Ehegatten; *___Scheidungsverfahren können sich nicht nur über Jahre ____hinziehen, etwa wenn ein Partner allen Gerichtsterminen ____fernbleibt, sondern sind in der Regel auch teuer.
Welche Risiken eine Scheinehe mit sich bringt, zeigt besonders kraß der Fall einer Krankenschwester aus Frankfurt, die kürzlich bei der IAF zur Beratung erschien. Die Frau hatte vor Jahren eine Kneipenbekanntschaft geheiratet, "aus Mitleid", wie sie berichtete.
Ein schwerer Verkehrsunfall machte ihren Mann, einen Ghanaer, unversehens zum Krüppel. Nun muß sie für den Gelähmten die Behandlungs- und Pflegekosten tragen. Zur Scheidung kann sie sich nicht durchringen, weil sie den hilflosen Schwarzafrikaner nicht im Stich lassen mag.
Bei der Leipziger Näherin Waltraud, 32, liegt das Problem genau andersherum. Im November 1991 war sie mit einem damals 18jährigen Marokkaner für 2500 Mark zum Standesamt gezogen. Zusätzlich 750 Mark bekommt sie jeden Monat überwiesen.
Doch vor einem Monat hat die Frau einen deutschen Mann kennengelernt, der sie womöglich heiraten würde. Die Näherin möchte deshalb aus ihrer Scheinehe vorzeitig aussteigen.
Seitdem gibt es Zoff. Mehrmals schon sei sie massiv eingeschüchtert worden, berichtet die junge Frau. "Dein Freund soll gefälligst vier Jahre warten", habe ihr Mann ihr geraten und für den Fall einer Aufkündigung des Ehegelöbnisses mit Rache gedroht.
Kein Wunder: Bei einem verfrühten Abbruch der Verbindung würde der Marokkaner rund 15 000 Mark Verlust machen. Erst nach vier Jahren Ehe, so will es das Ausländergesetz, ist ein eigenständiges Aufenthaltsrecht begründet. Mindestens drei Jahre müssen die Eheleute durchhalten, um eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis für den ausländischen Partner zu bekommen.
Zu den Ehekosten addieren sich oft noch Gebühren für zweifelhafte Dienste. Viele Ausländer, die eine deutsche Frau suchen, sind auf die Hilfe sprachkundiger Werber angewiesen. Der 19jährige Inder Singh hatte sich bei einem Landsmann 10 000 Mark Startgeld für Deutschland geliehen. 4000 Mark gingen davon als "Mitgift" an seine Ehefrau, 4000 Mark Provision kassierte der Heiratsvermittler, und 2000 Mark behielt der Kreditgeber ein, als Zins.
Jetzt jobbt der Inder in Dortmund als Autowäscher für 1500 Mark netto im Monat. Jeden Ersten überweist er seiner Angetrauten 450 Mark "Haushaltsgeld", den Kredit stottert er in 500-Mark-Raten ab. "In dreieinhalb Jahren", sagt Singh, "beginnt für mich das Leben."
Auch deutsche Geschäftemacher versuchen, beim Ehehandel ihren Schnitt zu machen. Ausländerexperten im hessischen Main-Taunus-Kreis kennen mehrere sogenannte Eheanbahnungsinstitute, die in ihrer Kundenkartei bevorzugt Asylbewerber führen. In der sachsen-anhaltinischen Krisenregion Bitterfeld sprechen nach Informationen der Kripo derzeit "regelrechte kommerzielle Werberbanden" in Diskotheken gezielt junge Frauen an.
"Biete sehr lohnende Verdienstmöglichkeit für unverheiratete Frauen bis 45 Jahre, absolut seriös!" heißt es in einem kürzlich erschienenen Inserat einer Partner-Vermittlung in der Leipziger Volkszeitung unter der Rubrik "Stellenangebote". Gegen die Agentur ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Beihilfe zum Verstoß gegen das Ausländergesetz.
In der Regel freilich können die Kuppler ihren Geschäften ungestört nachgehen. "An die Hintermänner kommen wir kaum einmal heran", gesteht Henner Schäfer von der Frankfurter Ausländerbehörde. "Das ist wie beim organisierten Verbrechen: Keiner weiß was, keiner hat was gesehen."
Auch die Eheleute kommen meist ungeschoren davon. Sie melden fast ausnahmslos nach der Heirat einen gemeinsamen Wohnsitz an. Der Nachweis, daß sie in Wirklichkeit getrennt wohnen, fällt den Ämtern schwer.
Dabei geben sich einige Behörden durchaus Mühe. Gerhard Horter beispielsweise, Sachgebietsleiter im Hamburger Ausländeramt, lädt Paare, die ihm verdächtig erscheinen, zu einer Anhörung in sein Dienstzimmer. Getrennt voneinander befragt er sie zu Ehealltag und Freizeitgestaltung.
"War Ihre Frau gestern abend zu Hause?" will er wissen. Wenn der Befragte bejaht und angibt, er habe mit seiner Gattin ferngesehen, erkundigt sich Horter nach dem Titel des Films. Auch Auskunft über das letzte Geburtstagsgeschenk für den Mann oder die häusliche Einkaufsregelung verlangt der Beamte.
Fördert die Anhörung nichts zutage, schicken manche Ausländerabteilungen schon mal einen Mitarbeiter zu Hause vorbei oder bemühen die Kripo.
Die Fahnder befragen Nachbarn und Vermieter, oder sie bitten unter einem Vorwand um Einlaß ("Darf ich mal bei Ihnen auf Toilette gehen?") und kontrollieren dann diskret, ob im Badezimmer zwei Zahnbürsten, Make-up und Rasierer liegen.
Mitunter offenbaren sich deutsche Ehepartner selbst den Behörden: Ihnen ist der Gatte lästig geworden, oder sie suchen amtlichen Beistand, weil die Scheinehe sie schlicht überfordert. Beim Ausländeramt des Main-Taunus-Kreises meldete sich kürzlich eine Rentnerin, die einen türkischen Asylbewerber geehelicht hatte, um ihre Rente aufzubessern, und ihm sogar in ihrem kleinen Appartement Unterkunft gewährte.
Ungemütlich wurde es für die 62jährige, als ihr Ehemann zwei kleine Kinder aus erster Ehe zu sich holte. "Das hat die alte Dame", sagt Amtschefin Evelyn Pfaffenberger, "doch sehr verstört."
Gängigstes Motiv für Selbstanzeigen aber ist Habgier. Vor allem in Großstädten verkuppeln die Heiratsvermittler ihre Kunden gern mit Prostituierten oder Drogensüchtigen, die sich so das Geld für neuen Stoff verdienen. Diese Alibi-Partner haben oft keine Skrupel, die Zwangslage ihres Ehegatten auszunutzen und immer mehr Geld zu verlangen. Verweigert der Ausländer die Zahlung, droht Anzeige. "Manche werden wirklich wie 'ne Kuh gemolken", sagt die Berliner Ausländerbeauftragte Barbara John.
Die Ghanaerin Mercy sollte mit Sex bezahlen. "Aus Freundschaft" hatte sich ihr Mann vorgeblich zur Scheinehe bereit gefunden. Nach Eheschließung stellte er dann klar, daß er auf allwöchentlicher Erfüllung "ehelicher Pflichten" bestehe. Als Mercy nach zwei Monaten abtauchte, verlangte der Mann bei der Ausländerbehörde die Ausweisung.
Nur wenige haben soviel Glück wie Melanie Fernandes, 33. Die Inderin war im März 1985 mit einem unehelichen Baby nach Deutschland eingereist und hatte Bekannte aus der linksalternativen Szene in Berlin um Hilfe bei der Suche nach einem Scheinehemann gebeten.
Die Wahl fiel auf Hans, heute 45, einen Verlagskaufmann, der die Ehe ohnehin für "ein bürgerliches Unterdrückungsinstrument" hielt und beschlossen hatte, "sich nie in die Klauen einer Frau zu begeben". Das Scheinarrangement verstand er als "nette Geste": "Ich dachte, das ist eine gute Sache, die ihr hilft und mir nicht weh tut."
Die beiden Eheleute fanden bald Gefallen aneinander. Jetzt leben sie schon seit fast sieben Jahren zusammen und haben ein gemeinsames Kind.
Einen Wunsch hat Melanie Fernandes noch: eine "richtige Hochzeit". Am liebsten in Weiß - zum zehnten Jahrestag ihrer Ehe.

DER SPIEGEL 4/1993
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